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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Fr Jan 12, 2018 19:08

So wie aus den Sondierungen abzuleiten ist, bleibt die Anwendung von glyphos erlaubt.
Allerdings nur, wenn der Ostermontag auf den ersten Weihnachtsfeiertag fällt.
Wer dann trotzdem auf die Anwendung von Glyphos verzichtet, bekommt den Anbau von Jakobskreuzkraut üppig gefördert.

Persönlich würde ich mich freuen, wenn die siegreiche Sowjetarmee als bald in Deutschland einmarschiert.
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20. Februar

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 13, 2018 0:00

T5060 hat geschrieben:So wie aus den Sondierungen abzuleiten ist, bleibt die Anwendung von glyphos erlaubt.
Allerdings nur, wenn der Ostermontag auf den ersten Weihnachtsfeiertag fällt.
Wer dann trotzdem auf die Anwendung von Glyphos verzichtet, bekommt den Anbau von Jakobskreuzkraut üppig gefördert.

Persönlich würde ich mich freuen, wenn die siegreiche Sowjetarmee als bald in Deutschland einmarschiert.


Also in der Tat hat die aktuelle Bundeskanzlerin dazu beigetragen die Furcht vor den Einmarsch der Russen stark zu reduzieren.
Denn man mal versehentlich ohne staatliche Anleitung denkt könnte man sich tatsächlich die Frage Stellen, ob die mitlerweise noicht doch das
geringere Übel wäre. Und dabei sah ich viele Jahre die UDSSR als wirkliche Bedrohung an. Immerhin muss die russische Armee bei einen Einarsch noch damit rechnen, dass sie auf die fehlenden ASU Plaketten hingewisen werden und dass sie Abmahnungen von der deutschen Umwelthilfe erhalten.
Aber ich habe noch starke Zweifel ob diese wirklich vor dem 20. Februar es nach Berlin schaffen (wer soll den heutzutage noch das Beirut des Nordens einnehmen wollen),
Denn nach dem 20. Februar wird voraussichtlich die Herrschaftszeit der GrFInaZ die des GFaZ überschreiten.
Eventuell werden nach einen Einmarsch die massiven Jakobskreutzkrautbestände ja aoch als verbotene Biowaffe eingestuft und die Führungsriege dann dafür vor ein Militärgericht gestellt.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon marius » Sa Jan 13, 2018 10:04

Apropo Glyphosatverbot trotz verlängerter Zulassung der EU :

Mit Gropper und Goldsteig haben das Glyphosatverbot laut Presse schon 2 Molkereien flächendeckend durchgeboxt und weitere Molkereien stehen kurz vor dem Verbot wie man hier im Forum lesen kann. Die anderen Molkereien werden dem Druck vom LEH folgen müssen. Wem es nicht passt dessen Milch bleibt stehen.


Wäre also durchaus möglich oder sogar warscheinlich das in naher Zukunft euer Getreide.- und Fleischabnehmer ebenfalls auf glyphosatfrei besteht trotz neuer EU Zulassung.
Nachweis über ein Zertifikat des gesamten Betriebes natürlich mit zukünftig ( u.a ) unangemeldeten Kontrollen.
Wobei für Fleisch, Milch und Getreide jeweils verschiedene Zertifikate nötig sein dürften.
Ist ja bei gentechnikfrei so der Fall Milch/Fleisch.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Snigford » Sa Jan 13, 2018 11:52

Ich kann es nicht verstehen das es nur Glyphosat am Markt gibt. Ich habe zu DDR Zeiten Facharbeiter für Agrochemie Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung gelernt. Es gab zu dieser Zeit als Totalherbizit Agrosan es war ein Salz was in Wasser aufgelöst werden mußte und die Zellen der Pflanzen bis zum platzen wachsen lies und somit die Pflanze bis in die Wurzel zerstörte. Dann kam noch Anforstan zum selektiven Einsatz im Forst wie auch im Obstbau. Diese Mittel waren nicht auf Glyphosatbasis und dennoch hochwirksam. Diese Mittel mußten schnell verschwinden um Verkaufsinteressen amerikanischer und deutscher Konzerne durch zu setzen und unser derzeitiger Agrarminister der von der ganzen Materie keine Ahnung hat kümmert sich nicht um das Leid was in vielen Landwirtschaftsbetrieben eingetreten ist. Ein großes Problem ist auch das schwer belastete Sojamehl was aus Amerika kommt und im Kraftfutter verarbeitet wird. Ich sehe auch hier bei mir in Norwegen den extremen Einsatz von Totalherbiziten zur Vorbereitung zur Neuaussaat von Gras. Auch ein Mittel von Bayer ist im Gebrauch heißt hier Keeper konnte aber noch keine Angaben zur Zusammensetzung finden. Es wird mit einer Aufwandmenge von 10 l / ha zur Anwendung gebracht und nach 7 - 14 Tagen ist das absterben der Pflanzen sichtbar.Glyphosat ist bereits bei vielen Menschen im Urin nachweisbar. Ich habe gerade die Vorbereitungen laufen für meine Schafe das kraftfutter selbst mittels einer Pelettpresse her zu stellen, da ich auch hier von Glyphosat im Kraftfutter aus gehe.Eine Laboruntersuchung wird mir darüber auskunft geben.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Sa Jan 13, 2018 13:47

Agrosan =Natriumchlorat
Das frühere Unkrautex.

Logisch,sollten wir wieder zulassen. :mrgreen: :lol:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Glyphosat

Beitragvon germane » Sa Jan 13, 2018 16:36

Snigford hat geschrieben:Ich kann es nicht verstehen das es nur Glyphosat am Markt gibt. Ich habe zu DDR Zeiten Facharbeiter für Agrochemie Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung gelernt. Es gab zu dieser Zeit als Totalherbizit Agrosan es war ein Salz was in Wasser aufgelöst werden mußte und die Zellen der Pflanzen bis zum platzen wachsen lies und somit die Pflanze bis in die Wurzel zerstörte. Dann kam noch Anforstan zum selektiven Einsatz im Forst wie auch im Obstbau. Diese Mittel waren nicht auf Glyphosatbasis und dennoch hochwirksam. Diese Mittel mußten schnell verschwinden um Verkaufsinteressen amerikanischer und deutscher Konzerne durch zu setzen und unser derzeitiger Agrarminister der von der ganzen Materie keine Ahnung hat kümmert sich nicht um das Leid was in vielen Landwirtschaftsbetrieben eingetreten ist. Ein großes Problem ist auch das schwer belastete Sojamehl was aus Amerika kommt und im Kraftfutter verarbeitet wird. Ich sehe auch hier bei mir in Norwegen den extremen Einsatz von Totalherbiziten zur Vorbereitung zur Neuaussaat von Gras. Auch ein Mittel von Bayer ist im Gebrauch heißt hier Keeper konnte aber noch keine Angaben zur Zusammensetzung finden. Es wird mit einer Aufwandmenge von 10 l / ha zur Anwendung gebracht und nach 7 - 14 Tagen ist das absterben der Pflanzen sichtbar.Glyphosat ist bereits bei vielen Menschen im Urin nachweisbar. Ich habe gerade die Vorbereitungen laufen für meine Schafe das kraftfutter selbst mittels einer Pelettpresse her zu stellen, da ich auch hier von Glyphosat im Kraftfutter aus gehe.Eine Laboruntersuchung wird mir darüber auskunft geben.


Ich kenne eine Frau aus den neuen Bundesländern, die zu DDR-Zeiten Agrar-Ing. studiert hat. Nach der Wende hat sie umgeschult. Von Ihren damaligen Kommilitonen/-innen sollen viele jung schwer krank geworden sei. Das führt sie auf die Agrargifte zurück und engagiert sich jetzt für die Grünen.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Sa Jan 13, 2018 16:50

Natriumchlorat, cooles Zeug. Kofferraum mit voll, Burka an und Turban auf.
Fördert jetzt GOLDSTEIG den internationalen Terror ?

Schon nach Natriumchlorat zu googlen bringt dich auf die Hitliste aller westlichen Geheimdienste.
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Verschwörungstheorie

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 13, 2018 16:52

Snigford hat geschrieben:Ich kann es nicht verstehen das es nur Glyphosat am Markt gibt. Ich habe zu DDR Zeiten Facharbeiter für Agrochemie Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung gelernt. Es gab zu dieser Zeit als Totalherbizit Agrosan es war ein Salz was in Wasser aufgelöst werden mußte und die Zellen der Pflanzen bis zum platzen wachsen lies und somit die Pflanze bis in die Wurzel zerstörte. Dann kam noch Anforstan zum selektiven Einsatz im Forst wie auch im Obstbau. Diese Mittel waren nicht auf Glyphosatbasis und dennoch hochwirksam. Diese Mittel mußten schnell verschwinden um Verkaufsinteressen amerikanischer und deutscher Konzerne durch zu setzen und unser derzeitiger Agrarminister der von der ganzen Materie keine Ahnung hat kümmert sich nicht um das Leid was in vielen Landwirtschaftsbetrieben eingetreten ist. Ein großes Problem ist auch das schwer belastete Sojamehl was aus Amerika kommt und im Kraftfutter verarbeitet wird. Ich sehe auch hier bei mir in Norwegen den extremen Einsatz von Totalherbiziten zur Vorbereitung zur Neuaussaat von Gras. Auch ein Mittel von Bayer ist im Gebrauch heißt hier Keeper konnte aber noch keine Angaben zur Zusammensetzung finden. Es wird mit einer Aufwandmenge von 10 l / ha zur Anwendung gebracht und nach 7 - 14 Tagen ist das absterben der Pflanzen sichtbar.Glyphosat ist bereits bei vielen Menschen im Urin nachweisbar. Ich habe gerade die Vorbereitungen laufen für meine Schafe das kraftfutter selbst mittels einer Pelettpresse her zu stellen, da ich auch hier von Glyphosat im Kraftfutter aus gehe.Eine Laboruntersuchung wird mir darüber auskunft geben.

Wieder einmal eine schöne Verschwörungstheorie. Die Mittel wären aufgrund der Verkaufsinteressen der Konzerne verschwunden. Nach der Logik muss jetzt auch Glyphosat weg, nachdem es jetzt nach Patentablauf hauptsächlich aus China kommt. Also zu Agrosan habe ich nichts gefunden (bzw. ein Desinfektionsmittel - passt also nicht). Z Anbforstan habe ich gefunden, dass dies ein Mittel auf Chloratbasis war. Nun wurden derartige Mittel bekanntlich hauptsächlich deshalb verboten, weil sich durch Mischen mit Zucker daraus sehr häufig Sprengmittel daraus herstellen ließen. Und das war bei Terroristen recht beliebt. Nebenbei Perchlorate sind etwa viermal giftiger als Glyphosat. Zusätzlich dürfte die Aufwandmenge höher und das Abbauverhalten schlechter sein (kenne aber hier keine Daten). Nebenbei, zu dem Nachweis von Glyphosat im Urin sind zwei Sachen anzumerken. Erstens wird bei vielen Tests nicht ausreichend zuverlässig zwischen Glyphosat und AMPA unterschieden. Letzteres stammt häufig von Reinigungs- oder Korrosionsschutzmitteln (z.B. nicht gründlich ausgespülte Mehrwegflaschen). Zweitens Glyphosat wird in der Tat ziemlich schnell über die Niere ausgeschieden. Das ist positiv, denn so reichert es sich eben nicht im Körper an.
Früher gab es hier auch andere Mittel zur Queckenbekämpfung. Neben dem Antrazin war ohne Maisanbau insbesondere NATA (Natriumtrichloracetat) das Mittel der Wahl. Wurde nur mit einigen 10 kg pro Ha eingesetzt und ist etwa 10x giftiger als Glyphosat. Da ist Glyphosat klar ein Fortschritt. Und wahrscheinlich sind die Viehalter in den USA auch schon alle bankrott, denn denen müssten die Tiere reihenweise eingehen, da dort doch das ganze Futter doch "hochgiftiges" Glyphosat enthält.
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DDR Forschung - Krautabtötung

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 13, 2018 17:02

Snigford hat geschrieben:Ich kann es nicht verstehen das es nur Glyphosat am Markt gibt. Ich habe zu DDR Zeiten Facharbeiter für Agrochemie Pflanzenschutz und Schädlingsbekämpfung gelernt. Es gab zu dieser Zeit als Totalherbizit Agrosan es war ein Salz was in Wasser aufgelöst werden mußte und die Zellen der Pflanzen bis zum platzen wachsen lies und somit die Pflanze bis in die Wurzel zerstörte. Dann kam noch Anforstan zum selektiven Einsatz im Forst wie auch im Obstbau. Diese Mittel waren nicht auf Glyphosatbasis und dennoch hochwirksam. Diese Mittel mußten schnell verschwinden um Verkaufsinteressen amerikanischer und deutscher Konzerne durch zu setzen und unser derzeitiger Agrarminister der von der ganzen Materie keine Ahnung hat kümmert sich nicht um das Leid was in vielen Landwirtschaftsbetrieben eingetreten ist. Ein großes Problem ist auch das schwer belastete Sojamehl was aus Amerika kommt und im Kraftfutter verarbeitet wird. Ich sehe auch hier bei mir in Norwegen den extremen Einsatz von Totalherbiziten zur Vorbereitung zur Neuaussaat von Gras. Auch ein Mittel von Bayer ist im Gebrauch heißt hier Keeper konnte aber noch keine Angaben zur Zusammensetzung finden. Es wird mit einer Aufwandmenge von 10 l / ha zur Anwendung gebracht und nach 7 - 14 Tagen ist das absterben der Pflanzen sichtbar.Glyphosat ist bereits bei vielen Menschen im Urin nachweisbar. Ich habe gerade die Vorbereitungen laufen für meine Schafe das kraftfutter selbst mittels einer Pelettpresse her zu stellen, da ich auch hier von Glyphosat im Kraftfutter aus gehe.Eine Laboruntersuchung wird mir darüber auskunft geben.

Sicher gab es in der DDR auch interessante Entwicklungen. So gab es Versuche zur Krautabtötung bei Kartoffeln mit Schwefelsäure (Mit Keramikdüsen, ich meine in der Düse wurde die Schwefelsäure mit etwas Wasser gemischt). Damit hätte man sicher keine Rückstandsprobleme und wäre da besser als Reglone. Nur die akute Handhabung ist nicht ganz unproblematisch und die aktuelle Gerätetechnik ist dafür überhaupt nicht geeignet. Das ist letztendlich halt auch ein wichtiger Aspekt.
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Re: Glyphosat

Beitragvon wespe » Sa Jan 13, 2018 18:15

Zu DDR Zeiten wurde bei uns schon mit PSM von BASF gearbeitet. :prost:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Terreblanche » Sa Jan 13, 2018 19:30

Wieso kam Glyphosat überhaupt in so großen Verruf?
Gottseidank hacken sie nicht auch noch auf den 100 anderen Herbizidwirkstoffen herum.
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Re: Glyphosat

Beitragvon hardie » Sa Jan 13, 2018 20:02

Terreblanche hat geschrieben:Wieso kam Glyphosat überhaupt in so großen Verruf?
Gottseidank hacken sie nicht auch noch auf den 100 anderen Herbizidwirkstoffen herum.


Noch nicht. Das kommt noch. Leider
Meine Arbeitsplatz ist sicher. Niemand will ihn.
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Re: Glyphosat

Beitragvon GerdSee » Sa Jan 13, 2018 20:21

Terreblanche hat geschrieben:Gottseidank hacken sie nicht auch noch auf den 100 anderen Herbizidwirkstoffen herum.


Das wäre aber doch verdammt viel Arbeit mit der ganzen Gehackerei auf den blöden Wirkstoffen herum.

Helfen würde schon eine einzelne Hacke und der passende Mensch dazu, der dem Unkraut mit eben dieser Hacke zu Leibe rückt.

Gibt auch mehrreihige Hacken für den Schlepper.
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Sa Jan 13, 2018 20:47

Warum hat man Glyphosat nicht "Dihydraminoct-2,3-monochlorid-7,8-amlopidinphos" genannt ?

Damit wäre der Wirkstoff nicht mehr kampagnenfähig gewesen
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Re: Verschwörungstheorie

Beitragvon Todde » So Jan 14, 2018 0:44

adefrankl hat geschrieben:Wieder einmal eine schöne Verschwörungstheorie. Die Mittel wären aufgrund der Verkaufsinteressen der Konzerne verschwunden. Nach der Logik muss jetzt auch Glyphosat weg, nachdem es jetzt nach Patentablauf hauptsächlich aus China kommt.


Die Ossis glauben eben daran...
Den von ihm genannten Wirkstoff haben Bayer und die BASF früher vermarktet, wie von Dir geschrieben hatte das Verbot ganz andere Gründe. Der Markt für nicht selektive Herbizide war um 1990 eh sehr gering, da wurde vielleicht Quecke mit behandelt, weil RoundUp damals bei rund 150 DM/ Hektar gekostet hat, da konnte man locker 80 Liter Diesel/ha für mechanische Bearbeitung verfeuern.
Syngentas Paraquat ist auch nicht mehr zugelassen und das zu recht, denn das ist wirklich problematisch.
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