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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 106 von 135 • 1 ... 103, 104, 105, 106, 107, 108, 109 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon böser wolf » Sa Nov 04, 2017 20:50

mächste woche gehts in die nächste abstimmungsrunde
böser wolf
 
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Re: Glyphosat

Beitragvon GerdSee » Sa Nov 04, 2017 20:52

Bonifaz hat geschrieben:Zu diesem Thema werden sehr durchdachte und fachlich interessante Beiträge geschrieben. Deine Auslassungen erinnern mich nur an den Spruch, wenn der eine Fliege verschluckt hat er mehr Hirn im Magen als im Kopf


Ja, Bonifaz, genau das erlaubt Dein Erinnerungsvermögen.

Möglicherweise ist die Fähigkeit des Erinnerns an die gesamtfähige Eigenschaft des Hirns geknüpft.

Es bleibt ganz sicherlich dabei.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Bonifaz » Sa Nov 04, 2017 21:25

GerdSee hat geschrieben:......


Ist das alles, was dir dazu einfällt? Du bleibst deinem Niveau treu.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Paule1 » Sa Nov 04, 2017 21:28

Ich gebe es zu, auch ich hab in 2017 Glyphosat gepritzt :D

Hab aber überhaupt KEIN schlechtes Gewissen :klug:

Mich kotzen diese ideologischen Besserwissser voll an, allerdings auch de Bauern welche wirklich noch meine immer und überall Glyphosat einsetzen zu müssen.

Ich abeite seit 12 Jahren bewußt Pfluglos und brauche Glyphsat in den wenigsten Jahren.
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Re: Glyphosat

Beitragvon GerdSee » Sa Nov 04, 2017 21:40

Bonifaz hat geschrieben:
GerdSee hat geschrieben:......


Ist das alles, was dir dazu einfällt? Du bleibst deinem Niveau treu.


Die Treue, mein guter Bonifaz, ist etwas was wirklich bleibt - so sie denn echt ist.

Doch was bleibt Dir? Im allgewaltigen Netz schreibt man so über Dich:

Bonifaz ist eine Weichkäsespezialität, die vielfältigen Genuss verspricht.

Weichen Käse hatten wir ja schon in Deinem Hirn feststellen müssen, aber was bleibt? Vielfältiger Genuss?

ich weiss ja nicht ....
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Sa Nov 04, 2017 21:45

Also eins muss ich sagen beim Bonifaz in der Gegend kann man sich wohl fühlen und mit Glyphosat gehen die dort sparsam oder sehr sinnvoll um.
Da zählt noch die gute fachliche Praxis. Natürlich schmeckt man das beim bayrischen Käse auch raus.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Sa Nov 04, 2017 22:20

GerdSee hat geschrieben:
Die Treue, mein guter Bonifaz, ist etwas was wirklich bleibt - so sie denn echt ist.

Doch was bleibt Dir? Im allgewaltigen Netz schreibt man so über Dich:

Bonifaz ist eine Weichkäsespezialität, die vielfältigen Genuss verspricht.

Weichen Käse hatten wir ja schon in Deinem Hirn feststellen müssen, aber was bleibt? Vielfältiger Genuss?

ich weiss ja nicht ....


Gerd ernsthaft, du solltest einen Roman schreiben und dir deine Anstrengungen in einem Fachforum sparen. Ich hab mir mal den Spaß gemacht und deine Beiträge durchgeschaut, es war tatsächlich kein einziger dabei, der ansatzweises Hintergrundwissen deinerseits vermuten lässt. Nix von Substanz, muss man auch erstmal schaffen.

Daher eine ernstgemeinte Frage: Fährst du wirklich aufs Feld oder verfasst du nur Gedichte darüber?
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Tropanalkaloide

Beitragvon adefrankl » So Nov 05, 2017 1:17

Family Guy hat geschrieben:
GerdSee hat geschrieben:.... wirres Zeug .....


Verrate doch bitte mal, was du heute Abend für ein Zeug geraucht hast, um solche Schäbigkeiten zu formulieren.


Also ich würde auf Tropanalkaloide tippen. Diese kommen, durch mangelhafte Unkrautbekämpfung häufiger in Bioprodukten vor. Diesbezüglich hat es auch, insbesondere bei Babybreien auch schon so manchen Rückruf gegeben. Die Gifte stammten dabei aus den Samen von Tollkirsche, Stechapfel, Bilsenkraut und Schwarzem Nachtschatten. Das Zeug kann sich halt im Bioanbau häufiger halten und ist sicher schädlicher als Glyphosat. Bisher werden aber die Bioerzeugnisse nicht systematisch auf diese Giftstoffe untersucht. Bei den Stichproben wurden aber schon Grenzwertüberschreitungen um den Faktor 10 festgestellt (Wenn Glyphosat nur um den Faktor 10 unter den Grenzwert liegt, dann gilt das in der Presse schon als Katastrophe).
Früher wurde das Zeug in Hexensalben verwendet und diese Stoffe sind übrigens mit dem Cokain eng verwandt. Vielleicht ist das eine Erklärung.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » So Nov 05, 2017 1:21

Ich glaub du hast zuviel Stechapfeltee intus.
Oder haste JKK-Honig gefressen?

:roll: :roll: :roll:
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Re: Glyphosat

Beitragvon böser wolf » So Nov 05, 2017 8:44

Paule1 hat geschrieben:Ich gebe es zu, auch ich hab in 2017 Glyphosat gepritzt :D

Hab aber überhaupt KEIN schlechtes Gewissen :klug:

Mich kotzen diese ideologischen Besserwissser voll an, allerdings auch de Bauern welche wirklich noch meine immer und überall Glyphosat einsetzen zu müssen.

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lieber paule , pfluglos ist nicht gleich pfluglos !°
wenn du nach zweimaliger stoppelbearbeit statt des pflugen , z,b, einen "horsch tieger" auf 25 tiefe durch den boden ziehst , dann brauchst du bei "pfluglos" auch kein totalherbizid
das sieht bei direktsaat , oder nin-till ganz anders aus , aber in diesen verfahren reicht bei wasseraufwandmengen unter 100l oft schon eine 1%ige lösung zur schaffung eines reinen tisches .
jetzt frage ich dich welche ökobilanz wohl die positivere ist !?
böser wolf
 
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Re: Glyphosat

Beitragvon Wini » So Nov 05, 2017 21:01

Also ich habe auch heuer keinen Liter Glyphosat benötigt, um ordentliche Landwirtschaft zu betreiben.
Ohne Glyphosat hätten die landwirtschaftlichen Großbetriebe im Übrigen keine Chance, die Ackerflächen
in der notwendigen Zeit ordentlich mit Pflugfurche zu bearbeiten.
Glyphosat ist im Grunde ein Katalysator für den Strukturwandel in der Landwirtschaft.
Wer Vielfalt in der Natur und landw. Kleinbetriebe fördern will, muss letztendlich gegen die Anwendung von Glyphosat Sturm laufen.

Gruß
Wini

Staatlich anerkannter, Glyphosatfreier Betrieb
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Re: Glyphosat

Beitragvon GerdSee » So Nov 05, 2017 23:34

Freakshow hat geschrieben:
GerdSee hat geschrieben:
Die Treue, mein guter Bonifaz, ist etwas was wirklich bleibt - so sie denn echt ist.

Doch was bleibt Dir? Im allgewaltigen Netz schreibt man so über Dich:

Bonifaz ist eine Weichkäsespezialität, die vielfältigen Genuss verspricht.

Weichen Käse hatten wir ja schon in Deinem Hirn feststellen müssen, aber was bleibt? Vielfältiger Genuss?

ich weiss ja nicht ....


Gerd ernsthaft, du solltest einen Roman schreiben und dir deine Anstrengungen in einem Fachforum sparen. Ich hab mir mal den Spaß gemacht und deine Beiträge durchgeschaut, es war tatsächlich kein einziger dabei, der ansatzweises Hintergrundwissen deinerseits vermuten lässt. Nix von Substanz, muss man auch erstmal schaffen.

Daher eine ernstgemeinte Frage: Fährst du wirklich aufs Feld oder verfasst du nur Gedichte darüber?


Das ist doch nur ein übler Pups.

Von daher: "Pups"
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Glyphosat und Hochwasser

Beitragvon adefrankl » Mo Nov 06, 2017 0:22

Man sollte auch mal mehr herausstellen, dass bei einem Glyüphosatverbot man weit weniger in Hanglagen bei Hackfrüchten auf Direkt- oder Mulchsaat umsetzen wird können. Das bedeutet umgekehrt, dass die Hochwassergefahr bei Starkniederschlägen, so wie 2016 an manchen Orten, massiv steigt. Will man das?
Glyphosatverbot führt also zu mehr Überschwemmungen!
Gibt es da einen Vergleich zwischen Biobetrieben und modernen konventionellen Betrieben mit Direktsaat und gleichen Kulturen?
Ein anderes Thema ist, dass bei Hanglagen so manches mal ein Kleegras etc. als Viehfutter angebrachter wäre als Mais, aufgrund der Erosionsgefährdung.
Soweit da im Biobereich eine am Standort angepasstere Fruchtfolge sollte man dies natürlich als Vorbild nehmen. Wobei in der Vergangenheit auch die EU eine unrühmliche Rolle gespielt hat. Wie in den 80er Jahren wo es für Silomais Flächenprämien gab, für Klee- Feldfuttergras etc. aber nicht.
Mais ist eine sehr leistungsfähige Fflanze. Hat aber zwei Probleme. Zum einen die Erossionsgefährtung und zum anderen die Gefahr der Nitratauswaschung durch das späte Wachstum. Klee leifert umgekehrt viel Eiweiß und spart Stickstoff, bildet Humus etc. aber auch da dürfte es im Herbst bzw. nach einen Umbruch mit dem Nitrataustrag nicht so gut aussehen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Family Guy » Mo Nov 06, 2017 7:43

Keine Angst Adefrankl, grüne Agrarwendefantasien schließen auch mit ein, den, nach Volkes Stimme, dummen und subventionsabgreifenden Bauern, auf die Koppel genau eine Fruchtfolge vorzuschreiben. Da wird der pöse Mais und auch die böse Zuckerrübe genau reinpassen. Über 2% Hangneigung keine Hackfrucht.
Die Gebietskulissen sind schon in deinem Agrarantrag fertig hinterlegt.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Mo Nov 06, 2017 9:31

GerdSee hat geschrieben:Das ist doch nur ein übler Pups.

Von daher: "Pups"


Danke, q.e.d.
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