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Hunde auf Feldern?

Dieses Forum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, auf Fragen zur Landwirtschaft eine Antwort zu bekommen.
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151 Beiträge • Seite 7 von 11 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11

Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon GüldnerG50 » Do Aug 19, 2010 21:59

Hallo.

Dass das Wirtschaftwege sind, auf denen eigentlich niemand was zu suchen hat, is doch sowieso allen scheißegal.... Jeder lässt sein Mistvieh, dass dort aufgrund von so komischen weißen Schildern mit nem roten Rand gar nicht sein drürfte, überall rumscheißen, und bildet sich dann auch noch ein, er sei im Recht.... Schade, dass unser alter Jäger nimmer da ist, der hat die Mistviecher reihenweise "zwangsentfernt".... Mir is es Egal ob Hund oder Pferd..... Wenn da ein Schildchen is, rund mit rotem Rand und nem Pferd/Hund drauf, haben die Viecher da nix zu suchen, wär da ne Kuh drauf, hätte die da auch nix zu suchen.... Aber das ist unsere Gesellschaft.... Was deins ist, ist auch meins, aber Finger weg von meinen Sachen.... Überall ist es verboten Gülle auszubringen, dass aber an einem Wochenende gezählte 146 Reiter Quer durch das Wasserschutzgebiet trotz rotem Schild durchreiten und die Pferde dann auch zwangsläufig ihre "Häufchen" absetzen is ja halb sooo schlimm...... Ich hab nix gegen die Leute, die da rumreiten oder Hundi ausführen, nur sollen die Reiter ihre laufenden Untersätze am Wegeesrand ihr Häufchen absetzen lassen und die mit Hund ihre Tüte mitnehemen und dann auch fach- und sachgerecht entsorgen....

Vor 3 Jahren gab es bei uns den Fall, dass sich ein Reiter darüber beschwert hat, dass eine Kuh auf dem Heimweg nen Haufen verloren hat.... Der Bauer, war gerade dabei ne Schaufel zu holen, aber bis er da war, hat sich Der Reiter schon beim Ordnungsamt beschwert..... Also kam dann auch jemand (guter Bekannter).... Der Bauer hatte dann den Haufen schon entfernt und war im Stall.... Nur der Reiter stand noch da, hoch zu Ross und hat nen morz Aufstand gemacht..... Kuhpfladen weg, aber dafür 2 frische Pferdehäufen da.... So Spieß umdrehen und der Pferdeheini bekam eine auf den Deckel...... Solche Leute sind das Allerallerletzte.....

Und solche Meldungen:

Außerdem, was stört Dich der Apperlhaufen mitten auf der Straße? Da latschen kaum mal Spaziergänger rum und wenn doch, nicht lange, die unterliegen dann der natürlichen Auslese. Außerdem, fahre durch nen Kuhfladen, dann spritzt es, aber die Karre mußte eh mal wieder gewaschen werden. Fahr durchn nen Appelhaufen, da passiert nix. Aber tritt in Hundescheiße, dann kannste die Schuhe entsorgen. Den Gestank kriegste nich weg.
Und rumtönen, wie viele Pferde man sich leisten kann ist ein Ding. Sich auf sonem Tierchen oben behaupten ist gaaaanz was anderes.
Aber Hundebesitzer leiden sowieso überdurchschnittlich oft an Realitätsverlust dafür aber auch sehr häufig an eingeschränktem Blickfeld.
Und ganz nebenbei, manche Leute packen Pferdeäpfel auf ihre Erdbeeren, manche Schlagsahne, aber ich hab noch nie gehört, daß sich jemand Hundescheiße drauftut.
Das spricht wohl deutlich genug über den Ekelfaktor!


Oder solche:

@Cairon
"Ich verstehe jetzt nicht was Du damit sagen willst"…
Folgendes: Viele Bürger tolerieren die Berge von Pferdesch… mitten auf der Straße, regen sich aber über die vergleichsweise winzigen Würstchen eines Hundes am Wegesrand auf. Hundekot ist zwar ekeliger als Pferdekot (wenn er frisch ist), dennoch: Sch… ist Sch…! Gleiches Recht gilt für alle!

Hundekot auf Feldern ist ganz und gar nicht in Ordnung! Mir geht es hier aber nicht um die Tiere, sondern um die Menschen dahinter.

Wenn ein Hund an der Leine einem Geruch folgend zur Straßenmitte zieht und dort Anstalten macht, seinen Kot abzusetzen, dann wird es kaum einen Hundebesitzer geben, der nicht sofort seinen Hund zur Straßenseite zieht. Ganz anders ist das bei Reitern: Reiter und Pferd reiten z. B. auf einer Teerstraße. Nebenan ist ein verwilderter Grünstreifen oder eine Wiese. Das Pferd bleibt stehen um Kot abzusetzen. Anstatt aber das Pferd zwei Schritte in den Grünstreifen gehen zu lassen, wo der Kot niemanden stört, lässt der Reiter es extra in die Straßenmitte gehen, wo es dann einen riesigen Sch…haufen hinterlässt.
Das sind jene Reiter, die ein Pferd zur Kompensierung ihrer Minderwertigkeitskomplexe benötigen, und die sich, hoch zu Pferd, fühlen wie Gutsherren, Fürsten etc. Letztere ließen nämlich, wenn sie früher hoch zu Ross durch die Wohnviertel des "Volkes" ritten, ihre Rösser auch an den unmöglichsten Stellen ihren Kot absetzen - direkt vor Haustüren, Ladengeschäften ect. -, um damit den Standesunterschied zwischen ihnen und dem Volk deutlich zu machen. Ich bin weiß Gott niemanden neidisch auf sein Pferd (wenn ich wollte, könnte ich mir eine Vielzahl davon leisten), aber wenn sich Reiter so rücksichtslos und schäbig verhalten, ist das keineswegs in Ordnung.

"Wenn so viele Hundebesitzer die schwarzen Tüten haben und den Kot mitnehmen, warum Du nicht?"

Wir tun das immer! Nur im besagten Fall hatte meine Frau ausnahmsweise keine Beutel dabei, da sie erst wieder welche kaufen musste.

"Wie würdest Du es finden, wenn ich meinen kleinen Sohn an eure Gartenhecke machen lasse, weit drunter wo keiner hin tritt?"

Mit deinem Sohn kannst du sprechen, ihm etwas erklären und auch verbieten. Versuch das mal mit Tieren!

Außerdem: Wo wir mit unserem Hund gehen gibt es keine Hecke. Stattdessen gibt es einen Fußballplatz, dessen verwahrloste Einfriedung aus wild wucherndem Gestrüpp besteht, in dessen Dickicht jede Menge Flaschen und Müll herumliegt. Deshalb ist dieser Bereich unter Ansässigen praktisch erklärter Löseplatz für Hunde, und alle Hunde verrichten dort ihre Notdurft. Der Teerweg nebenan bleibt sauber, außer er wird von Reitern benutzt.

"Warum lassen die Hundebesitzer ihre Hunde denn nicht einfach im eigenen Garten ihr Geschäft machen?"

Gegenfrage: Warum lassen Landwirte Ihre im Freien gehaltenen Kühe denn nicht einfach auf der eigenen Weide ihr Geschäft machen?" … damit sie abends beim Heimtrieb nicht alle Straßen versch…?

Du verstehst von Tieren vermutlich nicht viel, denn deine Ansprüche könnte man vielleicht noch einem Menschenaffen beibringen, aber keinem Haustier.

Auf deine weiteren konstruierten Ausführungen, die wohl nur das Ziel haben Hunde zu diskriminieren, will ich nicht näher eingehen.

Ich bin sehr tierlieb und mag ausnahmslos alle Tiere: Hunde, Rinder, auch Spinnen, Reptilien, Fische usw., und ganz insbesondere auch Pferde. Aber man sollte, wenn es um natürliche Bedürfnisse geht, nicht eine bestimmte Tiergattung nieder machen und bei einer anderen beide Augen verschließen.

Soll ich meinem Hund etwa das Kreuz brechen, wenn er außerhalb unseres Gartens seinem natürlichen Drang nachgibt, wie das alle Tiere auf dieser Welt tun?

Was machst du, wenn deiner kleiner Sohn draußen unbedingt muss und es gibt kein WC in der Nähe? Zwingst du ihn dann in die Hose zu machen? Menschen kann man bezgl. Stuhlgangzeiten ab einem bestimmten Alter erziehen und sie können ihr Bedürfnis u. U. auch stundenlang unterdrücken - Tiere nicht! Tiere bleiben in dieser Beziehung immer auf dem Stand von Menschenbabys.

Gruß
Kai02


Sind wahrscheinlich von genau dieser Sorte Mensch verfasst.... So ein Verhalten ist einfach nur zum Kotzen..... Diese "Unterhaltung" ist genauso sinnlos wie der "Arbeit und Training mit einem Jungbullen"-Fred im Rinderforum.... Manche Leute sind einfach lernresistent....

Ich werde mich hüten und hier die nicht ganz so feinen Wörter zensieren, denn dann verstehen es vielleicht auch noch ein paar Leute der oben beschriebenen Sorte, denn so ein Verhalten ist einfach unter aller Sau, und ich kann mich da bei Bedarf auch anpassen. Dem JohnDeere3040 kann ich nur zustimmen..... Bin ganz deiner Meinung


Dies ist nicht persönlich gemeint, nicht dass sich jemand angegriffen fühlt.....


Gruß vom total angepissten

Flo
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon Cairon » Do Aug 19, 2010 23:38

Kai02 hat geschrieben:@Cairon
Folgendes: Viele Bürger tolerieren die Berge von Pferdesch… mitten auf der Straße, regen sich aber über die vergleichsweise winzigen Würstchen eines Hundes am Wegesrand auf. Hundekot ist zwar ekeliger als Pferdekot (wenn er frisch ist), dennoch: Sch… ist Sch…! Gleiches Recht gilt für alle!

Hundekot auf Feldern ist ganz und gar nicht in Ordnung! Mir geht es hier aber nicht um die Tiere, sondern um die Menschen dahinter.
Kai02


Da sind wir ja schon mal einer Meinung. Es spielt gar keine Rolle aus welchem Tier der Dreck gefallen ist ob nun Pferd oder Hund und der Halter sollte ihn beseitigen. Für Pferde gibt es übrigens Fangbeutel für die Äpfel, die werden unter den Schweif gehängt, habe ich mal bei Kutschpferden gesehen.

Kai02 hat geschrieben:Wenn ein Hund an der Leine einem Geruch folgend zur Straßenmitte zieht und dort Anstalten macht, seinen Kot abzusetzen, dann wird es kaum einen Hundebesitzer geben, der nicht sofort seinen Hund zur Straßenseite zieht. Ganz anders ist das bei Reitern: Reiter und Pferd reiten z. B. auf einer Teerstraße. Nebenan ist ein verwilderter Grünstreifen oder eine Wiese. Das Pferd bleibt stehen um Kot abzusetzen. Anstatt aber das Pferd zwei Schritte in den Grünstreifen gehen zu lassen, wo der Kot niemanden stört, lässt der Reiter es extra in die Straßenmitte gehen, wo es dann einen riesigen Sch…haufen hinterlässt.
Das sind jene Reiter, die ein Pferd zur Kompensierung ihrer Minderwertigkeitskomplexe benötigen, und die sich, hoch zu Pferd, fühlen wie Gutsherren, Fürsten etc. Letztere ließen nämlich, wenn sie früher hoch zu Ross durch die Wohnviertel des "Volkes" ritten, ihre Rösser auch an den unmöglichsten Stellen ihren Kot absetzen - direkt vor Haustüren, Ladengeschäften ect. -, um damit den Standesunterschied zwischen ihnen und dem Volk deutlich zu machen. Ich bin weiß Gott niemanden neidisch auf sein Pferd (wenn ich wollte, könnte ich mir eine Vielzahl davon leisten), aber wenn sich Reiter so rücksichtslos und schäbig verhalten, ist das keineswegs in Ordnung.
Kai02


Wie kommst Du eigentlich darauf das der Hundekot im Grünstreifen keinen stört? Ich finde es wenig prickelnd wenn ich den Rasenstreifen an meinem Hof mähe und mir die Hinterlassenschaften der Hundbesitzer um die Ohren fliegen oder wenn ich die Wegränder im Feld ausmähe oder schlegle und die Maschinen danach riechen wie ein Hundeklo.
Ich weiß gar nicht warum Du versuchst hier die Pferdebesitzer als anders da zustellen wie die Hundebesitzer. Hier bei uns sind es kein hochwohlgeborenen, sondern Freizeitreiter mit Haffies und die scheren sich oftmals genau so wenig um Eigentumsrecht der Bauern und die Hinterlassenschaften ihrer Tiere wie die Hundebesitzer. Sorry, aber die Arie "Von den Reitern die viel böser sind wie die Hundehalter" zieht bei mir nicht. Die gehören für mich alle in die gleiche Gruppe.

Kai02 hat geschrieben:Gegenfrage: Warum lassen Landwirte Ihre im Freien gehaltenen Kühe denn nicht einfach auf der eigenen Weide ihr Geschäft machen?" … damit sie abends beim Heimtrieb nicht alle Straßen versch…?
Kai02


Heimtrieb? Wo lebst Du denn? So etwas gibt es bei euch noch? bei uns verrichten die Kühe ihr Geschäft auf der Weide und laufen dann zu den Boxenlaufställen. Straßenquerung ist hier schon die absolute Ausnahme und so richtiges Viehtreiben wie ich es noch aus meiner Kinderzeit kenne gibt es hier gar nicht mehr. Wenn Jungvieh dann von den Weiden verbracht wird nutzen die Bauern hier eigentlich Ausnahmslos Viehwagen.
Aber ich kann Dich beruhigen ich habe gar keine Kühe und meine Schweine werden auch nur per LKW bewegt.
ich muss Dir aber recht geben, wenn ein Bauer die Straße verschmutzt muss er sie auch reinigen. Das habe ich in meinem anderen Beitrag aber auch schon geschrieben, dass wir bei Straßenverschmutzungen durch unsere Maschinen zeitnah mit der Kehrmaschien anrücken.


Kai02 hat geschrieben:Du verstehst von Tieren vermutlich nicht viel, denn deine Ansprüche könnte man vielleicht noch einem Menschenaffen beibringen, aber keinem Haustier.

Auf deine weiteren konstruierten Ausführungen, die wohl nur das Ziel haben Hunde zu diskriminieren, will ich nicht näher eingehen.

Ich bin sehr tierlieb und mag ausnahmslos alle Tiere: Hunde, Rinder, auch Spinnen, Reptilien, Fische usw., und ganz insbesondere auch Pferde. Aber man sollte, wenn es um natürliche Bedürfnisse geht, nicht eine bestimmte Tiergattung nieder machen und bei einer anderen beide Augen verschließen.

Soll ich meinem Hund etwa das Kreuz brechen, wenn er außerhalb unseres Gartens seinem natürlichen Drang nachgibt, wie das alle Tiere auf dieser Welt tun?

Was machst du, wenn deiner kleiner Sohn draußen unbedingt muss und es gibt kein WC in der Nähe? Zwingst du ihn dann in die Hose zu machen? Menschen kann man bezgl. Stuhlgangzeiten ab einem bestimmten Alter erziehen und sie können ihr Bedürfnis u. U. auch stundenlang unterdrücken - Tiere nicht! Tiere bleiben in dieser Beziehung immer auf dem Stand von Menschenbabys.

Gruß
Kai02


Jetzt kommen wir also in den Bereich der Totschlagargumente. Ich muss Dich enttäuschen ich verfüge über eine landwirtschaftliche Ausbildung die zu einem nicht unwesentlichen Teil sich mit Tierhaltung beschäftigt hat. Außerdem habe ich 2 Jahre lang die Fachschule besucht, in dieser Zeit wurde mir auch einiges an Fachwissen über Tiere vermittelt. Weiterhin führe ich jetzt seit 12 Jahren einen Betrieb auf dem Tiere gehalten werden, also könnte man durchaus auf den Gedanken kommen, dass ich ein wenig von Tieren und ihrem Verhalten verstehe. Was ich ziemlich deutlich verstehe ist, dass Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihres Hundes eben nicht wie von Dir beschrieben einsammeln und entsorgen. Das viele Hundebesitzer sich eben nicht an die Grenzen von Ackerflächen halten und ihren Hund auch in der Brut- und Setzzeit frei durch Feld, Wald und Flur laufen lassen. Fast jeden Tag kann ich dieses Verhalten in unserer Feldmark beobachten. Die Dinge die ich hier aufführe sind kein Hirngespinsten um Hund zu diskriminieren, sondern erlebte Tatsachen und ich habe absolut nichts gegen Hunde, ich habe etwas gegen Hundehalter die meinen ihre Hunde hätten irgendwelche Sonderrechte und man müsste als Hundehalter keine Rücksicht nehmen.

Du sollst Deinem Hund nicht das Kreuz brechen, Du sollst den Dreck einsammeln, mitnehmen und ordentlich entsorgen.

Was meinen Sohn angeht, so kann ich Dir versichern, dass er innerhalb der 3 Jahre die sein Leben bisher dauert sein großes Geschäft noch nie an irgendwelchen Straßenrändern oder öffentlichen Parks verrichtet hat. Wenn wir längere Unternehmungen planen wird vorher die Toilette besucht und es gibt genug öffentliche Bedürfnissanstallten um sich nicht einfach irgendwo erleichtern zu müssen. In der Zeit als er noch Windeln getragen hat, haben wir immer einen Wickelrucksack dabei gehabt und die benutzen Windeln zu Hause entsorgt und sie nicht in den Mülleimer an der Parkbank geschmissen. Und so werden wir es bei unseren 2. Sohn auch handhaben.

Wenn Tiere also lebenslang wie Menschbabys sind, dann hast Du auch das Tierleben lang die Verantwortung. Ich mache den Hunden keine Vorwürfe, den Hundehaltern mache ich die Vorwürfe, die ihre Tiere nicht richtig erziehen (man kann seinen Hund durchaus erziehen, zur Not mit Hilfe einer Hundeschule). Wenn ich mir den Jagdhund unseres Nachbarn anschaue, so hört der aufs Wort und wenn es sich ablegen soll kommt er erst wieder hoch wenn es das Kommando bekommt. Ich denke jeder Hundehalter sollte sollte seinen Hund entsprechend im Griff haben, denn von jedem Hund geht ein gewisses Risiko für die Umwelt (Mitbürger) aus.

Ich habe nie eine Bestimmte Tiergattung nieder gemacht, Du liest es nur so, weil der Hund bei Dir in der Beliebtheitsskala an der Spitze steht und jeder der etwas gegen Hunde sagt ist für dich ein verkappter Hundehasser. Jeder der Tiere hält übernimmt eine Verantwortung und hat in meinen Augen dafür zu sorgen, dass seine Mitmenschen dadurch nicht belästigt oder gefährdet werden. Wenn jemand seinen Hund im Griff hat und seine Hinterlassenschaften beseitigt. Wenn er ihn zur entsprechenden Zeit anleint und sich an die Vorschriften hält, wenn er ihn nicht über bestellte Felder toben lässt und verhindert das der Hund wildert, habe ich damit überhaupt keine Probleme. Gleiches gilt in angepasster Form auf für Reiter und Halter anderer Tiere.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon new_holland_driver » Fr Aug 20, 2010 7:29

Ich muss hier mal GüldnerG50 komplett zustimmen!
Wir haben hier sehr viele Rad und Fusswege neben unseren Wiesen, wo oft Hundehalter und auch Reiter entlang kommen. Gegen die Reiter kann ich ausnahmslos hier bei uns nichts beanstanden, wenn ein Pferd auf dem Radweg sein geschaäft macht ist 10 minuten später der Reiter selber oder einer vom Reiterhof mitn Schlepper und Frontladerschaufel da, und schmeisst vorne in die Schaufel rein, ich glaub die fahren immer den Kompletten weg ab den sie geritten sind.
Das grosse Problem sind hier die Hunde, die lassen ihre Viecher frei rumlaufen, direkt neben neben unseren Hof, und bei uns laufen Hühner und Gänse frei rum! Da war auch schon das ein oder ander mal ein Hund bei den Hühnern! Aber das nur so"nebenbei"
Das unverschämteste was mir bis jetzt passiert is ist mir vor 1,5 Wochen passiert. da haben wir auchneben den Radweg unsere Wiese zum Grummet Heuen abgemäht. Dann beim Einfahren hab ich angefangen, am einen Ende des Feldes die erste Zeile neben den Weg aufgenommen. Alsi ch in der mitte der Zeile war, die Wiese ist etwa 300 Meter lang, dann kommen da Leute mit ihrem Hund an, dann läuft der Hund in die Wiese und scheisst auf die erst Zeile also der Hund scheisst aufs Heu drauf und die Leute sehen zu!! Mein Vater hat Geschwadet und hat das auch zufällig gesegen. Der, schaltet den Schwader aus, hebt in ganz auf legt den 3 Gang ein und fährt vollgasam Fledrand in richtung weg zu den läuten hin, das Vieh hat nochnichtmal fertig geschissen bis der fast da war, und dann gabs aber ne Standpuke, und zwar ne richtige, seitdem hab ich die hundebsitzer hier nichtmehr gesehen

Also echt ne frechheit was manche Hundebesitzter hier sich leisten, und ich glaub so ähnliche sachen sind anderen hier auch schon passiert, und dann wundern sich andere warum Hunde und ihre Besitzter hier so unbeliebt sind!!
als gott die dialekte erschuf, hatte er einen dialekt zu wenig. Nur noch der Bayer war übrig. Also sagte er zum bayer:"Mei, dann redst hoid so wia i
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon Franzis1 » Fr Aug 20, 2010 11:43

Wenn ich einen erwische der seine Hinterlassenschaft liegenläst dann bekommt er meine vor seine Haustüre.
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon GüldnerG50 » Fr Aug 20, 2010 18:40

Hallo.

Ich wollte keineswegs nicht alle über einen Kamm scheren, mit "Viecher" waren die gemeint, die mitten in die frische Grummetschwad ballern, wie heut um 14:00 Uhr......

Gruß

Flo
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon new_holland_driver » Fr Aug 20, 2010 19:00

So, jetzt sind die Hunde komplett unten durch bei mir, hab heute nochmal ne Wies Abgemäht, da bin ich in die Wise bisschen reingefahren, dann bin ich abgestiegen weil ich vorn beim Frontmähwerk die Seitenteile runter klappen wollte, ich hüpf Barfuss vom Schlepper runter und Hüpf voll in so nen Hundehaufen :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon new_holland_driver » Fr Aug 20, 2010 19:57

Liberty hat geschrieben:
new_holland_driver hat geschrieben:So, jetzt sind die Hunde komplett unten durch bei mir, hab heute nochmal ne Wies Abgemäht, da bin ich in die Wise bisschen reingefahren, dann bin ich abgestiegen weil ich vorn beim Frontmähwerk die Seitenteile runter klappen wollte, ich hüpf Barfuss vom Schlepper runter und Hüpf voll in so nen Hundehaufen :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted: :twisted:


Hunde sind Tiere, nochmal, tiere verhalten sich tierisch. es ist idiotisch, Tieren menschliche Eigenschaften oder gar fehlverhalten anzudichten und diese danach zu verurteilen :roll: Es sind die Hundehalter, die aus unwissenheit oder sorglosigkeit, ihre Tiere auf Wiesen laufen lassen, die eigentlich Futterquelle für nutztiere sind!

Versuch´s doch einfach mal mit diesem Schild. Verantwortungsvolle Hundebesitzer und die gibt es schließlich auch noch, hält sowas ab. Holzpfhal in die Erde, schild raufgepappt, fertig. Produktiver als sich dauernd aufzuregen ist es alle mal und vor allem richtet es sich an die hundehalter, hunde können schließlich net lesen.

Bild

lg


Ja gut hast schon recht, die Tiere können nichts dafür aber halt ihre halter, denen müsste man das beibringen das die das Zeugs mitnehmen, aber diese schild wird eher nicht so viel bringen, ich glaub da würde es noch mehr bringen wenn man bei der Gemeinde mal so kästen beantragt, in denen solche tüten sind und wo man die Tüten auch rein schmeissen kann.
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon Pasofino » Sa Aug 21, 2010 9:54

Na klar, die Leute wollen ja auch keinen Stress mit ihrem Tierarzt haben.

An einem Feldrand kann ich mir das weniger erfolgreich vorstellen. Die meisten Hundehalter sind ziemlich bräge, was die Folgen der Hundescheiße betrifft. Sie wissen einfach nicht, dass Hundekot schädlich ist. Wie schon beschrieben, dann kommen schnell die Gegenargumente mit Gülle, was ja nunmal schlicht auch Scheiße ist. Das Schild weiter vorne mit etwas mehr Text find ich gut, wo auf die Nahrungsgewinnung hingewiesen wird. Da kriegt man die Leute bei ihrem eigenen Nutzen....
LG Heike
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon euro » Sa Aug 21, 2010 10:00

http://www.hundehasser.hatepage.com/?d=b&i=19&m=b
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon euro » Sa Aug 21, 2010 12:24

Liberty hat geschrieben:was will uns euro nur damit sagen :?:

klär mich mal auf. :wink:

lg

Die Seite verfügt über absolut niedliche Kommentare zu Hundis und vor allem zu deren Haltern :wink:
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon euro » Sa Aug 21, 2010 12:41

Aber Libby "Humor ist, wenn Frau trotzdem lacht"
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon Kai02 » So Aug 22, 2010 16:24

@Cairon
@Güldner G50
@Damhirsch
@JohnDeere3040
@new_holland_driver
@Franzis1


Mag ja sein, dass Ihr Recht habt, mir ist das aber egal. Ich lasse meinen Hund weiterhin die Felder von Bauern vollkacken, Hauptsache mein gepflegtes Anwesen zu Hause bleibt sauber. :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Hundebilder von Autor herausgenommen
-
Zuletzt geändert von Kai02 am Mo Aug 23, 2010 14:16, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon euro » So Aug 22, 2010 16:32

Wie der Herr so das Gescherr!
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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon GüldnerG50 » So Aug 22, 2010 18:58

Hallo.

Dann möchte ich mal dein Gesicht sehen, wenn auf deinem schön liebevoll gegrillten Steak jemand statt Kräuterbutter so ein Häufchen draufmacht.....

Solche Leute gehören auch an die Leine.....

Ich will ja nicht böse sein, aber solche Leute hatten es vor 60 Jahren nicht so schön wie heute in unserer Kackgesellschaft (Achtung doppeldeutig für die ganz Schnellen).... Aber heute gehen die ja nichtmal nen Schritt zur Seite, wenn man mit so nem Heuwagen langsam rantuckert.....

UND AUẞERDEM: KANN HIER NIEMAND MAL MEINEN NICKNAME RICHTIG SCHREIBEN?????!!!!! ICH HEIẞ GüldnerG50, es gibt auch nen Güldner G50!!!!!!!

Gruß

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Re: Hunde auf Feldern?

Beitragvon new_holland_driver » So Aug 22, 2010 20:11

[*]Aber heute gehen die ja nichtmal nen Schritt zur Seite, wenn man mit so nem Heuwagen langsam rantuckert.....[*]


Da muss ich ihm auch mal wieder zustimmen, und "zufälligerweise sind dass dann die Hundehalter, bei denen auch immer die Hunde die Wiesen vollkacken und die das dann nicht wegmachen, naja wer weiss vllt wollen sie ja deshalb keinen Schritt zurseite gehen, weil sie angst haben und Hundekacke zu treten... :regen:
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