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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 14:37

Hat jeder Anspruch auf eigene Wohnung ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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129 Beiträge • Seite 5 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9
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Beitragvon SHierling » So Aug 05, 2007 11:58

es gibt aber auch Menschen die Deutschland als Ihre HEIMAT sehen, als IHR zuhause

schön ausgedrückt, ja. Und es steht nirgends, das man diese Ansicht erst kaufen muß!
Nur noch mal so als Vergleich, auch wenn ich mich da wiederhole: die Landwirte hierzulande bekommen im Schnitt 3x mehr Geld vom Staat als die Arbeitslosen. Hätte man damals auch gleich sagen sollen : ab dafür - wenn Du Deinen Betrieb nicht halten kannst, zieh um?

Davon abgesehen ist es nach wie vor so, daß wir über 4 Millionen Arbeitslose (oder "Maßnahmenbeschäftigte") haben, aber nicht mal 1 Million offene Stellen. Den "Bodensatz" der Arbeitslosigkeit aufgrund der Tatsache, das nicht jeder Bewerber auf jede Stelle paßt, rechnet man mit ca 700.000. Und des Rest, diese 300.000 Leute, wenn es denn überhaupt noch alles so gerechnet werden kann, die benutzt ihr als Argument, so zu tun, als wäre plötzlich für jeden ein Job da, wenn er nur endlich alles aufgeben würde.

Aber gut, nehmen wir mal an, es wären tatsächlich alle Stellen besetzt (was tatsächlich noch NIE, auch nicht während der sogenannten "Vollbeschäftigung" der Fall war) - was tut ihr dann mit dem Rest?

Grüße
Brigitta
Zuletzt geändert von SHierling am So Aug 05, 2007 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Aug 05, 2007 12:03

SHierling hat geschrieben:
es gibt aber auch Menschen die Deutschland als Ihre HEIMAT sehen, als IHR zuhause

schön ausgedrückt, ja. Und es steht nirgends, das man diese Ansicht erst kaufen muß!
Nur noch mal so als Vergleich, auch wenn ich mich da wiederhole: die Landwirte hierzulande bekommen im Schnitt 3x mehr Geld vom Staat als die Arbeitslosen. Hätte man damals auch gleich sagen sollen : ab dafür - wenn Du Deinen Betrieb nicht halten kannst, zieh um?


Oh, oh...ein Stich ins Wespennest !

Aber war :!:

(ist übrigens auch auf Großkonzerne übertragbar. Hier : Siemens Mobil)
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Aug 05, 2007 13:02

schimmel hat geschrieben:Es hat sich nunmal eine Kultur des Anspruches etabliert, der mit allen Mitteln verteidigt werden muss.


Na ja Reini nu mach mal halblang !

Ich bin selber Arbeitgeber. Aber Fakt ist doch nun mal das der Anspruch aktuell da am größten ist, wo das meiste Kapital ist !

Wie oft haben in letzter Zeit Großkonzerne Lohnzurückhaltung von ihren Angestellten gefordert. Unbezahlte Mehrarbeit, Verzicht auf Urlaubsgeld, Verzicht auf Weihnachtsgeld etc.
Als "Sahnehäubchen" gab es vom Staat noch eine Kürzung der Pendlerpauschale obendrauf !
(Die Preise im ÖPNV entwickeln sich aktuell auch nicht gerade zum positivem).

Was war die Quintessenz aus der Zurückhaltung der Arbeitnehmer ?

Kündigungen und Abwanderungen ins Ausland.
Und besonders schön : Steuerliche Unterstützungen und Subventionen vom Staat noch zusätzlich.


Wenn nun der Arbeitnehmer einen einigermaßen auskömmlichen Lohn für seine Arbeit fordert (abgesehen vom aktuellen Tarifstreit der Lokführer) und das möglichst in Umgebung seiner "Heimat", dann sprichst du von einer Kultur des Anspruchs ?

Ich denke, dieses Recht sollten dann beide Seiten besitzen dürfen :wink:



Einen sonnigen Gruß
Der B'förster
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Beitragvon nordizicke » So Aug 05, 2007 13:12

Brombeerfoerster hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:



Wie oft haben in letzter Zeit Großkonzerne Lohnzurückhaltung von ihren Angestellten gefordert. Unbezahlte Mehrarbeit, Verzicht auf Urlaubsgeld, Verzicht auf Weihnachtsgeld etc.
Als "Sahnehäubchen" gab es vom Staat noch eine Kürzung der Pendlerpauschale obendrauf !
(Die Preise im ÖPNV entwickeln sich aktuell auch nicht gerade zum positivem).



Einen sonnigen Gruß
Der B'förster


nur bei den managergehältern, da werden keine abstriche gemacht, die bekommen eher ein paar millionen mehr im jahr aufs konto :evil:

was ist denn verkehrt daran, wenn man für seine arbeit soviel bezahlt werden möchte, das man sein auskommen hat ohne staatliche unterstützung wie wohngeld etc.?

ich kann halt aus familiären gründen eben nicht mal schnell woanders hinziehen
moin moin
tina
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » So Aug 05, 2007 13:37

Familiere Gründe hin oder her.....es gibt auch Menschen die nicht umziehen WOLLEN weil es eben Ihre Heimat ist. Und das ist auch ein Stück weit verständlich ! JEDER Mensch hat das Recht angemässen für seine Arbeit bezahlt zu werden ohne dass Ihm gleich die Kündigung droht. Und ebenso JEDER Mensch kann Arbeitslos werden !!! All die jenigen die nun meinen man könnte ja auswandern, müssen sich nur mal VORSTELLEN wie es für sie währe wenn sie Jahre bzw Jahrzehnte lang arbeiten,sich eine eigene Existens aufbauen (da wo SIE wollen) und dann ganz plötzlich Arbeitslos werden und nichts mehr bekommen. Würdet Ihr alles aufgeben und umziehen ?! Einige würden das wahrscheinlich tun, ich bezweifle allerdings dass dies die Mehrheit währe.



Mal nen kleiner Tipp am Rande: Vieleicht solltet Ihr erstmal auf den Affen in unserem Landtag herum meckern.....denn DIE kosten richtig Geld ! Warum soll ein Arbeitsloser umziehen wenn ein Politiker für einen 20 minütigen weg zur "Arbeit" einen Dienstwagen braucht ?! Warum kann dieser nicht mit dem Fahrrad fahren ?! :wink:
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Aug 05, 2007 13:42

nordizicke hat geschrieben:nur bei den managergehältern, da werden keine abstriche gemacht, die bekommen eher ein paar millionen mehr im jahr aufs konto :evil:


Und bei Entlassung nach dem "Verzapfen von Bockmist", eine Entlassung mit "goldenem Handschlag" :roll:
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Beitragvon estrell » So Aug 05, 2007 14:01

Fendt
ich bin noch als Arbeitnehmer ins "Ausland" (menno, nicht mal 5km hinter der heiligen Grenze :twisted: ) gegangen, hab dann noch Jahre in Aachen gearbeitet bis mich die Pleiten der IT Branche (Elsa, Miro und Co - ihr erinnert?) in die Arbeitslosigkeit gedrückt haben.
Nach 2500€ bar Kralle im Monat waren die 710€, die mir der Stiefvaterstaat damals zahlte, ein harter Schlag in den Magen - ich war Familienernährer... und es war hart, verdammt hart. Ich hatte noch nicht mal alle Schulden der Scheidung hinter mir, also davon auch noch abstottern

Als uns dann der TGV noch aus dem Haus drängte, wegen der neuen Hochgeschwindigkeitstrassen Paris-Köln da war auch der allerletzte Funken Hoffnung weg.

Soviel dazu.

Wir haben ein neues Haus gefunden, von einem Menschen, der an uns glaubte vermietet, obwohl er uns vorher nicht kannte und wusste wir sind "Ausländer" - für den ders nicht weiss - Belgier stehen nicht grad auf Deutsche oder Niederländer - gradmal schon nicht in der belgischen Eifel.
Und dann kam der Zufall in Form der Natura2000 Regelung und den Prämien für die Landschaftspflege - da bin ich dann ins kalte Wasser gesprungen, hab mir die Rinder "vom Munde abgespaart" und mache das inzwischen.
Und wenn ich nicht gestorben bin, werde ich das - oder was ganz anderes?... weiter machen - vielleicht hier, vielleicht woanders.

Die Heimat - die hat man im Herzen!
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon SHierling » So Aug 05, 2007 14:03

Das ist es, was ich meine - es gäbe immer einen Weg aus der Arbeitslosigkeit,

Estrell, genauso sehe ich das auch!

Es gibt keine Gesellschaft in der alle Menschen einen Arbeitsplatz besitzen, is ja wohl gequirrlte Sch...


Also, wieder von Anfang: WAS macht ihr mit dem "Rest"? Welche "Ansprüche" darf der stellen und welche nicht? (um mal wieder aufs Thema zurückzukommen, darf er eine Wohnung haben oder nicht, und wenn ja, dann wo?)
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » So Aug 05, 2007 14:10

Dann bist DU einer von denen die es können. Wenn du so nahe am Ausland wohnst ist das ja auch schon wieder etwas völlig anderes. Ich komme aus Brandenburg, hier gibt es bald mehr Arbeitslose als Bäume. Bis nach Polen sind es 48 KM. Sollen also die Arbeitslosen aus meinem Kreis nach Polen gehen wo die Wirtschaftslage wohl noch schlechter ist ? (ist ja nicht weit) Oder sollen sie mal eben so Haus und Hof verkaufen und 500 Km weiter nach Holland ziehen ?!

Warum soll ein Deutscher ins Ausland gehen um einen Job zu bekommen ? Warum darf er nicht da wohnen wo er sich wohl fühlt ?! In SEINEM land. Und das Holland,Belgien und Co ewig Arbeit haben ist wohl ewtas realitätsentfernt. Wie gesagt Ihr müsst einfach mal 60 - 70 Jahre weiter denken....dann stehen "Arbeiter" im Ausland und sagen zu den Arbeitslosen.....wandert doch aus.....(vil nach Deutschland) Hmm nee die haben uns ja selber die ganzen Arbeitslosen geschickt!



DAS soll eine Lösung sein ?!
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Beitragvon 2810 » So Aug 05, 2007 14:44

Hallo Fendt-Fahrer02 , das dauert keine 60 - 70 jahre ,da die Karawane immer schneller umherzieht. Ich habs im Lt schon mal geschrieben: Im Bestseller " Die Globalisierungsfalle " wird thematisiert , daß mit 20 % der Weltbevölkerung der ganze wirschaftliche Laden geschmissen werden kann.Und das Großkapital glaubt immer noch , daß irgendjemand die restlichen 80 % alimentiert, nur sie selber nicht !!
Die müssen so verbohrt sein , daß sie nicht merken , daß wenn nur 20 % Einkommen haben , wer soll ihren Scheiß kaufen , um den Rachen noch mehr zu füllen !!!
Und die Fäden haben die(Rockefellers ,Illuminate , Fonds ,Globalfirmen ...). überall hin gespannt, daß es eigentlich egal ist wer an der Regierung ist :Der Trog ist der gleiche, die Schweine wechseln.

Gruß 2810
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Beitragvon estrell » So Aug 05, 2007 16:05

Wenn stimmen würde, das nur 20% der Menschen gebraucht werden - Wozu soll der Rest dann nütze sein?

Das einfachste wäre doch, dann eben keinen Nachwuchs mehr zu produzieren - Über Bedarf... Isst keiner Rind, oder Schwein, braucht keiner Tannebäume - dann regelt das der "Markt" ja immer - nur Menschen - die müssen mehr und mehr werden und müssen natürlich auch alle durchgefüttert werden???

Warum führt Regierung Merkel eine "Abferkelprämie" für Menschen ein, wenn sie jetzt schon nicht wissen, wie die später mal Arbeit finden sollen?

Menschen die da sind - es wurde gesagt, "wenn wir die nicht füttern, werden sie sich ihr Futter mit Morden und Brandschatzen selber besorgen".
Es wird immer wieder der lange Beschäftigte ältere Mensch zitiert, dem man nach einem Jahr Arbeitslosigkeit völlig zu Unrecht nur noch Brosamen hinwirft. Da wird alles was "arbeitslos" ist in den großen Topf geworfen.

Wie man das nun alles löst? Ich hätte Ideen, aber - die werden vermutlich keinem gefallen.
ZB könnte man nur diejenigen Menschen fördern, die unter einem gewissen Satz liegen - hier denke ich zb an die derzeitigen Subventionen. Man würde dann Abwanderung von Firmen wenigstens nicht mehr finanzieren. Und Bezahlung in Form von ha Geldern für landwirtschaftliche Giganten mit ein- zwei Mitarbeitern würden auch darunter fallen.
Einen Rindviehbetrieb sponsern, der von 200 auf 300 Rinder aufstockt - wäre noch sowas sinnfreies - zumal dabei ebenfalls kein Arbeitsplatz entsteht.
Eine Maschinensteuer, ein Bürgergeld, alle Steuern abschaffen und einzig eine Mehrwertsteuer, die dann gerne auf 50% sitzen darf - und die eben die mehr bezahlen, die mehr verwenden. Und aus dieser Kasse dann das Bürgergeld "per Nase" gleich bezahlen.
Verbraucherprinzip sollte dann für alle Verusacher gleich sein - ZB müsste der zahlen, der die Umwelt verschmutzt - und der, der das in Auftrag gibt. Unter anderem dann auch Flugreisen. Jeder an seiner eigenen Nase, ganz ohne "Hintertürchen"

Aber ich weiss - jetzt jaulen alle - und sowas ist natürlich kein Programm, mit dem man Preise oder Wahlen gewinnt. Ach ja - natürlich wäre es sinniger, wenns dann gleich weltweit wäh, um jede Form von Abwanderung gleich auszubremsen.
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Beitragvon gerd gerdsen » So Aug 05, 2007 16:09

hier bei uns dürfen die algII empfänger in ihren häusern wohnen bleiben, und das sind teilweise recht ordentliche einfamilienhäuser, scheinbar wäre es teurer diesen leuten eine angemessene wohnung zu beschaffen und dann die miete dafür zu zahlen, es mußte also noch keiner aus seinem haus ausziehen .
ich habe übrigens nichts gegen alg II empfänger wenn sie schon älter oder gesundheitlich angeschlagen sind, der zorn richtet sich doch wohl in erster linie gegen neuempfänger die noch niemals etwas gearbeitet haben und die einfach nur keine lust zum arbeiten haben . solche leute gibts nunmal leider auchnoch .
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Beitragvon Fendt-Fahrer02 » So Aug 05, 2007 16:22

Ja natürlich, ich nehme ja auch nicht ALLE ALG2 bezieher in Schutz ! Aber die jenigen die keine Arbeit mehr bekommen (aber wollen) können nicht unter dem Faulenpack der restlichen ALGbezieher leiden ! Der Fehler liegt Größtenteils beim Arbeitsamt, wenn ein ALG bezieher ständig einen Job ablehnt kann man sich doch wohl ausrechnen ob der jenige Lust zu arbeiten hat oder nicht ! Wobei ich manche Ablehnungen der ALGbezieher auch verstehen kann. Wenn man einem Familienernährer einen Job andrehen will von dem er kaum bis garnicht leben kann sind wir gleich beim nächsten Schwachsinn angekommen. Denn das ist genau so blödsinnig wie diese 1 Euro Jobs !

Das ist doch sowieso alles nur "Beschäftigungstherapie" ! Sieht auf dem Papier natürlich gut aus, wenn man aus einem Arbeitslosen einen "Beschäftigten" gemacht hat. Dass dieser "Beschäftigte" aber trotzdem noch Geld vom AA bekommt und sogar noch etwas mehr als vorher (da er ja SINNLOSE) Aufgaben von der Gemeine bekommt, wird dabei schnell vergessen.
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Beitragvon SHierling » So Aug 05, 2007 16:51

Schon wieder so ein plattspruch ... sag doch mal KONKRET was Du meinst!
die Kultur des Anspruches bezog sich nicht auf ein Lohnniveau sondern auf die Arbeitslosengelder,

Du hast die Aufstellung des ALG II ja nun gesehen, also los:
Welcher Teil davon ist Deiner Meinung nach überflüssig?
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Beitragvon nordizicke » So Aug 05, 2007 16:58

also ich mag auch diese "mir steht das alles zu " mentalität, d.h. der staat muss für die ansprüche gewisser leute aufkommen.
solche leute gabs schon immer, aber die dürfen nicht unterstützt werden.
auch gerade junge schulabgänger, die meinen, leiber von vatern staat zu leben als zu arbeiten: kein geld die beste maßnahme, sonder ab in berufsvorbereitende maßnahmen, dann gibts erst kohle. und die die abrechen, geld streichen.
unter solchen abzockern haben die zu leiden, die wirklich arbeiten wollen.
gerade ältere arbeitnehmer sind chancenlos, oder überqualifiziert oder zu teuer.


mit dem ins ausland gehen um zu arbeiten, skandinavien etc. sucht dringend handwerker,(bin aber keiner).
ich bin erst vor 6 monaten zu meinem LG gezogen, er hat haus gehört noch der bank) :? und mein kind hier.
da ist es nicht mal eben mit ins ausland gehen. man muss auch auf familäre belange rücksicht nehmen
( es sei denn, ein erbonkel vermacht mir seine farm in südafrikam dann wäre ich weg, nur hab ich keinen, leider :wink: )

estrell, wenn du so einigermaßen hier in der nähe wärst, kein thema, würde gestern bei dir angefangen haben.
moin moin
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