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Ist Bio wirklich Bio?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon H.B. » Fr Dez 16, 2011 20:07

Es kommt sich halt auch drauf an, wo die Probe gezogen wird. Aber wie geschrieben, im Optimalfall gleichwertig. Diese Untersuchungen spiegeln nicht das, was draußen auf den Feldern zu beobachten war.

Bodenseefarmer, du bist auf Zack, du bringsts her, wenns sonst keiner tut - absolut nicht vergleichbar mit dem gewöhnlichen schludrigen Bio, der erst Ende September merkt, daß er noch nen (halb)Weizen draußen gehabt hätte.
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Dez 16, 2011 20:36

Die Untersuchungen zeigen, dass Öko-Weine aus Traubenmaterial
aus einheimischem Anbau im Mittel keine
höheren, sondern tendenziell eher niedrigere Kupfergehalte
aufweisen als Weine aus konventionell angebauten
Trauben.

Ebenfalls aus dem Ökomonitoring 2010.
Um Brigittas ewiges Dummgeschwätz zum Thema Kupfer im Ökolandbau mal wieder blos zu stellen.....
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Dez 16, 2011 20:41

H.B. hat geschrieben:Es kommt sich halt auch drauf an, wo die Probe gezogen wird. Aber wie geschrieben, im Optimalfall gleichwertig. Diese Untersuchungen spiegeln nicht das, was draußen auf den Feldern zu beobachten war.

Bodenseefarmer, du bist auf Zack, du bringsts her, wenns sonst keiner tut - absolut nicht vergleichbar mit dem gewöhnlichen schludrigen Bio, der erst Ende September merkt, daß er noch nen (halb)Weizen draußen gehabt hätte.

Bei den Konventionellen gibt es genau gleich viele schludrige wie bei den den Ökos, deshalb ist deine Aussage mal wieder sinnlose Stimmungsmache, die du dir sparen könntest. Was du auf den Feldern um deinen Hof rum beobachtest spiegelt auch nicht die repräsentative durchschittssituation wieder. Da sind die Proben der Untersuchungsämter wohl wesentlich repräsentativer.
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon H.B. » Fr Dez 16, 2011 20:56

Bodenseefarmer hat geschrieben:Bei den Konventionellen gibt es genau gleich viele schludrige wie bei den den Ökos

Lästerer! :mrgreen: Natürlich, aber anteilsmäßg ein Riesenunterschied. Das rührt wahrscheinlich daher, daß diese schon vor Jahrzehnten umgestellt haben, oder zusperren mussten.
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon H.B. » Fr Dez 16, 2011 21:23

Es kommt sich immer drauf an, was man wo suchen will und wo man was finden will oder kann oder man weiß wie/wo man suchen will, daß man etwas oder nichts findet.
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Paule1 » Fr Dez 16, 2011 22:01

Kein Scherz

ein Großer bekannter BIO-Betrieb mit Hofladen und Bäckerei, konnte mit der schlechten Qalität seines Biogetreides KEINE vernünftigen Backwaren erzeugen, so ließ er sich des Mitternachts hin und wieder einen Kipper Konventionelles Backgetreid liefern, bis der Fahrer im Straßengraben landete.
Die Polizei fragte warum er soo spät des Nacht mit Schlepper und Kipper unterwegs sei, er gab zu zum BIO Betrieb zu fahren, so kam der ganze Schwindel auf.

Diese geschah NICHT in Italien
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Dez 16, 2011 22:42

ihc833 hat geschrieben:Nun ich bezweifle auch das das Cu im Wein ist. Interessant wäre zu wissen wieviel Cu im Boden ist .... ich persönlich halte eben Schwermetalle äh Spurenelemente schon für wichtig im Boden. Es kommt auf die menge an. Wobei bei Cu schnell eine toxische Schwelle erreicht ist und Cu nicht gerade angenehm im Organismus ist. Alles eine Frage der menge. Ich habe auch nichts gegen Glyphosat, halt eben nur in welcher menge, das Zeugs verballert wird. Von daher stellt sich die frage eigentlich nicht mehr BIO oder konventionell, sondern es stellt sich die Frage wirtschaftet der Bauer nach guter fachlicher Praxis oder nicht. Und das ist wohl das entscheidende und nichts andere. Ich stehe für gute fachliche Praxis und nicht für Chemie ja oder nein !

Guter Beitrag, die gute fachliche Praxis sollte eigentlich selbstverständlich sein. Das Chemierückstände ja oder nein den ein oder anderen verbraucher auch interessiert kann ich aber sehr gut verstehen.



Paule1 hat geschrieben:Kein Scherz

ein Großer bekannter BIO-Betrieb mit Hofladen und Bäckerei, konnte mit der schlechten Qalität seines Biogetreides KEINE vernünftigen Backwaren erzeugen, so ließ er sich des Mitternachts hin und wieder einen Kipper Konventionelles Backgetreid liefern, bis der Fahrer im Straßengraben landete.
Die Polizei fragte warum er soo spät des Nacht mit Schlepper und Kipper unterwegs sei, er gab zu zum BIO Betrieb zu fahren, so kam der ganze Schwindel auf.

Diese geschah NICHT in Italien

Wer? Wann? Wo? Beweise? oder ist das auch mal wieder so eine Geschichte die du von irgendjemand, dessen Onkel jemand kennt der gehört hat dass im Nachbardorf......gehört hast
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Dez 16, 2011 22:46

H.B. hat geschrieben:
Bodenseefarmer hat geschrieben:Bei den Konventionellen gibt es genau gleich viele schludrige wie bei den den Ökos

Lästerer! :mrgreen: Natürlich, aber anteilsmäßg ein Riesenunterschied. Das rührt wahrscheinlich daher, daß diese schon vor Jahrzehnten umgestellt haben, oder zusperren mussten.


Ich meinte anteilsmäßig.... Lästerer bist du, du hast über die Ökos gelästert, ich jabe lediglich richtiggestellt, dass schludrig zu sein eben keine Ökospezialität ist, sondern es überall schludrige gibt. Wenn du andere Behauptungen machst, dann liefere bitte handfeste, realistische und unabhängige Beweise
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon H.B. » Fr Dez 16, 2011 23:06

Ich verbrenn mir nicht die Finger. Hab schon son Depp, der mir ein Verfahren anhängen will :lol:
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Bodenseefarmer » Sa Dez 17, 2011 0:12

Keine Sorge, ich bin der letzte der gerne prozessiert, oder irgend jemand schaden möchte :wink:
Von den Prozesshengsten gibt es leider eh schon zu viele, ich habe gerade auch so einen am Hals, obwohl von vorneherein klar ist was beim Verfahren raus kommt, wird prozessiert, jeder hat sinnlos Kosten und man landet da wo man auch ohne Prozess, Kosten, Nerven und Zeitverschwendung hätte landen können... zum Kotzen :roll:
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon H.B. » Sa Dez 17, 2011 9:35

Hab ich auch nicht befürchtet von dir. Hast die SZ (Wissen) schon gelesen heute?

Das war son Bio, von denen ich rede... ein echter .....

http://www.stiftung-fuer-tierschutz.de/


Kühe, die eigentlich bis zu dreißig Jahre alt werden können, werden schon im kleinkindlichen Alter von ca. zwei Jahren "befruchtet". Meistens künstlich, selten durch einen Zuchtbullen, jedoch immer unnatürlich. Unter Menschen würde man diesen Eingriff "Vergewaltigung" nennen.
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon forenkobold » Sa Dez 17, 2011 10:55

Indien hat eine sehr negative Handelsbilanz. Bei Baumwolle ist es gelungen, die Menge von 2002 bis 2009 bei einem Flächenanstieg von lediglich 20% knapp zu verdreifachen. Um die heimische Kleiderindustrie zu stützen und mehr Wertschöpfung im Land zu halten, wurde ein Exportverbot für Rohbaumwolle verhängt. Die Inder könnten also durchaus auch mehr Nahrungsmittel produzieren, aber ein Heer von Arbeitslosen könnte diese trotzdem nicht bezahlen. Unruhen wären die Folge.
http://wissen.dradio.de/rohstoffe-reis- ... le_id=5295
Die Grüne Revolution ist bei der Nahrungsmittelproduktion erst halb angekommen. Es fehlt an Dünger, Pflanzenschutz und Technik.
Es ist ein Teufelskreis. Moderne Verfahren sind für Kleinbauern nicht finanzierbar. Und ihre Umsetzung würde 90% von ihnen überflüssig machen

Noch mehr und kurzfristiger könnte man gewinnen, wenn sich die Inder endlich entschließen könnten, ihre Rinder zu essen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Ist Bio wirklich Bio?

Beitragvon Jochens Bruder » Sa Dez 17, 2011 11:57

forenkobold hat geschrieben:Die Grüne Revolution ist bei der Nahrungsmittelproduktion erst halb angekommen. Es fehlt an Dünger, Pflanzenschutz und Technik.
Es ist ein Teufelskreis. Moderne Verfahren sind für Kleinbauern nicht finanzierbar. Und ihre Umsetzung würde 90% von ihnen überflüssig machen

Das ist nur teilweise richtig. Bei einer schrittweisen Umsetzung würde der Lebensstandard der meisten Kleinbauern zunächst stark ansteigen und das hat automatisch geringere Geburtenraten zur Folge. Dieser Effekt ist in vielen Schwellenländern zu beobachten. Es kommt zu Arbeitskräftemangel und damit zu Rationalisierungsmaßnahmen wie das zusammenlegen von Feldern, Mechanisierung usw. Im Endeffekt ist das eine Aufwärtsspirale von der die gesamte Wirtschaft des Landes profitiert, nämlich bezahlbare Lebensmittel in ausreichender Menge und ggfls. sogar Exporteinnahmen.

Daran haben (nicht nur) in Indien aber weder die multinationalen Konzerne (Syngenta, Nestle, Großbanken usw.) sowie die Regierungscliquen ein Interesse.
Jochens Bruder
 
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