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Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Alla gut » So Dez 08, 2019 13:00

Wo bekommt man den so ein weiteres Steuergerät her für den Fendt ?
Orginal neu wird teuer , gebraucht kann es auch gleich wieder undicht sein .

Und wenn ich mich jetzt unbeliebt mache ,die ganze Aktion mit dem 308er wäre nichts für mich gewesen .
Ein Fass ohne Boden .
Wenn ich arbeite und investiere ,dann soll sich das auch ein wenig lohnen .
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon hälle » So Dez 08, 2019 13:15

Nachbau SB7 gibts für überschaubares Geld. Andernfalls kann man auch nen Monoblock in die Leitung einbauen.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon eclipso » So Dez 08, 2019 13:21

R16 hat geschrieben:Seit ich den hydr. OL habe, habe ich den originalen mehr oder weniger nicht mehr benutzt. :wink:


Ach was, normalerweise wechselt man doch die Oberlenker "hin und her" :mrgreen:
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Sottenmolch » So Dez 08, 2019 13:36

Alla gut hat geschrieben:....Ein Fass ohne Boden .
Wenn ich arbeite und investiere ,dann soll sich das auch ein wenig lohnen .



Was lohnt sich für dich?
Wenn sich ein Kleinwaldbesitzer, für seinen überschaubaren Maschinenpark, einen soliden gebrauchten kauft, den fachmännisch überholt und das alles für "relativ wenig" Geld, ist das meiner Meinung nach lohnender als einen neuen für das dreifache an Geld zu kaufen. Wenn man noch die Beiträge hier im LT liest, ist dann auch noch alles außer Fendt, egal ob alt oder neu, Schrott! Also hat er doch alles richtig gemacht.
Mir kommt es so vor, als hätten viele hier einfach zu viel Geld oder den Bezug zum Geld verloren!

Gruß
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Jm010265 » So Dez 08, 2019 15:53

Für mich wäre das auch nichts, weil ich es nicht kann.
Respekt für das Projekt und ich wünsche dem Schrauber viele Betriebsstunden die Spaß machen!
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Alla gut » So Dez 08, 2019 17:36

Sottenmolch hat geschrieben:
Alla gut hat geschrieben:....Ein Fass ohne Boden .
Wenn ich arbeite und investiere ,dann soll sich das auch ein wenig lohnen .



Was lohnt sich für dich?
Wenn sich ein Kleinwaldbesitzer, für seinen überschaubaren Maschinenpark, einen soliden gebrauchten kauft, den fachmännisch überholt und das alles für "relativ wenig" Geld, ist das meiner Meinung nach lohnender als einen neuen für das dreifache an Geld zu kaufen. Wenn man noch die Beiträge hier im LT liest, ist dann auch noch alles außer Fendt, egal ob alt oder neu, Schrott! Also hat er doch alles richtig gemacht.
Mir kommt es so vor, als hätten viele hier einfach zu viel Geld oder den Bezug zum Geld verloren!

Gruß

Hallo .
Ich bin selbst Schrauber mit 30 Jahren Berufserfahrung mit zig Überstunden .
Habe früher für mich selbst auch schon so manche alte Maschine am Leben erhalten die ich auch heut noch habe .
Mich aber doch im Nachhinein oft geärgert weil es unterm Strich doch teurer wurde als geplant ......
Aber jetzt nicht in den Dimensionen wie der 308 er vom Buntspecht .
Habe persönlich nichts gegen den Buntspecht ,allerdings kann ich als Schrauber auf solche " Kumpels "die letzten 10 Jahre komplett verzichten .
Bei solchen "Kumpels "kann man auch den letzten freien Sonntagnachmittag noch unter dem Schlepper verbringen......

Ach ja der Bezug auf das Geld .
Es hat den Anschein so mancher Holzer hat da ein Luxus Problem ,was den Fuhrpark betrifft .
Fährt ihr so gerne Traktor ?
Dann geht doch zu einem Landwirt oder Lohnunternehmer und bietet euch dort an als Fahrer ,so verdient ihr sogar noch etwas .
Oder geht zu einem Forstunternehmer und arbeitet mit .
Und jetzt hab ich mich wieder unbeliebt gemacht .
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Sottenmolch » So Dez 08, 2019 22:03

Alla gut hat geschrieben:........
Habe persönlich nichts gegen den Buntspecht ,allerdings kann ich als Schrauber auf solche " Kumpels "die letzten 10 Jahre komplett verzichten .
Bei solchen "Kumpels "kann man auch den letzten freien Sonntagnachmittag noch unter dem Schlepper verbringen......


Das ist ganz allein deine Entscheidung ob du für einen "Kumpel" schraubst. Und wenn du das gemacht hast obwohl es dich angekotzt hat, dann warst du schlicht und einfach dumm!

Das Geld wird von manchem Waldbesitzer sowie von manchem Landwirt zum Fenster rausgeschmissen. Also halt mal den Ball flach.


Alla gut hat geschrieben:Ach ja der Bezug auf das Geld .
Es hat den Anschein so mancher Holzer hat da ein Luxus Problem ,was den Fuhrpark betrifft .
Fährt ihr so gerne Traktor ?
Dann geht doch zu einem Landwirt oder Lohnunternehmer und bietet euch dort an als Fahrer ,so verdient ihr sogar noch etwas .
Oder geht zu einem Forstunternehmer und arbeitet mit .
Und jetzt hab ich mich wieder unbeliebt gemacht .


Wenn du jemandem, der einen gebrauchten Bulldog für den Bruchteil eines Neuen auf Vordermann bringt, als Geldverschwender bezeichnet, dann stimmt bei dir etwas nicht.

Warum fährt der Waldbauer so gerne Bulldog? Weil es ohne nicht geht!
Beim Landwirt mit Bulldogfahren Geld verdienen, da musst du nicht selbst lachen? Was zahlst du, mehr als 12€? Solange die ganzen 16 bis 25 jährigen den Landwirten hinterher rennen und für umsonst fahren ist doch keine Notwendigkeit gegeben seine Zeit mit Bulldogfahren zu verschwenden.



Du hast noch nicht auf die Frage geantwortet was du gemacht hättest, damit es sich für dich gelohnt hätte?
Sottenmolch
 
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon harley2001 » Mo Dez 09, 2019 5:59

Alla gut hat geschrieben:
Sottenmolch hat geschrieben:
Alla gut hat geschrieben:....Ein Fass ohne Boden .
Wenn ich arbeite und investiere ,dann soll sich das auch ein wenig lohnen .



Was lohnt sich für dich?
Wenn sich ein Kleinwaldbesitzer, für seinen überschaubaren Maschinenpark, einen soliden gebrauchten kauft, den fachmännisch überholt und das alles für "relativ wenig" Geld, ist das meiner Meinung nach lohnender als einen neuen für das dreifache an Geld zu kaufen. Wenn man noch die Beiträge hier im LT liest, ist dann auch noch alles außer Fendt, egal ob alt oder neu, Schrott! Also hat er doch alles richtig gemacht.
Mir kommt es so vor, als hätten viele hier einfach zu viel Geld oder den Bezug zum Geld verloren!

Gruß

Hallo .
Ich bin selbst Schrauber mit 30 Jahren Berufserfahrung mit zig Überstunden .
Habe früher für mich selbst auch schon so manche alte Maschine am Leben erhalten die ich auch heut noch habe .
Mich aber doch im Nachhinein oft geärgert weil es unterm Strich doch teurer wurde als geplant ......
Aber jetzt nicht in den Dimensionen wie der 308 er vom Buntspecht .
Habe persönlich nichts gegen den Buntspecht ,allerdings kann ich als Schrauber auf solche " Kumpels "die letzten 10 Jahre komplett verzichten .
Bei solchen "Kumpels "kann man auch den letzten freien Sonntagnachmittag noch unter dem Schlepper verbringen......

Ach ja der Bezug auf das Geld .
Es hat den Anschein so mancher Holzer hat da ein Luxus Problem ,was den Fuhrpark betrifft .
Fährt ihr so gerne Traktor ?
Dann geht doch zu einem Landwirt oder Lohnunternehmer und bietet euch dort an als Fahrer ,so verdient ihr sogar noch etwas .
Oder geht zu einem Forstunternehmer und arbeitet mit .
Und jetzt hab ich mich wieder unbeliebt gemacht .


Kann doch jeder machen, was er will. Wie du an dem Thread sehen kannst, gefällt er den Anderen. Und wenn dir deine Freizeit so wichtig ist, was verfasst du hier so lange Texte, ohne eigentlichen Nutzen davon. Wenn du so gerne schreibst, geh doch zu ner örtlichen Lokalzeitung, evtl suchen die noch Jemanden. So kommt mir jedenfalls deine Argumentationsgrundlage rüber.
Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
Voltaire
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Alla gut » Mo Dez 09, 2019 7:23

Bei dem Einen soll es sich lohnen ,dem Nächsten ist es egal , der Dritte redet sich zumindest ein das es sich gelohnt hat .
Von den allen Drei steckt in uns von jedem etwas .

Als junger Kerl hätte ich vielleicht so ein Projekt mit dem 308 er auch gewagt ,würde ich heutzutage nach meiner Berufs und Lebenserfahrung mit
Sicherheit nicht mehr tun .

Ich würde nur mit ganz alter und einfacher Technik weiterarbeiten oder wenn es denn unbedingt sein muß halt mal einen neuen ,einfachen ,robusten
Allerwelttraktor eines X beliebigen Herstellers kaufen .

Ich bezog das jetzt ,wie bei mir privat auch auf den Hobby und semiprofessionellen Bereich .
Professioneller Bereich kauft neu ,oder nur ganz leicht gebraucht ,da macht dann auch modernste Ausrüstung und Technik Sinn .
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon topholzer » Mo Dez 09, 2019 7:33

Also ein großes Kompliment von mir, wirklich eine tolle Arbeit von Buntspecht und seinen Helfern! :D

Wenn ich einen neuen Traktor kaufe, den ich universell einsetze, würde ich den evtl. auch über den aktuellen Bedarf hinaus ausstatten (Steuergeräte, Drulu) um für die Zukunft gerüstet zu sein.
Auch das automatische Zugmaul ist hauptsächlich dann interessant wenn oft umgehängt wird, was offensichtlich nicht geplant ist, wenn das manuelle Zugmaul gut erreichbar ist kann man sich das durchaus sparen.
Wenn für die Zukunft nichts weiter geplant ist und der Traktor eh nur hauptsächlich einem Zweck dient, würde ich exakt genauso vorgehen.
Ich wünsch dir viel Freude damit und das er lange hält! :D

Alle die jetzt meinen etwas besser oder anders machen zu müssen können das bei ihrem eigenen Projekt umsetzen!
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon berlin3321 » Mo Dez 09, 2019 9:31

Moin...

Ich meine das muss jeder selbst wissen.

Gehe ich auf meinen A 60 war der viel schlimmer. Optisch Schrott, technisch das gleiche.

Ich wollte es aber einfach wissen. Letztendlich hat die "Bastelei" mehr Spaß gemacht als jetzt damit arbeiten.

Ich hatte dann im letzten Frühjahr ein "weiteres Projekt an Land gezogen". Habe mir einen der letzten Octavia 1U5 aus 11/ 2010 gekauft. Optisch Schrott, Baustellenkarre. Da alles rein gebaut was irgendwie nachträglich geht.

Blaupunkt 2DIN Radio mit Navi (brauch' ich eigentlich nicht), Standheizung, Rückfahrcamera, Hängerkupplung, Tempomat, Kompfortblinker, neuer Recaro, etc.

Auch die Schrauberei hat mehr Spaß gemacht als jetzt "den Kompfort zu genießen".

Für andere Schrauben hab' ich nicht unbedingt Lust. Undank ist der Welt Lohn hab' ich fest gestellt.

Hab' mal 'nem Nachbarn die Anhängersteckdose repariert. Alle Kabelschuhe und Steckdose neu. War da 2 h dabei, mit messen, Verkleidungen ab, etc.

Für diesen Tiefflieger waren 20 € für mich schon zuviel. Hätte es gerne zum Nulltarif gehabt.

Seitdem nichts mehr in der Nachbarschaft.

Eine Ausnahme wird die "angedachte Aktion" in A sein. Hab' ich richtig Lust drauf....

MfG Berlin
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon deutz450 » Mo Dez 09, 2019 11:50

Ich finde das ist genau der richtige Schlepper für den vorgesehenen Zweck Rückewagen und Waldeinsatz.
Zuletzt geändert von deutz450 am Sa Aug 29, 2020 16:23, insgesamt 1-mal geändert.
http://de.youtube.com/watch?v=iGE8vujaDUA
Unterschätze nie einen Mann der einen Schritt zurück geht, es könnte sein dass er gerade Anlauf nimmt...
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Holzspaß » Mo Dez 09, 2019 12:13

Servus zusammen,
Ich teile die Meinung von alla gut nicht.
Muss im aber trotzdem Respekt zollen. Er hat eine Meinung die er vertritt. Auch wen es nicht die der Mehrheit ist. Dabei bleibt er sachlich und in der Wortwahl gemäßigt. Was man leider von seinen Kritikern nicht immer sagen kann. Er lässt sich nicht provozieren und bleibt ruhig bei dem was er denkt!
Und dafür hat er meine Respekt!!
Alla gut bleib so und lass die nicht ärgern.

Gruß Holzspaß
Wer wissen will wo meine Rechtschreibfehler her kommen der soll nachschauen was ein Legastheniker ist - da findet er mich!
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Jm010265 » Mo Dez 09, 2019 12:39

berlin3321 hat geschrieben:

Hab' mal 'nem Nachbarn die Anhängersteckdose repariert. Alle Kabelschuhe und Steckdose neu. War da 2 h dabei, mit messen, Verkleidungen ab, etc.

Für diesen Tiefflieger waren 20 € für mich schon zuviel. Hätte es gerne zum Nulltarif gehabt.

Seitdem nichts mehr in der Nachbarschaft.


Ich habe für einen guten Bekannten 6 Raummeter Buche gefahren ich war ihm nichts schuldig. Als ich ihm gesagt habe gib mir 2 Kisten Bier hat er geblasen. Wir reden da für ca. 25 €uro mit An- und Abfahrt war ich ca. 2 Stunden unterwegs.
Ich bin da jetzt auch so, die Stunde soviel und Punkt.
Aber das gehört hier nicht hin.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon berlin3321 » Mo Dez 09, 2019 12:54

Es ist einfacher wenn man "was sieht". Lieber 'nen Kotflügel ersetzen als 2 h irgend 'ne Fehlersuche.

Das wollte ich zum Ausdruck bringen. Und auch gleichzeitig darauf eingehen was die Erfahrung des Users Alla gut angeht. Es muss jeder selbst wissen was er macht und wo das Geld bleibt.

Speziell im Hobbybereich muss sich das nicht rechnen.

MfG Berlin
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