Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 15:45
Mad hat geschrieben:Thomas Sch. hat geschrieben:Klar bei 3,80 für Schweine und 0,5 euro für Milch muß man wieder zurück zur Chemie
Das ist das Problem, wenn man in einer Parallelwelt lebt. Dann denkt man, nur die Preise kämen als Grund in Frage, statt die verreckenden Tiere weil das Futter eigentlich als Sondermüll entsorgt gehört.
Aber mach du nur!
Thomas Sch. hat geschrieben:Ja klar .....ich bin mir dessen bewußt aber fakt ist halt das den konvi die felle davon schwimmen....beim Ansehn .... die Preise ...ist doch alles am Arsch oder nicht ???
Holmer 91 hat geschrieben:Thomas Sch. hat geschrieben:Nee nicht auf dem Acker ganz wo anderst.... IM REGAL
du weist wie viel Prozent aller in D verkauften Lebensmitteln Bio sind?
Thomas Sch. hat geschrieben:Halt ich für ein Gerücht du chemiesau
Raider hat geschrieben:Thomas Sch. hat geschrieben:Halt ich für ein Gerücht du chemiesau
Gibt es hier nicht so etwas wie ein Moderator oder Admin der Leute die so beleidigen sperren?
Thomas Sch. hat geschrieben::prost:
LUV hat geschrieben:Thomas Sch. hat geschrieben::prost:
Prostest du dir immer selber zu?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
BUND zeigt wahren Grund der Glyphosat-Kritik:
Nun bleibt die Massenstierhaltung!
Glyphosat soll keine Bedrohung für den Menschen darstellen. Man könne die Dosis für die Aufnahme des Wirkstoffes durch den Menschen gar anheben, denn der Verdacht der Karzinogonität sei wahrscheinlich unbegründet, so die EFSA. Das musste für Aufregung sorgen. Nun schimpfte der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) über eine Ignoranz der Behörde gegenüber den Gesundheitsrisiken.
In Wirklichkeit ist dem BUND die Gesundheit der Menschen aber nicht so wichtig. Denn das wahre Argument ist ein Hammer: "Würde Glyphosat verboten, wäre die industrialisierte Landwirtschaft, die ohne den massiven Einsatz von Spritzmitteln nicht auskommt, grundsätzlich infrage gestellt", so Moldenhauer. Die Massentierhaltung müsste auf ihr wichtigstes Futtermittel verzichten, wenn Glyphosat-resistente Sojabohnen nicht mehr importiert werden könnten.
Darum geht es dem BUND also in Wirklichkeit: Die Glyphosat-Kampagne als Fortsetzung des Kampfes gegen die Massentierhaltung mit anderen Mitteln. "Zu der Frage `Welche Form der Tierhaltung akzeptiert unsere Gesellschaft?` kommt jetzt eine weitere: `Welche Form des Ackerbaus akzeptieren wir?`", so Weiger.
Unabhängig von der Diskussion um die Gefährlichkeit eines Mittels wird hier offenbar, dass die massive Kritik der Glyphosat-Gegner lediglich als Instrument herhalten soll, die konventionelle Landwirtschaft zu beenden. Dass sich die Bauern dagegen wehren, ist wohl kein Wunder.
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