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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Do Nov 02, 2017 21:31

Warum findet er es wohl nicht richtig?
Weil er das Wort Glyphosat in den Medien öfters hört als den Wetterbericht.
Und an Glyphosat stirbt die Schmeißfliege, Ratte und letztendlich auch der Mensch :wink:

Erst stirbt das Unkraut dann der Mensch :mrgreen:
Das war schon mit den Bienen und dem Wald so,
nun ist es Glypho.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Debbie » Do Nov 02, 2017 21:56

Einer einfachen Lüge glaubt man eher,als einer komplizierten Wahrheit.

Die ideologisch verdrehte Anti Glyphosat Gemeinde hat eine hervorragende Propagandaabteilung.

Spinnen wir jetzt mal den am Horizont drohenden staatlich aufdoktrinierten Ökowahn mal zuende...:

EU weit alles Öko. Erntemengenverlust Getreide -45%
Kartoffeln -35 bis -100%
Zucker -50%

Import von Konviprodukten verboten
Ergo......30 Millionen Menschen in diesem unserem schönen deutschen Kaff zuviel
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Do Nov 02, 2017 22:05

Denkfehler.


Der Import von Konviprodukten würde selbstverständlich nicht verboten.
Wo kämen wir denn dahin?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Do Nov 02, 2017 22:11

Auch der deutsche Bauer wird ohne Glyphos die Welt ernähren, da bin ich mir sicher.
Und wer es mit 40 noch nicht bis zum Selbstmord geschafft hat, der endet dann als Zocker.
Wichtig ist, dass immer noch genug Junge und Dumme mit zahlungskräftigen Eltern nachkommen,
damit sich das System weiterdreht.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Do Nov 02, 2017 22:31

Welfenprinz hat geschrieben:Denkfehler.


Der Import von Konviprodukten würde selbstverständlich nicht verboten.
Wo kämen wir denn dahin?



Lelbensmittelimporte sollen Deutschlands Exportüberschuss verrringern, da dieses anderen Ländern massiv schadet.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Do Nov 02, 2017 22:56

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Denkfehler.


Der Import von Konviprodukten würde selbstverständlich nicht verboten.
Wo kämen wir denn dahin?



Lelbensmittelimporte sollen Deutschlands Exportüberschuss verrringern, da dieses anderen Ländern massiv schadet.


Brasilien ist ein Industriemarkt der Zukunft, kann aber nach Alu und Bio-Öl nicht viel liefern. Daher müssen wir deren Landwirtschaftliche Produkte in Zukunft abnehmen, damit VW dort Autos verkaufen kann und Siemens Wasserkraftwerke baut.
Wo sollen die in Zukunft ihren Mais und Reis los werden? Beim Weizen stehen die langsam vor dem Durchbruch. Erst Soja danach Weizen ernten, das such Abnehmer.
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Unkraut, Wald und Wolf

Beitragvon adefrankl » Fr Nov 03, 2017 0:18

Todde hat geschrieben:Warum findet er es wohl nicht richtig?
......
Erst stirbt das Unkraut dann der Mensch :mrgreen:
Das war schon mit den Bienen und dem Wald so,
nun ist es Glypho.

Ja das blöde ist ja, dass das Glphosat wirklich ungiftig ist. Wenn daran wenigstens der Wolf eingehen würde wenn er versucht die Weidezäune zu überwinden. Aber mit Glyphosat wird das einfach nichts. Da müsste man schon Biomittel wie Rotenon einsetzen. Allerdings hilft das Zeug wiederum nicht gegen das Unkraut!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Fr Nov 03, 2017 9:57

Ferengi hat geschrieben:Lelbensmittelimporte sollen Deutschlands Exportüberschuss verrringern, da dieses anderen Ländern massiv schadet.

Genau, die Welt sollte viel mehr auf Regionalität setzen. Wer denkt schon an die armen Kleinbauern in Saudi-Arabien?

https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrich ... 28599.html
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Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Vinyard » Fr Nov 03, 2017 10:14

Propaganda gibt es wohl von beiden Seiten. Und ich persönlich habe mich auf keine Seite geschlagen. Es gibt sicherlich auf jeder Seite einige schlüssige Argumente.

Ne stärkere Reglementierung wäre meines Erachtens trotzdem angesagt - beim kompletten Pflanzenschutz bzw. Fungizidschutz. Ich behaupte der Weizen braucht keine 3 - 6 Überfahrungen mit der Feldspritze!
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Re: Glyphosat

Beitragvon LUV » Fr Nov 03, 2017 10:20

http://www.natur.de/de/20/Macht-Glyphos ... ,2277.html

Im Bier ist es ja schon medial gepuscht worden, warum im Wein eigentlich nicht so richtig? :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Glyphosat

Beitragvon wespe » Fr Nov 03, 2017 11:26

Du darfst das net verwechseln, im Wein gibt's Glysantin ( Frostschutzmittel ) und nicht Glyphosat :klug: :mrgreen:
Tach LUV :prost: lang net dagewesen.
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

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Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Glyphosat

Beitragvon Rohana » Fr Nov 03, 2017 11:32

Vinyard hat geschrieben:Propaganda gibt es wohl von beiden Seiten. Und ich persönlich habe mich auf keine Seite geschlagen. Es gibt sicherlich auf jeder Seite einige schlüssige Argumente.

Ne stärkere Reglementierung wäre meines Erachtens trotzdem angesagt - beim kompletten Pflanzenschutz bzw. Fungizidschutz. Ich behaupte der Weizen braucht keine 3 - 6 Überfahrungen mit der Feldspritze!

"Der Weizen", soso... mach's doch einfach bei deinem so und sieh zu was du erntest und was du dafür bekommst :) Wenn du dann die Weltrettungsformel erfolgreich entwickelt hast, brauchst du sie den anderen ja nur mitzuteilen - wir gehen auch lieber spazieren als Weizen spritzen :roll:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Fr Nov 03, 2017 12:13

Vinyard hat geschrieben:Propaganda gibt es wohl von beiden Seiten. Und ich persönlich habe mich auf keine Seite geschlagen. Es gibt sicherlich auf jeder Seite einige schlüssige Argumente.

Ne stärkere Reglementierung wäre meines Erachtens trotzdem angesagt - beim kompletten Pflanzenschutz bzw. Fungizidschutz. Ich behaupte der Weizen braucht keine 3 - 6 Überfahrungen mit der Feldspritze!



Eine Reglementierung in der Form, dass man die Anzahl der Überfahrten begrenzt, ist absolut lächerlich und geht vollkommen an der guten landwirtschaftlichen Praxis vorbei.

Den systembedingten Glyphosateinsatz bei der konservierenden Bodenbearbeitung lass ich mal außen vor, aber bei Saaten Ende September - Anfang Oktober ist ein Herbizideinsatz im Oktober/November fast schon obligatorisch - und, sofern man nicht alles wegbekommen hat, auch eine Nachbehandlung im Frühjahr. Desweiteren empfiehlt sich auch der Wachstumsreglereinsatz zum Schossbeginn, und an einer Fungizidbehanddlung kommt man auch nur schwer vorbei. Meistens braucht man zwei Behandlungen, um das Getreide gesund zu halten. Das heißt, man braucht fast immer 4 - 5 Behandlungen und genauso viele Überfahrten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Vinyard » Fr Nov 03, 2017 13:13

Mir geht's auch nicht grundsätzlich um die Anzahl der Überfahrten. Aber ich glaube es kann doch jeder bestätigen, dass manche Kollegen über das Ziel hinausschießen und mit Sicherheit nicht jede Überfahrt wirtschaftlich ist. Bei uns in der Gegend zum Beispiel ist Regen und Trockenheit der limitierende Faktor, da hilft es nix mehrmals einkürzen und zweimal gegen Fungizide vorzugehen.

Und wenn ihr mir mit dem Thema: Wie ernähre ich die Welt ankommt, dann hängt das sicher nicht von der Produktionsmenge in der EU ab. Ob 70 oder 90 dt Weizen pro Hektar ist doch relativ, wenn der Großteil des Getreides wieder als Tierfutter landet um billiges Fleisch zu produzieren, wovon irgendwie die Hälfte trotzdem wieder im Müll landet. Stärker reglementieren, Lebensmittel somit verteuern und dann wird es auch wieder mehr geschätzt. So schauts aus.
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Re: Glyphosat

Beitragvon LUV » Fr Nov 03, 2017 13:26

Das alte Spiel mit den Vermischungen......der Preis regelt nicht den Verzehr oder die Wertschätzung von Nahrungsmitteln. Die Menschen zahlen Mondsummen für Mineralwasser, obwohl das gesunde Nass aus dem Wasserhahn kommt, das ist hochgradig irrational. Die Menschen kaufen emotional, deshalb wird doch der Hype mit regional, bio und vegan betrieben, nicht nach Wert oder Sinnhaftigkeit.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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