War ja auch nicht anders zu erwarten!
Die Wahrheit wäre:
Wir kaufen unsere Vorprodukte dort, wo sie uns billigst angeboten werden. Ob darin irgendwelche Rückstände enthalten sind, interessiert uns nicht, solange der Preis stimmt.
Aktuelle Zeit: Fr Feb 13, 2026 6:58
Welfenprinz hat geschrieben:Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?
ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
Harald hat geschrieben:Jetzt outen sich schon Brauer als Glyphosat-"Experten"![]()
http://www.tegernseerstimme.de/pestizid ... 02237.htmlMarkus Hoppe, Brauer des Hoppebräu Kraftbieres, erklärt, warum er dieses Pestizid so gefährlich einschätzt: „Glyphosat ist nicht abbaubar. Auch wenn ein Bierbrauer seine Gerste jahrelang nicht mit dem Stoff behandelt, kann es sein, dass sich die Gerstenpflanze diesen aus später aus dem Boden zieht, wenn der Stoff zuvor in der Landwirtschaft verwendet wurde.“
Zur Untersuchung der Proben wurde die sogenannte ELISA-Methode benutzt. Diese Methode ist die sensibelste, die es derzeit gibt. Mit einer Nachweisgrenze von 0,075 µg/l kann sie selbst kleinste Spuren von Glyphosat aufspüren. Die drei Biersorten, in denen wir die höchsten Rückstände gefunden haben, ließen wir
mit der weitaus weniger sensiblen LC-MS/MS-Methode quertesten. Auf diese Methode greift auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zurück. Im Quertest konnten die Ergebnisse der ELISA-Methode verifiziert werden.


Lacy Laplante hat geschrieben:Mit der Argumentation wird es irgenwann keine Pflanzenschutzmittel mehr geben. Ich würde darauf wetten wollen, dass sich auch Metaboliten von diversen Fungiziden im Urin finden lassen

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

marius hat geschrieben:Studie: Fast jeder Deutsche hat Glyphosat im Urin
Basis sind Urin-Proben von rund 2000 Testpersonen. Insgesamt ließ sich bei 99,6 Prozent davon Glyphosat nachweisen.![]()
http://www.noz.de/deutschland-welt/poli ... at-im-urin
Man muss sich schon fragen warum das Zeug nicht endlich verboten wird un dzwar weltweit ?
Immer höhere Überproduktionen und fallende Erzeugerpreise wo man hinsieht. Ein Verbot und ein paar % Ertragsverlust bei wenigen Schlägen wäre nun wirklich kein Problem. Im Gegenteil.
Ich weiss nicht wann ich zum letzten Glyphosat angewendet habe. Sowas braucht ein Ackerbauer nicht der nach guter fachlicher Praxis wirtschaftet.
marius hat geschrieben:Sowas braucht ein Ackerbauer nicht der nach guter fachlicher Praxis wirtschaftet.

Ferengi hat geschrieben:Eine Bioladenketten findet also Glyphosat im Urin von 2.000 Leuten...
Kommts vielleicht vom ausländischen Billig-Bio???
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