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Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » So Sep 24, 2023 7:39

Botaniker hat geschrieben:Also trocknen Böden nach nem Grubber aus, nach nem Pflug nicht, Aha. :lol:


Wenn man die Besonderheiten stark tonhaltiger Böden kennt, dann weiß man, dass sie im frischgepflügten Zustand bearbeitet/bestellt werden müssen. Wartet man, werden aus den Pflugschollen Balken die hart wie Beton werden können. Wenn man nur die eigene leichte Scholle kennt, dann bleibt ein solcher Umstand wohl ein ewiges Geheimnis. :wink:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon tyr » So Sep 24, 2023 7:45

Deswegen waren die eigendlich hochertragsfähigen Schwarzerdeböden lange für die Menschen faktisch unbearbeitbar und wurden vor allem als Viehweiden genutzt...
TRotzdem hängt das Thema dreck auch vor allem an den Maschinengrößen, ob nun bei der Bodenbearbeitung oder beim Dreschen, und es gibt immer mehr Ärger deswegen...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Freakshow » So Sep 24, 2023 7:49

DWEWT hat geschrieben:
Freakshow hat geschrieben:
Und nur weil keiner einen Peil hat was es wirklich bedeutet 20cm+ Boden von links auf rechts zu drehen ist es in Ordnung das prophylaktisch zu tun? Na bei den meisten merkt man auch längst nichtmehr was es bedeutet weil die Böden schon tot wie fritierte Hühnerärsche sind.
Maximal eine mehr oder minder ausgeprägte Erosion (das ist übrigens das Endstadium der Bodendegradation) ruft noch ein mehr oder minder ausgeprägtes Schulterzucken beim Anwender hervor.


Gut, dass du uns hier regelmäßig über die Folgen unseres Handelns aufklärst. "Tote Böden", durch Bodenbearbeitung. Mit dieser Erkenntnis wirst du sicher viel Aufmerksamkeit ernten.
Die Erosion kann auch der Beginn der Entstehung einer der besten ldw. Böden weltweit sein; siehe Lößböden. Dort wo der Boden durch Winderosion abgetragen wurde, wird die Erosion wohl negativ gesehen. Dort wo er abgelagert wurde, freut man sich noch heute sehr darüber. Frag mal LUV, du Bodenspezialist.
Ich arbeite hier in der Ebene. Erosionen gibt es hier fast gar nicht und wenn, dann bei den Betrieben mit Minimalbodenbearbeitung jetzt bei der Weizenaussaat. Die oberste Bodenschicht ist stark ausgetrocknet und riesige Staubwolken begleiten die Drillkombinationen. Im Dorf beschwert man sich schon über den braunen Film, der sich überall ablegt. Die Aussaat auf den gepflügten Äckern erfolgt komplett staubfrei. Der Boden bleibt dort, wo er hingehört. :wink:


Ich denke das braucht man nicht weiter zu kommentieren.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Botaniker » So Sep 24, 2023 8:03

DWEWT hat geschrieben:
Botaniker hat geschrieben:Also trocknen Böden nach nem Grubber aus, nach nem Pflug nicht, Aha. :lol:


Wenn man die Besonderheiten stark tonhaltiger Böden kennt, dann weiß man, dass sie im frischgepflügten Zustand bearbeitet/bestellt werden müssen. Wartet man, werden aus den Pflugschollen Balken die hart wie Beton werden können. Wenn man nur die eigene leichte Scholle kennt, dann bleibt ein solcher Umstand wohl ein ewiges Geheimnis. :wink:


Also halten wir mal fest, ob es staubt oder nicht hängt weniger von der Art des eingesetzten Gerätes ab, sondern mit der Organisation des Einsatzes derselben.
Das dürfte auch fern der eigenen Scholle so sein. :D
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » So Sep 24, 2023 8:29

tyr hat geschrieben:Deswegen waren die eigendlich hochertragsfähigen Schwarzerdeböden lange für die Menschen faktisch unbearbeitbar und wurden vor allem als Viehweiden genutzt...
TRotzdem hängt das Thema dreck auch vor allem an den Maschinengrößen, ob nun bei der Bodenbearbeitung oder beim Dreschen, und es gibt immer mehr Ärger deswegen...


Schwarzerdeböden sind immer geprägt von den Mineralformen Lehm und/oder Löß und/oder Mergel. Sie liegen im ehemaligen Steppen- Waldsteppengebiet. Immer gibt es auch einen Anteil von Tonmineralen. Dieser Anteil liegt jedoch i.d.R. unter 10%. Die grau-schwarze Färbung des Bodens (Mull-Ah") ergibt sich aus der Wühltätigkeit (Bioturbation) der Ziesel. Diese Erdbewohner haben über einen sehr langen Zeitraum organisches Material bis zu 3 m tief in den Boden eingelagert. Noch heute kann man unterhalb der Bearbeitungstiefe die Krotowinen erkennen. Die europäischen Schwarzerdeböden sind vom der Fraktion Löß geprägt. Somit ist ihre Bearbeitung relativ leicht. Natürlich entwickelten sich auf diesen Böden sehr schnell ertragreiche Pflanzengesellschaften, die einfach in Weidegründe umgeformt werden konnten. Mit der Sesshaftwerdung in diesen Regionen wurden die guten Böden sehr schnell und erfolgreich für den Ackerbau genutzt.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon T5060 » So Sep 24, 2023 9:57

Immer dran denken: Haarfärbemittel, Dauerwellpräparate, Druckfarben und Innenanstriche sind um ein Vielfaches toxischer als Gly.

Fassadenputze und Aussenfarben sind immer viel toxischer wie jedes Pflanzenschutzmittel heutzutage.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon LUV4.0 » So Sep 24, 2023 10:22

langholzbauer hat geschrieben:Ich hoffe ja immer, Du bist nicht so blöd, sondern willst nur provozieren....


:lol: haha geil. Besser hätte man seinen Zustand nicht beschreiben können.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » So Sep 24, 2023 10:43

langholzbauer hat geschrieben:
Komm mal wieder runter, von Deinem Elfenbeinturm! :wink:
Ich wärme das nur auf, wenn Du dich mal wieder in den Selbstbeweihräucherungen, von wegen" Nährstoffkreislauf und PSM sind ja so schädlich..."
übereiferst.

Dass es rechtens ist und jedem viehstarken Biobauern gelegen kommt, gönne ich Euch von ganzen Herzen.
Aber damit kommt neben dem wichtigen Humus auch eine schöne Nährstofffracht ohne Biosiegel direkt aus den konv. Betrieben von außen in die Biobetriebe!
Im Zweifel nimmst auch Du lieber das Stroh von den, mit Glyphos, sauber gehaltenen und fett mineralisch gedüngten Flächen, als welches von einem erfolglos auf " bio" umgestellten Marktfruchtbetrieb,
obwohl Du hier sehr negativ zu dem Mittel eingestellt bist....
:wink:
Und so wie Du, nutzen bisher noch viele weitere Biobauern dieses Mittel ganz deutlich indirekt!


Na, vergaloppiert und jetzt geht kein Weg zurück? :lol:
Seit zig Jahren versucht die PSM-Industrie und auch die konv. Landwirtschaft, zu suggerieren, dass es in den ldw. Produkten keine bzw. fast keine Rückstände aus der Anwendung von PSM gibt. Diese Aussage bezieht sich sogar auf Abbauprodukte und Metabolite der PSM. Und jetzt kommst du daher und unterstellst, dass Bio-Bauern bewusst konv. Erzeugnisse einsetzen, um noch von der .....ziden Wirkung der konv. eingesetzten Produkte profitieren zu können. Danke, für die Bestätigung der Rückstandsbelastung, müsste ich da sagen, wenn ich es nicht besser wüsste. Seit vielen Jahren belegen die Rückstandsuntersuchungen minimale bis gar keine Belastung der konv. Erzeugnisse! Das nennt man wohl einen Fauxpas par excellence Oder, vielen Dank für den Witz zum Sonntag! :lol:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon meyenburg1975 » So Sep 24, 2023 11:08

Wer konventionell erzeugte Produkte kauft, egal ob an der Ladentheke, oder direkt ab Feld, profitiert natürlich von der dortigen Produktionsweise und den dort eingesetzten Produktionsmitteln. Über die Qualität, die verfügbare Menge, oder auch nur über den Preis.
Alles Andere wäre betriebswirtschaftlich nicht zu erklären.

Der Haken an der Sache ist, das Kunden Bio letzten Endes auch wegen der Produktionstechnik ohne synthetische PSM kaufen. Das wird durch die aktuelle Lage ein Stück weit unterlaufen.

Wenn jetzt jemand fordert, solche Lücken zu schließen, ist das nicht mehr oder weniger verwerflich, wie zB die Begrüßung weiterer (pauschaler) Verschärfungen im (synthetischen) Düngemanagement, welches Du hier ja schon kundgetan hast.
Dafür gibt es ebensowenig eine nachvollziehbare Begründung.

Was für mich nerviger ist, ist die Tatsache, dass ich als überzeugter nicht Biokäufer nicht sehen kann, ob nicht möglicherweise doch Bioprodukte bei mir im Einkaufswagen landen, welche im Biosegment nicht absetzbar waren.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon langholzbauer » So Sep 24, 2023 11:50

Mein lieber DWEWT!
Es ist schon recht mühselig!
Ich unterstelle keinem Stroh Rückstände von PSM.
Aber ich unterstelle jedem Biobauern, der lieber konv. Stroh , als verunkrautetes Biostroh zukauft, dass er die Vorteile der PSM ganz bewusst nutzt, um keine unnötigen Beikräuter zu importieren.
Dass solches Stroh weniger Wetterrisiko ausgesetzt ist, weil nach dem Drescher keine Begleitpflanzen trocknen müssen und selbst am Stroh teilweise durch die Fungizide weniger Schimmel vor einer späten Ernte auftritt sind weitere Vorteile, die mehr oder weniger bewusst genutzt werden.
Und auch bei der Nährstofffracht schneidet ein sauberes Stroh von großzügig versorgten und deshalb kurz gespritzen Getreide deutlich besser ab.
Nochmal:
Ich gönne es Euch allen !
Aber manchmal wäre es besser, Du würdest die Klappe nicht so weit auf reißen. :wink:
Wenn Du dich hier verzweifelt zu rechtfertigen versuchst, wirst Du dessen Konflikt vermutlich bewusst sein, und willst das Thema durch Streit tot schreiben. :?:
Zurück zum Faden.
Im Grunde bin ich ja sogar näher bei Dir, als viele denken.
Ich kenne und kann noch LW ohne Gly... .
Aber ein mitteleuropäisches Verbot ohne Außenschutz wird nur ein weiterer Sargnagel für die einheimische LW.
Ich möchte lieber nicht erleben, dass wir hier mit Nahrungsmitteln genau so abhängig von Ausland werden, wie bei der Energie.
Aber die Geschichten von echtem Hunger und einem Laib Brot für zig tausend Mark sind erst 100 Jahre her. :klug:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » So Sep 24, 2023 11:55

meyenburg1975 hat geschrieben:
Was für mich nerviger ist, ist die Tatsache, dass ich als überzeugter nicht Biokäufer nicht sehen kann, ob nicht möglicherweise doch Bioprodukte bei mir im Einkaufswagen landen, welche im Biosegment nicht absetzbar waren.


Alle Bio-Produkte sind durch entsprechende Deklaration erkennbar. Insofern muss man sich nur die Mühe machen und auf das Etikett schauen.
Konv. Produkte mit Bio-Beimischungen sind eine andere Sache. Hier hilft nur die Nachfrage beim Händler oder besser beim Produzenten.
Es ist schon lustig, früher schüttelten die konv. Kollegen den Kopf über das Einkaufsverhalten der Bio-Kunden, wenn diese ausschließen wollen, dass sie unerkannt konv. Produkte einkauften. Die Argumentation war, dass Bio nicht besser sei als konvi. und deshalb eine Differenzierung faktisch nicht haltbar sein. Jetzt gibt es offenbar unter den konv. Einkäufern die gleichen nicht nachvollziehbaren Argumente. Aber, des Menschen Wille ist sein Himmelreich!
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » So Sep 24, 2023 11:59

langholzbauer hat geschrieben:Wenn Du dich hier verzweifelt zu rechtfertigen versuchst, wirst Du dessen Konflikt vermutlich bewusst sein, und willst das Thema durch Streit tot schreiben. :?:


Deiner Meinung nach muss ich doch gar nichts rechtfertigen. Aus welcher Motivation und mit welcher Absicht Ökos konv. Stroh kaufen, muss dir komplett egal sein. Es ist legal und damit ist die Sache für mich erledigt.
Es mag wohl sein, dass wir uns in der Praxis nicht sehr unterscheiden. Beurteilen kann ich das aber nicht.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon langholzbauer » So Sep 24, 2023 12:16

:prost:
Schön, dass wir das geklärt haben!
Es ist mir auch schon lang egal.
Wer hat hier davon immer wieder angefangen? :lol:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon meyenburg1975 » So Sep 24, 2023 12:18

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Was für mich nerviger ist, ist die Tatsache, dass ich als überzeugter nicht Biokäufer nicht sehen kann, ob nicht möglicherweise doch Bioprodukte bei mir im Einkaufswagen landen, welche im Biosegment nicht absetzbar waren.


Alle Bio-Produkte sind durch entsprechende Deklaration erkennbar. Insofern muss man sich nur die Mühe machen und auf das Etikett schauen.
Konv. Produkte mit Bio-Beimischungen sind eine andere Sache. Hier hilft nur die Nachfrage beim Händler oder besser beim Produzenten.
Es ist schon lustig, früher schüttelten die konv. Kollegen den Kopf über das Einkaufsverhalten der Bio-Kunden, wenn diese ausschließen wollen, dass sie unerkannt konv. Produkte einkauften. Die Argumentation war, dass Bio nicht besser sei als konvi. und deshalb eine Differenzierung faktisch nicht haltbar sein. Jetzt gibt es offenbar unter den konv. Einkäufern die gleichen nicht nachvollziehbaren Argumente. Aber, des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

Wegen mir kann und soll jeder kaufen was er will. Dafür braucht es die nötige Transparenz, mehr nicht.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » So Sep 24, 2023 12:19

langholzbauer hat geschrieben::prost:
Schön, dass wir das geklärt haben!
Es ist mir auch schon lang egal.
Wer hat hier davon immer wieder angefangen? :lol:


Wenn du den sehen willst, stell dich vor den Spiegel. :D
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