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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 31 von 135 • 1 ... 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Fr Nov 06, 2015 12:46

Wini hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:So dämlich kann man nicht wirklich sein?
Wenn Glyphosat verboten wird, dann werden 90% aller Wirkstoffe ein Problem bekommen!


Wenn Du wieder zur Pflugwirtschaft, also Ackerbau nach dem Motto "Sauberer Tisch", zurückkehrst, ist kein Glyphosat notwendig.
Im Gegenteil, die restlichen Wirkstoffe erreichen bei verminderter Aufwandmenge bei diesem Anbausystem oftmals mehr.


Dir scheint nicht klar zu sein, was das für andere Wirkstoffe bedeutet.
Und das Du mit der Schere Trespen bekämpfst scheint Deine Aussage doch im Wege zu stehen.
In Zukunft wirst Du dann einige Schädlinge und Unkräuter dem dem Gang gleich mit beseitigen müssen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Fr Nov 06, 2015 12:46

Wini hat geschrieben:Im Gegenteil, die restlichen Wirkstoffe erreichen bei verminderter Aufwandmenge bei diesem Anbausystem oftmals mehr.


Welche restlichen Wirkstoffe? Wenn man einen so ungefährlichen Wirkstoff wie das Glyphosat rausbasht, dann fallen die restlichen Wirkstoffe wie die Fliegen. Mit dem IPU fängts an, danach sind die restlichen Gräsermittel dran.

Schau gefälligst über die Pflugfurche hinweg, machst du doch sonst sogern. :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Fr Nov 06, 2015 12:48

Wini hat geschrieben:Wenn Du wieder zur Pflugwirtschaft, also Ackerbau nach dem Motto "Sauberer Tisch", zurückkehrst, ist kein Glyphosat notwendig.

Ich arbeite mit Pflug, habe in den letzten 5 Jahren Glyphosat lediglich auf sagenhaften 2 ha zur Queckenbekämpfung eingesetzt. Trotzdem bin ich gegen weitere Einschränkungen bei der Verwendung von Glyphosat.
Warum? Ganz einfach: Falls Glyphosat verboten werden sollte, wollen die NGOs trotzdem weiter Spenden generieren.
Also werden selbst die spinnertsten NGOs plötzlich kundtun, dass andere Mittel wesentlich problematischer sind. Und werden ein Mittel nach dem anderen auf die Abschussliste setzen...

Wini hat geschrieben:Im Gegenteil, die restlichen Wirkstoffe erreichen bei verminderter Aufwandmenge bei diesem Anbausystem oftmals mehr.

Der beste Weg, um Resistenzen zu fördern. :?
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon bauer hans » Fr Nov 06, 2015 12:50

Wini hat geschrieben:Wenn Du wieder zur Pflugwirtschaft, also Ackerbau nach dem Motto "Sauberer Tisch", zurückkehrst, ist kein Glyphosat notwendig.
Im Gegenteil, die restlichen Wirkstoffe erreichen bei verminderter Aufwandmenge bei diesem Anbausystem oftmals mehr.

Gruß
Wini
Staatlich anerkannter Glyphosatfreier Betrieb


ich bin froh,dass ich die quecke,die beim späten rübenroden verbreitet wird,mit glyfos bekämpfen kann.
die wirkung anderer wirkstoffe hängt nicht vom "sauberen tisch" ab.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Raider » Fr Nov 06, 2015 14:22

Harald hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Wenn Du wieder zur Pflugwirtschaft, also Ackerbau nach dem Motto "Sauberer Tisch", zurückkehrst, ist kein Glyphosat notwendig.

Ich arbeite mit Pflug, habe in den letzten 5 Jahren Glyphosat lediglich auf sagenhaften 2 ha zur Queckenbekämpfung eingesetzt. Trotzdem bin ich gegen weitere Einschränkungen bei der Verwendung von Glyphosat.


Ich arbeite überwiegend pfluglos. Etwa alle 5 Jahre (vor Wintergerste) kommt der Pflug zum Einsatz. ich setze in meiner 5-jährigen Fruchtfolge genau einmal Glyphosat ein: zum bekämpfen des Ausfallrapses. Soviel zum Thema pfluglos bedeutet mehr Glyphosat. ABER: Selbst WENN man als pflugloser Betrieb mehr Glyphosat einsetzt, wo genau ist das Problem? Weil dann grüne Parteimitglieder Glyphosat in der Muttermilch haben und die dann aufpassen müssen, dass ihr Säugling nicht mehr als 2.200 Liter pro Tag trinkt?

Ebenso wie man Pluglose und pflügende Betriebe nicht in gut und böse einteilen kann, kann man auch nicht nach dem Einsatz von Glyphosat in gut und schlecht unterschieden. Ich bin absolut überzeugt davon, dass Glyphosat zur Bekämpfung von Ausfallraps aktuell die umweltschonenste Variante ist die es gibt.
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Re: Glyphosat

Beitragvon wespe » Fr Nov 06, 2015 15:09

4Jahre ohne Pflug und dann Pflügen, das ist wie Vergewaltigung.
Da hat sich der Boden endlich ein Gefüge aufgebaut und dann kommt einer und fährt wieder alles auf NULL. Wahnsinn :shock:
Mit freundlichen Stachel
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Re: Glyphosat

Beitragvon Scubi » Fr Nov 06, 2015 15:32

Gefügeaufbau hin oder her - dafür bezahlt uns doch keiner! Das zählt für mich unter Ideologie! Darum kümmere ich mich wenn ich reich bin. Solange schaue ich auf Kostenoptimierung und da gehört der Pflug eben manchmal dazu.

Raider hat vollkommen recht: einmal in der Fruchtfolge zu pflügen reicht meist aus, um Problemunkräuter in den Griff zu bekommen und bei der chemischen Bekämpfung Einiges zu sparen. Außerdem bringt es Nährstoffe, die sich bei langjähriger nichtwendender Bearbeitung in den ersten 5 cm anreichern wieder in die Tiefe. In einem trockenem Frühjahr kann das sehr entscheidend für den Ertrag werden. Manchmal ist der Pflug auch der kostengünstigste Weg zum optimalen Saatbett, wenn aufgrund widriger Bedingungen mit Scheibenegge und Grubber ein oder zwei Überfahrten mehr nötig wären.

Ich kenne inzwischen mehrere Betriebe die noch vor 3 Jahren den Pflug für Teufelszeug gehalten haben und wo jetzt wieder Einer aufm Hof steht. Bei der Frage der richtigen Bodenbearbeitung gibt's kein generelles Gut oder Schlecht, Richtig oder Falsch, sondern nur ein: Es kommt darauf an...
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Re: Glyphosat

Beitragvon Raider » Fr Nov 06, 2015 15:48

Scubi hat geschrieben:Raider hat vollkommen recht: einmal in der Fruchtfolge zu pflügen reicht meist aus, um Problemunkräuter in den Griff zu bekommen und bei der chemischen Bekämpfung Einiges zu sparen.


DAS habe ich nicht gesagt. Das Pflügen alle 5 Jahre hat bei mir andere Gründe
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Re: Glyphosat - Randbemerkung

Beitragvon adefrankl » Fr Nov 06, 2015 16:11

Raider hat geschrieben: ..... Weil dann grüne Parteimitglieder Glyphosat in der Muttermilch haben und die dann aufpassen müssen, dass ihr Säugling nicht mehr als 2.200 Liter pro Tag trinkt?

Nur am Rande. Woanders (USA, Washington State University ?) haben weit umfangreichere Untersuchungen in der Muttermilch kein Glyphosat nachweisen können. Nachdem das Nachweisverfahren bei den Grünen für den Nachweis in der Muttermilch nicht validiert war, halte ich es inzwischen für eine Fehlmessung. Wahrscheinlich reagierte der Test auf Rückstände von phosphathaltigen Reinigern(?). Denn es reicht nicht, dass ein Test Glyphosat nachweisen kann (empfindlich dafür ist), sondern man muss auch sicherstellen, dass der Test auch Glyphosat von anderen (ähnlichen) Substanzen unterscheiden kann (wie z.B. phosphathaltige Reiniger im Haushalt).
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat - Randbemerkung

Beitragvon Mad » Fr Nov 06, 2015 17:25

adefrankl hat geschrieben:Nur am Rande. Woanders (USA, Washington State University ?) haben weit umfangreichere Untersuchungen in der Muttermilch kein Glyphosat nachweisen können. Nachdem das Nachweisverfahren bei den Grünen für den Nachweis in der Muttermilch nicht validiert war, halte ich es inzwischen für eine Fehlmessung. Wahrscheinlich reagierte der Test auf Rückstände von phosphathaltigen Reinigern(?). Denn es reicht nicht, dass ein Test Glyphosat nachweisen kann (empfindlich dafür ist), sondern man muss auch sicherstellen, dass der Test auch Glyphosat von anderen (ähnlichen) Substanzen unterscheiden kann (wie z.B. phosphathaltige Reiniger im Haushalt).


Das ist ja auch der Grund, warum die "Studie" als unbrauchbar erklärt wurde.

Nur da merkt man mal wieder die Ideologie der Grünen. Dass die Messung für die Tonne war sehen die nicht ein und poltern immer noch weiter damit rum.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat - Randbemerkung

Beitragvon Raider » Fr Nov 06, 2015 18:24

Mad hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Nur am Rande. Woanders (USA, Washington State University ?) haben weit umfangreichere Untersuchungen in der Muttermilch kein Glyphosat nachweisen können. Nachdem das Nachweisverfahren bei den Grünen für den Nachweis in der Muttermilch nicht validiert war, halte ich es inzwischen für eine Fehlmessung. Wahrscheinlich reagierte der Test auf Rückstände von phosphathaltigen Reinigern(?). Denn es reicht nicht, dass ein Test Glyphosat nachweisen kann (empfindlich dafür ist), sondern man muss auch sicherstellen, dass der Test auch Glyphosat von anderen (ähnlichen) Substanzen unterscheiden kann (wie z.B. phosphathaltige Reiniger im Haushalt).


Das ist ja auch der Grund, warum die "Studie" als unbrauchbar erklärt wurde.

Nur da merkt man mal wieder die Ideologie der Grünen. Dass die Messung für die Tonne war sehen die nicht ein und poltern immer noch weiter damit rum.


Richtig! Es reicht doch mittlerweile EINMAL eine tolle Schlagzeile zu produzieren und schon ist das Thema in den Köpfen der Leute und geht nichtmehr raus.
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Re: Glyphosat - Randbemerkung

Beitragvon Mad » Fr Nov 06, 2015 19:36

Raider hat geschrieben:Richtig! Es reicht doch mittlerweile EINMAL eine tolle Schlagzeile zu produzieren und schon ist das Thema in den Köpfen der Leute und geht nichtmehr raus.


Nicht nur das. Bei Fratzenbuch wird sowas ständig wiederholt und die Gegendarstellung wird ignoriert oder als Falschaussage abgetan.

Und das ist das Problem. Die esotherischen Ökofaschisten knallen ihren längst widerlegten Rotz ständig und überall hin.

So einer hier hat da ne Plattform.

Das muss man sich einfach mal durchlesen!
Dateianhänge
Beispiel esotherik glyphosat.jpg
Beispiel esotherik glyphosat.jpg (47.21 KiB) 724-mal betrachtet
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Sa Nov 07, 2015 1:33

Scubi hat geschrieben:Gefügeaufbau hin oder her - dafür bezahlt uns doch keiner! Das zählt für mich unter Ideologie! Darum kümmere ich mich wenn ich reich bin. Solange schaue ich auf Kostenoptimierung und da gehört der Pflug eben manchmal dazu.

Raider hat vollkommen recht: einmal in der Fruchtfolge zu pflügen reicht meist aus,


Zu 95% ein Ausschlusskriterium wenn wer meine Flächen pachten möchte,
da kommen mir keine Kartoffelsaatgutvermehrer oder Gemüsebauern mehr drauf, wenn die pflügen wollen. Den Ärger tue ich mir danach nicht an.
Das Schlimmste ist alle 4, 5 Jahr zu pflügen, denn dann stellt sich das ganze Bodenleben erst um, das wird mit einer Pflugfurche wieder zerstört.
Das 4., 5. Jahr ist genau das, warum viele wieder aufhören mit pfluglos, die haben sich nicht mit dem Thema beschäftigt.
Da kann es zu einer hohen Bindung von Stickstoff durch Bodenorganismen kommen, entweder passt man auf und gleicht das aus oder der Ertrag bricht in dem Jahr gewaltig ein.


um Problemunkräuter in den Griff zu bekommen und bei der chemischen Bekämpfung Einiges zu sparen.

Problemunkrauter habe ich dort, wo ich Nachbarn habe, die 50cm tiefe Furchen offen liegen lassen, das ist Queckenvermehrung.

Manchmal ist der Pflug auch der kostengünstigste Weg zum optimalen Saatbett,

Das ist unbestritten, wenn man den Boden vor breit gefahren hat, dann hilft der Grubber kaum bis gar nicht, nach dem Pflug wächst der Kram dann wenigstens bis zur Pflugsohle.

wenn aufgrund widriger Bedingungen mit Scheibenegge und Grubber ein oder zwei Überfahrten mehr nötig wären.

Und da fährt man nicht ein, zwei Mal mehr drüber, da setzt man 2 Liter Glyphosat ein und zerstört den Boden nicht durch widrige Witterung.


sondern nur ein: Es kommt darauf an...


Genau das ist es, es kommt drauf an.
Man arbeitet nicht nach Kalender sondern nach Bodenzustand, denn darauf kommt es an.
Man kann nicht mehr bei Regen auf dem Acker rumtoben oder einfach draufhinpflügen, man muss wesentlich mehr Management in Termingerechte Arbeit investieren und wissen ob man lieber vom Acker bleibt.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Raider » Sa Nov 07, 2015 8:36

Todde hat geschrieben:Das Schlimmste ist alle 4, 5 Jahr zu pflügen, denn dann stellt sich das ganze Bodenleben erst um, das wird mit einer Pflugfurche wieder zerstört.
Das 4., 5. Jahr ist genau das, warum viele wieder aufhören mit pfluglos, die haben sich nicht mit dem Thema beschäftigt.
Da kann es zu einer hohen Bindung von Stickstoff durch Bodenorganismen kommen, entweder passt man auf und gleicht das aus oder der Ertrag bricht in dem Jahr gewaltig ein.


Ich finde Deine Aussage viel zu pauschal! Ich pflüge alle 5 Jahre vor der Wintergerste um in punkto Durchwuchsweizen auf Nummer sicher zu gehen. Ich weiß nicht was ich falsch mache oder ob es bei uns hier die bedingungen sind, aber mit pfluglos Gerste nach Weizen habe ich immer Probleme gehabt. Ich pflüge dann etwa 10 bis max 15 cm. Das ist nicht viel anders als 15 cm grubbern. Warum man da das gefüge zerstören sollte erschließt sich mir nicht,.,,
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Re: Glyphosat

Beitragvon Juwel » Sa Nov 07, 2015 8:44

[quote="Raider"][quote="Todde"]
Das Schlimmste ist alle 4, 5 Jahr zu pflügen, denn dann stellt sich das ganze Bodenleben erst um, das wird mit einer Pflugfurche wieder zerstört.
Das 4., 5. Jahr ist genau das, warum viele wieder aufhören mit pfluglos, die haben sich nicht mit dem Thema beschäftigt.
Da kann es zu einer hohen Bindung von Stickstoff durch Bodenorganismen kommen, entweder passt man auf und gleicht das aus oder der Ertrag bricht in dem Jahr gewaltig ein.[/quote]

Ich pflüge dann etwa 10 bis max 15 cm. Das ist nicht viel anders als 15 cm grubbern. Warum man da das gefüge zerstören sollte erschließt sich mir nicht,.,,[/quote]

Das nennt man dann aber schälen, und mit einem normalen Pflug gibt das kein schönes Arbeitsbild ab.
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