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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Sep 06, 2021 7:50

Moin,

nee, nicht wollen.

Wenn man gewollt hätte, hätte man die Brücken innerhalb von 4 Stunden gesprengt.
Dann wären die Schäden 1/2 so groß gewesen.

Wer hätte den 'Arsch in der Hose' gehabt, das anzuordnen ?


Olli
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 06, 2021 7:53

Die Frage warum unsere Infrastruktur fast überall so marode ist, lässt sich leicht beantworten. Weil kein Geld dafür ausgegeben wurde. Warum nicht? Weil dafür angeblich keines da war! Die Kohle wurde oft völlig sinnlos rausgeschleudert. Beispiele gefällig? Beraterhonorare, Sumpf Bundeswehr, Subventionierung der Industrie, völlig nutzlose Ausgaben für den Umwelt und Naturschutz (weil nicht effiktiv), Aufblähen des sozialen Bereichs, Subventionierung z.B. der ldw. Sozialkassen, Steigerung der Investitionskosten ins Unermessliche (BER), Steigerung der Ausgaben für völlig unfähige Politik/Politiker (Bundestag/Bundestagsabgeordnete) usw. usw. . Ja, das sind z.T. peanuts, wenn man das finanzielle Ganze betrachtet. Aber, die riesige Summe besteht aus z.T. geringen Einzelbeträgen! Diese Dame aus Templin hat den Karren einfach laufen gelassen. Das vermeintliche Regieren mit der ruhigen Hand war nichts anderes als Nichtstun! Das deutete sich aber auch schon während ihrer Zeit als Umweltministerin an!
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Englberger » Mo Sep 06, 2021 8:23

Neo-LW hat geschrieben:Wenn man gewollt hätte, hätte man die Brücken innerhalb von 4 Stunden gesprengt.
Dann wären die Schäden 1/2 so groß gewesen.

Hallo,
weisst du ob auch in heute gebauten Brücken noch Sprengkammern vorgesehen sind?
Als Kinder haben wir in diesen Kammern in Donaubrücken unsere "Geheimlager" gehabt.
Gruss Christian
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Englberger » Mo Sep 06, 2021 8:32

DWEWT hat geschrieben:Die Frage warum unsere Infrastruktur fast überall so marode ist, lässt sich leicht beantworten. Weil kein Geld dafür ausgegeben wurde. Warum nicht? Weil dafür angeblich keines da war! Die Kohle wurde oft völlig sinnlos rausgeschleudert. Beispiele gefällig? Beraterhonorare, Sumpf Bundeswehr, Subventionierung der Industrie, völlig nutzlose Ausgaben für den Umwelt und Naturschutz (weil nicht effiktiv), Aufblähen des sozialen Bereichs, Subventionierung z.B. der ldw. Sozialkassen, Steigerung der Investitionskosten ins Unermessliche (BER), Steigerung der Ausgaben für völlig unfähige Politik/Politiker (Bundestag/Bundestagsabgeordnete) usw. usw. . Ja, das sind z.T. peanuts, wenn man das finanzielle Ganze betrachtet. Aber, die riesige Summe besteht aus z.T. geringen Einzelbeträgen! Diese Dame aus Templin hat den Karren einfach laufen gelassen. Das vermeintliche Regieren mit der ruhigen Hand war nichts anderes als Nichtstun! Das deutete sich aber auch schon während ihrer Zeit als Umweltministerin an!

Hallo,
so isch es!
eine kleine Oberschicht nascht in Europa hemmungslos am Honigtopf der Gesellschaft.
Der Rechnungshof (in F "cours des contes") listet jedes Jahr unzählige Spitzen der Eisberge auf.
Laut Spiegel ein Beispiel:
Trainigszentren des Dt Zolls sollten zum Schiessenüben für ca 240 Millionen gebaut werden. In kurzer Zeit stieg die Bausumme auf 840 Millionen.
Können die Zöllner nicht beim KSK oder der Polizei mal üben?
Gruss Christian
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon julius » Mo Sep 06, 2021 9:25

DWEWT hat geschrieben:Die Frage warum unsere Infrastruktur fast überall so marode ist, lässt sich leicht beantworten. Weil kein Geld dafür ausgegeben wurde. Warum nicht? Weil dafür angeblich keines da war! Die Kohle wurde oft völlig sinnlos rausgeschleudert.

Exakt dasselbe hab ich schon gestern in diesem Treat geschrieben.
Daher sind die Altparteien die das Dilemma zu verantworten haben für mich nicht mehr wählbar.
Die hatten Jahrzehnte Zeit das zu regeln und wir hatten dank unserer Industrie und Maschinenbau im Land wirklich sehr hohe Steuereinnahmen jedes Jahr. Bei der Rente sieht es doch genauso aus. Da wurde alles verplempert da macht es Norwegen anders mit ihrem gigantischen Staatsfond der an der Börse investiert für seine Bürger.
julius
 
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Mo Sep 06, 2021 9:37

Moin,

Englberger hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Wenn man gewollt hätte, hätte man die Brücken innerhalb von 4 Stunden gesprengt.
Dann wären die Schäden 1/2 so groß gewesen.

Hallo,
weisst du ob auch in heute gebauten Brücken noch Sprengkammern vorgesehen sind?
Als Kinder haben wir in diesen Kammern in Donaubrücken unsere "Geheimlager" gehabt.



Das ist kein Problem.
Es erhöht nur die erf. Menge vom Sprengstoff.

Früher gab es für jede Brücke in (West)Deutschland einen Wallmeistertrupp.
Die erforderlichen Sprengmittel waren in "Wallmeisterhäusern" neben den Brücken
aufbewahrt.

Wenn es gaaaaanz blöd kommt, kann man die Brücken auch noch zerschießen.
In der Deutschen Artillerie haben wir dafür im Kaliber 155mm Geschosse mit Betonbrechzündern.
Das sind die 'Daisy-Cutter' in klein.
Im direkten Richten erledige ich damit jede Brücke.
Bei der M109 war allerdings im Frieden die Treibladung auf die Stufe 7 begrenzt.
Im V-Fall hätte man auch mit achter Ladung schießen dürfen.
Mit der PzHaubitze 2000 Null Problem.
Als stellv. Kommandeur eines Artillerie-Bataillons habe ich da gewisse Kenntnisse.


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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon weissnich » Mo Sep 06, 2021 10:15

macht auch vollkommen sinn während einer überflutung erstmal die gesamte infrastruktur zu zerstören.. dann kann man hinterher auch mal die hubschrauber einsetzen..

was für unsinnige ideen manchmal so kommen..
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » Mo Sep 06, 2021 10:39

60% der Kosten für Infrastruktur gehen für Planer, Juristen, Gutachter, Ökos und Verfahren drauf.
40% sind dann für Baumaterial, Grunderwerb, Maschinen und Arbeitslöhne.
Mittlerweile fehlen auch bei den Planern die Leute aus und auch den Behörden fehlen die "Genehmiger".
Schon alleine der Block "Ausschreibung und Vergabe" ist nicht mehr überschaubar.
Der öffentliche Bau ist derart bescheuert, dass man schon gar keine Firmen mehr findet, die das machen wollen.

Ein 3-Mann Betrieb ist heute gar nicht mehr in der Lage an einer Ausschreibung für eine neue Schultoilette teilzunehmen.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Sep 06, 2021 11:19

Neo-LW hat geschrieben:Moin,


In der Deutschen Artillerie haben wir dafür im Kaliber 155mm Geschosse mit Betonbrechzündern.
Das sind die 'Daisy-Cutter' in klein.
Als stellv. Kommandeur eines Artillerie-Bataillons habe ich da gewisse Kenntnisse.


Olli


Wieder mal als Storyteller unterwegs?
Was soll ein Artilleriegeschoss zum zerstören befestigter Anlagen mit
einer ungesteuerten Fliegerbombe zu tun die dafuer entwickelt wurde um Vegetation "beiseitezuräumen" (Daher Gänsebluemchenschneider) fuer Landeplätze, und dabei nach Möglichkeit keinen Krater zu verursachen?
Hast beim Kloputzen evtl. mal zum Fenster rausgeschaut und was Geschossförmiges gesehen?
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Isarland » Mo Sep 06, 2021 13:03

T5060 hat geschrieben:60% der Kosten für Infrastruktur gehen für Planer, Juristen, Gutachter, Ökos und Verfahren drauf.
40% sind dann für Baumaterial, Grunderwerb, Maschinen und Arbeitslöhne.
Mittlerweile fehlen auch bei den Planern die Leute aus und auch den Behörden fehlen die "Genehmiger".
Schon alleine der Block "Ausschreibung und Vergabe" ist nicht mehr überschaubar.
Der öffentliche Bau ist derart bescheuert, dass man schon gar keine Firmen mehr findet, die das machen wollen.

Ein 3-Mann Betrieb ist heute gar nicht mehr in der Lage an einer Ausschreibung für eine neue Schultoilette teilzunehmen.


Bei uns wurden zwei Kiga´s zum Neubau ausgeschrieben, Europaweit, meldet sich keine Sau.
Mein Metzger hat einen genehmigten Plan, und ein voll erschlossenes Grundstück für ein neues Schlachthaus und Metzgerei mit Laden....bekommt keine Baufirma.....ausgebucht auf zwei Jahre.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Falke » Mo Sep 06, 2021 14:30

@Djup-i-sverige
Man muss die "Geschichten" eines anderen Users nicht als erwiesen erachten, das ist aber noch lange kein Grund, den mit einem Satz wie
"Hast beim Kloputzen evtl. mal zum Fenster rausgeschaut und was Geschossförmiges gesehen?" zu diffamieren!

Das ist ein eine Verwarnung!

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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Djup-i-sverige » Mo Sep 06, 2021 14:50

Falke hat geschrieben:@Djup-i-sverige
Man muss die "Geschichten" eines anderen Users nicht als erwiesen erachten, das ist aber noch lange kein Grund, den mit einem Satz wie
"Hast beim Kloputzen evtl. mal zum Fenster rausgeschaut und was Geschossförmiges gesehen?" zu diffamieren!

Das ist ein eine Verwarnung!

Falke




:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Hauptmann hat geschrieben:
Dass Du nur 50% Deiner Arbeit schaffst kann ja nur am post-Covid liegen, und nicht daran dass Du den halben Tag am Rechner verblödelst und komische Beiträge schreibst. ;-)
Übrigens sterben auch jedes Jahr ca. 33000 Menschen an resistenten Krankenhauskeimen, weil man kein Geld mehr in die Hand nimmt um neue Antibiotika zu entwickeln. Ist ja auch viel zu langwierig und aufwändig für die Pharma-Riesen, wenn man doch mit dem Impfwahnsinn viel schneller reich werden kann.


n8 Landtreff.....

Und Falke, ich attestiere dir am rechten Auge min. 75% Sehschwäche. Ist aber nur meine freie Meinung...
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Paule1 » Do Sep 16, 2021 12:43

Die ganze Wahrheit hat keiner, doch viele können zur Wahrheitsfindung beitragen :idea: Ein Bekannter der eine Woch dort war und mitgeholfen, schickte mir diesen Link :idea: Im Viedo wird gezeigt, das es in dieser Gegend alle Zeiten mal so ein Flut gegeben hat, das ist die eine Sache, die andere ist jedoch das Versagen der Behörten und alarmierung in unserer Hoch Technischen Zeit :idea:

Die Ungereimtheiten der Flutkatastrophe 2021 werden aufgedeckt
https://uncutnews.ch/die-ungereimtheite ... ufgedeckt/


Fakten sind im Video blegt, das Ahrtal wurde nachweislich 1061-1719-1804-kamen 63 Menschen ums Leben--1910+2021 von Hochwasser verwüstet

Ausserdem gab es 1342 die sog. "Magdaleneflut" hier waren betroffen Rhein-Main-Donauregion mit 6000Toten-Moldau-Elbe-Weser-Werra-Unstrut

Dies zog nach sich Seuchen-Hunger und die Pest, warum wird dieses in der Historie nicht erwähnt???
Weshalb wir nur der "Menschengemachte" Klimawandel in Betracht gezogen??

:idea: Die schnellste Hilfe kommt von Freiwilligen" 20:45 letzte Pegelstandsmeldung dann bis 23;09 keine weiternen Meldungen bis dahin starben 132 Menschen 74 werden vermißt:idea: keine Polizei-keine Sirene-keine Information erzählt eine Augenzeugin währent die Ahr ans Haus donnert :idea: u.w.u.s.f

:klug: Hetze der Medien gegen freiwilligen Helfer, haben wir hir ja auch diskutiert :idea:

Schuld ist der Klimawandel nicht die Menschen die in der Katastrophe versagt haben, seit 2012 war ein Planspiel geplant durch Bund.

Als 2 Tage vor der Flut International gewarnt wurde, hätte z.B die Talsperre bereit abgelassen werden müssen um Reserven zu haben,dann nach der Katastrophe waren die Politiker im Tal obwohl manche Bürger noch nichtmal von Helfern erreicht wurden..

Das Ahrtal wir für Klima-Ablaß Mißbraucht, sowie früher die Kirchen den Ablaß an der Magdalehen Flut setzten. :idea: Auch wurde keine Europäische Hilfe in Anspruch genommen obwohl es hierzu einen Fonds gibt :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Do Sep 16, 2021 13:14

Moin,

die aber leer sind, weil sich die Südländer schon bedient haben.

Deswegen gibt es von der EU für Deutschland nix.


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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » Do Sep 16, 2021 13:17

Moin,

heute konnte man lesen,
dass die Spendensammler das Geld von
Heckler und Koch 'aus ethischen Gründen' abgelehnt haben.

So instrumentalisieten die Linken sogar noch die Flutopfer.


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