Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 15:45

Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 100 von 135 • 1 ... 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon Rohana » Mi Nov 01, 2017 9:24

Bodenbearbeitung findet selten im Bauch statt, von daher... :regen:
Rohana
 
Beiträge: 2335
Registriert: Sa Feb 16, 2008 11:50
Wohnort: Oberpfälzer Pampa
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2017 9:31

Dieselabgase, Feinstaub, Stickoxide von der Bodenbearbeitung werden ja nicht von Kampaignern in Bier und Pisse untersucht,
da muss man sich schon fragen, wer welche "Gefahren" wie einschätzt und was reale Gefahren sind und was gefühlte.
Gegen Ideologie und Hysterie kann der Verstand selten ankommen, das ist gerade in Europa und noch ausgeprägter in Deutschland immer wieder zu beobachten.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Nov 01, 2017 9:32

Todde hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:"Glyphosate and Roundup negatively affect gut bacteria"


Welche negativen Effekte hat die Alternative, die Bodenbearbeitung?
Die sind wesentlich weitreichender, daher musst Du nicht unbedingt so eine Aluhüttchen Seite verlinken, allein schon wenn gleich Monika K. aus L. erwähnt wird, dann sträuben einem die Nackenhaare :roll:


Darf die noch frei rumlaufen ? Beim Honecker wäre die nach Sibirien marschiert und nie mehr heim.
Wann wird sich in diesem Land mit den wirklich wichtigen Dingen beschäftigt ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35539
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Manfred » Mi Nov 01, 2017 9:37

In Australien reden sie inzwischen davon, dass Glyphosat wohl ein größeres Ding als seinerzeit der Tabakskandal wird, weil es immer mehr Veröffentlichungen darüber gibt, wie es die menschliche Darmflora beeinflusst.

Zu meiner eigenen Meinung habe ich ja nichts gesagt.
Mir ist durchaus bewusst, dass es vielen noch in der Zeit des Pfluges hängen gebliebenen Bauern hilft, den Schritt zu einer zumindest reduzierten Bodenbearbeitung zu gehen.
Aber da ist die Entwicklung ja nicht stehen geblieben. Die besten Praktiker haben längst erkannt, dass es auch beim Humusaufbau stört und setzen es allenfalls noch alle paar Jahre mal im Notfall ein, wenn ein Experiment komplett in die Hose geht. Best practice ist heute no-till ohne Herbizide. Führt auch dazu, dass deutlich mehr Geld in den Betrieben bleibt.

Wir werden das Glyphosat verlieren. Der Kampf geht nur noch darum, wie lange sich das Verbot hinauszögern lässt. Die verbleibende Zeit sollte zum Lernen genutzt werden. Das ist meine Meinung.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13745
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Pumuckel » Mi Nov 01, 2017 9:45

Also wenn der Glyphosateinsatz hier verboten wird, dann muss sich die Landwirtschaft NGO mäßig für strenge Regeln für Importe einsetzen :mrgreen: Gründliches mediales ausschlachten von Glyphosathaltiger importbraugerste, GVO Soja im Edeka Hähnchen usw. :D
Im Grunde sind die Brasilianer, Argentinier und Amis doch viel abhängiger vom Glyphosat, oder nicht ? :lol:
Benutzeravatar
Pumuckel
 
Beiträge: 1838
Registriert: Fr Dez 15, 2006 15:07
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2017 9:59

Manfred hat geschrieben:In Australien reden sie inzwischen davon, dass Glyphosat wohl ein größeres Ding als seinerzeit der Tabakskandal wird, weil es immer mehr Veröffentlichungen darüber gibt, wie es die menschliche Darmflora beeinflusst.


:roll:

In Australien ist Paraquat als Alternative auch noch zugelassen?
Da sterben Landwirte tatsächlich durch falschen Umgang mit dem Zeugs dran.

Laut den australischen Behörden ist der sachgerechte Umgang mit Glyphosat für Anwender und Verbraucher unproblematisch
https://apvma.gov.au/node/13891

Das Thema "Darmflora" ist ja nun seit Monika "bekannt" und eigentlich lange als Junk Science erkannt worden,
sicher springen da immer wieder die gleichen Protagonisten, wie eben Dein Rowland, drauf an, mit Angst kann man Geld machen, das versteht diese straff organisierte Truppe aus dem Organic- Anti- GMO-Geschwür bestens.
Und durch die kreisförmige Verlinkung, verweisen die ihre "Beweise" auch immer gegenseitig, dann muss es ja richtig sein :roll:

Das BfR hat dazu vor Jahren schon eine Stellungnahme heraus gegeben aber die können ja nur "gekauft" sein, weil die ja nicht den Weltunergang durch Glyphosat erkennen :roll:
http://www.bfr.bund.de/cm/343/hat-glyph ... d-tier.pdf
Zuletzt geändert von Todde am Mi Nov 01, 2017 10:01, insgesamt 1-mal geändert.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Nov 01, 2017 10:01

Manfred hat geschrieben:In Australien reden sie inzwischen davon, dass Glyphosat wohl ein größeres Ding als seinerzeit der Tabakskandal wird, weil es immer mehr Veröffentlichungen darüber gibt, wie es die menschliche Darmflora beeinflusst.


Nehme mal so gute alte Herbizide wie Dichlorprob oder Aretit ( Herbizid mit Totenkopf ), da haut es dir gleich den ganzen Darm weg und die Flora hängt an der Wand.

Immer wieder süß die gute alte Darmflora zu bemühen, die keiner kennt, genauso wie die Pansenflora oder die Mikroorganismen im Boden.
Wenn man nicht mehr weiter weis oder die belegbaren Argumente fehlen, dann behauptet man irgendetwas im wissenschaftlichen Neuland.

Das man bei übermäßigem Verzehr von Weizenprodukten einen Reizdarm bekommt und in dem Zusammenhang man auch mehr Glyphos im Pippi findet ist auch klar.
Schaut man sich dann noch die sterile Lebenswelt dieser Leute an, erklärt das den Rest. So Leuten hilft dann eine "Stuhl-Transplantation",
weil die ihre Darmflora mit Domestos, Weichspüler, Haarkosmetik und Nervengiften der Textilproduktion weggeätzt haben.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35539
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2017 10:06

Solche Leute saufen anscheinend zu viel Wein und Alkohol, der haut nicht nur gut in die Darmflora, der überwindet auch die Hirnschranke.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Nov 01, 2017 10:08

Die Glyphos-Gegner, argumentieren wie LUTHER, der nicht belegbares den Juden in die Schuhe schob und Hit-ler benutzte dann LUTHER als Begründung dafür die Juden in den Ofen zuschieben.

Sind wir am 500. Jahrestag der reformation wieder soweit in Rituale des Mittelalters zurück zu kehren ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35539
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Manfred » Mi Nov 01, 2017 11:23

Pumuckel hat geschrieben:Also wenn der Glyphosateinsatz hier verboten wird, dann muss sich die Landwirtschaft NGO mäßig für strenge Regeln für Importe einsetzen :mrgreen: Gründliches mediales ausschlachten von Glyphosathaltiger importbraugerste, GVO Soja im Edeka Hähnchen usw. :D
Im Grunde sind die Brasilianer, Argentinier und Amis doch viel abhängiger vom Glyphosat, oder nicht ? :lol:


Das Problem ist halt, dass Verbandspitzen immer den dominierenden Meinungen ihrer Brötchengeber hinterherhecheln müssen.
Proaktives, vorausschauendes Handel ist da nicht drin. Sonst hätten wir längst ein Importverbot für alle mit Glyphosat behandelten Agrarprodukte und die DBV-Kontrolleure würden bei Aldi und Co. regelmäßig Proben auf Rückstände von Glyphos und andere hier nicht mehr zulässige PSM ziehen. Aber deutliche steigende Preise wären für den Bauernstand offenbar unerträglich. Man sieht ja, wie viele Kollegen jedes mal am Rad drehen, wenn es mal eine Zeit lang 2 Cent mehr gibt. :lol:

@Todde und T5060:
Die Datenlage ist so zerstreut, dass ich nicht annähernd in der Lage bin, ihr zu folgen.
Aber darum geht es längst nicht mehr.
Diese Debatte wird mittels Emotionen gewonnen. Und nicht von euch.
Ich bin kein Freund des massenhaften Glyphosateinsatzes, aus mehreren Gründen. Aber ich möchte kein Totalverbot, weil es auch in Zukunft immer wieder Situationen geben wird, wo der Einsatz das kleinste Übel wäre. Ich sehe keinen Sinn darin, ein Werkzeug zu verbieten. Viel sinnvoller wäre es, seinen Einsatz deutlich besser zu managen. Es ist immer das Management, nie das Werkzeug, das den Schaden anrichtet.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13745
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2017 12:01

Manfred hat geschrieben:
Pumuckel hat geschrieben:Also wenn der Glyphosateinsatz hier verboten wird, dann muss sich die Landwirtschaft NGO mäßig für strenge Regeln für Importe einsetzen :mrgreen: Gründliches mediales ausschlachten von Glyphosathaltiger importbraugerste, GVO Soja im Edeka Hähnchen usw. :D
Im Grunde sind die Brasilianer, Argentinier und Amis doch viel abhängiger vom Glyphosat, oder nicht ? :lol:


Das Problem ist halt, dass Verbandspitzen immer den dominierenden Meinungen ihrer Brötchengeber hinterherhecheln müssen.


Ja ja. Diese dunklen Gestalten da oben...
Das Problem ist, dass wir eine Exportnation sind, die sich den Regeln des Welthandels unterwirft oder ansonsten ihre Autos in Korea bauen lassen muss.

Proaktives, vorausschauendes Handel ist da nicht drin. Sonst hätten wir längst ein Importverbot für alle mit Glyphosat behandelten Agrarprodukte


Mir scheint wieder, die Parole Glyphosat ist mittlerweile so tief verankert, eine Diskussion um reale Gefahren wird da niemals mehr aufkommen.
Ich würde eher gvo-freien Mais oder Soja vom Import ausschließen, da diese mit Wirkstoffen behandelt werden, die Menschen in den Erzeugerländer erkranken lass, gar zu Todesfällen führen und die Rückstände, die hier importiert werden, weit toxischer sind.

und die DBV-Kontrolleure würden bei Aldi und Co. regelmäßig Proben auf Rückstände von Glyphos und andere hier nicht mehr zulässige PSM ziehen.


Der DBV führt jetzt Lebensmittelkontrollen aus?
Und warum sollte man das machen? Soll der DBV umgewandelt werden in eine Hysterie NGO?
Gesetze und Regelungen abschaffen und jeder kontrolliert, schikaniert wie es gerade in die Welt passt?
Eine Vergleich zum Mittelalter ist da wirklich angebracht!

Aber deutliche steigende Preise wären für den Bauernstand offenbar unerträglich. Man sieht ja, wie viele Kollegen jedes mal am Rad drehen, wenn es mal eine Zeit lang 2 Cent mehr gibt. :lol:


Preise werden steigen, weil Glyphosat in der EU verboten ist?
Wir leben nicht auf einer einsamen Insel und ein dahin zurück wird es auch nicht wieder geben, höchstens in Kriegszeiten oder wenn Deutschland seine Wirtschaft endgültig transformiert hat in Windmüller, Blümchenpflanzer und Insektenzähler.


Die Datenlage ist so zerstreut, dass ich nicht annähernd in der Lage bin, ihr zu folgen.
Aber darum geht es längst nicht mehr.


Eigentlich ist die Datenlage recht übersichtlich, selbst wenn man wieder mal auf eine "dieser" Seiten findet und den heraufbeschworenen Weltuntergang lesen muss,
wird man dazu mit etwas mehr Mühe auch Antworten finden.
Es geht seit 20 Jahren nicht mehr darum, ob Salz oder Glyphosat toxischer ist, es geht seit der Einführung von RR-Kulturen darum, gegen Gentechnik zu kämpfen.
Durch die schwache EU und der Neubewertung hat es viele US-Aktivisten nach Europa verschlagen, um hier ein Verbot zu erreichen, damit wird man dann anschließend wieder in die Staaten wandern und dort den Kampf gegen GVO verschärfen.

Diese Debatte wird mittels Emotionen gewonnen. Und nicht von euch.


Emotionen sind nun mal kein wirklicher Berater für gut und böse, leider ist die komplette Bewertung von Glyphosat aus wissenschaftlicher Sicht nicht emotional sondern fachlich sauber.
Wenn Emotionen die Gesetze der EU/D aushebeln, dann ist das nicht nur bedauerlich sondern ein wirklich gravierender Schritt in eine Zeit, wo der Mob sich schnell gegen alles instrumentalisieren lässt. NGOs haben diese Angstkampagnen perfektioniert, die Kirche des Mittelalters wird nur noch neidisch sein. Heute braucht man keinen Brachbau mehr, ein schickes Büro in der Hafencity und ein paar gut bezahlte Texter und Grafiker reichen aus, um über das Internet heute Einflussnahme auf Regularien zu nehmen und dabei auch noch viel Geld zu scheffeln.

Ich bin kein Freund des massenhaften Glyphosateinsatzes, aus mehreren Gründen.


Davon halte ich auch nichts, ich kenne auch niemanden der massenhaft Glyphosat einsetzt, warum auch?
Macht ja keinen Sinn.

Aber ich möchte kein Totalverbot, weil es auch in Zukunft immer wieder Situationen geben wird, wo der Einsatz das kleinste Übel wäre. Ich sehe keinen Sinn darin, ein Werkzeug zu verbieten. Viel sinnvoller wäre es, seinen Einsatz deutlich besser zu managen. Es ist immer das Management, nie das Werkzeug, das den Schaden anrichtet.


Da sind wir uns ja endlich mal einig.
Wenn Glyphosat, welches auch ein wichtiger Baustein gegen die Resistenzentwicklung gerade bei Ungräsern in der EU ist, verboten wird, dann werden auch andere Wirkstoffe schneller an Wirksamkeit verlieren.
Wirkstoffe gegen Gräser in Getreide werden immer weniger und es sieht nicht so aus, als ob da in naher Zukunft mal wieder was neues kommt.

Wie wird es überhaupt aussehen, werden mit dem Verbot von Glyphosat und Neonics, Hersteller überhaupt noch Zulassungen für Wirkstoffe in der EU anstreben?
Immerhin kostet das einen Haufen Geld und wenn dann die Grünen samt ihrem Hysterieschwanz (NGOs) mal wieder Stimmen und Spenden brauchen, muss man damit rechnen, das dieser Wirkstoff bei 1000facher Überschreitung der Aufwandmenge, eine Filzlaus aus dem Pelz haut, dann wird dieser wieder vom Markt genommen.

Welcher Wirkstoff kann auf Basis eines Glyphosatverbotes überhaupt noch eine Zulassung behalten?
Eigentlich müssten dann wohl 99,9% aller Wirkstoffe die Zulassung verlieren. Und das wäre zB anschließend sicher ein weiterer Weg, den die hiesigen NGOs forcieren werden, das sollte jedem bewusst sein.

Am besten alles verbieten. Dann lebt man gesund bis zum Tot und die Einhörner werden nicht durch AMPA geschädigt



Glyphosate in the Age of Stupid
https://risk-monger.com/2017/10/24/glyp ... of-stupid/
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Manfred » Mi Nov 01, 2017 15:11

In der Fähigkeit, das auszublenden und zu verdrehen, was dir nicht in den Kram passt, stehst du den einschlägigen NGOs jedenfalls in nichts nach. :wink:
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
Manfred
 
Beiträge: 13745
Registriert: Di Jun 13, 2006 18:26
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Nov 01, 2017 15:18

Manfred hat geschrieben:Es ist immer das Management, nie das Werkzeug, das den Schaden anrichtet.


Der ökologische Schaden aus Reifenabrieb und Streusalz auf landw. Flächen ist größer als der von Glyphos, auch und vor allem aber auch in den Gewässern.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
Benutzeravatar
T5060
 
Beiträge: 35539
Registriert: Sa Jan 10, 2015 7:46
Wohnort: Bayern - BW
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2017 15:42

Hier mal die "berüchtigte" Mäusestudie, wer leitete ein Krebsrisiko ab?
Bild
Die Studie wurde in China übrigens durch ein Gericht (Dezember 2016) veröffentlicht, seit dem spricht dort kein Aktivist mehr über den Inhalt.
Denn auch die Chinesen kommen nicht zu der Annahme.

https://schillipaeppa.net/2017/11/01/in ... anta-rhei/

Ebner, Portier, NGOs, MDR, SZ und einige weitere Protagonisten.
Der Monsanto Prozess hat täglich interessante Neuigkeiten parat,
lesenswerte Zusammenfassung von Schillipaeppa.

Manfred, ich blende nichts aus, ich lese mir wenigstens meist deren Behauptungen durch und suche nach weitere Antworten.
Irgendwie sind deren Aussagen meist doch sehr fragwürdig, die belegen dann ihre Behauptungen meist durch gegenseitiges Verweisen auf den anderen.
Kann man auch dem verlinktem Artikel von Susanne entnehmen, das war auch wieder ein Paradebeispiel, wie man mit einer falschen Behauptung Stimmung macht, wenn sich nur ausreichend viele gleichzeitig äußern. Würde Monsanto ähnliches nur ansatzweise machen, dann wäre die Hölle los, so schweigt sich unsere Medienlandschaft lieber aus, die Politik reagiert auch nicht auf diese offensichtlich geplante Manipulation durch diese Protagonisten. Das ist klar versuchte Einflussnahme durch wissentliche Falschbehauptungen.
So geht Propaganda.
Ein Ebner sollte schleunigst seinen Hut nehmen, Liebrich sollte Kinderbücher rezensieren und Portier gehört wegen Korruption vor den Kadi gezehrt.
Dieser Kreis profiliert sich auf Kosten von Menschen, mit deren Ängsten die rücksichtslos spielen und andere (Landwirte) zu rücksichtslosen Giftmischern sterilisieren.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
Benutzeravatar
Todde
 
Beiträge: 11807
Registriert: Fr Mai 26, 2006 11:57
  • Website
Nach oben

Re: Glyphosat

Beitragvon Ferengi » Mi Nov 01, 2017 16:00

tröntken hat geschrieben:
Ich setzte das Mittel ohne bedenken ein. Auch wenn es mal mit dem Pflug gehen könnte (Grünlanderneuerung) ist mir das Zeug tausend mal lieber, da ich so den Boden nicht anfassen brauch usw.



Bei der Grünlanderneuerung gibts kaum echte Alternativen zum Glyphos.

Fräsen, Pflügen, Eggen, Drillen, Walzen...
Was da an Diesel durch geht...
Und die Bodenstruktur ist danach erstmal total im Mors.

Beim Glyphos: Altnarbe abtöten, Neuansaat mittels Säkombi (die KE nur ganz leicht am Boden kratzen lassen), und fertig.
Das Tolle dabei ist, die Bodenstruktur bleibt erhalten.
Ferengi
 
Beiträge: 8328
Registriert: Mi Jul 18, 2012 17:08
Nach oben

VorherigeNächste

Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 100 von 135 • 1 ... 97, 98, 99, 100, 101, 102, 103 ... 135

Zurück zu Ackerbau

Wer ist online?

Mitglieder: 4wheeler, AP_70, Bing [Bot], Det, Google [Bot], Marian, Olaf3432, Sturmwind42

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki