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Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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650 Beiträge • Seite 22 von 44 • 1 ... 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25 ... 44
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Beitragvon SHierling » So Sep 02, 2007 10:02

Ökologie sollte sich an der unmittelbaren Umwelt und deren Veränderung orientieren und da ist es erst einmal egal wie jemand sein Vieh hält. Die Tiere fressen und Sch.. das gleiche nur in unterschiedlichen Mengen.
Das ist ja schon ein Widerspruch in sich - davon abgesehen ist es auch grottenfalsch, eine Kuh scheißt natürlich mitnichten das "selbe" wie ein Huhn (oder gar ein Fuchs). Darüberhinaus hat JEDE Tierhaltung Einfluß auf ihre unmittelbare und entfernte (!) Umwelt, nicht nur über den Futterbau, Stoff-Wechsel findet ja nicht nur über feste Stoffe statt. Und - nur mal als Beispiel - allein die Bewegungen von Stickstoff und Phosphor in einem Ökosystem sind ohne Tiere und Tierhaltung gar nicht seriös zu betrachten.

Grüße
Brigitta
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Beitragvon estrell » So Sep 02, 2007 10:31

da ist es erst einmal egal wie jemand sein Vieh hält

Reini
ich vermute, das du überhaupt nicht weisst, was du da geschrieben hast?

Ich betreibe Landschaftspflege - da liegt der allergrösste Wert auf der ART der Einflussnahme auf die Parzelle.
Also: Welches Tier darf drauf, was richtet es durch seine Anwesenheit an? Wieviel Stoffentzug hab ich bei welchem Besatz, wieviel Trittschaden, wie ist die Stoffrückführung durch das Tier?

Ist zB eine maschinelle Behandlung möglich und sinnvoll? Was und wie verändert sich durch diese die Parzelle...

Würde ich zB blauweisse Belgier halten, käme ich ohne massenhafte Zufütterung auf dem Stück gar nicht dazu, die Tiere gesund zu ernähren. Sie würden dadurch dann auch grosse Mengen Mist dort erzeugen, wo durch den reinen Grasaufwuchs kaum Mist erzeugt werden könnte - hier wirkte sich also die zusätzliche Fütterung als Düngung aus und die ganze Sache währe kontraproduktiv.
Dito der Einsatz den man üblicherweise durch eine Pferdebeweidung hat - also ein Versteppen von Flächen durch Verdichtung und zu starke Beweidung.

Trotzdem pflege ich Flächen besser durch Beweidung als durch Mahd! Und das geht eben nur, weil ich mich an meinen Tieren orientiere.

Aber keine Sorge - unsere Ingenieure sind da ebenfalls deiner Ansicht und ich bin diese Ignoranz inzwischen gewöhnt 8)
Zum Glück wird aber eine Idee nicht durch die Anzahl ihrer Gläubigen wahrer, auch wenn sie den "schimmel der Wahrheit in sich trägt" :wink:

JEDER, der mit guter landwirtschaftlicher Praxis wirtschaftet, wirtschaftet ökologisch. Gute Landwirtschaftliche Praxis beinhaltet eine Art betriebseigene Kreislaufwirtschaft - die auch durch die Zusammenarbeit von zB einem viehaltenden und einem Ackerfruchterzeugenden Betrieb entstehen kann.
Keine gute landwirtschaftliche Praxis ist der Zukauf von Düngemitteln, oder Nahrungsmitteln (die Düngemittel erzeugen) aus anderen Klimazonen oder von weit entfernten Gegenden - dies erzeugt im Einkaufsland einen Mistberg, in der Erzeugerregion eine Düngemittelknappheit. Und das weder für die eine, noch für die andere Region gut!
Zuletzt geändert von estrell am So Sep 02, 2007 10:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SHierling » So Sep 02, 2007 10:32

Wie definierst Du denn "Monokultur"?
Geht das nach ha?
nach Untersaaten ja oder nein?
nach Fruchtfolge?

oder alles zusammen? Nichts davon? Monokultur ist doch ein Begriff wie "Massentierhaltung" - jeder plappert daher und keiner weiß, was das überhaupt sein soll....und wenn Du schon behauptest, alle Tiere wären über einen Kamm zu scheren, dann ist es ja wohl erst recht egal, welche Pflanzen wo wachsen? Denn die bestehen ja nun nachweislich auch alle aus den selben Sachen, die fressen alle bloß N P K und hinterlassen alle bloß Humus, mehr oder weniger.
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 10:44

oh mann estrell bist du blond ? den fleischskandal kann man weder konventionellen noch bio-betrieben zuordnen . da sind ganz andere verbrecher am werk .
ausserdem zählst du mit deinen paar mutterkühen garnicht richtig als betrieb . das ist doch nur ein hobby das sich grad mal selber trägt .
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Beitragvon estrell » So Sep 02, 2007 10:56

Gerd
Wenns nicht die inzwischen 25 Muttertiere sind, dann vielleicht 162ha oder die Futtermittelproduktion (Heu und Silo)?

Nur - es ist eigentlich egal, wieviele Tiere, oder Fläche ein Betrieb hat, er muss wirtschaftlich UND nachhaltig/ökologisch arbeiten, damit die nächste Generation auch noch was davon hat.
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 11:04

estrell hat geschrieben:Nur - es ist eigentlich egal, wieviele Tiere, oder Fläche ein Betrieb hat, er muss wirtschaftlich UND nachhaltig/ökologisch arbeiten, damit die nächste Generation auch noch was davon hat.

welche ausbildung hast du genossen ?
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Sep 02, 2007 11:05

Kaninchen hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Was mich allerdings wundert:
In Belgien ist es tatsächlich zur Einzelpflanzenbekämpfung zugelassen??????
Bio boomt...


Beim reinen, gezielten Grünauftrag wüsste ich nicht, wo das Problem liegen sollte....

im übrigen gilt ja wohl auch für Roundup die "gute fachliche Praxis" !


Laut Satzung unserer Stadt ist ein Einsatz von Herbiziden durch Unternehmen verboten.....scheint ja dann von U-Amt zu U-Amt zu variieren....

Gute fachliche Praxis nach viel hilft viel, pi mal Daumen oder Anweisung des Herstellers :roll:
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Beitragvon Brombeerfoerster » So Sep 02, 2007 11:08

Gress hat geschrieben:Respekt denen , die hier sachlich bleiben! Brombi , Deine Meinung hier in Ehren - echt , aber Du enttäuscht mich jetzt schon ein bischen . Einer der gerne damit kokettiert im "grünen Bereich" zu arbeiten sollte schon ein wenig mehr drauf haben als abgedroschene Parolen?!


Dann stell doch mal den Link zum Gegengutachten ein !
Der Einzige der mir bekannt war, war der aus dem Hause Monsanto selbst.
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 11:59

soviel ich weiß dürfen plätze und wege damit nicht behandelt werden, woran sich leider so manch ordnungsliebender rentner in seinem garten und hofplatz nicht schert, auf dem feld spritzen wir 3 bis 4 liter auf 10.000 quadratmeter, in manch vorgarten oder garagenauffahrt wird die 1000 fache dosierung erreicht .
das finde ich zwar ziemlich sch..., aber noch besser als früher vorox .
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Beitragvon forenkobold » So Sep 02, 2007 13:13

bei AHO - Landwirt vernachlässigte Kühe und wurde mit 2 Jahren Tierhaltungsverbot belegt.... is ja nun wirklich eine Bagatelle, nich? Tun ja alle Landwirte - Rinder mit gebrochenen Knochen und schlimmen Unterusentzündungen druassen am Schotter in der Sonne ein gemütliches Plätzchen einrichten.....

Ich kenne keinen einzigen Fall wo mal ein Biobetrieb mit dem Tierschutz kollidiert wäre - kennst du so einen Fall?



Bei AHO steht zu diesem und ähnlichen Fällen nicht geschrieben, dass es sich um konventionelle Betriebe handelt.
Woher nimmst Du Deine Sicherheit?
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Beitragvon estrell » So Sep 02, 2007 13:16

Nuja, würde man einen Biobetrieb dabei erwischen, kannst du sicher sein, das es dabei stünde!
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Beitragvon maxi2 » So Sep 02, 2007 14:21

Hallo, an alle,

ob Öko Landbau -ökologischer ist als konventionelle Landwirtschaft,kann man nicht mit einem Satz oder Artikel beschreiben.
Unsere landwirtschaftliche Struktur in Deutschland macht es unmöglich,konkrete Definitionen zu nennen. Der konventionelle Landwirt in Bayern wirtschaftet ganz anders als der Landwirt in Schleswig-Holstein.
Wenn man irgendeinen Vergleich oder Unterschied diskutieren will muss man Betriebe,in einer Gegend vergleichen und sie müssen annähernd das gleiche produzieren (Grüland,Ackerbau,Viehhaltung).
Der ökologische Landbau ist gut,wo es um Grenzgebiete handelt,wo man eben mit "modernen" Maschinen oder für konventionelle Wirtschaftweise zu klein ,für den Nebenerwerb aber zu groß ist. Nur ein Betrieb,der im konventionellen Landbau gute Zahlen schreibt und auch die persönliche Einstellung stimmt,sollte auf ökologische Haltung umstellen.
Da die Umstellzeit bei Demeter durchschnittlich 3 Jahre beträgt,wird jemand,der nur die Öko-Prämie haben will und den höheren Gewinn sehr schnell aufgeben. Auch 2 Jahre Umstellzeit nach EU-Öko-Verordnung ist kein Zuckerschlecken und die wenigsten Betriebsleiter sind Milliardäre,die sich größeren Betrug leisten können.

Auf der anderen Seite gibt es im konventionellen Bereich etliche gut funktionierende Umweltprogramme und die CC-Kontrollen sind auch nicht zu unterschätzen! Auch da kann sich kein Betriebsleiter größere grobe Verstöße leisten.

Natürlich sind die Lebensmittelskandale nicht gut,aber es sind eben schwarze Schafe,die dann alle treffen und oft trifft die Landwirte keine Schuld! Wie viel Zwischenhändler gibt es,bis das Fleisch in der Ladentheke landet ?

Ich kaufe trotzdem gerne Biolebensmittel (Demeterlebensmittel),weil sie mir einfach besser schmecken und da nicht soviele Zusatz-/Aromastoffe drin sind. Da ich aber keine Gelddruckmaschine habe,kann ich es mir nicht leisten, 100% von Biolebensmittel zu leben und ich finde,dass bei manchen Lebensmitteln die Preise,beispielsweise frische Hähnchen für 11€ zu viel sind. Selbst wenn ich immer spare,so finde ich,dass auch konventionell erzeugtes Fleisch vom Metzger des Vetrauens gute Qualität hat. Es werden doch regelmäßig ökologisch aufgezogene Rinder,zur konventionellen Mast verkauft.

Was ist bitte an den Bioäpfeln aus Neuseeland oder aus Frankreich ökologisch? Wir haben doch in Deutschland genug Betriebe,die Äpfel produzieren und es gibt auch Wintersorten! Warum werden die nicht zuerst vermarktet? Was ist den an den Bio-Erdbeeren ökologisch,wenn die im Winter aus Brasilien eingeflogen werden?
Es gibt viele Beispiele wo ich mich,frage wofür den das Bio gut ist?

Die Verbraucher aber auch die Politik muss endlich mit der schwarzmalerei aufhören und alle Landwirte,Produzenten und Vermarkter müssen an einen Tisch und Lösungen finden,wie die Welt zukünftig produzieren soll !
Auch dieses Forum könnte dazu beitragen die Vorurteile zu bekämpfen und aufzeigen,wass denn konventionelle LW bedeutet.


@ NH121:
Hör auf "Halbwissen" zu verbreiten,denn damit schadest du deinem Verband und stärkst die Meinung der konv.Landwirte,dass die Demeterbauern aus Träumern und irgendwelchen Verrückten bestehen,das verdient er (Verband) nicht und schon gar nicht die guten Demeterbauern,die das schon seit 10/15 Jahren machen!
Bevor du irgendwelche Behauptungen oder Nachrichten aus anderen Quellen reinstellst,solltest du sie dir erstmal durchlesen und verstehen.
Wenn dein Vater wirklich einen LW-Betrieb hat frage ihn,ob er nochmal bereit ist,dich auf dem Betrieb arbeiten zu lassen.
Damit du mir jetzt nicht mit dem Argument kommst,dass ich keine D-Betriebe kenne,ich kenne einige aber ich kenne sie nicht nur,sondern habe auch mehrere Wochen auf beiden Seiten gearbeitet.
Bevor du mit irgendwelchen Argumenten für die eine oder andere Seite ankommst,solltest du erstmal eine Grundausbildung in der LW haben und die finde ich bekommst du besser auf einem konventionellen Betrieb!


Einen schönen Nachmittag noch,
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Beitragvon heico » So Sep 02, 2007 15:28

Es scheint hier im Thread so, als wenn Bio nicht definiert werden kann.
Bio ist seit 1991 genau definiert und mit Erzeugungsrichtilinien versehen.
Somit ist Bio, was nach den EU Richtilinien erzeugt und kontrolliert wird.
Die Verbandsrichtilinien werden oben noch aufgesattelt.

Ob die Kiwis aus Neuseeland oder die Äpfel aus Chile kommen ist egal.
Seit Bio definiert ist, kann es auch genau nachvollzogen werden bei der Kontrolle.
Also auch aus dem Ausland gibt es Bioware, ob mir das nun passt oder nicht.
Einzig der Verbraucher entscheidet, ob er denn auch diese Produkte verwendet.

CC ist natürlich auch in Biobetrieben gültig sowie viele zusätzliche
Qualitätssiegel von Abnehmern.
Viele Abnehmer haben dann noch Auditverfahren, die eingehalten werden müssen.
Dort sind dann Fragen auszufüllen wie zB.
Wie ist ihre Betriebsphilosophie?
Wie setzen Sie diese bei Ihren Mitarbeitern um?
Welche Versicherung haben Sie für beanstandete Ware beim Abnehmer? (Produkthaftung)
Wie hoch ist Ihre Versicherungssumme?
Welches Management haben sie für Rückholaktionen.

Nur mal so für Interessierte.
:wink:
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 16:07

maxi2 hat geschrieben:
Ich kaufe trotzdem gerne Biolebensmittel (Demeterlebensmittel),weil sie mir einfach besser schmecken und da nicht soviele Zusatz-/Aromastoffe drin sind.


ich möchte denjenigen sehen der bei einem schnitzel, einem ei oder steak den unterschied schmecken kann wie das tier gehalten worden ist .
so eine aussage zeugt auch von "halbwissen"
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Beitragvon gerd gerdsen » So Sep 02, 2007 16:14

..... für mich, der ich ja auch verbraucher bin gibts zuerst nur ein kriterium:

es muß frisch sein

selbst das weiß ich beim schlachter an der fleischtheke auch nicht immer so genau, die werfen auch ungerne was weg .
ich finde die vakuumverpackten sachen auch nicht unbedingt schlechter, sofern sie nicht umverpackt wurden, nur ich würde das sofort feststellen, am geruch, aussehen usw.
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