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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 36 von 135 • 1 ... 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon wespe » Di Dez 01, 2015 14:37

Wäre auch dafür, wenn Clyphosat NUR in der Vorernte keine Anwendung mehr finden würde.
Vor allem dann, wenn das Getreide zur Ernährung von Mensch und Tier sein soll.
Für Bioenergie wird es wohl kein Problem darstellen.
Mein Chef sagt immer, wer Vorernte Spritzung braucht hat meist sowieso was verbummelt.
Wenn wir so ein ,,verbummeltes" Felt hatten, dann haben wir uns dadurch gebissen mit dem Drescher und alles durch die Trocknung gejagt.
WG zum Bsp. läuft bei uns immer durch die Trocknung, meist wegen des Zwiewuchses.
Mit freundlichen Stachel
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Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph

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Re: Glyphosat

Beitragvon MF4355 » Di Dez 01, 2015 15:17

Es ist das am häufigsten verwendete Mittel, weil die Aufwandmengen (in Gramm Wirkstoff) so hoch sind. WO bringt man denn sonst 1 bis 1,5 kg WIRKSTOFF aus? Mit Fungiziden schafft man das sicher nicht.
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Re: Glyphosat

Beitragvon angusy » Di Dez 01, 2015 15:23

Sicher?

Ich denke, die Populisten beziehen sich hierbei um absolute weltweite Ausbringungsmenge. Da liegt Glyphosphat bestimmt ganz vorne. Dass es bei uns nur eine untergeordnete Rolle spielt, passt ja nicht in deren Weltbild.

Ich würde ja beinahe behaupten, dass bei einem deutschlandweiten Verbot die Ausbringungsmenge höchsten im Promillebereich sinken würde.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Di Dez 01, 2015 17:46

G. ist wohl tatsächlich das meistverwendete Mittel in Deutschland. Sowohl flächen- als auch mengenmäßig:

https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphosat ... eutschland
Laut einer 2011 durchgeführten Expertenbefragung werden 30 % der deutschen Ackerfläche jährlich mit Glyphosat behandelt.[32][33] Eine 2011 durchgeführte Umfrage unter 896 Landwirten schätzte den Flächenanteil auf 39 %.[34] Bei der Pfluglosen Bodenbearbeitung wird mit Ausnahme Süddeutschlands standardmäßig Glyphosat verwendet.[32][33]

WIMRE sind wir in D bei jährlich 6.000 Tonnen reinen Wirkstoff. Bei ~12 Mio ha Ackerland also rund 0,5 kg pro ha. Was die Wikipedia schreibt, kann also in etwa hinkommen.

Weltweit sind es in die 700.000 Tonnen, bei 1,4 Mrd ha Ackerland. Deutschland liegt also ziemlich im Durchschnitt. Oder anders formuliert: irgendwo im Mittelfeld zwischen den amerikanischen GMO-Flächenländern und Afrikas Bio-Subsistenzwirtschaft.


NobbyNobbs hat geschrieben:Also falls es im Sommer zu einer erneuten Zulassung kommen sollte, schmeiße ich ein große Party. Nicht nur, weil damit der Landwirtschaft ein großer Gefallen getan wäre. Nein auch, weil das genau das richtige Signal an diese ganzen grünen Holzköpfe wäre. Der zweite Punkt ist dabei inzwischen fast wichtiger als das Produkt an sich. Ich möchte einfach in deren Fr***** das blanke Entsetzen sehen und das Gefühl der grenzenlosen Ohnmacht dieser Wohlstandsaffen genießen können.

Ich fürchte, dass die grüne Empörungspolitik eher davon profitiert, wenn G. eben NICHT verboten wird. Andernfalls würde für die ja ein wichtiges Thema verloren gehen. Siehe Merkels Atomausstieg.
Die Grünen werden sich dann natürlich das nächste PSM vorknöpfen. Aber bis die das so publik gemacht haben, dass man damit Wählerstimmen generieren kann, ist erhebliche Verdummungs... äh Überzeugungsarbeit nötig. :oops:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon angusy » Di Dez 01, 2015 17:52

Harald hat geschrieben:G. ist wohl tatsächlich das meistverwendete Mittel in Deutschland. Sowohl flächen- als auch mengenmäßig:

https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphosat ... eutschland
Laut einer 2011 durchgeführten Expertenbefragung werden 30 % der deutschen Ackerfläche jährlich mit Glyphosat behandelt.[32][33] Eine 2011 durchgeführte Umfrage unter 896 Landwirten schätzte den Flächenanteil auf 39 %.[34] Bei der Pfluglosen Bodenbearbeitung wird mit Ausnahme Süddeutschlands standardmäßig Glyphosat verwendet.[32][33]

WIMRE sind wir in D bei jährlich 6.000 Tonnen reinen Wirkstoff. Bei ~12 Mio ha Ackerland also rund 0,5 kg pro ha. Was die Wikipedia schreibt, kann also in etwa hinkommen.



OK, weder kann noch ich will dies bestreiten.

Wenn ich allerdings beobachte, was in dem Gebiet passiert, das ich regelmäßig durchfahre, dann müssen in anderen Regionen schon 100% der Flächen jährlich behandelt werden, dass die Aussage hinkommt. Ist bei der verkauften Menge des Wirkstoffs auch der wirklich nicht unbedeutende Anteil für Privatanwender enthalten?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Di Dez 01, 2015 17:54

MF4355 hat geschrieben:Es ist das am häufigsten verwendete Mittel, weil die Aufwandmengen (in Gramm Wirkstoff) so hoch sind. WO bringt man denn sonst 1 bis 1,5 kg WIRKSTOFF aus? Mit Fungiziden schafft man das sicher nicht.


Isoproturon: 1,0-1,5kg/ha
Pendimethalin: 0,91-1,592kg/ha
Chlormequat: 0,36-1,440kg/ha


Darüber hinaus: Wer standardmäßig 1,5kg Glyphosat auf den Hektar knallt, kann nur ein mächtiges Problem mit Quecken haben oder keine Ahnung von dem Wirkstoff.

Der durchschnittliche Hektarverbrauch liegt in Deutschland bei ~500g/ha.

In der Regel komme ich mit 720g/ha aus, ausgenommen gegen Quecke.

Hat der Laie sonst noch Fragen? Ich beantworte die wirklich gerne, aber so ein wildes Gerede kann ich so nicht stehen lassen.

MFG
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon borger » Di Dez 01, 2015 18:13

Harald hat geschrieben:Ich fürchte, dass die grüne Empörungspolitik eher davon profitiert, wenn G. eben NICHT verboten wird. Andernfalls würde für die ja ein wichtiges Thema verloren gehen. Siehe Merkels Atomausstieg.
Die Grünen werden sich dann natürlich das nächste PSM vorknöpfen. Aber bis die das so publik gemacht haben, dass man damit Wählerstimmen generieren kann, ist erhebliche Verdummungs... äh Überzeugungsarbeit nötig. :oops:


Nach dem Verbot der Käfighaltung ging es auch gleich übergangslos weiter. Und was hat es gebracht? Mehr Hühner und mehr Futter für eine gleiche Produktionsmenge. Mehr tote Hühner mehr kranke Hühner, mehr Tierquälerei – und ganz wichtig: Die Eiererzeugung ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Wenn man die Grünen mit Wirtschaftsschädigung assoziiert, dann liegt man so leicht nicht falsch.
Bei Glyphosat läuft es in die gleiche Richtung.
Die Bahn als Großverbraucher rechnet sicher niemand raus. Dann kann Glyphosat auf allen Flächen eingesetzt werden während andere Mittel auch mal nur für bestimmte Kulturen zugelassen/geeignet sind.
Außerdem wird immer ein Mittel das am häufigsten Verwendete sein, für Verbraucher und Umwelt ist dessen Angabe völlig wertlos. Da könnte man auch wegen der Luftverschmutzung, den Hersteller der häufigsten PKW anprangern.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Di Dez 01, 2015 18:25

MF4355 hat geschrieben:Es ist das am häufigsten verwendete Mittel, weil die Aufwandmengen (in Gramm Wirkstoff) so hoch sind. WO bringt man denn sonst 1 bis 1,5 kg WIRKSTOFF aus? Mit Fungiziden schafft man das sicher nicht.


Kartoffeln hast Du noch nicht angebaut :wink:
Und Rüben auch noch nicht.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 01, 2015 18:28

Harald hat geschrieben:https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphosat ... eutschland

WIMRE sind wir in D bei jährlich 6.000 Tonnen reinen Wirkstoff. Bei ~12 Mio ha Ackerland also rund 0,5 kg pro ha. Was die Wikipedia schreibt, kann also in etwa hinkommen.

s:


Witzig ist vor allem, dass unter "Bedeutung für Deutschland" ausschliesslich die landwirtschaftliche Nutzfläche betrachtet wird.
Da sind ja sogar unsere beliebten netzfrauen dem inetlexikon voraus

" In 2012 erklärte die Deutsche Bahn, zum Beispiel im Jahr 2008 bundesweit rund 78 Tonnen Wirkstoff auf 1.040 Quadratkilometern eingesetzt zu haben."

https://netzfrauen.org/2015/05/15/offen ... glyphosat/

das macht dann also 78000 kg auf ca 100000 ha, sprich grob 0,75 kg7ha :)

ich weiss aber sowieso nicht, warum ich einen Wettlauf um die niedrigste Aufwandmenge eines bewährten, unbedenklichen herbizides eingehen soll. jede Quecke und Distel die ich auf den Stoppeln mit 1100g Wirkstoff umlege, brauch ich nciht in der Kultur zu behandeln.Was ja schliesslich tendenziell höhere Rückstands- oder andere Problematiken nach sich zöge.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Di Dez 01, 2015 18:30

angusy hat geschrieben:Wenn ich allerdings beobachte, was in dem Gebiet passiert, das ich regelmäßig durchfahre, dann müssen in anderen Regionen schon 100% der Flächen jährlich behandelt werden, dass die Aussage hinkommt.

Geht mir hier ähnlich. Mulchsaat, die diesen Namen verdient, ist hier praktisch unbekannt. Pfluglose gibt es hier zwar, aber die betreiben auch eine intensive Bodenbearbeitung. Glyphosat braucht es dazu eigentlich nicht, und wird auch selten eingesetzt.


angusy hat geschrieben:Ist bei der verkauften Menge des Wirkstoffs auch der wirklich nicht unbedeutende Anteil für Privatanwender enthalten?

Ich bilde mir ein, neulich aufgeschnappt zu haben, dass in D 90% der Menge auf landw. Flächen ausgebracht würden; der Rest müssten dann z.B. Bahn, Kommunen und Private sein.
Vom Umsatz her liegen die Privaten alleine bei 10%. Da Glyphosat im Baumarkt wesentlich teurer ist, müssten die Privaten also mengenmäßig irgendwo im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon "schwabe" » Di Dez 01, 2015 19:55

"schwabe" hat geschrieben:
Indem ich riesige Schläge abspritze damit ich säen kann nur weil ich nicht pflügen will ?
Und anschl. das Getreide 3mal spritzen muss, weil der Unkrautdruck zu hoch ist ?

Ne Neeeee



Was laberst du da? :roll:


Was ich labere ? Das es hauptsächlich die (Groß)Betriebe mit Mulchsaat und Direktsaat sind die Glyphosat einsetzen, das meinte ich :!:

Anschl. wird bei jedem kleinen Unkraut sofort das ganze Feld abgespritzt - anstatt auf die Schadschwelle zu achten !
Resistenzen sind die Folgen, die uns in spät. 10 Jahren alle einholen werden.

Ich hatte auf meinen Feldern noch nie Probleme mit AFU

Wegen mir kann das Glyphosat ruhig verboten werden - würde mich nicht wirklich treffen.
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Di Dez 01, 2015 20:07

"schwabe" hat geschrieben:Ich hatte auf meinen Feldern noch nie Probleme mit AFU


Das hatten die, die mittlerweile Probleme damit haben, früher auch nicht. :roll:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Wini » Di Dez 01, 2015 20:12

Ich arbeite mit einem Pflug und setze kein Glyphosat ein.
Bitte meine Betriebsfläche bei der deutschlandweiten Flächenbetrachtung außen vor lassen.
Hier sollten nur die Schludererflächen gezählt werden.

Gruß
Wini

Staatlich anerkannter glyphosatfreier Betrieb.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Di Dez 01, 2015 20:12

"schwabe" hat geschrieben:
Das es hauptsächlich die (Groß)Betriebe mit Mulchsaat und Direktsaat sind die Glyphosat einsetzen, das meinte ich :!:


Du wirst z.B. in jeder Gemüsebauberatung zur Vorpflanz(saat)behandlung von Spätfrühjahrskulturen-vor allem nach Winterfurche- die Empfehlung finden Glyphosat einzusetzen. Auch kleinflächig. :)
Wachstumsvorsprung der Kultur, Bodenschutz, Ausschaltung von Dauerunkräutern, etcppp alles schon erörtert worden. Wieder und wieder.



Wegen mir kann das Glyphosat ruhig verboten werden - würde mich nicht wirklich treffen.


Natürlich nicht. Es hat ne Landwirtschaft vor Glyphosat gegeben und es wird eine Landwirtschaft nach Glyphosat geben.
und wenn Mittel wie DDT oder Bordeauxbrühe aus nachvollziehbaren Gründen verboten werden, wird da auch kein vernünftig denkender Mensch was gegen einwenden.
Aber Hexenjagd als Beweggrund kann kein rationales Motiv für berufliche Entscheidungen sein.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Holmer 91 » Di Dez 01, 2015 20:44

Wini hat geschrieben:Ich arbeite mit einem Pflug und setze kein Glyphosat ein.
Bitte meine Betriebsfläche bei der deutschlandweiten Flächenbetrachtung außen vor lassen.
Hier sollten nur die Schludererflächen gezählt werden.

Gruß
Wini

Staatlich anerkannter glyphosatfreier Kleingarten.


... wir zählen dich zu den Kleingärtnern, keine Angst.
Von den toben sich die meisten auch ohne Sachkunde aus.

mfg, Holmer
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