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Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
1092 Beiträge • Seite 67 von 73 • 1 ... 64, 65, 66, 67, 68, 69, 70 ... 73

Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon 210ponys » Fr Sep 03, 2021 9:18

einfach ohne Worte...
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... hp&pc=U531
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Spänemacher58 » So Sep 05, 2021 10:41

Na, wollen wir hoffen das es nicht so schlimm kommt wie in dem Kommentar.
Ich konnte gestern zusehen, wie die Polizei am hellichten Tag Plünderer stellte. Die üblichen Verdächtigen. Kennzeichen RO
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Qtreiber » So Sep 05, 2021 12:03

Spänemacher58 hat geschrieben:Na, wollen wir hoffen das es nicht so schlimm kommt wie in dem Kommentar.

Der Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler rechnet mit einer Abnahme der Einwohnerzahl von 1/3, geht aber davon aus, dass mittelfristig die ursprüngliche Einwohnerzahl wieder erreicht werden wird.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... r-100.html
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Zement » So Sep 05, 2021 12:19

Qtreiber hat geschrieben:
Spänemacher58 hat geschrieben:Na, wollen wir hoffen das es nicht so schlimm kommt wie in dem Kommentar.

Der Bürgermeister von Bad Neuenahr-Ahrweiler rechnet mit einer Abnahme der Einwohnerzahl von 1/3, geht aber davon aus, dass mittelfristig die ursprüngliche Einwohnerzahl wieder erreicht werden wird.
https://www.swr.de/swraktuell/rheinland ... r-100.html

Da wo die Häuser an der Ahr standen, werden wohl keine mehr stehen dürfen.
Die Ahr muss Platz haben, Brücken darüber dürften nur noch mit einem Pfeiler gebaut werden.
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Sep 05, 2021 13:28

Zement hat geschrieben:Da wo die Häuser an der Ahr standen, werden wohl keine mehr stehen dürfen.
Die Ahr muss Platz haben, Brücken darüber dürften nur noch mit einem Pfeiler gebaut werden.


Die Häuser dürfen alle wieder so aufgebaut werden, wie sie standen. Das will man eigentlich aber gar nicht so wirklich.
Entvölkern will man aber auch nicht. Also versucht man zunächst für die identitätsstiftenden Bevölkerungsteile vor Ort Möglichkeiten zu schaffen
und versucht mit Wegzugswilligen freiwillige Regelungen zuschaffen.

Dazu laufen dann wasserrechtliche Umplanungen zusammen mit Verfahren zur Neuordnung der Verkehrs-und Versorgungsinfrastruktur,
die von Verfahren zur Flurneuordnung und zum Städtebau begleitet werden.

Das sind reizvolle anspruchsvolle Planungs - und verwaltungsrechtliche Aufgaben, die man aber als Chance sehen sollte.

Geld ist genug da und da kann man viel auf die Beine stellen und bewegen.
Da muss man auch Realist sein und selbst seine Lage richtig einschätzen.

Wenn es Brei regnet braucht man Löffel .....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon CarpeDiem » So Sep 05, 2021 20:11

Was mir bei der ganzen Geschichte gewaltig auf den Keks geht, ist die Tatsache, dass die ganzen in der Vergangenheit gebauten Anlagen, in unserer Region, zur Schadensverminderung völlig verwahrlost sind und ihren Zweck kaum mehr erfüllen können. Ich bin sicher, man findet noch nicht einmal einen Verantwortlichen!
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » So Sep 05, 2021 20:35

CarpeDiem hat geschrieben:Was mir bei der ganzen Geschichte gewaltig auf den Keks geht, ist die Tatsache, dass die ganzen in der Vergangenheit gebauten Anlagen, in unserer Region, zur Schadensverminderung völlig verwahrlost sind und ihren Zweck kaum mehr erfüllen können. Ich bin sicher, man findet noch nicht einmal einen Verantwortlichen!

:!: :!: :!:
Wenn die Verantwortlichen rechtzeitig einige Greif-Bagger auf die alten Brücken geschickt hätten, dann ständen diese heute noch stabil der Infrastruktur zur Verfügung!
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon julius » So Sep 05, 2021 20:37

CarpeDiem hat geschrieben:Was mir bei der ganzen Geschichte gewaltig auf den Keks geht, ist die Tatsache, dass die ganzen in der Vergangenheit gebauten Anlagen, in unserer Region, zur Schadensverminderung völlig verwahrlost sind und ihren Zweck kaum mehr erfüllen können. Ich bin sicher, man findet noch nicht einmal einen Verantwortlichen!

Da gab es doch Gutachten das tausende Brücken und Strassen völlig marode sind und teuer saniert werden müßten.
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Tausende ... 43535.html
Aber das Steuergeld reicht hierfür nicht mehr aus trotz Rekordschulden. :(
Das Geld wird halt für andere Zwecke rausgeschleudert.
julius
 
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » So Sep 05, 2021 21:04

langholzbauer hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:Was mir bei der ganzen Geschichte gewaltig auf den Keks geht, ist die Tatsache, dass die ganzen in der Vergangenheit gebauten Anlagen, in unserer Region, zur Schadensverminderung völlig verwahrlost sind und ihren Zweck kaum mehr erfüllen können. Ich bin sicher, man findet noch nicht einmal einen Verantwortlichen!

:!: :!: :!:
Wenn die Verantwortlichen rechtzeitig einige Greif-Bagger auf die alten Brücken geschickt hätten, dann ständen diese heute noch stabil der Infrastruktur zur Verfügung!


Können die in drei Meter hohem Wasser stehen bzw. arbeiten?
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon julius » So Sep 05, 2021 21:17

Um das Thema marode Strassen und Infrastruktur geht es jetzt gerade bei Anne Will.
Das betrifft dann auch maroden Hochwasserschutz.
Die Politikerin von den Linken sagt gerade das müssen Gutverdiener und Vermögende über höhere Abgaben bezahlen. :lol:
Problem gelöst.
Der einzige in der Runde mit Sachverstand ist der Politiker der AfD der sich auch zu EU Zahlmeister Deutschland äussert, dass diese Geldgeschenke endlich aufhören muss. Auch die hohen Migrationskosten erwähnt er.
Der AfD Politiker ist Malermeister. Dessen Auto haben sie letztes Jahr in Brand gesteckt. Das waren bestimmt wieder diese bösen Rechten :lol:
Die Politiker der anderen Parteien sind doch meist Schulabbrecher. Mehr muss nicht gesagt werden.
Aber man läßt ihn nicht bei Anne Will aussprechen, typisch. :roll:
julius
 
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon langholzbauer » So Sep 05, 2021 22:08

Westi hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:Was mir bei der ganzen Geschichte gewaltig auf den Keks geht, ist die Tatsache, dass die ganzen in der Vergangenheit gebauten Anlagen, in unserer Region, zur Schadensverminderung völlig verwahrlost sind und ihren Zweck kaum mehr erfüllen können. Ich bin sicher, man findet noch nicht einmal einen Verantwortlichen!

:!: :!: :!:
Wenn die Verantwortlichen rechtzeitig einige Greif-Bagger auf die alten Brücken geschickt hätten, dann ständen diese heute noch stabil der Infrastruktur zur Verfügung!


Können die in drei Meter hohem Wasser stehen bzw. arbeiten?

Nee!
Ein guter Fahrer hätte mit einem Greifer den Durchfluss der Brücken abgesichert, wie es vor 100 Jahren die 10 - 20 Anwohner unter dem Einsatz ihres Lebens ganz selbstverständlich geleistet hatten!
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon T5060 » So Sep 05, 2021 22:30

In dem Moment wo es zu einem wasserrechtl. und verkehrsrechtl. Planungsverfahren kommt, wird sich die Naturschutzmafia aufschalten und der Wahnsinn blüht zur Spitze auf.
Auf Seiten der Grundstückseigentümer und der Landwirtschaft/Weinbau wird es schon eine starke Unterstützung brauchen, damit der Naturschutz nicht wieder oder einen noch größeren
Schaden anrichten kann.

*lol* Heute hab ich ein Vid gesehen, wo behauptet wurde Brüssel hat den Sturzregen mit Chemtrails ausgelöst um neue Abgaben und die Notwendigkeit des Klimaschutzes zu begründen.
Dann kam gleich der Verweis auf das Magdalenenhochwasser 1342 und den Ablasshandel der Kirche im Anschluß.
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Neo-LW » So Sep 05, 2021 23:07

Moin,

also in Süd-West-Afrika hatten wir Silberjodid-Raketen.

Die haben wir in die Wolken geschossen, um Regen zu machen.
(Funktioniert wie eine Deutsche Sylvester-Rakete.)

Die Russen machen das im Winter relmäßig.
Da werden die Wolken per Flugzeug geimpft, damit es VOR Moskau schneit.
Das Scheeräumen innerhalb von Moskau ist teurer.


Olli
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon Westi » Mo Sep 06, 2021 7:34

langholzbauer hat geschrieben:Nee!
Ein guter Fahrer hätte mit einem Greifer den Durchfluss der Brücken abgesichert, wie es vor 100 Jahren die 10 - 20 Anwohner unter dem Einsatz ihres Lebens ganz selbstverständlich geleistet hatten!


Bei dieser Menge an Wasser, die da in kürzester Zeit zusammen kam, hätte keiner die Brücken sichern können.
Das Hochwasser war an manchen Stellen bis zu drei Meter höher als beim letzten Mal!
Das Wasser ist auch nicht „langsam“ gestiegen - wir es bei einem „normalen“ Hochwasser üblich ist - sondern hat den Scheitel innerhalb von 3-4 Stunden erreicht (siehe Grafik ziemlich zu Beginn des Treads).
Und es kam so viel an Treibgut, dass hätten 10 Bagger nicht wegschaffen können.
Nicht ohne Grund wurde von einem Tsunami gesprochen
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Re: Hochwasserkatastrophe in Deutschland

Beitragvon DWEWT » Mo Sep 06, 2021 7:42

langholzbauer hat geschrieben:
Wenn die Verantwortlichen rechtzeitig einige Greif-Bagger auf die alten Brücken geschickt hätten, dann ständen diese heute noch stabil der Infrastruktur zur Verfügung!


Niemand hätte das verantworten wollen und können!
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