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Klima: früher wars auch schon heiß

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1212 Beiträge • Seite 21 von 81 • 1 ... 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24 ... 81
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » Sa Dez 28, 2019 20:28

auswanderer hat geschrieben:
... wenn man den Planeten retten will


Das liest man immer, aber warum?

Der Planet ist nicht in Gefahr und muß dementsprechend auch nicht gerettet werden.

Es wird auch keine Klimakatastrophe kommen, es sei den ein Riesiger Asterorid schlägt ein.

Die Menschheit wird es mit den aktuellen Mitteln nicht schaffen den Planeten kaputt zu bringen.

Der Planet hat im Laufe der Mrd Jahre schon wesentlich schlechtere Zeiten gesehen.
Der Planet und das was darauf wächst und rumkriecht ist extrem Anpassungsfähig.


Es hört sich aber viel viel cooler an wenn man den "Planeten retten" will.
Dabei ist das doch kleinkariert und egoistisch nur das eigene Wohlergehen was die Menschheit retten will.


Der Planet hat schon vieles geschafft, nach dem Aussterben der Dinosaurier hat sich auch wieder eine vielfältige Flora und Fauna entwickelt.

Das Leben auf dem Planeten läuft nie ausgeglichen.
Es ist immer ein Auf und Ab.
Gibt es Genug Nahrung für die Pflanzenfresser so steigt deren Zahl schnell an. Dadurch werden auch die Fleischfesser mehr.
Wird die Zahl der Pflanzenfresser für das Nahrungsangebot zu groß, oder die Nahrung durch Witterungseinflüsse zu gering dann verringert sich die Zahl der Pflanzenfresser und in Folge auch die Zahl der Fleischfesser.

Ganz Automatisch und ganz natürlich.

Einzig das intelligenteste und Zahlenmäßig häufigste Säugetier schafft es aktuell aufgrund seiner technischen Entwicklung der Natur ein Schnippchen zu schlagen und vermehrt sich immer rasanter.
Missernten, schlechte Witterung, diverse Krankheiten wie Pest, Cholera, HIV, Krebs usw hat man soweit im Griff dass der Fortbestand nicht beeinträchtigt ist.

Doch der Planet steht nicht still,
es werden neue Herausforderungen kommen, wie z.b. Antibiotika resistente Bakterien, mal wieder ne neue Seuche, mal wieder ein Vulkanausbruch, oder Asterorid, mal wieder ein SuperGAU im Atomkraftwerk...?

Auch das wird die Menschheit nicht auslöschen.
Und auch langfristig gesehen nicht dezimieren.

Noch nicht.


Der Mensch wird das irgendwann selbst erledigen.

Der Mensch ist wie eine Seuche, er vermehrt sich solange ungehindert solange er genug Nährboden findet, bzw diesen künstlich erzeugen kann.

Doch irgendwann, in Jahrzehnten? eher in Jahrhunderten wird der Zenit erreicht sein.
Die Weltbevölkerung wird so groß sein das selbst Gentechnik und Hochtechnologie nicht mehr für ausreichend Nahrungsmittel und Trinkwasser sorgen können.

Dann kann es vermehrt Kriege geben, die aufgrund besserer Technik von den Reichen Nationen gewonnen werden,
Oder die Nahrungsmittel werden Politisch geregelt, auch dann werden die Reichen und gut Entwickelten Länder vorn dran sein.

Die Mächtigen werden mit allen zur Verfügung stehendem Mitteln die Oberhand behalten wollen.


Irgendwann wird der Dritte Weltkrieg kommen, Terror, Nuklearwaffen, Biowaffen und Chemie werden die Menschheit und den nutzbaren Lebensraum empfindlich reduzieren.

Und auch das wird die Menschheit überleben, zwar in möglicherweise sehr geringer Stückzahl aber ok.

Der Planet wird sich dennoch weiterdrehen, es werden Pflanzen wachsen, siehe Tschernobyl, es werden Tiere Leben.

In 50.000 bis 100.000 Jahren ist auf unserem Planeten alles ok.
Das ist ein Wimpernschlag gemessen am Alter des Planeten.

Wie lange gibt's den Menschen?
Vor 5000 Jahren hat er erst das Rad erfunden.
Industriell entwickelt er sich seit ca 300 Jahren.
Lächerlich.

Jetzt meint der Mensch tatsächlich er können den " Planeten retten"??

Dabei zeigt doch der Planet dem Menschen in Deutschland in Form eines kleinen Borkenkäfers gerade wieder wer hier der Chef ist.
Und das ist für einige schon der Weltuntergang....


Der Planet braucht den Menschen nicht.
Klimaerwärmung, Ressourcenverbrauch und Umweltverschmutzung ist Ihm völlig Schnuppe.

Sein Ende wird in einigen Mrd Jahren durch die Sonne besiegelt.

Gruß Daniel
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon auswanderer » Sa Dez 28, 2019 20:41

@DST
war auch ein wenig Ironie dabei,denn so richtig ernst ists keinem damit.Sonst haetten wir laengst das Auto das mit Wasser faehrt.Ist eher ein Geschaeftsmodell,diese Planeten-und Klimaretterei.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » Sa Dez 28, 2019 20:46

auswanderer hat geschrieben:@DST
war auch ein wenig Ironie dabei,denn so richtig ernst ists keinem damit.Sonst haetten wir laengst das Auto das mit Wasser faehrt.Ist eher ein Geschaeftsmodell,diese Planeten-und Klimaretterei.


Kam ungünstig rüber, Sorry,
war nicht auf dich bezogen.

Das ganze Rettungs- Geleiere ist so notwendig wie einen Fisch vorm ertrinken zu retten...
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon bauer hans » Sa Dez 28, 2019 20:50

Kormoran2 hat geschrieben:
Also: Liebe Normal-SUV-Fahrer. Die Kritik richtet sich nicht an euch,sondern an eure Artgenossen, die wesentlich höher, breiter, länger und schwerer daherkommen und in der City nichts verloren haben.

dem jungen mann,der hier am 26.dez. mit seinem Golf3 in der kurve nach ortsausgang ordentlich "gas gegeben" hatte,ins schleudern gekommen war und seitlich vom kleinwagen des gegenverkehrs praktisch zerschnitten wurde,hätte man vielleicht vorher ins gewissen reden sollen.
fazit:2 tote,ein lebensgefährlich verletzter,ein verletzter.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Barbicane » Sa Dez 28, 2019 20:59

SUVs können auch kein Allheilmittel sein wenn die Leute es beim Fahren übertreiben.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Botaniker » Sa Dez 28, 2019 21:52

Es sollte schon klar sein, wenn es um Umweltschutz oder auch Klimaschutz geht, geht es immer um “Menschenschutz“ denn wie @ DST schon schrieb, der Mensch wird die Welt (Erde) nicht vernichten aber er kann es sich selbst versauen.
Allerdings hat es noch nie funktioniert, dass die Menschen gemeinsam etwas vernünftiges tun, knapp 8 Mrd. dazu zu bringen sich klimafreundlich und ressourcenschonend zu verhalten dürfte sowas wie die Quadratur des Kreises darstellen.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Kormoran2 » Sa Dez 28, 2019 22:27

Der Globus wird zunächst immer noch weiterbestehen. Und selbst wenn das Klima oder die Zusammensetzung der Atmosphäre für 200 Jahre aus dem Gleichgewicht kommt, so stört das den Globus überhaupt nicht.

Natürlich wäre sämtliches Leben in jetzt bekannter Form bereits erloschen, wenn nur 3 Jahre lang das Sonnenlicht durch eine Aschewolke eines Vulkansausbruchs oder eines großen Meteoriteneinschlags abgedunkelt würde. Ok, dann wäre erst mal Ruhe auf dem Planeten. Aber was käme dann? Begänne die Evolution wieder mit Kriechtieren, die aus dem Meer an Land krabbeln und Millarden Jahre später zu Wesen mit aufrechtem Gang führen?
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon T5060 » Sa Dez 28, 2019 22:34

Nur fange ich da mit Klimaschutz auf dieser Erde an, wo ich mit 5 € Aufwand 10 to CO2 reduzieren kann und nicht hier in der EU wo man 20 € Aufwand braucht um eine Tonne zu reduzieren.
Folglich sind die ganzen Klimaschutzbemühungen in der EU Lug, Trug und Abzocke des Staats.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Ihr müsst der Prawda glauben!

Beitragvon adefrankl » Sa Dez 28, 2019 23:00

Vario_TA hat geschrieben: .........
Wer ernsthaft behauptet, dass keine ausreichenden Fakten zu der Thematik vorliegen, der kennt sie einfach nur nicht. All diese "nur Behauptungen" sind zigfach bestätigt. Wikipedia spricht bei den Leugern von einer pseudowissenschaft und starken Ähnlichkeiten zu verschwörungstheoretikern.
Natürlich ist Wikipedia nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber gerade dieses Thema ist mehr als eindeutig. Wie man da von mangelnden Fakten sprechen kann, ist mir ein Rätsel, das kann einfach nur jemand sagen, der eben diese Fakten nicht kennt und auch nicht kennen will... Oder anders gesagt: sie leugnet.

Also wer Wikipedia im Zusammenhang mit der Klimadiskussion als wesentlichen Beleg anführt, für den war die Prawda und die aktuelle Kamera auch die entscheidende Wahrheit. Denn es sollte längst bekannt sein, dass Wikipedia in diesen Bereich längst unter der Kontrolle von Ökoaktivisten steht und gegenteilige Argumentationen inzwischen recht konsequent gelöscht werden. Auch eine Art Gleichschaltung. Klar, und wenn man nur Karl Marx ließt, dann ist die Sache mit der Wirtschaft und Gesellschaft auch eindeutig (über 10 Mio Tote lassen grüßen!).
Was den Einfluss des CO2 betrifft so verweise ich auf die Veröffentlichung von Rex Fleming.
https://www.researchgate.net/publicatio ... ate_change
Rex Fleming war übrigens über 50 Jahre als Klimaforscher tätig und kann sich auch jetzt erst frei äußern, nachdem der die NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) verlassen hatte. Es ist längst ein offenes Geheimniss, dass man sich besser nicht skeptisch zu den herrschenden Klimadogemen äußert, wenn man dort tätig ist. Denn da ist die richtige Haltung wichtiger als Argumente. Daher cersucht man auch Diskussione mit Kritikern oder Veröffentlichungen von Kritikern (in den führenden Zeitschriften) möglichst zu vermeiden. Genauer wird die unter
http://joannenova.com.au/2019/08/how-ma ... ing-there/
diskutiert.
Nein es gibt keine Erwärmung um 4 oder 5 K. Selbst bei einer Verdopplung des CO2 Gehalts beibt der Temperaturanstieg unter 2°K (siehe Veröffentlichung von Rex Fleming).
Was aber aber nahezu zu 100 Prozent sicher ist, dass wenn sich die Klimaaktivisten durchsetzen, dass dann hier Schluss ist mit Freiheit und Demokratie! Wahrscheinlich wird der folgende Staatsterror noch schlimmer sein als der Absturz an Lebensqualität und Lebenserwartung. Wir hatten ähnliches schon mal vor so 75 bis 90 Jahren und dann kurz darauf etwas weniger radikal nochmal so 40 Jahre in einem Teil Deutschlands. Das ist weit mehr als genug. Nochmal will ich so einen Sozialistischen Terror (Ob National-, "SED- Demokratisch- oder Subranational) keinesfalls haben!
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Ihr müsst der Prawda glauben!

Beitragvon auswanderer » So Dez 29, 2019 0:10

adefrankl hat geschrieben:Was aber aber nahezu zu 100 Prozent sicher ist, dass wenn sich die Klimaaktivisten durchsetzen, dass dann hier Schluss ist mit Freiheit und Demokratie! Wahrscheinlich wird der folgende Staatsterror noch schlimmer sein als der Absturz an Lebensqualität und Lebenserwartung. Wir hatten ähnliches schon mal vor so 75 bis 90 Jahren und dann kurz darauf etwas weniger radikal nochmal so 40 Jahre in einem Teil Deutschlands. Das ist weit mehr als genug. Nochmal will ich so einen Sozialistischen Terror (Ob National-, "SED- Demokratisch- oder Subranational) keinesfalls haben!


Wenigstens einer der mal rafft was uns bevor steht.Die Anfaenge sind ja nun schon mehr wie sichtbar.Und hinterher hat wieder mal keiner was gewusst...
Irgendwo hab ich gelesen(war das hier im Forum?),dass schon gruene Hausnummern vergeben werden.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Südheidjer » So Dez 29, 2019 1:40

Ich lese aktuell in einem recht alten Buch von 1906. Eine Erzählung über einen Hof in der Lüneburger Heide, 2000 Morgen groß. Das ganze spielt so um 1880.
Und der alte Bauer warnt seinen Sohn: Zuerst die Liberalen, dann die Freidenker, dann die Sozialdemokraten und dann die Anarchisten.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon T5060 » So Dez 29, 2019 2:03

Klima hin, Klima her : Es wurde der Landwirtschaft für die Kostentreiberei bisher keine Gegenfinanzierung angeboten.
Wir sind wegen den derzeit aktuellen Kosten und Auflagen schon nicht mehr konkurrenzfähig.
Wir haben auch keine Möglichkeit mehr die Kosten kompensieren zu können.
Während unsere Kosten jährlich um mind. 2% steigen, sind unsere Preise auf dem Stand von 1990
oder 30 % unter den Preisen von 1980/85.

Auch "Klasse statt Masse", Direktvermarktung oder BIO ist keine Lösung, weil 1/3 unserer Produktion in den Export geht und 55 % zu Ramschpreisen an Aldi, EDEKA + Co.
Da besonders größere Betriebe unter dem Kostendruck leiden, ist eine weitere Konzentration auch nicht zielführend (Löhne, DüVO und Pachten)

Also eine Befürwortung des Klimaschutz ist beim besten Willen nicht möglich, solange Berlin und Brüssel keine ausreichenden Angebote zur Gegenfinanzierung machen.

Klöckner und Schulze treiben die Landbevölkerung in die Arme der AfD und gefährden somit Freiheit und Demokratie in Deutschland #BMU #BMEL
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » So Dez 29, 2019 3:06

Super. Jetzt habe ich den link zur geforderten Wiki-Seite gebracht und schon wird mir vorgehalten, das wäre meine einzige Quelle. Echt klasse.

Klar,man kann auch einfach behaupten, dass das gesamte Informationssystem vom Gegner der eigenen Meinung unterwandert ist. So lebt es sich natürlich leicht, man kann sich alles zurechtlegen wie man will. So läuft das aber leider nicht.

Es kann doch wohl nicht so schwer sein, wissenschaftliche Beiträge und Erklärungen zu lesen, oder? Soll ich hier jetzt alle Veröffentlichungen der 99,97% derer, die den hauptsächlich menschenverursachten Klimawandel bestätigen verlinken oder was? Da wird mir trotzdem die 0,03% als "Gegenbeweis" vorgehalten.
Genau das finde ich einfach lächerlich.
Und hinterher wusste wieder keiner was, schon klar.

Übrigens auch lustig, dass sich die leugner des anthropogenen Klimawandels nicht mal darauf einigen können, ob es denn nun eine Erwärmung um 4-5K oder nur 1-2K geben wird.
Klar, die Simulationen, die weltweit am meisten rechenkapazität verschlingen sind unbrauchbar aber solche stammtischweisheiten sind natürlich fundiert, schon klar.

Da kann man echt nur noch den Kopf schütteln.

Und wie kommt man darauf, klimaschutz mit irgendeiner Art von Diktatur zu vergleichen? Scheinbar geistern völlig falsche Vorstellungen von geeigneten Maßnahmen durch die Köpfe derer, die solche Befürchtungen haben. Das Gegenteil ist der Fall, Wirtschaft kann gestärkt werden und die Vielfalt der Möglichkeiten bei vielen Dingen nimmt zu (man schaue sich allein die zig verschiedenen kombinationsvarianten von Antrieben in PKW an).

Klar, mit ökologischen Argumenten wird viel schindluder getrieben, viele vermeintlich umweltfreundlichen Sachen sind nicht besser als irgendwelche Alternativen. Da gilt es aber, sich zu informieren und nicht einfach mit dem Finger auf alle zu zeigen und eine ökodiktatur zu beklagen.

Aber wenn man schon nicht in der Lage ist, zwei Wörter abzutippen, um einen quellenverweis zu überprüfen, dann ist es natürlich verständlich, dass auf alles und jeden, der vor etwas komplizierterem als einem Stein warnt, geschimpft wird.
Ich bin noch relativ jung und hoffe sehr, dass die Bildung diesbezüglich verbessert wird, sonst fürchte ich schlimmes schon für meine und erst recht für die nachfolgende Generation. Und es wäre mir wirklich peinlich, wenn ich irgendwann mit meinen Kindern in einer kaum mehr lebenswerten Welt stehe und ihnen sagen muss, dass sich zwar meine und die vorigen paar Generationen an Wissenschaftlern einig waren, dass etwas getan werden muss, aber keiner etwas tun wollte, weil die sich ja bestimmt alle irren bzw gekauft sind, weil es ja unbequem wäre, wenn man etwas anders machen müsste als vorher (unabhängig davon, ob es dann besser oder schlechter wird).

Die Angst vor Veränderungen des eigenen Verhaltens ist größer als die Angst vor dem wissenschaftlich nachweisbaren anthropogenen Klimawandel, der die Menschheit zerstören kann. Das ist verrückt. Wegen sowas schäme ich mich manchmal, Mensch zu sein.
Da hat man so ein hochentwickeltes Gehirn und so viele technische Möglichkeiten und das alles wird nur für egoistische Motive missbraucht anstatt etwas sinnvolles für eben diese Menschheit zu tun.
Offenbar ist das Gehirn doch nicht so weit entwickelt.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Isarland » So Dez 29, 2019 5:11

Frage: was machst du persönlich sinnvolles fürs Klima?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Lacy Laplante » So Dez 29, 2019 7:01

Isarland hat geschrieben:Frage: was machst du persönlich sinnvolles fürs Klima?

Frage:Welche Rolle spielt das in Bezug auf Vario_TAs Aussagen im vorherigen Post?
Vario_TA hat geschrieben:Klar,man kann auch einfach behaupten, dass das gesamte Informationssystem vom Gegner der eigenen Meinung unterwandert ist. So lebt es sich natürlich leicht, man kann sich alles zurechtlegen wie man will. So läuft das aber leider nicht.

Überall der gleiche Shit.Egal ob Flatearther,Chemtrailer,Reptilioden oder eine weltumspannde Verschwörung bei Klimaforschern.
Mit Intelligenz kann sich der Mensch von Traditionen abwenden.
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