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Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 17, 2023 8:51

Özdemir hat eine nationale Strategie bezüglich G. angekündigt. Ein komplettes Verbot, das zunächst ab Mitte Dezember greifen wird, kann er aber nicht aufrechterhalten. Er wird die erlaubten Einsätze wahrscheinlich sehr stark reglementieren. Das ist nach Informationen aus Brüssel auch erlaubt. Also, erlaubt und doch verboten, könnte man sagen. Ach schade, da kommt den Ökos ein echtes Feindbild abhanden. :wink:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Nov 17, 2023 9:14

Die Anwendung ist doch jetzt quasi rechtlich schwierig.

Deswegen wird hier bei Neuansaat wieder gepflügt statt einfach nur eingeschlitzt.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Botaniker » Fr Nov 17, 2023 9:26

https://swiss-food.ch/artikel/ist-bio-oekologischer

Ist Bio ökologischer?


Eine Studie der Technischen Universität München (TUM) stellt die These auf, dass die biologische Landwirtschaft deutlich geringere Umweltkosten verursache als die konventionelle Landwirtschaft. Der Agrarökonom Herbert Strübel widerspricht jedoch, da die deutlich niedrigeren Erträge der Biolandwirtschaft nicht in die Rechnung miteinbezogen werden.


Das ist bestimmt nur schweizer Geschwätz. :D
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon böser wolf » Fr Nov 17, 2023 11:55

DWEWT hat geschrieben:
böser wolf hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Nach ihrer Rede zum Klimaanpassungsgesetz, gestern im Bundestag, warnte Lemke vor den drastischen Folgen des Karlsruher Urteils für den Klimafonds. Auf die Frage nach den Konsequenzen, nannte sie die Streichung von Subventionen, vor allem bei der Verwendung fossiler Energieträger. Sie wies kurz auf ein solches Vorhaben der "Grünen", im Zusammenhang mit den Koalitionsverhandlungen in 2021, hin. Damals forderten die "Grünen" die Abschaffung der Dieselrückerstattung.

Ich denke nicht das es so kommt !


Was macht dich so optimistisch?
Im Zusammenhang mit der Streichung der "Subventionen" wurde heute früh im MM auch die reduzierte MWSt in der Gastronomie genannt. Die Politik wird jetzt ziemlich Tabularasa machen. Als Rechtfertigung dafür muss das Karlsruher Urteil herhalten. Die Politik wäscht dabei ihre Hände in Unschuld.
siehe aktueller Beitrag auf agrarheute.

Weil es unter der Regierung von Gerhard Schröder auch schon gestrichen werden sollte .....
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Todde » Fr Nov 17, 2023 13:24

DWEWT hat geschrieben:Du hast den 4.Punkt vergessen. Gut für Bayer.


Du möchtest also lieber die Ölindustrie unterstützen?
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 17, 2023 13:27

Todde hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Du hast den 4.Punkt vergessen. Gut für Bayer.


Du möchtest also lieber die Ölindustrie unterstützen?


Schau dir meine Dieselaufwandberechnung für den Öko- und Konvi-Weizen an.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon 240236 » Fr Nov 17, 2023 14:18

Dwewt: 12-15l Diesel bei einem ha pflügen :lol: . Dann ist es aber eine Sandbüchse. Unter 20l/ha ist bei uns ein guter Wert. 10l/ha kombinierte Drillsaat: kann ich auch nicht glauben. Wenn ich deine Verbräuche so anschaue: Für Bodenbearbeitung wird sehr wenig verbraucht. Dann ist dein Schlüter beim striegeln ja ein richtiger Säufer :lol:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon T5060 » Fr Nov 17, 2023 17:19

Ich hatte da früher so eine schöne Schätzvariante, wenn eine Gasleitungsbaustelle so richtig einen Betrieb getroffen hatte. Da habe ich dann den Maschinenmehraufwand - stützend - über den höheren Dieselverbrauch belegt. Beim Pflügen geht es schon von 20 - 40 l / ha. Alleine die tägliche Fütterung frisst mind. 10 l am Tag. Pfluglos kann man heute so mit 15 - 30 l / ha weniger ansetzen.
Schlaggrößeneffekte sind etwa bei 5 - 10 l / ha ( mit zunehmender Schlaggröße steigt auch wieder die Wahrscheinlichkeit der ungünstigen Schlagdeformation ).

Diese ganzen Hack- und Striegelspielereien scheitern schon an der Schlagkraft, Hanglagen und stark wechselnden Bodenverhältnissen
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 17, 2023 17:30

240236 hat geschrieben:Dwewt: 12-15l Diesel bei einem ha pflügen :lol: . Dann ist es aber eine Sandbüchse. Unter 20l/ha ist bei uns ein guter Wert. 10l/ha kombinierte Drillsaat: kann ich auch nicht glauben. Wenn ich deine Verbräuche so anschaue: Für Bodenbearbeitung wird sehr wenig verbraucht. Dann ist dein Schlüter beim striegeln ja ein richtiger Säufer :lol:

Die Verbräuche hängen ganz maßgeblich von den Arbeitstiefen ab. Wenn mit dem Ecomat 13cm tief gepflügt wird, dann ist der Verbrauch eben ein geringerer als der, den du angibst. Es gibt keine kombinierte Drillsaat. Es wird mit 6m gekreiselt und danach mit 6m pneumatisch gesät. Nach dem Striegeln ist der Weizenacker schwarz, so wie es sein soll. Bei 9m AB kommt der 110er manchmal auch an seine Grenzen.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 17, 2023 17:34

T5060 hat geschrieben:
Diese ganzen Hack- und Striegelspielereien scheitern schon an der Schlagkraft, Hanglagen und stark wechselnden Bodenverhältnissen


Wenn der Effekt manchmal diesen Eindruck erweckt, dann liegt das weniger an den äußeren Bedingungen, sondern mehr an der Unfähigkeit des Menschen auf dem Schlepper. Vielen Landwirten sind diese Tätigkeiten einfach mittlerweile fremd geworden. Deshalb kaufen ja auch viele konv. Betriebe Treffler Striegel. Die sollen ja so gut sein, dass sie selbst bei komplett falscher Handhabung noch ein gutes Ergebnis bringen. :lol:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Brudi22 » Fr Nov 17, 2023 23:41

Abgesehen von veralteten Vorstellungen zu Bodengesundheit und Bodenbiologie:

Sowas wie den Dieselverbrauch muss man schon im Gesamtverfahren sehen. Unter 10 Liter pro Hektar Diesel bei kombinierter Drillsaat schaffe ich auch locker, ich komm sogar runter bis auf 6-7 Liter/Hektar. Aber ist halt die Frage wie war die Bodenbearbeitung davor, auf einem schön gegrubberten Feld nach Rüben kriegt man das locker hin, nach Körnermais gepflügt auf schweren strukturell schlechten Böden kommt man gut und gerne auch auf 20 Liter.

Wer A sagt muss auch B Sagen. Genauso muss ein Konventioneller Landwirt der hohen Dieselverbrauch in der Öko Landwirtschaft beklagt, auch den hohen Energieeinsatz zur MIneraldüngerproduktion berücksichtigen.

Wenn man alle Faktoren berücksichtigt, ist die Bio Landwirtschaft immer im Dieselverbrauch oder z.B. auch bei diesen Ökologischen Folgekosten die gerne berechnet werden, je Hektar besser bzw Niedriger. Legt man das auf die erzeugte Menge Lebensmittel bzw. Kcal um, ist die konventionelle Landwirtschaft erheblich besser vom Energieverbrauch. Auch die ökologischen Folgekosten sind bei der Konv. Landwirtschaft deutlich niedriger, fängt man an es nicht auf die Fläche sondern die Lebensmittelmenge umzulegen. Das sind Berechnungen die jeder Vornehmen kann, der die Datenlage aus diesen Studien zur Grundlage nimmt, ohne selbst was zu interpretieren oder darüberhinaus zu recherchieren.

Das Ergebnis wird sich also beiderseits -konv als auch öko- so hingedreht wie man es selbst braucht, die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Ich wünsche mir für die Zukunft Landwirtschaft eine ausgewogene Entwicklung, die das beste aus beiden Welten im Ackerbau vereint, darauf entwickle ich auch meinen Betrieb hin.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 18, 2023 8:28

Brudi22 hat geschrieben:
Wenn man alle Faktoren berücksichtigt, ist die Bio Landwirtschaft immer im Dieselverbrauch oder z.B. auch bei diesen Ökologischen Folgekosten die gerne berechnet werden, je Hektar besser bzw Niedriger. Auch die ökologischen Folgekosten sind bei der Konv. Landwirtschaft deutlich niedriger,



Widersprichst du dir da nicht?
Bei der Veränderung von PSM hin zu z.B. mechanischen Maßnahmen bei der Beikrautregulierung, muss man aber auch die höheren Kosten im Blick haben. Wer sein Getreide zweimal hacken und/oder striegeln will, wird das kaum zu Preisen von 200€/t machen können. Die neue Sparstrategie der Ampel wird finanzielle Anreize dafür aber eher unwahrscheinlich machen. Billig geht nur mit PSM und chem.synth. Düngemitteln.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Brudi22 » Sa Nov 18, 2023 11:42

Da widerspreche ich mir nicht.

Die Studien sind etwa so: Bio Landwirtschaft ist besser, weil pro Hektar 100 Energie verbraucht wird (Ertrag 50), und bei Konventionell 130. Dass der Konventionelle mit 130 Energie aber 100 Ertrag erzeugt, bleibt bei der Interpretation völlig aussen vor. Genau der gleiche Effekt, bei den Kosten die die beiden Wirtschaftsweisen durch ihre Auswirkungen auf die Umwelt haben. Beispiel Öko hat Kosten von 1400€/Hektar für die Umwelt, Konvi 2200. Der Konvi erzeugt damit aber die doppelte Menge Nahrungsmittel, also wären die Kosten für die Umwelt doch niedriger. Das ist jetzt nicht zusammengedichtet oder selbst interpretiert, die Werte kann man diesen Studien 1 zu 1 Entnehmen.

Ich find schade das die Fronten da so verhärtet und die Ansichten so zweigleisig sind. Während ich Bios oft als Ideologen wahrnehme die im Namen des Pflanzenschutzverzichts ihre Böden kaputtbearbeiten, habe ich bei vielen Konvis den Eindruck, dass der Gesetzliche Rahmen speziell beim Pflanzenschutz wirklich vollkommen ausgereizt wird. Wer keine Sonderkulturen hat, kann in vielen Fällen ohne Fungizid, Insektizid und Wachstumsregler auskommen wenn man den Ackerbau drauf ausrichtet bei annähernd vollem Ertrag.
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 18, 2023 13:05

Brudi22 hat geschrieben:Da widerspreche ich mir nicht.

Die Studien sind etwa so: Bio Landwirtschaft ist besser, weil pro Hektar 100 Energie verbraucht wird (Ertrag 50), und bei Konventionell 130. Dass der Konventionelle mit 130 Energie aber 100 Ertrag erzeugt, bleibt bei der Interpretation völlig aussen vor. Genau der gleiche Effekt, bei den Kosten die die beiden Wirtschaftsweisen durch ihre Auswirkungen auf die Umwelt haben. Beispiel Öko hat Kosten von 1400€/Hektar für die Umwelt, Konvi 2200. Der Konvi erzeugt damit aber die doppelte Menge Nahrungsmittel, also wären die Kosten für die Umwelt doch niedriger. Das ist jetzt nicht zusammengedichtet oder selbst interpretiert, die Werte kann man diesen Studien 1 zu 1 Entnehmen.

Ich find schade das die Fronten da so verhärtet und die Ansichten so zweigleisig sind. Während ich Bios oft als Ideologen wahrnehme die im Namen des Pflanzenschutzverzichts ihre Böden kaputtbearbeiten, habe ich bei vielen Konvis den Eindruck, dass der Gesetzliche Rahmen speziell beim Pflanzenschutz wirklich vollkommen ausgereizt wird. Wer keine Sonderkulturen hat, kann in vielen Fällen ohne Fungizid, Insektizid und Wachstumsregler auskommen wenn man den Ackerbau drauf ausrichtet bei annähernd vollem Ertrag.


Mit Verlaub aber das ist eine schräge Rechnung. Du gehst davon aus, dass die gesamte Erntemenge direkt als Nahrungsmittel verwendet wird. Das ist unzutreffend. Nur 40% der konv. Ernte finden den direkten Weg auf den Teller. Der Rest wird "veredelt". Dabei fallen noch einmal erhebliche negative Auswirkungen an. Die musst du deinem Getreide schon noch anlasten! Bei Öko ist das Verhältnis, abgesehen vom aktuellen Erntejahr, sehr viel anders. Nur ca. 40% der Ernte muss "veredelt" werden. Das ergibt am Ende ein ganz anderes Ergebnis. Wenn wir dann noch den Anteil einkalkulieren wollen der entsorgt werden muss/der entsorgt wird, dann verändert dass das Ergebnis noch einmal. Dazu kommt, dass die von dir angegebenen 1400€ Folgekosten nur für Marktfruchtflächen anzusetzen sind. Das trifft im Ökolandbau aber nur auf 40% der Gesamtfläche zu. Im konv. Landbau auf über 80% der Fläche. Du siehst, je tiefer wir in die Materie einsteigen, umso weniger aussagekräftig werden die Daten. Letztendlich kann man eine solche Berechnung immer nur konkret für einen Betrieb machen. Da wird es dann mit der Vergleichbarkeit sehr schwierig.
Solche Diskussionen, wenn sie denn sachlich geführt werden, haben kein spaltendes Moment. Andererseits sind mir Kollegen die, die die Spaltung schlecht finden, dann aber vom "Böden kaputtbearbeiten" schreiben, doch schon etwas suspekt. Schon deshalb, weil es deren Boden ist. Es sei denn, man möchte die Fläche übernehmen. :wink:
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Re: Glyphosat Zulassung - Verlängerung in Sicht

Beitragvon Brudi22 » Sa Nov 18, 2023 16:18

Das ist keine Schräge Rechnung, genau das kommt raus wenn du die Studien, und es gibt viele zu dem Thema, auf die Lebensmittelmenge umlegst und nicht auf die Fläche. Die Faktoren die du ansprichst sind je nach Studie meistens schon eingepreist. Im großen und ganzen halte ich von dieser Rechnerei nicht viel, gerade auch was Methanausstoß von Wiederkäuern angeht. Das sich was ändern muss und wird ist für mich klar, wollte nur zeigen was da Interpretationsspielraum drinsteckt. Und dieser Interpretationsspielraum wird immer voll zuungunsten der Konventionellen Landwirtschaft genutzt.

Wenn du meinen Beitrag durchliest, stellst du fest, das ich den Konventionellen Bereich genauso kritisiere wie den ökologischen.
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