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Journalismus von heute ....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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250 Beiträge • Seite 13 von 17 • 1 ... 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17

Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jan 11, 2016 22:43

Welfenprinz hat geschrieben:Für mich kannst du damit nicht widerlegen , dass ein und der selbe Tatbestand vorher und nachher anders öffentlich behandelt wird.
Und sich dieses "anders" nur an der Gruppenzugehörigkeit der Täter orientiert.

Das bezweifle ich. Das erschreckende an den Vorkomnissen ist nicht nur die große Anzahl an ziemlich üblen Übergriffen im öffentlichen!! Raum. Die Tatsache, dass sich ein großes Rudel gebildet hat, dass den Staat in Form seiner Polizei daran hindert in Bedrängnis geraten Menschen zu helfen, ist das für mich wesentlich schlimmere Ereignis.Das ist nicht "nur" ein Übergriff auf einzelne Personen, dass ist die pure Ablehnung unserer Wertegesellschaft. Darauf darf man Antworten erwarten, wie man mit solchen Sitationen umgeht, wie man sie verhindert und woher der Ursprung dieser Ablehnung stammt. Da kommt bislang gar nix.
Und der Umstand, dass man einem ehemaligen SPD Justizminister vor Interviews den Rat gibt, über die mögliche Herkunft der Täter zu schweigen, ist natürlich ganz toll. Hält man den normalen Menschen für zu blöd selber nachzudenken?
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon julius » Mo Jan 11, 2016 22:43

Qtreiber hat geschrieben:Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich es genauso behandeln würde, wenn eine Gruppe von 1000 *Zensur*, Antifas oder VW-Aktionären Jagd auf Frauen machen würden. Und das jeweils in mehreren Städten.


Richtig. Das würde auch in den Medien breitgetreten. Dabei handelt es sich immerhin um über 1000 Straftaten in wenigen Stunden. Sowas ist eine neue Dimension.

meyenburg1975 hat geschrieben:[Die Tatsache, dass sich ein großes Rudel gebildet hat, dass den Staat in Form seiner Polizei daran hindert in Bedrängnis geraten Menschen zu helfen, ist das für mich wesentlich schlimmere Ereignis.Das ist nicht "nur" ein Übergriff auf einzelne Personen, dass ist die pure Ablehnung unserer Wertegesellschaft. Darauf darf man Antworten erwarten, wie man mit solchen Sitationen umgeht, wie man sie verhindert und woher der Ursprung dieser Ablehnung stammt. Da kommt bislang gar nix.


Verhindern kannst du sowas nicht. Das wird sich noch deutlich verschärfen.
Wir müßen uns angewöhnen nachts nicht mehr in der Großstadt alleine unterwegs zu sein. Was in sozialen Brennpunkten heute schon der Fall ist.
Zuletzt geändert von julius am Mo Jan 11, 2016 22:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jan 11, 2016 22:45

Rohana, was du schilderst passiert sicherlich. Aber dass es gesellschaftlich toleriert wird, streite ich heftig ab.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 11, 2016 22:48

Kormoran2 hat geschrieben:I
Meinst du, sexualisierte Gewalt wurde bisher in Deutschland in gewissem Maße toleriert? Das wäre mir allerdings neu.


Das meine nicht nur ich. :)
(mich hat ehrlich gesagt das hier gezeigte Frauenbild der letzten Tage mindestens genauso aufgeregt wie der Ausländerkomplex. Ich glaube dieses Land braucht noch einige Alice-Schwarzers :mrgreen: )

Von deinem Punkt verstehe ich die ganze Seite mit der Enttäuschung , der Frustration , also der mehr oder weniger emotionalen Entwicklung und Schwankungen in den letzten Monaten mit allen hin und hers vollkommen.

Den nächsten Schritt, die "Sonderbehandlung" der Täter........... den kann ich nciht mitgehen.

Wenn die Aufregung abgeflaut ist und man wieder ein bisschen ruhiger denkt, sollte man sich z.B. überlegen welchen Gefallen wir unserem Rechtssystem damit tun, wenn wir solche Sonderzustände herstellen.

Wir haben für ein Delikt xy in unseren Gesetzbüchern die Ahndung abc. Das reicht. Für Taschendiebstahl gibts das, für sexuellen Übergriff gibts das. Fertig.
Wenn ich jetzt Anfange je nach gruppe unterschiedliche Behandlungen einzuführen (wie gesagt: Bauer- Industriearbeiter) stelle ich unsere REchtssicherheit in Frage. Und das ist etwas , was wir evtl. alle irgendwann mal brauchen.

Wenn ein Asylbewerber oder Flüchtling hier straffällig geworden ist, soll er im Rahmen der Tat dafür abgeurteilt werden wie jeder andere auch.

In seinem Asylverfahren wird ihn das eh wieder einholen, da brauchts nicht noch einen Sonderbehandlungsstatus für den rechtlichen Umgang mit dem Delikt.

Das wäre so eine der grundsätzlichen Gedanken, die ich mal in den Raum schieben würde. :)

Wir haben ja schliesslich einen REchtsstaat und wollen nciht so werden wie "die"............ nech?
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Qtreiber » Mo Jan 11, 2016 22:57

Welfenprinz hat geschrieben:Wir haben für ein Delikt xy in unseren Gesetzbüchern die Ahndung abc. Das reicht. Für Taschendiebstahl gibts das, für sexuellen Übergriff gibts das. Fertig.

Hoffentlich haben wir auch ein Delikt "Menschenjagd". Übrigens bin ich auch da dafür, dass alle Täter gleich behandelt werden.
Regenwurm hat geschrieben:Hast Du ein Problem mit Christen im Allgemeinen und mit den guten Deutschen?

Insbesondere mit Katholiken (auch ne Form von Rassismus).
Was "gute Deutsche" genau sind, bedürfte m.E. einer Klärung.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 11, 2016 23:05

Qtreiber hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Wir haben für ein Delikt xy in unseren Gesetzbüchern die Ahndung abc. Das reicht. Für Taschendiebstahl gibts das, für sexuellen Übergriff gibts das. Fertig.

Hoffentlich haben wir auch ein Delikt "Menschenjagd". n?


Gute Frage. Organisierte Kriminalität wirds wohl nciht sein.
Gibts sowas wie "Bandenkriminalität" in der REchtssprechung?
ich denke mal, dass über den Organisationsgrad der Vorsatz und damit ein verschärfender Faktor ziemlich eindeutig werden nachgewiesen können.

@Regenwurm: meine Alice-Schwarzer Bemerkung bezog sich einzig und allein auf das hier gezeigte Frauenbild der letzten Tage. Nicht auf Silvester
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon togra » Mo Jan 11, 2016 23:07

Hat denn jemand die Zahlen der vergangenen Silvester vorliegen?
Oder z.B. die von 1980??

Wäre mal interessant, finde ich.
julius hat geschrieben:Sowas ist eine neue Dimension.

Kann man ja eigentlich nur behaupten, wenn man die Zahlen kennt.

Und vor allem: Was wurde überhaupt angezeigt?
Ein Migrant stolpert und rempelt dabei eine "unschuldige Deutsche" völlig unbeabsichtigt an, die sich dann denkt: "Och; alle zeigen an, da bin ich dann auch mal dabei".
Wenn ich die verblödeten Rufe nach schärferen Gesetzen höre, ist ja schon das eine Vergewaltigung.

Kann man das ausschließen??
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Jan 11, 2016 23:13

togra hat geschrieben:Hat denn jemand die Zahlen der vergangenen Silvester vorliegen?
Oder z.B. die von 1980??

Wäre mal interessant, finde ich.
julius hat geschrieben:Sowas ist eine neue Dimension.

Kann man ja eigentlich nur behaupten, wenn man die Zahlen kennt.

Und vor allem: Was wurde überhaupt angezeigt?
Ein Migrant stolpert und rempelt dabei eine "unschuldige Deutsche" völlig unbeabsichtigt an, die sich dann denkt: "Och; alle zeigen an, da bin ich dann auch mal dabei".
Wenn ich die verblödeten Rufe nach schärferen Gesetzen höre, ist ja schon das eine Vergewaltigung.

Kann man das ausschließen??

Dass die Frauen nur aus Spaß zur Polizei gehen, kann man natürlich nicht ausschließen. Ist sicher ein ganz neuer Trend.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Oberpfälzer » Mo Jan 11, 2016 23:14

togra hat geschrieben:Hat denn jemand die Zahlen der vergangenen Silvester vorliegen?
Oder z.B. die von 1980??

Wäre mal interessant, finde ich.


Ja klar, wer erinnert sich nicht an die legendären Massenvergewaltigungen zu Silvester 1959 und im Karneval 1983...

Solche Massenexzesse gabs auf deutschem Boden zuletzt 1945 mit dem Zusammenbruch des dritten Reiches und dem Einfallen irgendwelcher Soldaten.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Welfenprinz » Mo Jan 11, 2016 23:18

Rohana hat geschrieben:
Kormoran2 hat geschrieben:Meinst du, sexualisierte Gewalt wurde bisher in Deutschland in gewissem Maße toleriert? Das wäre mir allerdings neu.

Vielleicht ist sie dir aufgrund deines Geschlechts bisher noch nicht begegnet, oder nur in der Form dass man darüber lacht dass die Kette zu lang ist wenn die Frau über Küche, Bad und Bett hinauskommt.
.


Ist ja eigentlich ein ganz anderes Thema, aber wenn wir schon mal dabei sind.........
Den Witz erzähl ich auch,klar. Auch wenn Frauen dabei sind. Genauso wie Frauen "Was macht Frau, wenn Mann im zickzack läuft?Nachladen und weiterschiessen" erzählt. :)
Das, was du meinst, oder was das spannende ist, passiert ja erst, wenn aus der Runde sich eine Frau(oder ein Mann) dahigehende äussert, dass sie8er) sich dadurch verletzt fühlt und sowas nicht hören möchte.

Sprich eine Grenze setzt, die sie nicht übertreten sehen möchte.
Was machen wir dann, was sind die Reaktionen.
"Die alte frigide Zicke soll sich nciht so anstellen,ist doch nur ein Spass".
oder
"okay, lass ich bleiben" .

Respektier ich den anderen, die Grenzen , die er mir konkret(nicht durch irgendeine ominöse political correctness vorgegeben) benennt oder beharre ich auf der Umgehensweise, die ich bis dahin zeige.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon T5060 » Mo Jan 11, 2016 23:33

Guck grad auf n-tv ..... mit den Herrn Beck, Grüne und Friedrich,CSU ( wie war das bei denen mit Kindern und Edathy ? ).
Die diskutieren die Frage der Asylbewerber Erfassung und deren Verbleib.

Bei Rindvieh klappt das. Das weis Deutschland wo jedes ist.... komisch.

Also ... lasst mal unsere Veterinäre ran. Die können das.
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon togra » Di Jan 12, 2016 0:04

Regenwurm hat geschrieben:jährlich immmer wieder.
Ja und wo sind die Zahlen??
Wer kann sicher und unangreifbar belegen, dass dieses Jahr "mehr Schlimmes" wirklich passiert ist als sonst????
Wer kann ausschließen, dass in der Vergangenheit einfach entweder nicht so viel angezeigt oder nicht so ein Trubel gemacht wurde??


An alle, die mich nicht verstanden haben (oder verstehen wollen):
Ich verurteile die Kölner Geschichte auf's Schärfste. Keine Frage.
Von einem "Jahrhundert-Ereignis" zu sprechen, bedarf allerdings einer gewissen Einordnung.

Ansonsten deckt sich meine Einstellung zu Flüchtlingen zu nahezu 100% mit der des Oberpfälzers.
Was der auch sicher weiß :mrgreen:
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon Max M » Di Jan 12, 2016 0:52

Welfenprinz hat geschrieben:Kormoran, du bist intelligenzmässig auch nciht unterbemittelt, darum zum hundertsten Mal, in der HOffnung, dass es auch einmal ankommt:

diese "breite Aufregung" ist UNGLAUBWÜRDIG

weil sie sich nicht auf Opfer und Tat bezieht sondern nach Tätergruppen unterscheidet. :klug:

Das ist so als wenn du Diebstahl unterschiedlich bewertest, je nachdem, ob er von einem Bauern oder einem industriearbeiter begangen wird. (nebenerwerbslandwirte werden natürlcih doppelt hart bestraft, is klar :mrgreen: ).


und aus dieser Unglaubwürdigkeit ergibt sich nun mal fast direkt - nein direkt- die Instrumentalisierung der Tat und der Opfer.

Zum Zweck der Fremdenfeindlichkeit.

Wenn ich den umgangsstil vom REgenwurm hätte !! würde ich mit euch in dem Stil diskutieren

"ihr freut euch doch über die Taten in Köln , damit ihr endlich einen Grund habt den Scheissausländern einen reinzuwürgen". :( :evil:

Will mich nicht auf das Gelaber von vorhandener Intelligenz einlassen obwohl es verlockend wäre, nur ein Satz kann ich mir nicht verkneifen und den "Umgangsstil" aufgreifen:

Bei mir verhärtet sich der Verdacht, als freust Du Dich über die Taten in Köln, damit du endlich einen Grund hast um den Scheissdeutschen einen reinzuwürgen.

Ich empfinde das mittlerweile als die blanke Verhöhnung der betroffenen Frauen. :evil:

:-(
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon T5060 » Di Jan 12, 2016 0:56

Achso ... Trick von der Wehrmacht... :

Wenn die Kerle zuviel Druck am Gemächt haben, bisschen Häng-O-Lin ins Süppchen .... :mrgreen: nur kein Zellerich :lol:
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Re: Journalismus von heute ....

Beitragvon karambu » Di Jan 12, 2016 5:02

togra hat geschrieben:[
Wer kann ausschließen, dass in der Vergangenheit einfach entweder nicht so viel angezeigt oder nicht so ein Trubel gemacht wurde??


Da hat er recht! Schon vor 10 - 12 Jahren wurden Frauen von Südländern auf dem Bremer Freimarkt in der Partyhalle von eben diesen Personengruppen eingekreist und sexuell belästigt!

Damals hat entweder die Polizei es nicht veröffentlicht oder die Presse wollte / durfte nicht berichten...


Die Presse schreibt, bzw. das Fernsehen zeigt ja nun mal das, was die Leser / Zuschauer sehen wollen. Die Bild z. B. hat sich in der Flüchtligsfrage ja in der Berichterstattung um 180 Grad gedreht.

oder Beispiel aus dem Ausland:

Ich war mehrmals in Brasilien. Gezeigt werden Deutsche in Lederhosen, die Alpen, das Hofbräuhaus und die (damals) die Loveparade. Die Brasilianer - oder viele - dachten, wir laufen hier alle mit Lederhosen rum und saufen Bier aus 1l-Krügen :prost:
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