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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 22:33

Ist "Öko" wirklich ökologischer als konventionell

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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650 Beiträge • Seite 42 von 44 • 1 ... 39, 40, 41, 42, 43, 44
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Beitragvon H.B. » Fr Sep 14, 2007 18:19

Ich glaube jetzt nicht, daß maxis Tiere Schaden nehmen, so ists nun auch nicht.

Wenn ich mal davon ausgehe, was der durchschnittliche Bauer vor 30 Jahren wusste, ist maxi meilenweit voraus.

Von daher kann ich ihr weder zu einer Schule, noch zu einem Praktikum raten. Jetzt hat sie den Betrieb. Da kann man nicht so mal einfach 3 Jahre dicht machen.
Wenn wir ehrlich sind, darf ein Landwirt heute gar nichts können. Er muß für jede Behandlung eines Tieres eine schriftliche Anweisung vorweisen können.
Keiner kann heute offiziell ohne Tierarzt eine Eutertube verabreichen. Man muß Düngebilanzen vorweisen, man muß, man muß, man muß.....

Jeder Landwirt ist ein Verbrecher, es sei denn, er kann das Gegenteil beweisen.

maxi hat geschrieben:ich werde mich bemühen,sachlicher zu werden und keine "Dummen" Fragen zu stellen!

es gibt keine dummen Fragen

Bei den Demterleuten,wurde ich bisher noch nicht ausgelacht,sie nehmen einen wirklich auf und man fühlt sehr schnell geborgen!

die sind dir auch nicht gewachsen, die versuchen nur, überall die Bestätigung "Steiner hat doch recht gehabt" reinzupressen. Von der Sache verstehen die nur, wie man Hörner in den Mist steckt. Schön für sie, aber wenn sich eine ausgewachsene Person damit beschäftigt...


....naja?!?
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Beitragvon SHierling » Fr Sep 14, 2007 18:26

Jetzt hat sie den Betrieb

Naja, von dem "Betrieb" glaube ich auch höchstens eine geträumte Gnadenkuh, denn - da stimme ich mit den anderen überein - bis jetzt haben weder NH noch maxi irgendwas von sich gegeben, das darauf schließen läßt, das sie mit der Landwirtschaft mehr zu tun hätten als Copy & Paste . Bisher konnte man noch jeden ihrer Beiträge im Netz wiederfinden, entweder bei oekolandbau oder auf anderen öffentlichen Seiten, da war noch nix eigenes dabei außer ein bißchen umformulieren.
H.B. und selbst wenn - auf die Ratschläge, die Maxi jetzt geben kann und will, kann JEDER Betrieb noch 3 Jahre lang verzichten ohne irgendein Risiko einzugehen!
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Beitragvon maxi2 » Fr Sep 14, 2007 19:12

Hallo an alle,

ich werde alles lernen und ich habe meinen Praktikumsbetrieb und meine Tiere,um die ich mich kümmern kann und ich habe vom Betrieb eine sehr gute Beurteilung und kann auch während des Studiums immer hinkommen.

Ich mache mir einfach Gedanke,wie ich in der LW überleben kann und wie ich mein Interesse für Rinder wirtschaftlich umsetze. Die biologischen Richtung ist nur eine Möglichkeit,wenn auch die konventionelle Seite,mir ähnliche Möglichkeiten bietet,mach ich das.

Ich habe sehr sehr viel in sehr kurzer Zeit lernen müssen und brauche einfach ab und zu mal Rückmeldungen.
Meine Familie (Eltern,Nicht-Landwirtsfreunde) haben davon keine Ahnung und es macht dann keinen Spaß mit ihnen darüber zu diskutieren. Sie verstehen einfach nicht,wie man solche Arbeit mögen kann.

Also noch mal zum Thema,

Die ökologische Landwirtschaft ist eine Möglichkeit,zu wirtschaften. Es ist ein geschützter Begriff. Unter ökologisch kann man auch eine ideologische Vorstellung sehen. Man kann, wenn man möchte eben auf Mineraldünger wie Kalkammonsalpeter verzichten und dafür Wirtschafts-oder Gründünger,wie Kuhmist oder Senfsaaten oder Leguminosenanbau nehmen. Man benötigt eventuell mehr Kraftstoff,da man vielleicht öfter mit dem Striegel durch das Geteide fahren muss,aber die Herstellung des mineralischen Düngers,wie KAS ist ebenfalls ein hoher Aufwand und auch den muss man mit dem Düngerstreuer auf das Feld bringen.
KAS ist ein stickstoffhaltiger Dünger(27%N) und beispielweise im Rapsanbau wichtig. Ökologischer Rapsanbau ist schwierig,weil beispielsweise der Rapsglanzkäfer sehr schwer bekämpfbar ist. Er ist die Vorfrucht zu Getreide und hat ähnliche Wirkung wie der Gelbsenf.

Aber ich denke,dass man beim Getreide,wie Roggen,Gerste und Hafer,ökologisch gut klar kommt. Hier kann man durch geeignete FF und mit der Untersaat,wie Kleegras gute Erträge erwirtschaften. Im Gemüseanbau,denke ich ist eine Mischkultur (bspw. Erdbeeren mit Knoblauch dazwischen)durchaus wirtschaftlich und diesen kann man ackerbaulich integrieren (ist nicht nur ökologisch möglich). So ist es mit dem Futterbau auch.
Grassilage ist ja ein Naturprodukt nur konserviert ähnlich dem Sauerkraut. Da ist eine korrekte und saubere Arbeit notwendig. Grassilage enthält mehr Vitamine und ist für Übergangszwecke (Weide-zur Stallfütterung) bestimmt hervorragend.Maissilage ist gut in der Mast einzusetzen und ich habe im Buch gelesen,dass sie bei Milchkühen und bei Trockenstehern auch nicht immer gefüttert wird. Auch hier gilt es korrekt zu arbeiten. Gutes Heu findet auch im konv.Bereich Anwendung.
Milchleistungsfutter muss auch im konv.Betrieb nicht immer eingesetzt werden. Minralfutter,ist mit Mineralstoffen angereichtert,die im Gurnd-oder Kraftfutter fehlen. Kraftfutter dient dem Erhalt der Gesundheit und dem Leistungserhal der Milchkuh. Kraftfutter,kann Getreideschrot sein. Es darf ja auch im Konv.Bereich nur 60% des gesamten Futteranteils beinhalten. Teures Kraftfutter wird auch im Konv.Betrieb nur spartsam eingestzt. Auch die Milchleistungsfutter werden,denke ich nur eingsetzt,wenn sie nötig sind. (Im konventionellen Bereich, sollten,die Kosten der Milchproduktion um 0.09€ nicht überschreiten). Ich denke,im Biobereich ist es ähnlich.

Bei den Schweinen ist Freilandhaltung/Gruppenhaltung bestimmt nichts schlechtes und man muss hier ein gutes Mangementsytem haben. Die Fütterung muss durch unabhängige Wissenschaftler untersucht werden und wenn es eben nicht anders geht,künstlich erzeugt werden oder wir müssen tiereische Kost anbieten (Wildschweine fressen ja auch Vögel ,Kücken,Eier, oder Wühlmäuse und Würmer...).
Aber da muss man sich an die EU-Ökovorgaben halten.

Der Ökologische Landbau hat mit Sicherheit auch Ausiwrkungen auf den Boden,wobei auch da die konventionelle Form gutes tun kann. Mit breiten Reifen und vernünftiger Bodenbearbeitung (konservierend,statt konventionelle,z.B. nur Pflügen,wenn es sein muss,Arbeit mit Mulchsaaten). Das machen auch konventionelle Betriebe.

In den letzten Jahren hat sich in der Tierhaltung,besonders im Rinderbereich viel getan und Spaltboden ist nicht Spaltboden. Auch der Konventinelle Betrieb achtet darauf,dass die Kuh möglichst lange im Stall bleibt. Ich denke,dass auch die konv. Betriebe durchaus mal Schwarzbunte der alten Zuchtrichtung zur Kreuzung nehmen. Ich denke,in 3 Jahren,wird sich in diesem Bereich noch einiges ändern und ich werde versuchen mich darauf einzustellen. Vielleicht werden,ja mal Robotormelkmaschinen erschwinglich und die Tiere würden sie nicht austricksen!

Ich werde erstmal,selbst wenn ich es neben dem Studium machen muss mehr Grundlagen lernen und dann können wir uns austauschen,ohne dass hier jemand sagt,dass ich ein Fake bin!

Gruß
maxi2
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Beitragvon H.B. » Fr Sep 14, 2007 19:24

mir ist alles etwas suspekt, das mit den 800 ha ist mir auch klar, das ist erfunden. Ich traue NH121 nicht zu, 800 ha von 800 ar zu unterscheiden. Das könnte eher stimmen, schon von der Mitarbeiteranzahl. geschenkt? nein "geliehen"...

....bla, bla, bla,....

ich versuche gerade mal möglichst viel zu glauben.

...auf die Ratschläge, die Maxi jetzt geben kann und will, kann JEDER Betrieb noch 3 Jahre lang verzichten ohne irgendein Risiko einzugehen!

Ja, sicher. Aber so wie ichs verstanden hab, macht sie IHREN Bereich allein. Das heißt nach 3 Jahren mit 26 bei Null anfangen. Diese 3 Jahre würden ihr bis ans Lebensende fehlen. Ich denk dabei, was man in drei Jahren alles erreichen kann...

...genug fantasiert :wink:

Ich mache mir einfach Gedanke,wie ich in der LW überleben kann und wie ich mein Interesse für Rinder wirtschaftlich umsetze. Die biologischen Richtung ist nur eine Möglichkeit,wenn auch die konventionelle Seite,mir ähnliche Möglichkeiten bietet,mach ich das.


lass das Bio-Kunden sind dümmer, die zahlen mehr!
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Beitragvon SHierling » Fr Sep 14, 2007 19:57

a, sicher. Aber so wie ichs verstanden hab, macht sie IHREN Bereich allein. Das heißt nach 3 Jahren mit 26 bei Null anfangen. Diese 3 Jahre würden ihr bis ans Lebensende fehlen. Ich denk dabei, was man in drei Jahren alles erreichen kann...

Das seh ich anders. Eine gute AUsbildung, selbst wenn sie 4 Jahre dauert, holt man locker dadurch wieder raus, das man hinterher weniger Fehler macht und vernünftig und zielgerichtet planen kann!
Mit dem "Wissen" bzw nicht mal Halb- oder Viertelwissen, was da jetzt vorhanden ist, werden mit Sicherheit viel mehr langfristige Entscheidungen (Bullenwahl, Aufbau von Viehbestand, Rassekenntnis, Fruchtfolge, Bauen einfach ALLES ) in den Sand gesetzt als später. Lies Dir die Beiträge doch mal mit offenen Augen durch - das Madel kann ja eine Kuh nicht von der anderen unterscheiden, die plappert nur "alte Rasse" - aber glaubst Du im Ernst, sie könnte auch nur ne HF von einer Schwarzbunten unterscheiden? Oder ein Euter beurteilen? Ein Fundament? Sie kann ja eine Kuh nicht mal Füttern! Das Mädel glaubt, das "Bakterien aus der Silage" durch die Kuh in die Milch wandern - wie wenig Biologie muß man gemacht haben, um auf solche Ideen übberhaupt kommen zu können?
Was sie jetzt verkehrt macht aus Dummheit, das muß sie beim Vieh UND bei der Bank 10 Jahre ausbaden - und DAS verfolgt sie dann ein Leben lang, nicht die Ausbildung!
Und mit Ausbildung kann man immerhin auch noch was werden, wenn kein Betrieb da ist - ohne, oder als pleitegegangenes Bio-Trottelchen brauchst Du Dich mit 30 auch nirgends zu bewerben.

Brigitta
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Beitragvon H.B. » Fr Sep 14, 2007 20:10

SHierling hat geschrieben:oder als pleitegegangenes Bio-Trottelchen brauchst Du Dich mit 30 auch nirgends zu bewerben.



doch, sie kann in "Familie und Freizeit"; maxi sucht kone, oder so



wenn der bis dann noch nich vergeben is. :wink:
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Beitragvon maxi2 » Fr Sep 14, 2007 20:23

Ich zähle schon die Tage,bis meine Ausbilgung ,Landwirtschaft,3 Jahre mit Abschluss beginnt (Start ist am 24.09.2007). Während meiner Freizeit nach dem Unterricht und in den Ferien,darf ich auf meinen jetzigen Praktikumsbetrieb,der nur 15 Minuten von der Fh entfernt ist. Dort darf ich unter Anleitung,die Praxiserfahrung machen,die mir von Geburt an fehlt. Ich darf auch hier meine Vorstellungen besprechen,damit ich weiß,dass sie realistisch sind.
Ich will einfach die Realität wissen.

Mir gefallen die Schwarzbunten der alten Zuchtrichtung und die Rotbunten in Doppelnutzung. Außerdem gefällt mir Fleckvieh ,aber das gehört nicht nach Ost-/Norddeutschland.

Im Gegensatz zur HF,sind sie kleiner,stärker bemuskelt und sie geben nicht so viel Milch. Bei der HF wird ja auch der europäische Typ und der amerkikanische unterschieden. Aber das werde ich alles lernen.

Gute Nacht noch,
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Beitragvon Sonni » Fr Sep 14, 2007 20:49

maxi2 hat geschrieben: Ich habe nun auch die Aufnahme zum LW-Studium bekommen!



maxi2 hat geschrieben: Ich zähle schon die Tage,bis meine Ausbilgung ,Landwirtschaft,3 Jahre mit Abschluss beginnt (Start ist am 24.09.2007).


???????
Am meisten bereut man im Leben die Dinge, die man nicht getan hat, als man Gelegenheit dazu hatte!
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Sep 14, 2007 22:02

gerd gerdsen hat geschrieben:ich halte das auch für eine verarsche Bild


immer noch !
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Beitragvon estrell » Fr Sep 14, 2007 22:06

sonni
so isses....

Ich weiss, das man hier wenig von Steiner hält - was mir ehrlich gesagt aber wurscht ist. Hielte man was davon, wüsste man, was die "beiden"(?) fürn Stuss erzählen - sowas muss man leben, das kann man nicht "zitieren" und die "beiden" erzählen Stuss.

---
Soweit das.

Noch was brennt mir am Herzen:

Und mit Ausbildung kann man immerhin auch noch was werden,

ja, klar.... sobald man ne Ausbildung hat, wird alles gut!
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon SHierling » Fr Sep 14, 2007 22:16

Zitat:
Und mit Ausbildung kann man immerhin auch noch was werden,

ja, klar.... sobald man ne Ausbildung hat, wird alles gut!

Naja .. siehe H.B. - man kann sich natürlich auch seinen Betrieb zusammenvögeln. Aber das möchte ich nun mal nicht empfehlen ;-)
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Beitragvon Brombeerfoerster » Fr Sep 14, 2007 22:27

Zweiundvierzig Seiten lang Panoptikum pur Bild !
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Beitragvon estrell » Fr Sep 14, 2007 22:45

Ich glaube, es gibt sehr viele Wege an einen "Betrieb" zu kommen - der leichteste ists natürlich ihn zu erben. Einzuheiraten ist auch nicht grad einfach, aber herrjeh.... sich einen selber aufzubauen geht nicht immer und auch dann nicht immer gut. Und selbst wenns gut geht, kostet es oft immer noch viel zu viel.
Immer nur über alles herzuziehen hat rasch den Geruch der Missgunst - egal obs das ist oder nicht.

Unsere Bauern hier sind mit Sicherheit nicht so viel anders, als die anderswo. Ob die Landwirte in der Elbtalaue oder im Schwäbischen oder wo auch immer so viel gebildeter sind, als der belgische Ardennenbauer kann ich nicht wirklich beurteilen, der Eifelaner auf der anderen Grenzseite ist mit Sicherheit genau so dumm wie der Ardenner hier.... von denen haben vielleicht 30% mehr als Volksschulabschluss. Sie können ihr Heu machen, sie haben im Groben das Vieh gesund, sie schaffen es, den Trecker zum "Hein" zur Reparatur zu bringen und können die Rechnungen soweit lesen, das sie sie bezahlen können.... mehr Platz auf der Festplatte als für ihre Telefonnummer und die eigene PLZ haben sie selten. Eine Lehre - als "Bauer"??? Vergisses - die, die die Höfe übernehmen mussten, und die weitermachen müssen, damit sie am Kacken bleiben, die sind dumm wie Stroh.
Und ich kanns verstehen!

Währen seit jeher alle Landwirte gebildet und Intelligent, währe Landwirtschaft nicht im Ruf, das es ein Job für Doofe sei - Jahrzehntelang machte jeder, der nur ein übriges iQ hatte was anderes als grad Landwirt.... die es heut machen sind selten die Creme de la Creme des Bildungsbürgertums.
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Beitragvon Brombeerfoerster » Fr Sep 14, 2007 22:55

estrell hat geschrieben:Währen seit jeher alle Landwirte gebildet und Intelligent, währe Landwirtschaft nicht im Ruf, das es ein Job für Doofe sei - Jahrzehntelang machte jeder, der nur ein übriges iQ hatte was anderes als grad Landwirt.... die es heut machen sind selten die Creme de la Creme des Bildungsbürgertums.


Na du zählst aber doch zu den seltenen, gell 8)
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Beitragvon zara » Fr Sep 14, 2007 23:43

Also wenn ich nicht sicher wüsste, dass es dieses "Tennental", von dem "sie" (er, beide???) immer schreibt, nicht tatsächlich gibt, würd ich hier auch schon lang gar nix mehr glauben (liegt in Deckenpfronn, Kreis BB in BaWü - hab das selber mal (von weitem!) gesehen). Und das mit der Berufsschule in Herrenberg stimmt dann wohl auch (ist nur wenige km davon entfernt)...

Vielleicht will sich ja mal jemand dort ( www.tennental.de ) nach der Existenz von maxi2 erkundigen...?! :P
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