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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Glyphosat

Beitragvon Thomas Sch. » Mi Okt 25, 2017 20:02

@T5060
Alle die ohne Chemie können sind also Trottel? Wenn ich mir vorstelle Du kommst aus der selben Ecke wie ich wird mir übel--------
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Re: Glyphosat

Beitragvon Family Guy » Mi Okt 25, 2017 20:07

Marion99 hat geschrieben:
Wir müssen nachhahltig mit unseren Böden umgehen, und da hat dieser Wirkstoff keine Rolle.


Stimmt ja nun absolut nicht, Mulchsaat von Zuckerrüben oder Mais mit einer vernünftigen Zwischenfrucht im Juli gesät ist so ziemlich das nachhaltigste, was ich mir vorstellen kann. Stichworte Wind und Wassererosion, und mach dir einfach mal die Mühe und nimm in so einem Anbausystem den Spaten in die Hand und suche ein paar Regenwürmer, wirst du unter dem Mulch oder unter der Pflugfurche mehr finden? Ich denke, dass du die Antwort selbst weißt. Dabei ist die Altunkrautbekämpfung einfach ein zentraler Baustein des Systems, der uns wohl leider langfristig verloren geht.

tröntken hat geschrieben:Warum reden hier eigentlich so viele ihren Glyphosat Einsatz klein?
Habt ihr bedenken deswegen?

Ich setzte das Mittel ohne bedenken ein. Auch wenn es mal mit dem Pflug gehen könnte (Grünlanderneuerung) ist mir das Zeug tausend mal lieber, da ich so den Boden nicht anfassen brauch usw.

Ich finde kein Landwirt braucht sich für den Einsatz schämen oder rechtfertigen, solange das Zeug legal ist.

Bei den meisten anderen Herbizide sehe ich die Sache deutlich kritischer als beim Glyphosat.


Dem ist nichts hinzu zu fügen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon tröntken » Mi Okt 25, 2017 20:54

Marion99 hat geschrieben:....

.. Ackerbau wird seit 1000 Jahren betrieben Glyphosateinsatz spielte nur in 4 % dieses Zeitraumes eine Rolle.....
...
Wir müssen nachhahltig mit unseren Böden umgehen
...



1. Warum sollten wir einen unbedenklichen Wirkstoff ausser Hand geben? Nur damit sie Polemik siegt? Dann können wir uns in den nächsten Jahren von so etlichen Mitteln verabschieden.

2. In 4% dieser Ackerbauzeit haben es aber einige Gegenden schon geschafft mehrere Meter fruchtbaren Boden zu zerstören, bzw durch Erosion verschwinden zu lassen. Das alles mit dem Pflug bei Trockenheit. Der Klimawandel wird auch uns zu einem umdenken zu mehr konservierender Bearbeitung bringen.

3. Nachhaltig gehen wir doch gerade mit einem Totalherbizid um! Nichts anderes kann den BODEN so gut schützen, und mit ihm die Regenwürmer usw.
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Okt 25, 2017 21:08

tröntken hat geschrieben:Warum reden hier eigentlich so viele ihren Glyphosat Einsatz klein?
Habt ihr bedenken deswegen?

Ich setzte das Mittel ohne bedenken ein. Auch wenn es mal mit dem Pflug gehen könnte (Grünlanderneuerung) ist mir das Zeug tausend mal lieber, da ich so den Boden nicht anfassen brauch usw.

Ich finde kein Landwirt braucht sich für den Einsatz schämen oder rechtfertigen, solange das Zeug legal ist.

Bei den meisten anderen Herbizide sehe ich die Sache deutlich kritischer als beim Glyphosat.


Glyphos ist für die Folgefrucht wurzelschädigend. In einem Verfahren vor dem Landgericht Gießen hat 2002 Monsanto durch einen Vergleich, ein entsprechendes Urteil verhindert und hat gezahlt.
Es hat noch nie einen guten Landwirt ausgezeichnet, wenn er größere Ungrasprobleme hat und entsprechend gegensteuern musste, also ist es kontraproduktiv sich mit einem hohen Glyphoseinsatz zu brüsten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Mi Okt 25, 2017 21:17

Thomas Sch. hat geschrieben:@T5060
Alle die ohne Chemie können sind also Trottel? Wenn ich mir vorstelle Du kommst aus der selben Ecke wie ich wird mir übel--------


Du hast ohne dies nur ein für noch akzeptables Ertragsniveau, weil dein Umfeld eben den Befallsdruck reduziert.
Ich möchte auch nicht wissen, wieviel Arten von Bodenbrütern und Reptilien überleben, wenn ich dreimal mit dem Killerstriegel durchs Getreide fahre.
Aus meiner Sicht ist Landwirtschaft ein Lehrberuf. Das es einige trotzdem schaffen, liegt daran das diese von ihrem Umfeld gut lernen.
Einige schaffen dies nicht, gleich welcher Bewirtschaftung diese sich bedienen, insofern kann man die gerne als trottel bezeichnen.

Trottel ist aber noch ein gewählte Bezeichnung, da besonders im BIO Bereich die Prämienabzocker dominieren.
Getreu dem Motto, egal was wächst, Hauptsache Brüssel schiebt die Kohle rüber.

Spart euch eure Pseudo-Bio-Scheinheiligkeit, ich kann noch das eine BIO vom anderen BIO unterscheiden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Einhorn64 » Mi Okt 25, 2017 21:24

Marion99 hat geschrieben:Ackerbau wird seit 1000 Jahren betrieben Glyphosateinsatz spielte nur in 4 % dieses Zeitraumes eine Rolle

Falsch, Ackerbau wird seit ca 13000 Jahren betrieben.
Seit zulassung des Glyphosats hat sich die Weltbevölkerung auf ca 7,5 Milliarden Menschen verdoppelt.
Die Anteil der Hungernden ist nicht gewachsen!
Mit den zt recht bescheidenen Erträgen des Ackerbaus ohne die moderne Agrarchemie wäre das wohl kaum möglich.

Heimtückischerweise nehmen die NGOs das Mittel aufs Korn , auf das die meisten Landwirte am ehesten verzichten können,
wenn auch die alternativen höhere Kosten bringen, die von den verständnisvollen Verbrauchern ja gerne übernommen werden
(Wers glaubt wird selig)
Wenn aber erstmal ein Präzedenzfall geschaffen worden ist, sprich NGO Wille zählt mehr als wissenschftl. Erkenntnisse,
dann ist die Abschaffung der restl. PS mittel nur eine Frage einer nicht allzu langen Zeit.
Zwangsbio für alle in Europa, und wenn das nicht richtig klappt können ja einige Seralinies den Hexen, den Moslems oder den Katholiken die Schuld geben...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Glyphosat

Beitragvon wespe » Mi Okt 25, 2017 21:32

Vielmehr sollte diese Diskussion genutzt werden um der glyphosatfreien Erzeugugn hochwertiger Lebensmittel ein neues Image zu geben.



Ich meine, das bei vernünftigen Einsatz von, mit und auch Glyphosat hochwertige Lebensmittel erzeugt werden.
Die Lebensmittelindustrie, mit ihren elendigen Zusatzstoffen und Konservierungsmittel mit Haltbarkeitsdaten bis ins unentliche, versauen erst die hochwertig erzeugten Lebensmittel aus der LW.
Es gibt kaum noch Frauen die aus frischen Produkten noch was vernünftiges zamkochen können, alles aus der Tüte. Maximal 1h vor Mahlzeit aufgewärmt und zubereitet.
Supermärkte müssen Regelmäßig Vergast (Chemie Einsatz!)werden, um Schädlingen Einhalt zu gebieten.
Die meiste Chemie mutet uns erst die Verarbeitende Intustrie zu. Nur sieht es da keiner im gegensatz zur Landwirtschaft.
Mit freundlichen Stachel
~wespe~ Bild

"Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen."
Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Mi Okt 25, 2017 22:15

T5060 hat geschrieben:
Glyphos ist für die Folgefrucht wurzelschädigend.

kann schädigend wirken,wenn sehr viel wurzelmasse(gras,klee)das zeug speichert,die wartezeit extrem kurz ist,die volle menge ausgebracht und die folgefrucht ohne bodenbearbeitung gedrillt wird.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Do Okt 26, 2017 0:57

bauer hans hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Glyphos ist für die Folgefrucht wurzelschädigend.

kann schädigend wirken,wenn sehr viel wurzelmasse(gras,klee)das zeug speichert,die wartezeit extrem kurz ist,die volle menge ausgebracht und die folgefrucht ohne bodenbearbeitung gedrillt wird.


Das wurde dann ja geändert in den Anwendungsempfehlungen nach der Tournee bei Gericht.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Do Okt 26, 2017 6:56

Thomas Sch. hat geschrieben:Alle die ohne Chemie können sind also Trottel?

Die Aussage der ganzen "Experten", Bio könne die gleichen Hektarerträge erzielen wie Konventionell, kombiniert mit der Praxis, in der Bio nur die halben Hektraerträge erzielt, lässt eigentlich gar keinen anderen Schluss zu.

*duckundweg*
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon stamo » Do Okt 26, 2017 7:01

T5060 hat geschrieben:Trottel ist aber noch ein gewählte Bezeichnung, da besonders im BIO Bereich die Prämienabzocker dominieren.
Getreu dem Motto, egal was wächst, Hauptsache Brüssel schiebt die Kohle rüber.

So wie du das schreibst, klingt es aber sehr schlau, das was die angeblichen Trottel da machen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Do Okt 26, 2017 7:27

stamo hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Trottel ist aber noch ein gewählte Bezeichnung, da besonders im BIO Bereich die Prämienabzocker dominieren.
Getreu dem Motto, egal was wächst, Hauptsache Brüssel schiebt die Kohle rüber.

So wie du das schreibst, klingt es aber sehr schlau, das was die angeblichen Trottel da machen.


Bauernschläue beim Prämienabzocken, Frankreich schafft ab 2018 die Förderung von Bio ab.
Ähnliches werden wir in Deutschland auch innerhalb der nächsten 10 Jahre erleben, dann wird es eng mit dem Abzocken.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Glyphosat

Beitragvon stamo » Do Okt 26, 2017 8:02

Frankreich ist nicht vergleichbar. Die Deutschen sind zum einen deutlich verblödeter, zum anderen wird weiterhin und berechtigterweise mehr Geld von der ersten in die zweite Säule verlagert. Außerdem will ein großer Verwaltungsapparat beschäftigt werden und etliche tausend Agraringenieure brauchen einen Posten.

Der Prämienoptimierer hat noch viele Jahre eine Zukunft.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 26, 2017 8:16

Biobauern sind keine Trottel.
Trottel sind die Teile von Öffentlichkeit und Medien ,die unreflektiert rumposaunen,mit Bioanbau liesse sich der Umfang der Nahrungsmittelerzeugung erhalten.

Ich missbrauche jetzt mal den user heico(den ich mal als Koryphäe auf dem Gebiet einstufe) als Kronzeugen. Seiner Aussage nach liegt das zu erreichende Ertragsniveau irgendwo zwischen 50 und 60 dt/ha.
Damit steht die Mengenfrage im Raum.
Bei der Preissteigerung ,die mit einem Mengenrückgang von 30% einhergeht reden wir nicht mehr davon,dass sich der Hartz IV -Empfänger nen warmen Pullover anziehen soll nach Streichung des Heizkostenzuschusses, sondern dass er den Kitt aus den Fenstern frisst. Dann haben wir hier Bürgerkrieg (um es ein bisschen übertrieben auszudrücken).
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Do Okt 26, 2017 8:42

Marion99 hat geschrieben:Liebe Kollegen hier,
............................................
Aber ist es denn wirklich so schlimm, wenn Glyposat verboten wird?
Ich glaube eher Landwirte können sich von diesem in der Öffentlichkeit sehr umstrittenen Wirkstoff nur nicht trennen, weil es ihnen viele Kostenvorteile bietet.
........................................
.......................................
Wir müssen nachhahltig mit unseren Böden umgehen, und da hat dieser Wirkstoff keine Rolle.
Vielmehr sollte diese Diskussion genutzt werden um der glyphosatfreien Erzeugugn hochwertiger Lebensmittel ein neues Image zu geben.


:mrgreen:

schon mal was von Resistenzmanagement gehört? oder sagt HRAC etwas ?

Nachhaltig und Böden? , das bedarf schon einer ganz klaren Definition um hier eine Diskussionsgrundlage zu schaffen.
Der Verzicht auf einen Wirkstoff ist sicherlich nicht Nachhaltig.

Und ein neues Image? schaue ich mir die Bemühungen im Bereich Tierwohl an - heute glyphosatfrei, und was ist morgen?

Medialer Mainstream ist eine langfristig denkbar schlechte Grundlage wenn es um Ernährungssicherheit geht.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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