Aktuelle Zeit: Sa Feb 14, 2026 13:06
Moderator: Falke
Horst_BT hat geschrieben:Hallo zusammen,
diese Häcksler habe ich im Internet immer wieder mal gesehen und fand sie eine gute Sache.
Jetzt habe ich mir mal gerade so ein Ding bestellt. Wenn er mir taugt verkaufe ich meinen Häcksler mit Benzin-Motor (Lumag RAMBO-HC15H). Beim bisherigen Häcksler hat es mich immer genervt, dass ich mit dem Material nichts anfangen konnte ausser es in die Böschung zu häckseln.
Betrieben werden soll der neue Häcksler an einem IHC Traktor mit 85PS.
Ich werde dann auch mal berichten, wie er sich macht.
Grüße aus Bayreuth
Horst
Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo Ford 3055!
....
Zu deinem Ansinnen,du könntest den Kupferstecher o. Borkenkäfer bekämpfen, in Schach halten wirst du "Pech" haben!
So las ich es in einer österreichischen Fachzeitung letztes Jahr, die BOKU hat das untersucht. Die beste Bekämpfung ist auf deinem Wagen gehackt. Das in den Wald blasen können Gesellschaften machen, aber nicht Bauern die es aus dem eigenen Sack bezahlen müssen. Dafür hat Gott einem Hirn gegeben!
Dann schon lieber wie es unser "Falke" macht, mit der Kettensäge an Ort u.Stelle einkürzen u. als Dünger liegen lassen, gibt weniger Kosten u. Aufwand!
....
Ford 3055 hat geschrieben:Das mit den Kleinschneiden hab ich schonmal gelesen, kann mir das aber irgendwie nicht so recht vorstellen. Kommt wohl darauf an wie klein man es schneidet.
Ford 3055 hat geschrieben:Über eine Gemeinschaft nutzen wir einen Bieber 5KL. Eigentlich eine sehr gute Maschine, hat aber auch ein paar Nachteile
Die Maschine muss man immer erst ausleihen zum hacken, bis es soweit ist ist das Holz Staubtrocken. Teilweise sind die Äste schon vorher dürr. Muss es auch fast sein da der Haufen nicht abtrocknet.
Beim Hacken Splitert das Holz dann durch die Schnellen Messer.
zum Vergleich, so sieht das dann aus
Ford 3055 hat geschrieben:Mit der Gemeinschaftsmaschine ist es einfach uninteresannt die Äste von paar Bäumen zu hacken, und man muss es zuerst aus den Wald fahren
Genaugenommen muss es erst ein halbes jahr liegen damit es ausreichend getrocknet ist.
Im Wald lassen zum Trocknen ist bei befallenen Ästen aber ein Problem.
Mitglieder: Bing [Bot], Forstjunior, Google [Bot], Google Adsense [Bot], Majestic-12 [Bot], Marian, Nick