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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 81 von 135 • 1 ... 78, 79, 80, 81, 82, 83, 84 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon germane » Mo Jun 06, 2016 20:17

Ich bin neulich auf eine Versammlung gegangen, wo sie Bauern zum Umstellen motivieren wollten.

In der Diskussion ist dann eine Frau -der hat man von Weitem angesehen, daß sie einen psychischen Schaden hat-aufgestanden und hat das Thema Glyphosat angesprochen.

Ich finde es dreckig, Menschen, die eh schon psychisch angeschlagen sind, durch solche substanzfreien Diskussionen noch weiter zu belasten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mo Jun 06, 2016 21:08

http://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-EU-will-Mitgliedsstaaten-Glyphosat-Verbot-freistellen-3530530.html
Feine Sache, da können es doch alle Länder verbieten, wo grün, rot oder links mitregieren. In BW kriegt der Hauck vom Kretschmann schon gesagt, was er seinen Bauern vorsetzen muss.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Mo Jun 06, 2016 21:17

Kyoho hat geschrieben:http://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-EU-will-Mitgliedsstaaten-Glyphosat-Verbot-freistellen-3530530.html
Feine Sache, da können es doch alle Länder verbieten, wo grün, rot oder links mitregieren. In BW kriegt der Hauck vom Kretschmann schon gesagt, was er seinen Bauern vorsetzen muss.


Mitgliedsstaaten in der EU. Damit sind nicht die Bundesländer gemeint.

Die Hendricks pocht auf ein Verbot auf EU-Ebene, weil sie es in Deutschland nicht an den Behörden vorbei verboten bekommt. Da haben JKI, BfR und das Landwirtschaftsministerium noch ein Wörtchen mitzureden.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Sturzfluten statt Glyphosat

Beitragvon adefrankl » Mo Jun 06, 2016 22:14

Mad hat geschrieben:Die Hendricks pocht auf ein Verbot auf EU-Ebene, weil sie es in Deutschland nicht an den Behörden vorbei verboten bekommt. Da haben JKI, BfR und das Landwirtschaftsministerium noch ein Wörtchen mitzureden.


Gerade bei der aktuellen Wetterlage gilt es darauf hinzuweisen, dass ein Glyphosatverbot das Problem mit den Sturzfluten weiter verstärken würde bzw. eine recht wirksame Gegenmaßnahme verhindern würde. Denn gerade bei den diesbezüglich besonders anfälligen Kulturen wie Mais oder Rüben reduiert Direktsaat (und in geringeren Maße Mulchsaat) den Wasserabfluss und die Erosion bei Starkniederschlägen wesentlich.
Und diese lässt sich in den meisten Fällen kaum ohne Glyphosat realisieren!
Also ich habe da z.B. 'Untersuchung vom Landwirtschaftsamt in Sachsen gefunden.
https://www.landwirtschaft.sachsen.de/l ... ec2015.pdf
Beispielsweise sind auf einer Versuchsfläche bei 38 mm/ 20 min mit Direktsaat 93% statt 55% vom Boden aufgenommen worden.
D.h. es flossen statt 170 m³/ha nur 2,7 m³/ha ab. Natürlich wird der relative Unterschied wesentlich geringer wenn 50 oder 100 mm in einer Stunde runder kommen. Aber wenn dadurch bei 100 mm vielleicht so 30 mm also 300 m³/ha weniger abfließen, dann ist das für das nächste Dorf schon ein Gewinn. Bei 100 ha sind das dann 30000 m³ sind das in der Stunde dann auch 8 m³/s weniger!
Denn gegen Schäden durch Sturzfluten bei Starkregen gibt es eigentlich nur drei Maßnahmen:
1. Verringerung des Abflusses von der Fläche v.a.. durch Mulch und Direktsaat (wenn man Ackernutzung in Deutschland beibehalten will)
(da genügt bei Starkregen auch schon eine geringe Hangneigung zum Abfluss)
2. Großzügige Dimensionierung der Bäche (Durchlässe ....) und regelmäßiges Ausbaggern
(gegen großflächige Hochwasser hilft ein langsamer Abfluss in den Bächen ..., bei lokalen Sturzfluten braucht man das Gegenteil)
3. Ausreichend Abstand von (potentiellen) Wasserläufen. Das ist dann im Extremfall doch weit mehr als man erwartet.

Insofern will die Umweltministerin mit dem Glyphosatverbot die Auswirkungen von Unwettern also faktisch verschlimmern statt zu verringern!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Jun 06, 2016 22:32

Es geht weder Propagandaministerin Hendricks, den Grünen oder den NGOs um die Vermeidung von Umweltproblemen als viel mehr diese zu erhalten oder zu verklären, davon leben Ideologen.
Der Dorfdruide der Kelten vor 2500 Jahren war nur wichtig, wenn es Probleme gab, daher wurden diese zur Not erschaffen.
Selbst die Bildung konnte diesen Kreislauf nicht brechen.
http://www.nzz.ch/meinung/reflexe/wisse ... n-ld.86990

Europa scheint dafür sehr anfällig zu sein, mag eine Erklärung sein, warum man in den letzten 4000 Jahren immer wieder gescheitert ist und heut noch so dermaßen rückständig ist.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mo Jun 06, 2016 22:38

Wenn Maisanbau in Hanglagen zu Erosion führt, wird die auf Vorsorge ausgerichtete Politik eher den Maisanbau dort verbieten. Den Ökos ist der Mais eh ein Dorn im Auge. Also lieber blumenwiesen wachsen lassen und alle sind glücklich.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Jun 06, 2016 22:41

Kyoho hat geschrieben:Wenn Maisanbau in Hanglagen zu Erosion führt, wird die auf Vorsorge ausgerichtete Politik eher den Maisanbau dort verbieten. Den Ökos ist der Mais eh ein Dorn im Auge. Also lieber blumenwiesen wachsen lassen und alle sind glücklich.


Mich würde der vegane Gemüseanbau, den das Umweltministerium ja propagiert, dort interessieren, der würde dort genau was retten?
Der Pflug würde genau was anrichten?
Leider antwortet das Umweltministerium auf solche Fragen nicht, daher kann man von gezielter Hetze ausgehen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Mi Jun 08, 2016 0:21

Hilft gegen Unkraut: EU erlaubt Glyphosat zur Schamhaarentfernung
Der beliebte Glyphosat-Konzern Monsanto wird noch in diesem Monat entsprechende Produkte wie "Roundup PowerFlex Geni(t)al" oder "Roundup Rekord Intim" an die Drogerien ausliefern. Der Hersteller verspricht eine unkomplizierte Anwendung: Man müsse die Granulate lediglich in Wasser auflösen und auf die befallenen Zonen auftragen. Wer einen vergleichbaren Effekt mit konventionellen Methoden erreichen wollte, müsste täglich 200 Hektoliter glyphosathaltiges Bier trinken.

Laut Monsanto funktioniert die Schamhaarentfernung sowohl bei "Stoppelanwendung" als auch auf "Stilllegungsflächen". Möglich sei der "Einsatz in der gesamten Vegetationsphase - auch nach kurzen Nachtfrösten" und sogar bei "taufeuchtem, aber nicht tropfnassem Unkrautbestand".

Im Gegensatz zur landwirtschaftlichen Nutzung sieht EU-Umweltkommissar Karmenu Vella hierbei keinerlei Risiken: "Allerdings sollten Anwender wegen der Nahrungsgütersicherheit dafür sorgen, dass ausfallende Schamhaare nicht auf Ackerflächen geraten."

:mrgreen:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Fr Jun 10, 2016 10:03

„Insbesondere Umweltministerin Hendricks muss sich fragen lassen, ob sie weiterhin für auf wissenschaftlichen Grundsätzen basierte Genehmigungs- und Zulassungsentscheidungen steht, oder ob sie, wie gerade geschehen, Entscheidungen nach kurzfristigen politischen Opportunitäten treffen will. Letzteres hat keine Vorteile für die Umwelt, aber ganz sicher gravierende Nachteile für den Standort Deutschland“


http://blog.gruuna.com/chaos-bei-glyphosat-abstimmung/
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Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Fr Jun 10, 2016 10:14

Todde hat geschrieben: „Insbesondere Umweltministerin Hendricks muss sich fragen lassen, ob sie weiterhin für auf wissenschaftlichen Grundsätzen basierte Genehmigungs- und Zulassungsentscheidungen steht, oder ob sie, wie gerade geschehen, Entscheidungen nach kurzfristigen politischen Opportunitäten treffen will. Letzteres hat keine Vorteile für die Umwelt, aber ganz sicher gravierende Nachteile für den Standort Deutschland“


frau hendricks will ihre partei pushen,sonst nix.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Glyphosat Resistenzen

Beitragvon freizeit-bauer » Fr Jun 10, 2016 16:29

germane hat geschrieben:Ich bin neulich auf eine Versammlung gegangen, wo sie Bauern zum Umstellen motivieren wollten.

In der Diskussion ist dann eine Frau -der hat man von Weitem angesehen, daß sie einen psychischen Schaden hat-aufgestanden und hat das Thema Glyphosat angesprochen.

Ich finde es dreckig, Menschen, die eh schon psychisch angeschlagen sind, durch solche substanzfreien Diskussionen noch weiter zu belasten.


Du meinst Du hast von weiten gesehen dass sich eine Frau erhebt und geschlussfolgert dass sie einen Dachschaden haben muss, aufgrund des X-Chromosoms?
Oder kannst DU erkennen ob jemand einen psychischen Schaden hat (ich meine jetzt auch wenn es keine Frau ist)? Dann solltest Du zur Polizei gehen, Du könntest dann Amokläufer und Diktatoren bereits erkennen bevor sie was fieses machen.
Was sieht Dein geübtes Auge wenn Du das Merkel siehst?
Aber wir kommen vom Thema ab. Man hört und liest in den Medien immer wieder von Resistenzen bei zu häufigem/unnötigem Gebrauch von Glyphosat, kennt hier eigentlich wirklich jemand eine Pflanze die eine solche Dusche übersteht? Ich meine damit jetzt nix Genmanipuliertes aus den Laboren von Monsanto.
Wenn ich mit dem Zeug hantiere gibt es hinterher immer nur eine "nukleare Wüste". Ich hatte noch nie gesehen dass da eine bestimmte Pflanzensorte stehen geblieben ist.

Gruss, Martin.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Fr Jun 10, 2016 16:39

Resistente Pflanzen dürfte es in Deutschland nahezu nicht geben.

Die einzige Pflanze, die wieder austreiben kann, ist die Quecke. Aber das hat nichts mit einer Resistenz zu tun, sondern mit einer unsachgemäßen Anwendung des Mittels (Konzentration der Spritzbrühe) und eine nicht eingehaltene Wartezeit.

Bei Rotschwingel weiß man, dass er den Wirkstoff sehr schlecht aufnimmt. Aber auch hier kann man nicht von einer Resistenz sprechen.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Fr Jun 10, 2016 16:42

Resistenzen entstehen bei dauerhafter,wiederholter Anwendung eines Wirkstoffs.
Da die US-Farmer von keinerlei Vorbildung im Pflanzenschutz belastet waren und auch nicht in ein dem unseren vergleichbaren Beratungsstem eingebunden sind,haben die durch uber jahrelang falsches verhalten die Entstehung von Resistenzen gefördert.
Würde aber mit vielen Wirkstoffen so passieren,das ist nix glyphosatspezifisches.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon freizeit-bauer » Fr Jun 10, 2016 17:21

Welfenprinz hat geschrieben:Resistenzen entstehen bei dauerhafter,wiederholter Anwendung eines Wirkstoffs.
Da die US-Farmer von keinerlei Vorbildung im Pflanzenschutz belastet waren und auch nicht in ein dem unseren vergleichbaren Beratungsstem eingebunden sind,haben die durch uber jahrelang falsches verhalten die Entstehung von Resistenzen gefördert.
Würde aber mit vielen Wirkstoffen so passieren,das ist nix glyphosatspezifisches.


Ja mir kommt das auch sehr nach Propaganda vor, wie oft habe ich schon von Ärzten gehört dass hier oder da kein Antibiotika eingesetzt werden darf, da man Angst vor Resistenzen habe.
Die Hintergründe sind meinst wirtschaftlicher Natur, weshalb man hier plötzlich so rumgeizt.

Das mit der fehlenden Vorbildung würde ich nicht nur auf die US-Farmer sondern auf die Amis allgemein beziehen. Hatte da schon diverse Aha-Erlebnisse. Die laufen alle rum wie formatierte Festplatten, wenn dann einer gezeigt bekommt wie man einen Schraubendreher ansetzt und im Uhrzeigersinn zu drehen hat, ist er schon der Ober-Bimbo. :-)
Mit anderen Worten TTIP ist nur ein Mittel um diesen Nachteil auszugleichen.

Gruss, Martin.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Sa Jun 11, 2016 12:01

Mad hat geschrieben:Resistente Pflanzen dürfte es in Deutschland nahezu nicht geben.

Die einzige Pflanze, die wieder austreiben kann, ist die Quecke. Aber das hat nichts mit einer Resistenz zu tun, sondern mit einer unsachgemäßen Anwendung des Mittels (Konzentration der Spritzbrühe) und eine nicht eingehaltene Wartezeit.

Bei Rotschwingel weiß man, dass er den Wirkstoff sehr schlecht aufnimmt. Aber auch hier kann man nicht von einer Resistenz sprechen.



Ackerschachtelhalm ist unbeeindruckt von Glyphos.
Knöterichgewächse reagieren auch schwach auf Glyphosat, Landwasserknöterich kann auch schon mal 6l überstehen.
Würde man dauerhaft die komplette Unkrautregulierung mit Glyphos machen, dann dürften sich da schnell Resistenzen bilden wie in der USA.
Nur wird das in Deutschland wohl nicht passieren, dass 10 Jahren lang eine RR-Kultur auf ein und demselben Feld angebaut wird.

In der USA sind übrigens mehr glyphosatresistente Unkräuter in nicht RR-Kulturen entdeckt worden.

Where are the super weeds?
http://weedcontrolfreaks.com/2013/05/superweed/
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