EU-Kommission schlägt vor, die Zulassung des Herbizid-Wirkstoffs Glyphosat bis 2031 zu verlängern.
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Thomas Sch. hat geschrieben::prost:.....und wie kommt es ins Bier ? Ernteerleichterung ? Ist das nicht schon verboten? Glyphosat dein ständiger Wegbegleiter immer und überall
„Bei krebserregenden und hormonwirksamen Stoffen gibt es keine Untergrenze, unter der sie sicher sind. Sie können selbst in kleinsten Mengen eine gesundheitsschädigende Wirkung entfalten.“
Bier enthält einen Stoff, der krebserregend ist: Alkohol. Pro Flasche finden sich ca. 12,7 g, also deutlich mehr als „kleinste Mengen“ (Fruchtsäfte enthalten bis zu 3 Gramm Alkohol pro Liter). Ca. drei Prozent aller Krebsfälle in Deutschland sind auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. Dabei besteht eine eindeutige Dosis-Wirkungsbeziehung: je mehr Alkohol getrunken wird, desto höher das Erkrankungsrisiko. Experten vermuten, dass bei Männern etwa 90% und bei Frauen rund 50% der alkoholbedingten Krebserkrankungen und Krebstodesfälle vermieden werden könnten, wenn Alkohol in den empfohlenen Maßen getrunken würde: Bei Männern höchstens 20 g pro Tag, bei Frauen höchstens 10 g pro Tag. Nicht nur der Alkohol, auch sein Abbauprodukt, das Acetaldehyd, ist krebserregend. Die International Agency for Research on Cancer (IARC) stuft Alkohol und Acetaldehyd denn auch in die höchste Gefahrenklasse (krebserregend, class 1) ein.
Bier enthält darüber hinaus Phytohormone, die der Hopfen als natürlcihes Insektizid bildet. Sie stehen in Verdacht, beim Menschen östrogenartige Wirkung zu entfalten.
Die Warnungen des Ökoinstituts München sind also berechtigt – nur, es warnt nicht vor Alkohol oder Phytoöstrogenen, sondern vor Spuren eines Stoffs, der im letzten Jahr in Verdacht geraten ist, bei Menschen, die beruflichen Umgang mit ihm haben, das Risiko für eine bestimmte Form von Blutkrebs geringfügig zu erhöhen. Der Stoff steht überdies aufgrund von Zellkulturstudien in Verdacht, in hoher Konzentration eine hormonartige Wirkung zu entfalten. Diesen Stoff wollen die „Experten“ in Mikrogrammmengen (bis zu ca. 30 Mikrogramm/Liter) gefunden haben (zur Erinnerung: Der schon „in kleinsten Mengen“ krebserregende Stoff Alkohol findet sich in der 1,3millionenfachen Menge). Jetzt rufen sie nach dem Vorsorgeprinzip: Die Chemikalie soll verboten werden, denn schon der Verdacht, ein Stoff könnte Krebs erzeugen, sei Grund genug, ihn aus dem Verkehr zu ziehen – es sei denn, es handelt sich um Wurst, rotes Fleisch oder Alkohol (alle IARC Class 1 – krebserregend).
De Diskussion über das Pestizid Glyphosat nimmt Züge eines absurden Theaters an. Alle Wochen wieder öffnet sich der Vorhang der Medien für neue Gift-Warnungen.
Denn anders als etwa in der Klimapolitik, wirken sie hier wie eine Partei des Bauchgefühls und des Ressentiments, nicht wie eine der Wissenschaft. Viel schlimmer: Dieser Kampagnenstil trägt dazu bei, das Ansehen wissenschaftlicher Experten und Institutionen wie des BfR zu beschädigen. Dabei wurde dieses einst auf Betreiben der Grünen gegründet, um die Debatten über Lebensmittelsicherheit zu versachlichen.
Thomas Sch. hat geschrieben:....dumme Anmache gibts hier auch noch.....
Welfenprinz hat geschrieben:Ich glaube mit der Parole "rettet das deutsche Reinheitsgebot" kann man des toitschen Seele mehr zum schwingen bringen als mit kinder schlagen, Omas ausrauben oder dem Hass auf Bayern München.
Die Wahl des Themas "Bier" war jetzt endlich der richtige taktische Ansatzpunkt um endlich ein Glyphosatverbot zu erreichen.
Roland Solecki: Ich beurteile die Untersuchung und ihre Schlussfolgerungen als Panikmache. Das ist ähnlich wie vor einem halben Jahr, als es hieß, Glyphosat befinde sich in der Muttermilch. Wir konnten anschließend mit sehr guter Analytik nachweisen: Glyphosat befindet sich nicht in der Muttermilch. Und beim Bier verhielte es sich, nimmt man die Werte des Umweltinstituts als Grundlage, unseren Berechnungen zufolge so, dass man täglich 1000 Liter Bier trinken müsste, um einen gesundheitsschädlichen Grenzwert zu erreichen.
Warum gilt für Trinkwasser ein viel niedrigerer Glyphosat-Wert als für Bier?
Hierbei handelt es sich um einen Grenzwert, der in der Trinkwasserverordnung von 2001 für alle Pflanzenschutzmittelwirkstoffe gesetzt worden ist, um die EU-Richtlinie zur Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch in nationales Recht umzusetzen. Es ist ein Vorsorgewert, der die Qualität des Trinkwassers sicherstellen soll und unabhängig von der Toxizität besteht. Diesen Wert hat man auf eine Grenze gesetzt, der so niedrig wie möglich ist, er hat nichts mit gesundheitlicher Bedenklichkeit zu tun.
Kindchen, Kindchen.....
Einfach mal die Packungsbeilage lesen:
Jetzt fehlt nur noch der Kopp-Verlag und das Bullshitbingo ist voll.
Bitte bestelle Dir dort erst mal ein paar Liter linksdrehendes Wasser, diese ganze Chemie hat Dich anscheinend etwas aus der Bahn geworfen.
Chemtrails dienen sehr gut als Vollpfostenmessgerät.
Dänische Wissenschaftler warnen vor Cocktail-Effekt krebserregender Stoffe
06. März 2015
Und es werden werden auch immer Grenzwerte festgesetzt, wieviel an hormonell wirksamen Verbindungen, dazu zählen bestimmte Pestizide oder auch Weichmacher in Kunststoffen, akzeptabel sind. Doch nun zeigen neue Untersuchungen an der Universität Roskilde, dass es oft sehr viel größere krebsauslösende Effekte gibt, wenn verschiedene bedenkliche Stoffe zusammen auf Organismen wirken. So komme es zu einem Cocktail-Effekt, wenn etwa Bestandteile von Pestiziden mit dem bei der Herstellung von Chips entstehenden Acrylamid in Organismen gelangen, berichtet Ing.dk unter Verweis auf einen Bericht in videnskab.dk.
Lebensmittelindustrie
Wie giftig ist mein Essen? - Teil 2
Wie funktioniert der Cocktail-Effekt?
13. Aug 2015
„Wir nennen das den Cocktail-Effekt“, erklärt Linda Birnbaum vom National Institute of Environmental Health Sciences in den USA, „denn verschiedene Pestizide vervielfachen ihre toxische Wirkung. Wie genau sie das tun, wissen wir nicht, denn es gibt kaum Studien. Dabei ist es unglaublich naiv von uns Wissenschaftlern, immer nur ein Pestizid auf seine Giftigkeit zu untersuchen. Denn in Wirklichkeit ist keiner von uns nur einer Substanz ausgesetzt – und so führt die Industrie ein gefährliches Experiment an der Bevölkerung durch.“
Cocktail effect makes chemicals more toxic
16 Feb 2015
This may partly be due to different chemicals having either the same or the opposite effect, which then strengthens or weakens the other's effect, and partly due to a chemical being able to influence how another chemical is absorbed, spread or eliminated in the body. It may result in negative effects being added so that 1+1=2, but it can also be amplified even more so that 1+1=3 or greater.
Doses previously considered safe suddenly become unsafe. For example, it has been shown that mixtures of low levels of environmental toxins in fish can double the toxic effect on human cells compared with the effects of those chemicals separately, that is, 1+1=4.
StephanB hat geschrieben:Erst Googeln, dann rumnölen. Oder: Erst Gehirn einschalten
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