adefrankl hat geschrieben: ... ob sich die Politik(!) um die Sachlage noch kümmert.
hat sie das denn schon jemals?
mfg, Holmer
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 12:15
adefrankl hat geschrieben: ... ob sich die Politik(!) um die Sachlage noch kümmert.
Holmer 91 hat geschrieben:adefrankl hat geschrieben: ... ob sich die Politik(!) um die Sachlage noch kümmert.
hat sie das denn schon jemals?
borger hat geschrieben:Ist wohl nur eine Frage der Zeit, dann wird das BfR durch Austausch der Führung dem pseudowissenschaftlichem Stand des UBA angepasst.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

wespe hat geschrieben:02.11.2015 WDR 22.00 Uhr. die story (Reportage) "Gift im Acker- Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?"
Todde hat geschrieben:wespe hat geschrieben:02.11.2015 WDR 22.00 Uhr. die story (Reportage) "Gift im Acker- Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?"
Eine ehemalige Affenforscherin macht den Affen und bringt alte Kamellen, die lange widerlegt sind, in einem vermutlich neu zusammengeschnittenen Beitrag...
Das dafür Gebühren verpulvert werden ist einfach lächerlich, Experten und Studien vom BUND![]()
Lächerlicher kann es kaum noch werden.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Mad hat geschrieben:Todde hat geschrieben:wespe hat geschrieben:02.11.2015 WDR 22.00 Uhr. die story (Reportage) "Gift im Acker- Glyphosat, die unterschätzte Gefahr?"
Eine ehemalige Affenforscherin macht den Affen und bringt alte Kamellen, die lange widerlegt sind, in einem vermutlich neu zusammengeschnittenen Beitrag...
Das dafür Gebühren verpulvert werden ist einfach lächerlich, Experten und Studien vom BUND![]()
Lächerlicher kann es kaum noch werden.
Hab heute ne PN mit dem Hinweis auf die Doku per pn bei FB erhalten. Von einer, mit der ich gestern kurz diskutiert habe. Sie erhofft sich durch die Doku eine erneute Bestätigung für ihre Netzfrauenargumente.
Glyphosat ist weltweit der meistverwendete Unkrautvernichter auf unseren Äckern, aber auch in unseren Gärten. Sechs Millionen Kilogramm wurden alleine 2012 in Deutschland auf die Böden gebracht.
Langfristig Gefahr für Landwirtschaft? Glyphosat fördert die „schlechten“ und hemmt die „guten Bakterien“ die den Boden auf natürliche Weise fruchtbar machen.
Glyphosat ist billig und in jedem Gartengroßhandel zu kaufen. Angeblich völlig gefahrlos, sagen die einen, mit großen Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier, sagen die anderen. Großflächige Studien dazu gibt es nur von der Industrie selbst. Sie wären für die einzelnen Ämter viel zu teuer.
Schiffsladungen Glyphosat angereicherten Sojas aus Nord- und Südamerika werden ohne regelmässige Kontrolle zu Futter- und Nahrungsmitteln in Europa weiterverarbeitet
Aber Glyphosat hat bislang nur eine begrenzte Genehmigung in Europa, und in diesem Jahr ist das Bundesamt für Risikobewertung in Deutschland zuständig für die Verlängerung. Da platzte die WHO Meldung, ein generelles Verbot für Glyphosat zu fordern, mitten in die Entscheidungsfindung. Eine Arbeitsgruppe für Krebsforschung der WHO hält das Unkrautvernichtungsmittel von Monsanto, Syngenta und BASF für absolut toxisch und wahrscheinlich krebserregend. Immer mehr Menschen und Tiere, die der Substanz ausgesetzt sind, erkranken - und es gibt eine große Zahl ungeklärter Fehlgeburten und Missbildungen, vor allem in Südamerika auch an Menschen, dort wo Glyphosat auf großen Monokulturen eingesetzt wird.
In Kuh und Schweineställen stieg die Unfruchtbarkeit parallel zu Restmengen im Futter. Bei Menschen lässt sich kein Zusammenhang nicht messen, da Glyphosat in menschlicher Nahrung nicht gekennzeichnet wird. (Fotostrecke 1)
Kritische Wissenschaftler warnen seit vielen Jahren vor Langzeitschäden. Ihre Untersuchungen wurden aber von den Behörden nicht anerkannt. die story fragt nach, wie es sein kann, dass dieses Mittel seit 1974 ohne eine geprüfte Zulassung in Deutschland im Testbetrieb verlängert wird, obwohl es seit 10 Jahren Hinweise auf die Gefährlichkeit gibt? Sie begibt sich auf die Suche nach kranken Tieren und Menschen und fragt, wie die WHO nun zu den neuen Erkenntnissen kommt und wie das Bundesamt für Risikobewertung damit umgeht.
borger hat geschrieben:die WHO Meldung, ein generelles Verbot für Glyphosat zu fordern
Langfristig Gefahr für Landwirtschaft? Glyphosat fördert die „schlechten“ und hemmt die „guten Bakterien“ die den Boden auf natürliche Weise fruchtbar machen.
Glyphosat ist billig und in jedem Gartengroßhandel zu kaufen. Angeblich völlig gefahrlos, sagen die einen, mit großen Gesundheitsgefahren für Mensch und Tier, sagen die anderen. Großflächige Studien dazu gibt es nur von der Industrie selbst. Sie wären für die einzelnen Ämter viel zu teuer.
Schiffsladungen Glyphosat angereicherten Sojas aus Nord- und Südamerika werden ohne regelmässige Kontrolle zu Futter- und Nahrungsmitteln in Europa weiterverarbeitet


Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Thomas Sch. hat geschrieben:....Auch wenn ihr Recht habt,das Glyphosat unbedenklich ist,sind viele mit ihrem Wortschatz hier Untersteschublade und auf keinen Fall ernst zu nehmen.Spiegelt das die LW wieder??? Dann seh ich schwarz.
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