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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 64 von 135 • 1 ... 61, 62, 63, 64, 65, 66, 67 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon simmal1 » Di Mär 08, 2016 8:16

Wurde gestern im gebracht...
http://www.br.de/mediathek/video/sendun ... d-104.html
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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Re: Glyphosat - Öko-elektrosmog

Beitragvon adefrankl » Di Mär 08, 2016 9:29

Kyoho hat geschrieben:Die ehemalige grüne Landwirtschaftsministerin Künast brachte heute im MoMa Glyphosat mit dem Anstieg von Krebserkrankungen in D in Verbindung. Das grenzt schon an Demagogie. Wie dreist kann man noch Lügen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verbreiten! Glyphosat verteufeln und synthetische Drogen verharmlosen. Was für ne Farce.


Dabei will sie doch nur davon ablenken, dass die Ursache für einen Anstieg der Krebserkrankungen (sofern es ihn überhaupt gibt - insbesondere muss man die Zahlen auch bzgl. des Alters gewichten) der massive Elektrosmog aus Photovoltaikanlagen ist.
Denn in Kombination mit den Wechselrichtern strahlen die Module massiv höherfrequente krebserregende Oberwellen ab. Und da die Module oft nahe bei Wohn- und Schlafräumen installiert ist, geht damit eine massive Gefährdung einher.
Da die ganzen Öko- und Umweltinstitute massiv mit der Solarindustrie und Solarlobby verquickt sind, werden derartige Untersuchungen gezielt vermieden bzw. negative Ergebnisse unterdrückt.
Daher sollte man den Betrieb von Photovoltaikanlagen über Wohn- und Aufenthaltsräumen aus Vorsorgegründen umgehend verbieten, sofern die Betreiber nicht nachweisen können, dass der Elektrosmog von diesen Anlagen völlig ungefährlich ist.
ansonsten sind die Anlagen umgehend mit schwarzer Folie abzudecken, kurz zu schließen und zeitnah zu demontieren. :wink:
Ähnliches gilt gilt für den Infraschall von Windkraftanlagen mit Anwohnern in 5 km Umkreis. :shock:
Es gilt unbedingt die Ökoverschwörung zu stoppen!!!! Denn Greenpeace und Co. (ist ebenso wie Monsanto :!: ) doch alles zuzutrauen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Di Mär 08, 2016 15:53

Wieso hört man denn nichts vom Bauernverband zur unsachlichen Glyphosathetze in den Medien, in Berlin und Brüssel?

https://twitter.com/ebner_sha?lang=de
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Re: Glyphosat

Beitragvon Lethermann » Do Mär 10, 2016 8:53

hy

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... cb476.html



gruss L.
Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Orson Welles (06.05.1915 - 10.10.1985)

:lol: .. länger wie Paule 1 im Landtreff .. :lol:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Do Mär 10, 2016 22:14

Sachkunde nach Art des Bund Naturschutz:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fue ... -1.2901100
Es [Glyphosat] werde eingesetzt, um "Tabula rasa" zu machen, sagt Peters. Eben dies kritisiert Gudrun Hanuschke-Ende vom Bund Naturschutz. Glyphosat töte nicht nur jene Kräuter ab, die auf dem Acker unerwünscht seien, sagt sie, sondern wirke sich auch auf Kleinlebewesen aus, die für die Bodenbeschaffenheit von Wert sind, wie etwa Regenwürmer. Durch den regelmäßigen Einsatz des Giftes reichere sich dieses auch im Boden an. Die Aussage, Glyphosat sei leicht abbaubar, bezweifelt sie. Das werde immer über chemische Mittel gesagt.

:roll:
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Fr Mär 11, 2016 6:06

Harald hat geschrieben:Sachkunde nach Art des Bund Naturschutz:

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fue ... -1.2901100
Es [Glyphosat] werde eingesetzt, um "Tabula rasa" zu machen, sagt Peters. Eben dies kritisiert Gudrun Hanuschke-Ende vom Bund Naturschutz. Glyphosat töte nicht nur jene Kräuter ab, die auf dem Acker unerwünscht seien, sagt sie, sondern wirke sich auch auf Kleinlebewesen aus, die für die Bodenbeschaffenheit von Wert sind, wie etwa Regenwürmer. Durch den regelmäßigen Einsatz des Giftes reichere sich dieses auch im Boden an. Die Aussage, Glyphosat sei leicht abbaubar, bezweifelt sie. Das werde immer über chemische Mittel gesagt.

:roll:


Man könnte diese Aussage ja glauben, gäbe es da nicht die millionen Hektar, die das Gegenteil beweisen. :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Fr Mär 11, 2016 8:08

Harald hat geschrieben:Mal abgesehen von dem ganzen anderen Quatsch:
Ich bezweifle, dass die AG Glyphosat etwas von 5-40 Prozent Mindererträgen ohne Glyphosat (das hat der Chip-Held wohl von n-tv abgeschrieben) gesagt hat. Oder hat wer eine Primärquelle dafür?



http://www.glyphosat.de/nutzen-und-vort ... ere-ernten
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Fr Mär 11, 2016 8:16

Kyoho hat geschrieben:Wieso hört man denn nichts vom Bauernverband zur unsachlichen Glyphosathetze in den Medien, in Berlin und Brüssel?

https://twitter.com/ebner_sha?lang=de


Der DBV hat sich doch erst vor kurzem geäußert, soll er jeden Unsinn kommentieren?
Zu dem ist der Deutsche Bauernverband nicht für indische, pakistanische oder sonstige Landwirte verantwortlich, die Glyphosat in der Baumwolle einsetzen.
Wer Q-Tips ins Wasser rührt und trinkt, der wird weniger Probleme mit dem Glyphos haben.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mi Mär 23, 2016 18:14

http://www.europarl.europa.eu/news/de/news-room/20160321IPR20296/Glyphosat-Herbizid-Umweltausschuss-gegen-Verl%C3%A4ngerung-der-EU-Zulassung

Umweltausschuss der EU spricht sich gegen Verlängerung aus
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Re: Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Mi Mär 23, 2016 19:59

Die Abwärtsspirale ist im Gang, wie die Sache aus gehen wird ist abzusehen. Warum auch sollte sich auch nur ein einziger der Entscheidungsakteure potenziell die Finger verbrennen, Verantwortung übernehmen und für eine Verlängerung stimmen?

Das ist erst der Anfang, es brechen goldene Zeiten für die Landwirtschaft an, Lebensmittel werden teuer werden. Nur wird davon kein EU-Landwirt etwas haben :mrgreen:
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Glyphosat

Beitragvon Raider » Fr Mär 25, 2016 11:16

Freakshow hat geschrieben:Die Abwärtsspirale ist im Gang, wie die Sache aus gehen wird ist abzusehen. Warum auch sollte sich auch nur ein einziger der Entscheidungsakteure potenziell die Finger verbrennen, Verantwortung übernehmen und für eine Verlängerung stimmen?

Das ist erst der Anfang, es brechen goldene Zeiten für die Landwirtschaft an, Lebensmittel werden teuer werden. Nur wird davon kein EU-Landwirt etwas haben :mrgreen:



Alle Bemühungen die Diskussion wieder auf eine fachliche Ebene zu ziehen werden scheitern. Glyphosat wird über kurz oder lang verboten werden. Auch wenn es fachlich absoluter Quatsch wäre, wäre es zumindest für mich verkraftbar. Also den Kampf aufgeben? NEIN! Sobald dieser Kampf beendet ist werden sich NGOs, Medien und Politik ein neues Kampfgebiet suchen. Darum binden wir die Kräfte lieber in diesem Krieg...
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Re: Glyphosat

Beitragvon T5060 » Fr Mär 25, 2016 13:12

Die chemische Industrie hat gesiegt, es darf wieder kassiert werden.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Glyphosat

Beitragvon Südbaden Bauer » Fr Mär 25, 2016 15:02

Raider hat geschrieben: Darum binden wir die Kräfte lieber in diesem Krieg...

Im Krieg verliert die Wahrheit immer zuerst.
Hab neulich durchgekommenes Gras auf einer Fläche abgeegt. War davor Grünland. Hab auch überlegt, was wäre umweltfreundlicher?
Drei vier mal drüber, oder einmal punktuell Glyphosat. Ich glaube, es ist eindeutig.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Grenzwächter » Fr Mär 25, 2016 22:22

Ich glaub noch nicht an ein Verbot weil da viele einflussreiche Verbraucher dran hängen und ich meine nicht uns Lanwirte. Die Auflagen werden wahrscheinlich enorm sein bis hin das jede Anwendung genemigt werden muss.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Freakshow » Sa Mär 26, 2016 18:51

Südbaden Bauer hat geschrieben:Hab neulich durchgekommenes Gras auf einer Fläche abgeegt. War davor Grünland. Hab auch überlegt, was wäre umweltfreundlicher?
Drei vier mal drüber, oder einmal punktuell Glyphosat. Ich glaube, es ist eindeutig.


Man kann 50l/ha Diesel sowie 5 Akh/ha einsetzen, ne Menge Bodenstruktur und Bodenleben zerstören und hat immernoch nicht das geschafft, was 3l/ha Glyphosat schaffen... Naja, es kommt wohl darauf an wie man "ökologisch" definiert :lol: . Ein Beispiel:

Werde dieses Jahr einen Großteil meiner Mulchsaat-Maisflächen (nach ordentlicher ZF) vor dem Legen abspritzen und dann NICHTS mehr in der Kultur (nicht überall, ca. 40%) spritzen müssen. Kein resistenzgefährdetes Nicosulfuron, kein schwer abbaubares Terbutyhlazin etc.
Werde dadurch Geld sparen, locker 5% mehr ernten, Humus mehren, Erosion vermindern usw.
Das Alles nur mit knapp 1 Kilo je ha einer Substanz, bei der lediglich einer überall vorkommenden Aminosäure (Glycin) ein Wasserstoffrest durch eine Phosphorgruppe (Phosphonomethyl) ersetzt wurde. Ohne Gentechnik, ohne Hokuspokus.
Wer glaubt eine bessere Ökobilanz hinzubekommen möge jetzt bitte laut "hier" rufen. Gerne auch Öko-Landwirte!
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