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Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon joker29 » Sa Nov 09, 2019 18:26

Ich hoffe, ihr kommt auch mit anderer Meinung klar! :wink:

Respekt vor der "Schrauberleistung", Hut ab.

Mein Nachbar, selbst LamaMeister, hat sein halbes Leben alte Fendt gefahren.
Zu seinem 60. Geburtstag hat er sich dann einen leicht gebrauchten JD gegönnt.
Der Mann hatte so viel Freude mit dem Schlepper, die ewige Schrauberei hatte ein Ende.

Zum Schlepper vom Spechtla.
Nach vielen Stunden Schrauberei bleibt es trotzdem ein durchgerittener Bock, jetzt halt mit funktionierendem Getriebe.
Wann ist der Motor dran? Meistens schwitzen und qualmen die alten Dinger ganz schön. ( Umweltgedanke?).
Vorderachse, Lagerspiel usw.
Das geht eine Zeit lang, dann kommt die nächste Reparatur.
Macht das wirklich Spass? Sollte man sich in einem bestimmten Alter nicht auch einmal etwas gönnen?
Sind die finanziellen Mittel wirklich so begrenzt? Dann könnte ich diese Entscheidung noch verstehen.

Trotzdem wünsche ich viel Glück und unfallfreies arbeiten.
joker29
 
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Forstjunior » Sa Nov 09, 2019 18:35

Ich denke das Getriebe wird laufen. Es wird aber auch eine schöne Summe gekostet haben. Bei der grünen Firma unbezahlbar. Wobei die bei mir genügend Aufträge haben. Die Werkstatt scheint immer voll.

@Adi
Schade und Pech. Aber ich glaube damals haben schon einige gesagt, du sollst nen neuen kaufen. Aber auch jetzt ist es nicht zu spät. Wenn du nicht das modernste brauchst bekommst du bei NH um die 30 einen brauchbaren Ersatz mit grossem Komfortgewinn. Der dürfte dir dann bis du nur noch Kontrollfahrten machst gut dienen.
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » So Nov 10, 2019 9:30

joker29 hat geschrieben:Ich hoffe, ihr kommt auch mit anderer Meinung klar! :wink:

Respekt vor der "Schrauberleistung", Hut ab.

Mein Nachbar, selbst LamaMeister, hat sein halbes Leben alte Fendt gefahren.
Zu seinem 60. Geburtstag hat er sich dann einen leicht gebrauchten JD gegönnt.
Der Mann hatte so viel Freude mit dem Schlepper, die ewige Schrauberei hatte ein Ende.

Zum Schlepper vom Spechtla.
Nach vielen Stunden Schrauberei bleibt es trotzdem ein durchgerittener Bock, jetzt halt mit funktionierendem Getriebe.
Wann ist der Motor dran? Meistens schwitzen und qualmen die alten Dinger ganz schön. ( Umweltgedanke?).
Vorderachse, Lagerspiel usw.
Das geht eine Zeit lang, dann kommt die nächste Reparatur.
Macht das wirklich Spass? Sollte man sich in einem bestimmten Alter nicht auch einmal etwas gönnen?
Sind die finanziellen Mittel wirklich so begrenzt? Dann könnte ich diese Entscheidung noch verstehen.

Trotzdem wünsche ich viel Glück und unfallfreies arbeiten.

Hallo Joker,

sicher komme ich auch mit einer anderen Meinung klar - Despoten sind mir zuwieder :wink: :lol:

Nun ja, so durchgeritten ist er noch nicht. Wenn ich da im Vergleich meinen 3s angucke - der ist durchgeritten, läuft aber immer noch gut und ohne Ölverluste. Der Motor vom 308 läuft gut, springt sehr gut an, raucht nicht, sollte also noch halten. Schwitzen hat er sich auch noch nicht angewöhnt. Die Vorderachse hat weder am Bock noch in den Gelenken Spiel. Insgesamt steht er gut da, wurde offensichtlich auch gepflegt. Ein Satz Hinterreifen wird wohl irgendwann demnächst fällig werden. Da will ich aber erst probieren, wie ich mit eventuell etwas breiteren Reifen im Wald zurecht kommen könnte.

Sicher, irgendwann kommen wieder Reparaturen, die kommen aber auch bei neuen Geräten. Ich denke da nur an mein Vorgängerauto. Anfangs habe ich mich über den Sparmotor von PSA gefreut (4,5 l Diesel auf 100 km bei 1700 kg ist schon nicht schlecht) - nach 100.000 km nicht mehr. Das war ein Totalschaden aufgrund leckender Injektoren ... :twisted: Und da macht es mir wesentlich mehr Spaß an einem alten Eisenschwein herumbasteln zu können, bevor ich an einem neuen Bulldog nur noch ganze Bauteile wechsel :roll:

Ich denke, ich habe für mich in meiner Situation mit meinen über 100 Obstbäumen, zwischen 20 und 30 ha Wald und sonstigen Flächen die richtige Entscheidung getroffen. Ob sie dann irgendwann auch als glückliche Entscheidung angesehen werden kann, das werden wir in 10 Jahren feststellen können. Und so lange er läuft, freue ich mich erst mal über eine beheizte Kabine 8)

Grüße vom Buntspecht

PS: Joker, wie willst Du jemanden erklären, dass ein neuer Bulldog die bessere Entscheidung ist, wenn dieser Mensch den 308 als jüngsten seiner zwei handvoll Bulldogs durch die Gegend schippert :wink: :prost:
Alle Kinder sind klug, solange sie klein sind, aber bei der Mehrzahl bleibt es beim Kinderverstand.

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon ChrisB » So Nov 10, 2019 11:16

Hallo
hier im Ort läuft Baugleicher Fendt bei Milchbauer,
der hatte vor Jahren laut Altbauer, schon über 13000 Stunden,
läuft seither noch jeden Tag vor dem Futtermischwagen, für 200 Tiere,
bisher nur Verschleißteile ,
allerdings hat er schon immer einen Motorvorwärmer verbaut !
Diesen Luxus habe ich mir bei meinem CNH auch gegönnt :wink:
Kenne einige Vollerwerb, wo sämtliche Marken über 10-tausend Stunden leisten müssen,
bevor Sie ersetzt werden :klug:
Einer hatte mal Pech, bei 8000 Stunden, Motor und dann doch Ärger .
Allerdings der einzige mir Bekannte.
Gibt allerdings auch Neuschlepper die nur Ärger machen :(
Für 100 - 200 Stunden einen Neuschlepper kaufen, macht auch keinen Sinn ?
Nur meine Persönliche Meinung !
Schönen Sonntag, hier herrlicher Sonnenschein.
ChrisB
 
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » So Nov 10, 2019 13:35

Hallo,

normalerweise geht der Schlepper dann wieder wenn das Getriebe gemacht ist. Hier in der Ortschaft ein 311er der mittlerweile an den 30000h kratzt. Ein anderer hat die 20000h auch schon hinter sich...

Motor von dem 308er läuft sauber.

Achse hat kein merkliches Spiel. Lenkzylinder wurde ja abgedichtet und bekam einen neuen Kugelkopf.

Mit einem neuen Schlepper ist es so eine Sache wen der nur so wenige Stunden macht. Wenn der seine 1000h im Jahr macht und der hat bei 800h einen Schaden, ist das ein Garantiefall. Ist der mit 800h schon 6-7 Jahre alt, dann kannste den Spaß selber zahlen. Gebrauchteile wird auch er schlecht ausehen... dann viel Spaß.

Selbst so ein 50-60Ps NH Spielzeug hätte gut das doppelte gekostet wie der 308er inkl. Reparatur.

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon joker29 » So Nov 10, 2019 15:46

fendt schrauber hat geschrieben:

Selbst so ein 50-60Ps NH Spielzeug hätte gut das doppelte gekostet wie der 308er inkl. Reparatur.

Grüße aus Mittelfranken

:roll: dann war es aber alles andere als ein gutes Geschäft,
ein fast 40 Jahre alter Schlepper mit 10.000 plus ? Betriebsstunden, für knapp unter 50% eines neuwertigen modernen 60Ps NH??
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Jm010265 » So Nov 10, 2019 18:58

Ich fahre so nen NH und finde es trotzdem gut was er mit dem Fendt gemacht hat.
Ich wünsche ihm das es alles passt und hält damit er seine Freude hat.
Für mich wäre es nichts...
Ich hab Freude mit meinem neuen NH....
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Froschauge » Di Nov 12, 2019 13:50

Hallo Buntspecht,

Respekt, tolle Arbeit und toller Bericht!

Ich komme auch aus Franken, Landkreis KT und habe auch einen Fendt 308 LSA aus Bj 1987, ca 12500h.

In meinem Fendt ist wohl noch der erste Sitz drin, ein Grammer LS95H1/90AR.
Jetzt hab ich mir endlich mal einen neuen Sitz besorgt, krieg aber den alten nicht ausgebaut.
Sieht irgendwie so aus, also ob an der Grundplatte des Sitzes 4 Muttern festgeschweißt sind und der Sitz dann von unten angeschraubt wurde,
Kann das sein?
Ich möchte natürlich nicht die Kabine abbauen, nur um den Sitz von unten zu lösen.
Muss ich da von oben mit der Flex ran?
Kannst Du mir da einen Tip geben?
Wie war denn Dein Sitz befestigt?
Bild hab' ich jetzt grad keines zur Hand, zu sehen gibt's da aber eh' nicht viel.

Gruß

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » Di Nov 12, 2019 14:09

Hallo,

bei den alten Sitzen greifen die Schrauben in eine Nut am Sitz und sind von unten mit Muttern gesichert.

Wenn du vorne die Fußmatte hoch klappst, siehst du einen Deckel. Den Abschrauben dann kommst du an die vorderen Muttern ran. Die anderen beiden sind von hinten erreichbar.

Hab aber auch schon welche gesehen wo den Sitz fest geschweißt haben...

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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » Di Nov 12, 2019 19:30

Hallo Froschauge,

den richtigen Tipp hast Du ja schon bekommen - ich könnte es nicht besser beschreiben als mein "Lehrmeister" :wink: :D

Unnägefrengg, Kidsiä Landgreis, Schdeicherwold - ich glaab miä wohna ned weid foänannä wech :)

Gruß vom Buntspecht
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon fendt schrauber » Di Nov 12, 2019 19:51

@Froschauge
Do kennerst eigentlich mol auf a Seidla vorbei kumma :D

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon Froschauge » Mi Nov 13, 2019 13:07

Mahlzeit Fendt-Schrauber, Mahlzeit Buntspecht,

Danke für die Antworten. Wußte noch gar nicht, dass es da irgendwo im Fahrerhaus eine Klappe gibt.
Werd' am Wochenende gleich mal nachschauen ..

Ich bin bei weitem kein so'n Hardcore-Schrauber wie Ihr zwei.
Beschränke mich eher auf Service, notwendige Reparaturen und kleinere Optimierungen.

Ja, vielleicht kommen wir mal zusammen. Buntspecht hat mich bereits per PN angeschrieben.
Das soll hier soweit genügen. Ich möchte dem Buntspecht seinen schönen Thread hier nicht unnötig verwässern.

Gruß,

Froschauge
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » Mi Dez 04, 2019 13:40

Servusla :)

Nun ja, ich erfreue mich an meinem Bulldoglein und lasse mich von einigen "Rückschlägen" auch nicht in die Trübnis schicken :lol:

Erst mal ein "Standbild" - so steht er zuhause :wink:
Bildla01.jpg

und natürlich hat er auch ein trockenes Plätzchen gefunden - wenn auch dafür einige Bulldogs umgeparkt und auf engere Stellplätze mussten :roll:
Bildla02.jpg

und hier einer der Rückschläge. Geplant war, im Frühjahr/Sommer neue Reifen aufzuziehen ...
Bildla03.jpg

das ist eher positiv - der Oberlenker war erstaunlich günstig zu haben :D
Bildla04.jpg

das folgende Bild hat es in sich. Plötzlich ging die Hydraulik nicht mehr :cry: Alle möglichen Szenarien durchgespielt, Senkdrossel, Zug- und Lageregelung, den Schnellgang ... und irgendwann herausgefunden was so nahe lag. Der kleine Misthebel im Bild :roll: , er hat Luft. Mancher wird sich jetzt denken "ist doch klar" - ich nicht, zumindest nicht gleich :lol: . Da der Hebel etwas Luft hat, kann man ihn über den "Anschlag" drehen - und dann geht nichts mehr. Kleine Ursache, große Wirkung - und wunderschön, wenn man's herausgefunden hat :wink:
Bildla05.jpg

und schon steht er hinten auf neuen Schuhen - zumindest einseitig ...
Bildla06.jpg

denn beim Betrachten der Felge war dann auch klar, warum die Luft sich verflüchtigte. An der Stelle hat es den Schlauch wohl ein wenig gezwickt. Nun gut, dann halt die Felge schweißen und weiter geht's
Bildla07.jpg

das hintere Zugmaul war mir ein Dorn im Auge - es hatte viel zu viel Luft. Wenn man dann schon mal beim LaMa ist, dann auch gleich für 230 Teuros (inkl. :D ) eines mitgenommen
Bildla08.jpg

und so steht er nun da - bzw. erfüllt seinen Zweck zu meiner vollsten Zufriedenheit :D
Bildla09.jpg


Die Reifen sind übrigens eine Nummer breiter geworden. Falls wer (Scheiben-)Felgen der Größe 15x34 über hat, ich wäre eventuell ein Abnehmer :wink:
Die Elektrik hat auch ihre Fehlfunktionen eingestellt. 90 % waren mit dem Tausch der Sicherungen erledigt. Der Rest war ein durchgescheuertes Kabel des Kompressors vom Sitz, eine wackelige Verbindung der Arbeitsscheinwerfer hinten und des Radios und ein unwilliger Kontakt in einem Stecker - gut, wenn man dazu jemanden animieren kann, der sich mit der Materie auskennt und entsprechendes Messgerät hat :D

Nun ja, ich glaube ich brauch nicht dazu sagen, dass ich mich wie ein Schellnkönig freue ... :lol:
Grüße
der Buntspecht :prost:
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon xaver1 » Mi Dez 04, 2019 23:05

BKT RT 765? :mrgreen:

mfg
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Re: Größere Zugmaschine fürn Rückewägelchen

Beitragvon buntspecht » Do Dez 05, 2019 11:45

Hallo Xaver,

ja, steht so auf einem der Stollen :wink: Und wenn Du jetzt noch den Preis wüstest den ich bezahlt habe, dann würdest Du wahrscheinlich auch liebend gerne die selbe Quelle anzapfen. Bei der BayWa währe er um gut ein Drittel teurer gewesen :mrgreen:

Gruß
der Buntspecht
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