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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 16:08

Journalismus von heute ....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
250 Beiträge • Seite 12 von 17 • 1 ... 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 ... 17

Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 11, 2016 21:19

Ach - ich hätte fast selbst vergessen, dass ich ja ein paar Seiten zurück darum gebeten habe, dass jeder der Diskutanten hier doch bitte mal angeben solle, wieviele freiwillige Stunden er bisher im Dienst der Asylbewerber geleistet hat.

Ich stelle mit Erschrecken fest: Nicht eine einzige Arbeitsstunde wurde hier gemeldet

Mir zeigt das, dass diejenigen, die hier so heftig Partei für die Asylanten ergreifen, leider keine Zeit finden, sich tatsächlich mit Arbeitsleistung einzubringen. Alles Maulhelden hier? Bitte nicht damit kommen, dass man auch noch einen Job hat. Es werden auch am Wochenende Freiwillige gebraucht.

Bei meinem heutigen Deutschunterricht habe ich die Schüler beschäftigt und bin dann in ihre Wohnstätte gegangen. Da liefen viele herum, die keine Lust hatten. "Ich habe soooo Hunger", "Ich bin noch am schlafen", "Ich komme gerade aus Dortmund, habe Hunger". Komisch, gerade 5 Minuten später marschierte der Letztgenannte munter durchs Dorf.

Es wird nicht mehr lange dauern, dass ich diese Verarscherei von uns Freiwilligen für meinen Teil beenden werde.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Qtreiber » Mo Jan 11, 2016 21:20

Welfenprinz hat geschrieben:diese "breite Aufregung" ist UNGLAUBWÜRDIG

weil sie sich nicht auf Opfer und Tat bezieht sondern nach Tätergruppen unterscheidet.


Vielleicht spielt einfach die Enttäuschung der Menschen mit eine Rolle. Den Grund, weswegen man enttäuscht sein könnte, hatte Kormoran ja angeführt.
Qtreiber
 
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon julius » Mo Jan 11, 2016 21:23

Qtreiber hat geschrieben:Kormoran, danke für diesen Beitrag, den ich gerne unterschreibe. :prost:
Ausserdem zeigt er mir, dass es hier auch noch Leute gibt, die sachlich diskutieren können. Das gibt mir Hoffnung..... :)
Allerdings fürchte ich, dass auch dieser Thread in den letzten Zügen liegt. :twisted:

Und auch hier sollte man bei der Wahrheit bleiben:
Regenwurm hat geschrieben: Zur Sylvesternacht in Köln und
vielen anderen Städten (mit 500!!! Anzeigen wegen sexueller Nötigung)

Wegen sexueller Nötigung sind es wohl 40% der Gesamtanzeigen.
Macht es allerdings auch nicht besser.


Das mit 500 Anzeigen wegen sexueller Nötigung kommt doch hin wenn wir von insgesamt 1200 Anzeigen in der Sylvesternacht in Deutschland ausgehen.
Nur befürchte ich das es deutlich mehr als nur 1200 Straftaten an Sylvester waren nachdem was jetzt alles ans Licht kommt.
julius
 
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Qtreiber » Mo Jan 11, 2016 21:26

julius hat geschrieben:Das mit 500 Anzeigen wegen sexueller Nötigung kommt doch hin wenn wir von insgesamt 1200 Anzeigen in der Sylvesternacht in Deutschland ausgehen.

Ok, bei "Köln" hatte ich aufgehört zu lesen...... :oops:
Von der Gesamtzahl an Anzeigen habe ich noch nichts gehört. Allerdings lebe ich auch in der Pampa....
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 11, 2016 21:50

Ich denke, es gibt noch mehr hier, die gerne sachlich diskuktieren würden, die aber durch das Niveau abgeschreckt werden.

diese "breite Aufregung" ist UNGLAUBWÜRDIG

weil sie sich nicht auf Opfer und Tat bezieht sondern nach Tätergruppen unterscheidet. :klug:

Das ist so als wenn du Diebstahl unterschiedlich bewertest, je nachdem, ob er von einem Bauern oder einem industriearbeiter begangen wird. (nebenerwerbslandwirte werden natürlcih doppelt hart bestraft, is klar :mrgreen: ).


Welfie, ja, es macht genau den Unterschied, wer eine Tat begeht. Wenn ein Mensch kurz vor dem Verhungern einen Apfel von meinem Baum stiehlt und sofort ißt, ist das was anderes, als wenn ein übermütiger Jugendlicher im Vorübergehen mit seinem Baseballschläger die Äppel vom Baum kloppt. Das Delikt ist das gleiche, aber mein Verständnis dafür ist sehr unterschiedlich.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 11, 2016 21:59

Oh, da vermischt du zwei Sachen.
Das, was du meinst, ist die Berücksichtigung von mildernden oder verschärfenden Umständen bei der Urteilssprechung.

hier geht es darum, dass Unterschiede -sowohl die "gefühlten" die Empörung, als auch wie Ferengi fordert die juristischen- von vornherein an vorher definierten Gruppenmerkmalen fest gemacht werden sollen.

Das sind zwei total unterschiedliche paar schuh.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 11, 2016 22:12

Das glaube ich aber nicht, dass Asylanten jetzt in Gefahr sind, "per se" anders beurteilt zu werden. So, wie die Bevölkerung sich gegenüber den Asylanten bisher verhalten hatte, besteht kein Grund zu dieser Annahme. Den Asylanten schlug sogar eine weltweit einmalige Sympathie entgegen. Diejenigen, die das kritischer sahen, kamen kaum öffentlich zu Wort. Sie wurden sofort mit der bekannten Keule behandelt.

Erst nach Sylvester ist das Klima komplett umgekippt. Aber nicht deshalb, weil die Deutschen plötzlich keine Asylanten mehr leiden möchten sondern weil die Asylanten plötzlich ein völlig anderes Gesicht gezeigt haben. Auf deutsch: Sie sind höchstselbst am Stimmungsumschwung schuld. Und die Medien und die Behörden wurden als Vertuscher entlarvt, was mit zur Empörung beitrug.

Ich kann an der breiten Aufregung nicht das geringste Maß an Unglaubwürdigkeit feststellen. In meinen Augen war die breite Öffentlichkeit vorher sogar viel zu naiv. Nüchterne Leute haben das längst kommen gesehen.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Sikubauer » Mo Jan 11, 2016 22:17

Kormoran2 hat geschrieben:Das glaube ich aber nicht, dass Asylanten jetzt in Gefahr sind, "per se" anders beurteilt zu werden. So, wie die Bevölkerung sich gegenüber den Asylanten bisher verhalten hatte, besteht kein Grund zu dieser Annahme. Den Asylanten schlug sogar eine weltweit einmalige Sympathie entgegen. Diejenigen, die das kritischer sahen, kamen kaum öffentlich zu Wort. Sie wurden sofort mit der bekannten Keule behandelt.

Erst nach Sylvester ist das Klima komplett umgekippt. Aber nicht deshalb, weil die Deutschen plötzlich keine Asylanten mehr leiden möchten sondern weil die Asylanten plötzlich ein völlig anderes Gesicht gezeigt haben. Auf deutsch: Sie sind höchstselbst am Stimmungsumschwung schuld. Und die Medien und die Behörden wurden als Vertuscher entlarvt, was mit zur Empörung beitrug.

Ich kann an der breiten Aufregung nicht das geringste Maß an Unglaubwürdigkeit feststellen. In meinen Augen war die breite Öffentlichkeit vorher sogar viel zu naiv. Nüchterne Leute haben das längst kommen gesehen.


Für mich der beste Beitrag des heutigen Tages.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 11, 2016 22:21

Bis auf das "selbst schuld" kann ich das als Sichtweise akzeptieren. Auch wenn ich sie nicht teile.

Für mich kannst du damit nicht widerlegen , dass ein und der selbe Tatbestand vorher und nachher anders öffentlich behandelt wird.
Und sich dieses "anders" nur an der Gruppenzugehörigkeit der Täter orientiert.

Du leitest deine Gedanken vom Komplex "Verhältnis Deutsche-Flüchtlinge" ab, ich von "wie wird sexualisierte Gewalt in Deutschland in der öffentlichkeit behandelt".
So kommt man von unterschiedlichen Ausgangspunkten dann zu unterschiedlichen Sichtweisen.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon dermorgen » Mo Jan 11, 2016 22:23

Der gut Deutsche und rechtschaffende Christ mal wieder....

Domspatzen: Weitere Opfer melden sich
http://www.mittelbayerische.de/bayern/o ... 28351.html

Am Freitag hatte Weber erste Ergebnisse seiner Arbeit vorgestellt. Er legte dar, dass von 1953 bis 1992 mindestens 231 Kinder von Priestern und Lehrern misshandelt worden seien. Zudem seien mindestens 60 Kinder auch Opfer sexueller Gewalt geworden.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 11, 2016 22:25

Ich glaube, heute abend kommen wir nicht mehr zusammen. Ich muß nachdenken - kann länger dauern.

Meinst du, sexualisierte Gewalt wurde bisher in Deutschland in gewissem Maße toleriert? Das wäre mir allerdings neu.

Edit: "Selbst schuld" trifft sehr wohl zu. Asylanten, Geduldete und Illegale haben sich in großen Horden in Köln, Hamburg, Bielefeld usw. zusammengerottet und haben die Schwäche der freiheitlichen demokratischen Gesellschaft genutzt, ausgenutzt. Da wir kein Polizeistaat mehr sind, konnte diese Behörde auch nicht entsprechend reagieren. Es haben viele tausend dieser Gruppen dazu beigetragen, das Klima komplett zu kippen. Das waren nicht einzelne bekiffte Personen, sondern Massen an Flüchtlingen, Geduldeten und Illegalen. Wer sonst sollte also an diesem kompletten Stimmungsumschwung schuld sein?
Zuletzt geändert von Kormoran2 am Mo Jan 11, 2016 22:41, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon julius » Mo Jan 11, 2016 22:25

Kormoran2 hat geschrieben:Das glaube ich aber nicht, dass Asylanten jetzt in Gefahr sind, "per se" anders beurteilt zu werden. So, wie die Bevölkerung sich gegenüber den Asylanten bisher verhalten hatte, besteht kein Grund zu dieser Annahme. Den Asylanten schlug sogar eine weltweit einmalige Sympathie entgegen. Diejenigen, die das kritischer sahen, kamen kaum öffentlich zu Wort. Sie wurden sofort mit der bekannten Keule behandelt.

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ich befürchte das viele bei der Wahlurne das vergessen werden. Mit dem Ergebnis das wieder die altbekannten Parteien an der Spitze stehen. Das war doch bisher immer so.
Und selbst wenn die AfD 10 % erreichern sollte, bringt das doch keinen politischen Umschwung.
Es wird sich also nicht viel ändern, es sei denn Merkel und Konsorten schwenkt irgendwann freiwillig um. Was derzeit unwarscheinlich ist.
julius
 
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 11, 2016 22:30

@ dermorgen: Ich habe nun diese Jahre auch intensiv miterlebt. Die Autorität des Lehrers anzuzweifeln wurde damals noch mit einem psychischen Vernichtungsfeldzug seitens des Lehrers beantwortet. Der Lehrer durfte zwar offiziell nicht mehr schlagen, aber er war "Herr" und der armselige Schüler war ein Nichts. Und geschlagen wurde auch, nur nicht so, dass ein Arzt etwas hätte feststellen können.

Eloquente Lehrer machten gerne Schüler vor versammelter Mannschaft restlos fertig, indem sie sie zunächst lächerlich machten und anschließend immer wieder vorführten.
Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie das in Internaten oder in solchen elitären Einrichtungen wie dort in Regensburg zuging. Da ist der Sängerknabe ja den Lehrkräften 24 Stunden am Tag ausgeliefert. Ich will gar nicht wissen, was da alles passiert ist, ich kann es mir gut denken. Und der alte Ratzinger war mittendrin!!!
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Rohana » Mo Jan 11, 2016 22:36

Kormoran2 hat geschrieben:Meinst du, sexualisierte Gewalt wurde bisher in Deutschland in gewissem Maße toleriert? Das wäre mir allerdings neu.

Vielleicht ist sie dir aufgrund deines Geschlechts bisher noch nicht begegnet, oder nur in der Form dass man darüber lacht dass die Kette zu lang ist wenn die Frau über Küche, Bad und Bett hinauskommt.
Aber wie man am jüngsten Skandal sieht, sind auch Jungs nicht davor gefeit.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Qtreiber » Mo Jan 11, 2016 22:39

Welfenprinz hat geschrieben:Für mich kannst du damit nicht widerlegen , dass ein und der selbe Tatbestand vorher und nachher anders öffentlich behandelt wird.
Und sich dieses "anders" nur an der Gruppenzugehörigkeit der Täter orientiert.

Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich es genauso behandeln würde, wenn eine Gruppe von 1000 *Zensur*, Antifas oder VW-Aktionären Jagd auf Frauen machen würden. Und das jeweils in mehreren Städten.
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