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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 14:32

Hat jeder Anspruch auf eigene Wohnung ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Beitragvon Fendt 626 » Sa Aug 04, 2007 12:54

Naja euro du bist und bleibst halt verblendet, ich muss dich enttäuschen mit dem niedrigen IQ, fürn Einserabitur hats noch so gerade gereicht.

@Shierling: Man kann Leute dazu bringen zu arbeiten, sobald sie nichts (also wirklich gar nichts) mehr haben kommt selbst der letzte von alleine an um zu arbeiten.


Ich weiß selbst, dass das AA nicht gerade ein optimaler Joblieferant ist und man sich schon gar nicht darauf verlassen sollte, es war nur ein Hinweis darauf, wie die Jungs beim AA denken bzw handeln.
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Beitragvon nordizicke » Sa Aug 04, 2007 13:17

das problem ist halt, das zwar die wirtschaft boomt, aber arbeitsplätze gerade bei den großunternehmen weiter abgebaut werden, siehe siemens, telekom, vw, audi etc.
und ältere arbeitnehmer, dazu zähle ich mich auch mit 46, sind fast chancenlos auf dem arbeitsmarkt.
leider,
viele der langzeit arbeitslosen, dazu zähle alle die nach einem jahr in HARTZ IV fallen, würden lieber gestern als heute arbeiten.

wir brauchen auch ein mindestlohngesetz, es kann auch nicht angehen, dass größtenteils im osten für eine vollzeitarbeit weniger bekommt als HARTZ IV.

die ausbeutung in vielen "berufen" nimmt überhand, gerade in den "minderwertigen" berufen wie reinigung, zimmermädchen etc.

jetzt wird sogar davon gesproche, aus osteuropa arbeitskräfte nach deutschland zu holen, weil die für viel weniger lohn arbeiten als wir deutschen.
wobei auch in vielen firmen z.b. urlaubs- wehihanchtsgeld schon gestrichen ist, was ich auch in ordnung finden würde ,wenn dann mehr leute eingestellt würden.
und nicht mehr arbeit auf viel weniger arbeitskräfte aufgeteil werden.
das in vielen berufen die 40 std. woche schon lange inoffiziell geknackt worden ist.


wer nen fairbezahlten teilezitjob für mich hätte, bitte her damit.

man kann allerdings auch nicht alle arbeitslosen fern von ihren qualifikationen einsetzen.
moin moin
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » Sa Aug 04, 2007 13:33

Für das Gesetzt mit dem Mindestlohn würde ich mich auch aussprechen, so ein Gesetzt bringt aber nichts, wenn die Firmen trotzdem billige Arbeiter aus Polen,Russland usw holen dürften. Mal ganz davon ab wollen ja nichtmal mehr die Polen bei uns Arbeiten. Früher fand man auf jedem Spargelfeld nen Polen,heute gehen sie alle nach England weil sie hier in Deutschland zu wenig verdienen. Wie traurig ist es denn bitte wenn nicht einmal mehr Gastarbeiter hier arbeiten wollen :?:

Zum anderen stimmt beim Aa sowieso so einiges nicht. Mein Cousin und seine Frau (Familie kann man sich nicht aussuchen) ist seit 12 Jahren Arbeitslos weil er wie er selber sagt nicht weiß warum er arbeiten soll wenn er Geld vom Staat bekommt. Komm aber jemand hin der auf Grund seines Alters oder anderen Gründen keine Arbeit bekommt werden Ihm gleich die Gelder gekürzt. Da kann man nur aufs Amt gehen den Leuten an den Kopf fassen und ein herzliches "Kürbis gedeihe" wünschen.
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Beitragvon wichi » Sa Aug 04, 2007 14:36

Das Problem ist bloß, wo sollen sie arbeiten? Im Handwerk? Ich habe extra einen Einstellungstest verfasst um ein bisschen die Bewerber vorauszusieben. Viele kommen mit so schlechten Noten an, die schaffen es nicht in der Berufsschule mit zu kommen. Und ich als Ausbilder habe in den drei Jahren nicht noch Zeit den versäumten Lehrstoff aus der Schule noch mit zu vermitteln.
Ich habe die Erfahrung gemacht, das viele Jugendliche mit einer Null Bock Meinung nicht in das Handwerk gehören! Bei uns zählt Qualität und Leistung!
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Beitragvon SHierling » Sa Aug 04, 2007 14:46

Es ist ein Gesetz des Marktes, dass die Arbeit dorthin wandert wo die Bezahlung stimmt.

Ja und? Würde man sich nach "dem Markt" richten, wie Smith ihn vorgesehen hat, würden die Arbeitslosen ganz einfach verhungern und der marktgerechte Mindestlohn wäre so hoch, daß ein Arbeiter zusammen mit seiner Frau 4 Kinder aufziehen kann - da zwei davon sowieso verhungern, bleiben dann genau wieder zwei Arbeiter über. (Nachzulesen in "Wealth of Nations").
Das Problem, über das wir hier reden, geht doch erst dann los, wenn man sich - weil normale Menschen sich gegenseitig nicht verhungern lassen - eben NICHT mehr nach dem Markt richten kann, wenn auch Methoden staatlichen Eingreifens wie bei Keynes versagt haben, und wenn die Leute, die der technische Fortschriff überflüssig macht - sei es, weil ihr Arbeitsplatz von einer Maschine ersetzt wurde, oder sei es, weil ihr Grips für die Bedienung moderner Werkzeuge nicht ausreicht - irgendwie unterzubringen sind. Das hat nichts mit "Markt" zu tun, dem Markt nach sind die ganz einfach über.

Trotzdem haben sie - meiner Meinung nach - das Recht auf ein menschenwürdiges Dasein!

Grüße
Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Stefan 19 » Sa Aug 04, 2007 14:52

Brombeerfoerster hat geschrieben:
Stefan 19 hat geschrieben:was die 1 € jobs angeht, davon profitiert ihr doch?
ist doch klasse, jemanden für 1 E einzustellen anstatt ihm reguläre nlohn zu zahlen??

Meine persönliche Meinung ist das durch 1€ Jobs eher Arbeitsplätze vernichtet als geschaffen werden. Warum soll ich als Arbeitgeber jemanden für 2000 € brutto im Monat anstellen, wenn ich eine billige Arbeitskraft für 1€/Stunde haben kann.

Oder liege ich da falsch?


Wer profitiert davon ?
Der "gewöhnliche" Arbeitgeber ?

Da liegst du aber (glücklicherweise) ziemlich falsch.

Die Einzigen die davon profitieren, sind die kommunalen Betriebe welche mit "1 Euro Jobbern" Arbeiten erledigen, welche vorher an private Unternehmen vergeben wurden.
Hier insbesondere im Landschaftsbau und anderen Bau-Branchen.

Dies stellt eine deutliche Wettbewerbs Verzerrung dar, da diese, nun nicht mehr dem freien Wettbewerb zur Verfügung stehenden Aufträge, durch Steuergelder subventioniert erledigt werden !

Wenn der an Hartz IV Empfängern zur Verfügung stehende "Pool" sinnvoller in zB. Hausaufgaben-, Alten- und Kinderbetreuung eingesetzt werden würde, wäre der Volkswirtschaftliche Schaden eher ein -Nutzen !

Denn an den genannten Stellen fehlt es ohnehin permanent an Geld und Personal !

Und Stefan;
es ist nicht so, dass ein Unternehmer einfach mal so einen Hartz IV Empfänger "für'n Appel und'n Ei" einstellen kann.

Dies bleibt den kommunalen, kirchlichen und karitativen Institutionen vorbehalten !
Wenn sich jeder auf diesem 2ten Arbeitsmarkt einfach so "bedienen" könnte, dann wäre unsere Wirtschaft wahrscheinlich schon kplt. zusammen gebrochen.

Es ist doch egal ob ein 1€ Job von privaten Firmen oder von Kommunen, Kirchen... angestellt wird, er zerstört einen regulären Arbeitsplatz, hatte mich vorhin wahrscheinlich falsch ausgedrückt.
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Beitragvon Komatsu » Sa Aug 04, 2007 15:58

HartzIV, Kinder - und Altenbetreuungsprobleme ist die Folge der systematischen Zerstörung des Soziotops "Familie". Solange ich der Patriach meiner Familie bin, ist aus meiner verwandschaft keiner auf Almosen angewiesen.
Komatsu
 
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Beitragvon Komatsu » Sa Aug 04, 2007 16:55

Ja, ich weis das wird heute bundesweit von der Wohlfahrts-Mafia geregelt. Auch die VW Gewerkschaftsmafia wollte was davon, deshalb heisst das was Hartz nicht im Puff auf den Kopf hat hauen lassen, heute HartzIV.
Komatsu
 
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Beitragvon estrell » Sa Aug 04, 2007 22:49

Ich versuche es mal mit einem Vorschlag:
Nordiczicke suchte einen fair bezahlten Teilzeitjob - ich hab einen zu bieten!
Ich darf eine 19Std Kraft zum Mindestlohn ihrer Berufs und Altersgruppe einstellen - tja... leider finde ich niemanden.

Meine Stelle im Büro wird zum 1.10. frei - ich hab da 3 1/2 Jahre gearbeitet und scheide nun mit lachendem und weinendem Auge, auch 19 Stunden, auch Mindestlohn... und die suchen und suchen.

----
Damit sind das konkrete 2 Stellen, die offen sind, für die jemand zu fairer Bezahlung gesucht wird... und eben keiner da ist.
Geboten wird: Sozialversicherung, alle Nebenleistungen, eben der Mindestlohn plus Urlaubsgeld.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon nordizicke » So Aug 05, 2007 5:41

tja leider ist belgien bißchen weit von hier zum pendeln.
so ist das oft im leben,man sucht hängeringend in einer region, stadt, dorf etc. es findet sich keiner und anderwo stehen sich die leute die füße platt nach so einem job.

das wäre genau das was ich suche :cry:
wenns denn online gehen würde :roll:
moin moin
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Beitragvon estrell » So Aug 05, 2007 8:43

Online, wäre das schön... aber bei uns ist immer "vor Ort" angesagt....

Das ist es, was ich meine - es gäbe immer einen Weg aus der Arbeitslosigkeit, aber viele Gründe, ihn nicht zu gehen.
Hier sucht man händeringend nach gut ausgebildeten Landwirtschaftskräften - anderswo stehen sie auf der Strasse und jammen, das es keine Stellen für sie gibt.

Fakt ist - der Lohn ist hier niedriger, als zB in Deutschland. Und - von vielen von euch aus gesehen ist das "Hier" Ausland. Und neeeeee ins "Ausland" wegen nem Job??? Immer will man "hier" eine Stelle, möglichst noch in "Fußmarschweite" zur Wohnung. Und gibts das nicht weil man grad "blöderweise" einen Beruf erlernen zu müssen meinte, der nicht überall gefragt ist - zB Kohlenarbeiter in Bayern oder Melker in der Kölner Innenstadt - dann hat "Vater Staat" bitte für Arbeit zu sorgen!

Klar - ne eigene Hütte aufzugeben, die Bekannten, Verwandten, Freunde..... um risikoreich woanders anzufangen - das ist sehr, sehr schwer! Selbst wenn man sich wie ich "einen Mann geangelt" hat :wink: Aber es ist allemal besser, als "daheim im Reich" zu sitzen und zu jammern, das es keine Jobs gibt. Es gibt sie, aber nicht immer grad da, wo ihr grad seid!

Und das andere Menschen keinen Bock haben, das zu bezahlen, das da jemand sitzt, der nicht weg will, aber dort keinen Job findet, finde ich durchaus verständlich.

Eine Alternative könnte sein, sich selbst einen Job zu schaffen - ist aber im Moment verdammt schwierig, da das von vielen versucht, aber nur von ganz wenigen geschafft wird. Und solange da so viele rummurksen, macht man sich die beste Geschäftsidee kaput.
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Beitragvon SHierling » So Aug 05, 2007 9:13

Hallo,
naja, kann man sicher so sehen. Das sind dann eben Verhältnisse wie im 19. Jahrhundert, Blüte der Industriealisierung, wo nach Bedarf der Unternehmer Menschen verschoben und verhökert wurden von einem Landstrich zum anderen, und auch von einem Land zu anderen. Wir sind - zugegeben - in jeder Hinsicht, ob nun Löhne, Wohnung, Arbeit auf dem besten Weg dahin zurück.

Aber ist das wirklich rechtens? Das die Leute, die sowieso schon genug haben, dem Rest der Welt auch noch einzig aufgrund ihres Besitzes Vorschreiben, wo und wie er zu leben hat? Hatten wir nicht eigentlich mal einen Staat dazu geschaffen, seine Einwohner genau vor dieser Willkür zu schützen? Krass ausgedrückt: wenn in China billiger gearbeitet wird und in Afrika billiger Rohstoffe gefördert werden, dann zieht das Kapital da hin, weil es da mehr Gewinn machen kann. Das ist inzwischen überall zu sehen, aber müssen wir dann als "Wirtschaftsflüchtlinge" wirklich hinterherziehen, oder gibt es nicht evtl doch andere Möglichkeiten, Menschen sinnvoll zu beschäftigen für ein auskömmliches Einkommen?

Und was die Arbeitsplätze in der Landwirtschaft angeht, das ist schlicht falsch. Beleg das mal mit Zahlen, wenn Du kannst. Was es gibt, sind Jobs als Erntehelfer, und die bekommst Du nicht mal durchgesetzt beim Arbeitsamt, weil für die meisten Leute die Fahrt- und Unterkunftskosten höher sind als das Einkommen. Und - das hatten wir an anderer Stelle schon mal - Du kannst nicht jeden als Erntehelfer gebrauchen. Es ist doch völlig irrwitzig, nach so einer Art "Nullqualifizierungslogik" Menschen zu verschachern! Wer in einem Beruf arbeiten will, der muß bitte was gelernt haben, aber wer diese Arbeit verliert, der ist dann plötzlich omnipotent, da kann ein Krankenpfleger plötzlich Spargel stechen, ein Dachdecker landet in der Altenpflege? Und wenn einem das eigene Land, das eigene Zu Hause nicht mehr reichen, das darf man sich nicht etwa dafür einsetzen, daß die Zustände da besser werden, nein, da muß man dann den Löffel abgeben, damit die, die sich da einen fetten Buch anfressen, da auch noch ini Ruhe so weitermachen können?

Warum zahlen wir denn Entwicklungshilfe? Eben damit solche Länder (zu denen inzwischen tatsächlich auch Deutschland gehört, kaum zu fassen) in die Lage versetzt werden, ihre Bevölkerung selber zu versorgen. Nach eurem Prinzip müßten wir ja nicht nur den Afrikanern den Zugang hier sperren, sondern am besten noch die Arbeitslosen einfach abschieben?

Grüße
Brigitta
PS: nur, damit das nicht jemand mißversteht: ich bin in meinem Leben bisher 9x umgezogen - davon 3x "weil andere Leute ja Kinder haben" (würde ich heute auch nicht mehr tun - ich glaub es hackt, warum soll ich es ausbaden wenn die das poppen nicht lassen können?). Ich geh jetzt hart auf die 50 zu, und ich denke, da hat JEDER Mensch das Recht auf ein ZuHause, wo und wie auch immer. Menschen werden nicht dazu geboren, Wandersklaven der Industrie zu sein!
Zuletzt geändert von SHierling am So Aug 05, 2007 11:52, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon SHierling » So Aug 05, 2007 10:25

Reinhard: ich weiß gar nicht, was Dir da fehlt? Wie "positiv" muß man denn denken, wenn man sich grundsätzlich mit Haut und Haar und Frau und Kind an andere Leute verkauft?
Und wie positiv ist jemandes Grundeinstellung, der der Überzeugung ist, daß er sich "trotzdem", oder "gerade dann!" selber etwas schaffen kannund will (und wenns geht für andere noch gleich mit!)?
Ich finde Deine Vorstellungen schlicht und ergreifend überheblich, menschenverachtend und dumm. Aber das ist ja nu nix neues.....
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Beitragvon nordizicke » So Aug 05, 2007 10:55

estrell, ich würde den job mit kusshand nehmen, nur leider ist es nicht möglich für mich, einfach mal nach belgien umzusiedeln.
bin famiiär gebunden, wenn ich absoluter single wäre, kein problem.
das mal so am rande.
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » So Aug 05, 2007 11:24

Naja man kann ja nun auch schlecht erwarten das jeder "Hartzler" mal eben so ins Ausland zieht. Das ist nicht mal eben einen Ort oder ein Bundesland weiter, und so einfach wie es bei den ganzen Auswanderer Sendungen im TV aussieht ist es wohl auch nicht. Einige Menschen haben damit kein Problem, es gibt aber auch Menschen die Deutschland als Ihre HEIMAT sehen, als IHR zuhause. Und wenn jetzt die ganzen Deutschen Arbeitslosen ins Ausland geschickt werden sollen, sieht es dort in 50-70 Jahren genau so aus wie HIER. Und das soll eine Lösung sein ?! Na ich weiß ja nicht :lol:

Hut ab vor den Menschen die wegen einem neuen Job ins Ausland gehen, aber dass die jenigen die einen Job haben, verlangen das die ALG bezieher ins Ausland gehen SOLLEN ist einfach nur dämmlich. Jetzt wo man einen Job hat ist es einfach zu sagen "ich würde ins Ausland gehen wenn ich Arbeitslos währe" ! WENN es dann aber mal so sein sollte das man selber Arbeitslos wird sieht es schon ganz anders aus !! Dann heißt es nur noch "Ich soll wegen nem Job ins Ausland" ?! "Hier alles aufgeben" ?! Neeeee ich bin doch nicht doof !



:wink:
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