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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
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Re: Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Mo Nov 06, 2017 18:44

Paule1 hat geschrieben:Ich gebe es zu, auch ich hab in 2017 Glyphosat gepritzt :D

Hab aber überhaupt KEIN schlechtes Gewissen :klug:

Mich kotzen diese ideologischen Besserwissser voll an, allerdings auch de Bauern welche wirklich noch meine immer und überall Glyphosat einsetzen zu müssen.

Ich abeite seit 12 Jahren bewußt Pfluglos und brauche Glyphsat in den wenigsten Jahren.



Echt jetzt?
Ich hab bis auf zwei Sommergerstenäcker, in denen jetzt Raps drin ist, alles mit 2-2,5l Glyphosat abgespritzt. Allerdings habe ich den Boden erst wenige Tage vor der Aussaat das erste Mal bearbeitet. Da war das Ausfallgetreide schon viel zu stark entwickelt, als dass ich es mit nur 1-2 Bodenbearbeitungsgänge vollständig wegbekommen hätte. Bei den eher feuchten Bodenverhältnissen in diesem Jahr, wäre immer ein Teil wieder angewachsen, und Durchwuchs kann man sich einfach nicht erlauben.

Andere sind in der Zeit schon 3x mit dem Grubber über den Acker gerutscht, um den Boden aufzulockern und ihn zum Abtrocknen zu bringen. Dass die Böden dabei stark "ausgasen" und sehr viel CO2 und Lachgas (NO2) in die Atmosphäre entweicht, muss ich Dir als Experten ja nicht verraten.

In den gut gelockerten warmen Böden geht die Saat zwar immer recht zügig auf, und das Getreide entwickelt sich zunächst prächtig. Aber sobald die ersten DFF-haltigen Mittel gespritzt werden, fängt das große Leiden an, weil einfach zu wenig Humus/Kohlenstoff im Boden ist, was die starke Wirkung dieser Bleacher abpuffert.
Und im Frühjahr, wenn die Temperaturen ansteigen und die Mineralisation in Gang kommt, merkst Du recht schnell, wo noch etwas mehr N-Reserven im Boden sind.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Nov 06, 2017 21:03

Crazy Horse hat geschrieben:In den gut gelockerten warmen Böden geht die Saat zwar immer recht zügig auf, und das Getreide entwickelt sich zunächst prächtig. Aber ..., fängt das große Leiden an,


Wenn das Frühjahr ab April trocken wird, dann werden sich die Maßnahmen dieser unsachgemäßen Bodenbearbeitung zeigen.
Dann kommt wieder die große Überraschung bei den augenscheinlich tollen Beständen, Wurzelbildung gleich null.

In solchen Jahren sollte man den Boden definitiv in Ruhe lassen und lieber mit der Spritze und Glyphosat arbeiten, das zahlt sich nicht nur in der Ernte 2018 aus, sondern auch langfristig.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mo Nov 06, 2017 22:22

Crazy Horse hat geschrieben:........................
Ich hab bis auf zwei Sommergerstenäcker, in denen jetzt Raps drin ist, alles mit 2-2,5l Glyphosat abgespritzt. Allerdings habe ich den Boden erst wenige Tage vor der Aussaat das erste Mal bearbeitet. Da war das Ausfallgetreide schon viel zu stark entwickelt, als dass ich es mit nur 1-2 Bodenbearbeitungsgänge vollständig wegbekommen hätte. Bei den eher feuchten Bodenverhältnissen in diesem Jahr, wäre immer ein Teil wieder angewachsen, und Durchwuchs kann man sich einfach nicht erlauben.
............................
............................



:mrgreen:

wann haste denn genau gespritzt? vor der Bodenbearbeitung vor der Aussaat, oder nach der Aussaat?
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Mo Nov 06, 2017 23:39

Ulikum hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:........................
Ich hab bis auf zwei Sommergerstenäcker, in denen jetzt Raps drin ist, alles mit 2-2,5l Glyphosat abgespritzt. Allerdings habe ich den Boden erst wenige Tage vor der Aussaat das erste Mal bearbeitet. Da war das Ausfallgetreide schon viel zu stark entwickelt, als dass ich es mit nur 1-2 Bodenbearbeitungsgänge vollständig wegbekommen hätte. Bei den eher feuchten Bodenverhältnissen in diesem Jahr, wäre immer ein Teil wieder angewachsen, und Durchwuchs kann man sich einfach nicht erlauben.
............................
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:mrgreen:

wann haste denn genau gespritzt? vor der Bodenbearbeitung vor der Aussaat, oder nach der Aussaat?



Vor der Bodenbearbeitung natürlich, ziemlich genau 10 Tage vor der Saat.
Der Boden brauchte dieses Jahr vergleichsweise lang zum Abtrocknen - 3-5 Tage, je nach Standort
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Re: Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Di Nov 07, 2017 0:48

Todde hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:In den gut gelockerten warmen Böden geht die Saat zwar immer recht zügig auf, und das Getreide entwickelt sich zunächst prächtig. Aber ..., fängt das große Leiden an,


Wenn das Frühjahr ab April trocken wird, dann werden sich die Maßnahmen dieser unsachgemäßen Bodenbearbeitung zeigen.
Dann kommt wieder die große Überraschung bei den augenscheinlich tollen Beständen, Wurzelbildung gleich null.

In solchen Jahren sollte man den Boden definitiv in Ruhe lassen und lieber mit der Spritze und Glyphosat arbeiten, das zahlt sich nicht nur in der Ernte 2018 aus, sondern auch langfristig.



Ich sä normalerweise immer um die Monatswende September/Oktober, aber da waren die meisten bereits fertig mit der Herbstausaat, während ich noch nicht mal einen Acker gegrubbert hatte. Und während es bei den Pflügern und Vielgrubberern beim Walzen schon mächtig gestaubt hat, durfte ich erst noch ein paar Tage warten, bis die Tonböden soweit waren, dass sie beim Kreiseln gut zerfallen sind. Das war schon etwas bizarr.
Die eine Woche frühere Saat hatte bei den warmen Temperaturen Ende September auch gleich mal nen 12 Tage früheren Feldaufgang zur Folge, aber davon ist aktuell gar nicht mehr so viel zu sehen. Und ich wette, dass sich der Entwicklungsvorsprung bis Mitte Dezember weitestgehend egalisiert hat. Da reichen ein paar sonnige Tage wahrscheinlich schon aus.
Auch der Raps sah zunächst sehr bescheiden aus, und jeder meinte, dass es besser gewesen wäre, tiefer zu arbeiten und den Boden gleich nach der Ernte saatfertig zu machen, aber die letzten Wochen ist er auf den vermeintlich zu stark verdichteten Boden noch richtig stark gewachsen, und das größtenteils ohne N-Düngung. Nur auf ein paar wenigen Ecken musste ich noch etwas nachhelfen.

Auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen, aber der Boden braucht eine bestimmte Dichte, damit die Pflanzen gut reinwurzeln können. Ein überlockerter und schon relativ stark ausgetrockneter Boden ist meistens kontraproduktiv, auch wenn nach der Saat nochmal richtig ordentlich gewalzt wird.

Ich bin übrigens durchaus froh, wenn es im April mal zwei Wochen etwas trockner ist, weil das die Wurzelentwicklung durchaus fördert. Leider hab ich nicht überall die besten Böden, so dass es mich bei längerer Trockenheit und hohen Temperaturen auch erwischt. Auf den besseren Böden bin ich aber meistens der Letzte, der drischt.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Nov 07, 2017 7:07

Zulassung von Sulfoxaflor kommt in Frankreich vor Gericht

https://www.topagrar.com/news/Acker-Agr ... 25005.html

Neue Wirkstoffe behindern, altbewährte abschaffen, so läuft das mittlerweile in der EU.
Die NGOs spielen ihr Spielchen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Family Guy » Di Nov 07, 2017 8:47

Eine kleine Ergänzung zum Thema.
https://www.topagrar.com/news/Acker-Agr ... 83533.html
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Re: Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Di Nov 07, 2017 9:01

Crazy Horse hat geschrieben:
Auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen, aber der Boden braucht eine bestimmte Dichte, damit die Pflanzen gut reinwurzeln können. Ein überlockerter und schon relativ stark ausgetrockneter Boden ist meistens kontraproduktiv, auch wenn nach der Saat nochmal richtig ordentlich gewalzt wird.



Das sieht man dieses Jahr -mal wieder- ganz besonders bei der Gerste. Richtig übel sehen die Bestände aus, die nochmal kurz vor der Saat eine tiefere Bodenbearbeitung (egal welcher Art) abbekommen haben.

Todde hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:In den gut gelockerten warmen Böden geht die Saat zwar immer recht zügig auf, und das Getreide entwickelt sich zunächst prächtig. Aber ..., fängt das große Leiden an,


Wenn das Frühjahr ab April trocken wird, dann werden sich die Maßnahmen dieser unsachgemäßen Bodenbearbeitung zeigen.
Dann kommt wieder die große Überraschung bei den augenscheinlich tollen Beständen, Wurzelbildung gleich null.


Dann gibts wieder lange Gesichter, DAS ist jedes Jahr so. Eine kurze Trockenperiode beim Schossen und die viel zu dicken Bestände dünnen so richtig aus...
Aber wenn man dann mit den Kollegen spricht hat alles mögliche schuld, aber auf keinen Fall die Bodenbearbeitung :roll:
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Glyphosat

Beitragvon Max M » Di Nov 07, 2017 9:10

Todde hat geschrieben:Neue Wirkstoffe behindern, altbewährte abschaffen, so läuft das mittlerweile in der EU.
so läuft das schon immer......
Die NGOs spielen ihr Spielchen.

Die dummen NGOs sind doch auch nur grenzenlos naive, willfährige Erfüllungsgehilfen der Industrie, benutzt, durchgekaut und wieder ausgespuckt..... wie Andere auch....
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Nov 07, 2017 10:33

Silvia " Sofies verkehrte Welt" Liebrich macht sich mal wieder in der Süddeutschen lächerlich,
die hat nach Jahren noch nicht kapiert was "Letters to the Editor" sind :roll:

Eine Dame, die im Anti-GVO-Netzwerk mit vernetzt ist und im "geheimen" eMail Verteiler von Portier, um Kampagnen gemeinsam mit den Grünen (Ebner) abzustimmen, um die Veröffentlichung neuester Fantasien.
Die Dame und Ihre Artikel zum Thema Glyphosat offenbaren diesen Sumpf von Wahnwichteln.

https://schillipaeppa.net/2017/11/01/in ... anta-rhei/

Pünktlich am Montagmorgen noch vor 8:00 Uhr Ortszeit wartete die Süddeutsche Zeitung mit ihrer Schlagzeile auf: “Wissenschaftler protestieren gegen Glyphosat-Bewertung“. Bereits am Wochenende hatten die Autoren Silvia Liebrich und Andreas Rummel die Stellungnahme vom BfR eingeholt. Man war also bestens vorbereitet. Die Pressemitteilung von MdB Harald Ebner vom gleichem Tag zum gleichen Thema fällt im Vergleich zur Berichterstattung recht schmal aus. Ohne groß auf die Inhalte des Briefes einzugehen, wird gefordert:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Do Nov 09, 2017 19:12

Ebner macht sich über Steit zwischen Schmidt und Hendricks lustig.
https://mobile.twitter.com/ebner_sha?lang=de
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Do Nov 09, 2017 19:42

Entscheidung erneut vertagt.
https://www.heise.de/tp/features/Glyphosat-und-kein-Ende-3885556.html
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Re: Glyphosat

Beitragvon chillOrn89 » Do Nov 09, 2017 20:47

Ist Glyphosat verboten, wird im Mais wahrscheinlich vermehrt zu Dicamba Produkten gegriffen. Diese sind relativ volatil und schädigen unter Umständen benachbarte Kulturen.
Und wer garantiert überhaupt, dass nicht fünf von 100 Wissenschaftlern sagen, dass auch Dicamba möglicherweise krebserregend ist.

In den USA gibt es wegen der Glyphosat-Resistenzen mittlerweile schon "Dicamba-ready" Sojabohnen. Quasi ein Glyphosat-Nachfolger.
Cui bono? Monsanto.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Do Nov 09, 2017 23:40

chillOrn89 hat geschrieben:Ist Glyphosat verboten, wird im Mais wahrscheinlich vermehrt zu Dicamba Produkten gegriffen. Diese sind relativ volatil und schädigen unter Umständen benachbarte Kulturen.
Und wer garantiert überhaupt, dass nicht fünf von 100 Wissenschaftlern sagen, dass auch Dicamba möglicherweise krebserregend ist.

In den USA gibt es wegen der Glyphosat-Resistenzen mittlerweile schon "Dicamba-ready" Sojabohnen. Quasi ein Glyphosat-Nachfolger.
Cui bono? Monsanto.



Es ist eh kein Fehler, wenn man zur Feier des Tages mal Dicamba-resistente Sojabohnen anbaut, um nicht immer auf den Wirkstoff Glyphosat zurückgreifen zu müssen. Die Ungräser kann man genauso gut auch mit Fops und Dims bekämpfen. Und Wurzelunkräuter bekämpft man ohnehin am besten mit Wuchsstoffen. Dann kommt es auch nicht zu diesen "Superweeds", wie die Glyphosatspinner schwer bekämpfbare Unkräuter bezeichnen.
Glyphosat ist für mich in erster Linie ein Gräsermittel, mit dem ich vor der Saat das Ausfallgetreide wegräume. Alles andere ist Zugabe.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Fr Nov 10, 2017 0:19

chillOrn89 hat geschrieben:Ist Glyphosat verboten, wird im Mais wahrscheinlich vermehrt zu Dicamba Produkten gegriffen. Diese sind relativ volatil und schädigen unter Umständen benachbarte Kulturen.


Außerhalb der EU wird es aber nicht verboten und dir ist nicht bekannt, dass man im Mais in der EU kein Glyphosat spritzen kann?
Ebenso wenig kann man Dicamba hier einsetzen.

Und wer garantiert überhaupt, dass nicht fünf von 100 Wissenschaftlern sagen, dass auch Dicamba möglicherweise krebserregend ist.


Warum sollte überhaupt irgendwer etwas sagen?
Wenn Glyphosat keine Zulassung erhält, dann wird es eher unwahrscheinlich, dass sich ein Hersteller sowas in Zukunft gönnt und eine Zulassung für irgendwas beantragt.
Das ist eben das Kalkül, was hier einige nicht mitbekommen haben.
Ein Antrag auf eine Zulassung in der EU kostet Millionen und dann ist es auch noch nicht mal sicher die Zulassung zu bekommen, wenn man alle gesetzlichen Regelungen einhält?
VW hält gesetzliche Regelungen nicht ein aber die PKWs werden nicht aus dem Verkehr gezogen aber PSM-Hersteller bekommen nicht mal eine Zulassung, wenn die die Regelungen einhalten?

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Dicamba ist nur mit Glyphosat gemeinsam wirksam.
Dicamba hält Deutschlands Rasen unkrautfei und ein paar Wiesen.
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