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Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 21:30

Klima: früher wars auch schon heiß

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1212 Beiträge • Seite 40 von 81 • 1 ... 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43 ... 81
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » Sa Jan 25, 2020 21:13

DST hat geschrieben:Hoffe auch Du kannst jetzt folgen? :lol:

Bitte endlich die Frage beantworten, und zwar so das es jeder Schreiber in diesem Thread versteht und die Fakten im Netz nachvollziehen kann.
Gerne mit verlinkten Artikeln.


Du bist dran.


Nicht dein Ernst :lol:
Vario_TA hat geschrieben:Und hättest du in Chemie aufgepasst, dann wüsstest du auch, was da passiert.

Um es kurz (und zum x-ten mal) zu erklären:
Moleküle und speziell Dreiatomige Moleküle sind unterschiedlich sensitiv für elektromagnetische strahlung unterschiedlicher wellenlänge.
Co2 ist am empfindlichsten für strahlung mit einer wellenlänge von etwa 11-17 Mikrometer.

Die wellenlänge elektromagnetischer strahlung ändert sich bei reflektion. Sie verlängert sich.
Die Strahlung der Sonne liefert im Bereich bis etwa 1 mikrometer den Großteil ihrer Energie. Bei reflektion von der Erdoberfläche verlängert sich die wellenlänge, sodass die meiste Energie im Bereich 10-13 Mikrometer abgestrahlt wird.


Was willst du denn noch!?

Nein, die Temperatur bleibt in deinen Gewächshäusern nicht gleich... Aus gerade zitiertem Grund.
Ich dachte eigentlich, dass das mehr als ausreichend beantwortet wurde. Entschuldige bitte, dass ich nicht erkennen konnte, dass du die Antwort nicht verstanden hast :roll:
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Aua!!!

Beitragvon adefrankl » Sa Jan 25, 2020 23:00

Vario_TA hat geschrieben:@DST
Um es kurz (und zum x-ten mal) zu erklären:
Moleküle und speziell Dreiatomige Moleküle sind unterschiedlich sensitiv für elektromagnetische strahlung unterschiedlicher wellenlänge.
Co2 ist am empfindlichsten für strahlung mit einer wellenlänge von etwa 11-17nm.
Die wellenlänge elektromagnetischer strahlung ändert sich bei reflektion. Sie verlängert sich.
Die Strahlung der Sonne liefert im Bereich bis etwa 1 mikrometer den Großteil ihrer Energie. Bei reflektion von der Erdoberfläche verlängert sich die wellenlänge, sodass die meiste Energie im Bereich 10-13 Mikrometer angestrahlt wird.
Soll ich weitermachen oder reicht das, um dir auf die Sprünge zu helfen?

Ja das reicht. Wenn man in Physik aufgepasst hätte, dann wüste man, dass sich bei der Reflektion die Wellenlänge der Strahlung eben nicht ändert. Ausnahme ist wenn das reflektierende Objekt sich bewegt. Da kommt es dann zu einer Rot- bzw. Blauverschiebung.
Aber das spielt in diesen Zusammenhang überhaupt keine Rolle.
Was tatsächlich in diesen Zusammenhang passiert ist, dass ein wesentlicher Teil der Strhalung irgendwie und irgendwo absobiert wird (alles was nur zurück in den Weltraum reflektiert wird beeinflusst das Klima überhautpt nicht, außer dass es eben nicht zur Erwärmung beiträgt). Und alle Objekte (auch die Luft) senden in den Bereichen in denen sie absorbieren eben thermische Strahlung aus. (Ist eine Überlagerung aus dem zur Temperatur gehörenden Planck Spektrum und dem Absorptionsspektrum dar. Und dieses hat dann sein Maximum im 10 µm Bereich. Mit Reflektion hat das Absolut nichts zu tun! Niemand brauchtdazu was schreiben, wer aber schreibt dass bei der Reflektion sich die Wellenlänge (massiv) ändert, beweist damit eindeutig, dass ihm die Fachkunde fehlt.
Übrigens, die Absorption von CO2 nimmt niemals überproportional mit der Konzentration zu (haben Sie heuteum 14:44 h aber geschrieben). Im Bereich schwacher Absorptionslinien nimmt diese zunächst linear zu. Wenn dann die Absorption beginnst sich zu sättigen, dann ist der Anstieg gut mit einem logaritmischen Zusammenhang zu beschreiben. (Insbesondere im Randbereich der Absorptionslinien tut sich natürlich noch was, denn da ist natürlich die Absorption schwächer).
Ja und mir ist bekannt, dass CO2 zwischen 2 und 16 µm 412579 Absoptionslinien unterschiedlicher Stärke hat. Die kann man sich bei spectralcalc.com auch wahlweise lienar oder logarithmisch anzeigen lassen.
Was die Rückkopplung durch den Wasserdampf betrifft, so habe ich bereits dargelegt, wie man diesen Effekt recht einfach abschätzen kann. Wenn die Rückkopplung auch nur annähernd so stark wäre, wie die Klimamodelle der Klimapaniker und Diktatoren behaupten, dann wäre des System höcht instabil und bereits in der mittelalterlichen Warmzeit außer Kontrolle gelaufen.

Was die Sonne angeht, so stimmt ihre Aussage auch nicht, dass man alle Sonnenenflüsse auf die Einstrahlung in W/m² reduzieren kann (heute um 15:59 h) geschrieben. Denn gerade die Sonnenaktivität wirkt sich auf die Wolkenbildung aus (und dieser Einfluss ist weit stärker als irgendwelche Schwankungen bei der Steahlungsintensität). Und diese wirkt sich wiederum massiv darauf aus, wieveil Licht in welcher Höhe reflektiert, absorbiert und emittiert wird (Sowohl was die Sonnenstrahlung als auch die Wärmestrahlung betrifft). Und das ist in der Strahlungsintensität in W/m² überhaupt nicht enthalten.
Auch ist aufgrund der gigantischen Wärmekapazität der Meere (Wie lang würde die Sonne brauchen um das gesamte Meerwasser um 1 K aufzuwärmen, wenn die gesamte auf die Erde eingestrahlte Sonnenstrahlung dort absorbiert würde und dort verbliebe. Bitte man aurechnen! Das könnte diesbezüglich weiterhelfen) eine wesentliche Phasenverschiebung zwischen Sonnenzyklus und Erdtemperatur zu erwarten. Das ignoriert Ihre Argumentation.
Übrigens, Ihre Graphik von 15:24 h heute wirft eine massive Frage auf. Nur am Ende sind instrumentelle Daten angegeben. Diese weichen dort massiv von den Proxidaten ab. Wenn also da die Proxidaten so stark von den instumentellen Daten abweichen, dann ist das stark erklärungsbedürftig, Man muss davon ausgehen, dass die instumentellen Daten aus früheren Zeiten (wenn diese gemessen worden wären), in früheren Zeiten ebenso massiv von den Proxidaten abweichen würden. (vgl. auch Climagate!). Teilweise passen die (korrigierten) offizellen Temperaturdaten sogar nicht einmal zu den Zeitungsberichten aus der Vergangenheit.
vgl. https://www.youtube.com/watch?v=mGe9JO5 ... e=emb_logo
Überhaupt enthalten (nahezu?) alle Klimasimmulationen einen wesentlichen Fehler. Sie gegen alle von quasistatischen Verhältnisse aus, so werden die üblicherweise zunächst justiert, dass sie bei konstanten Verhältnissen zunächst beständige Ergebnisse liefern. Das entspricht aber absolut nicht der Wirklichkeit. Das Klima auf der Erde ist aber geprägt von (zyklischen) Schankungen, wie z.B. die multidekadische atlantische Oszillation. Und da spielt eben die große Wärmekapazität der Meere eine Rolle. Ausgehend von der Periodendauer sind ohne weiteres Phasenverschiebungen im Bereich von Jahrzehnten zumindest denkbar. Und der eigentliche "Gleichgewichtszustand" dürften eben diese Schwingungen sein und eben keineswegs ein konstantes klima. Solange Simulationen diese wesentlichen Einflüsse ignorieren, bilden sie ziemlich schlecht die Wirklichkeit ab und haben wenig Aussagekraft für die Zukunft (mit ausreichend vielen Parametern (die es da gibt) kann man immer dafür sorgen, dass die Modelle für die Vergangenheit passen).
Ansonsten was alternative Erklärungen betrifft, so sind sie auf die angegbene Quelle von Rex Fleming überhauot nicht eingegangen. Wobei dessen Buch ja auch von Springer nach kurzer Zeit zensiert wurde. Wahrscheinlich kam aus Berlin/Potsdam der Hinweis an Springer, dass dieses Buch nicht hilfreich wäre!
(Bei falschen Aussagen argumantiert man inhaltlich dagegen. Wenn man das nicht kann aber das Monopol für die Wahrheit beansprucht, dann greift man zur Zensur)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Qtreiber » Sa Jan 25, 2020 23:10

Zur Kenntnisnahme, verbunden mit der Frage, ob Jemand hier etwas über die besagten Studien weiss:
https://www.preussische-allgemeine.de/n ... W8fOXYh16s
Qtreiber
 
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon DST » Sa Jan 25, 2020 23:51

Vario_TA hat geschrieben:
DST hat geschrieben:
Bitte endlich die Frage beantworten, und zwar so das es jeder Schreiber in diesem Thread versteht und die Fakten im Netz nachvollziehen kann.
Gerne mit verlinkten Artikeln.


Nein, die Temperatur bleibt in deinen Gewächshäusern nicht gleich... Aus gerade zitiertem Grund.
Ich dachte eigentlich, dass das mehr als ausreichend beantwortet wurde. Entschuldige bitte, dass ich nicht erkennen konnte, dass du die Antwort nicht verstanden hast :roll:


Wow, ist recht erquickend diese ausführliche Antwort.

Naja immerhin endlich überhaupt eine Antwort.


Nun stellt sich aber die nächste Frage:

Wenn der Beweis von CO2 auf die Lufttemperatur so absolut Babyeinfach ist,
So einfach das ihn fast jeder Mensch an fast jedem Ort dieser Welt nachweisen kann,

WARUM machen das die seriösen Wissenschaftler nicht?

Mit einem derart simplen Versuchsaufbau könnte man die Argumente absolut aller Skeptiker vom Tisch fegen und einen 100%tigen physikalischen Nachweis erbringen.


- zwei identische Gewächshäuser
- zwei CO2 Meßgeräte
- Zwei Thermometer
- eine CO2 Druckflasche.

Dazu ein paar Sonnige Tage, sowie Stift und Papier.


Und sofort ist der Beweis erbracht dass CO2 einen Temperaturanstieg verursacht.
Mit verschiedenen CO2 Konzentration könnte man in mehreren Meßreihen gleich Felsenfest nachweisen in welchen Umfang sich die steigende CO2 Konzentration auswirkt.

Wow, das Leben könnte So einfach sein.

@Vario_TA

Warum wird der Beweis nicht Babyeinfach erbracht?


@ adefrankl

Hut ab.
Das ist mal ein Beitrag.
Schaut so aus dass wenigstens du weißt wovon du schreibst.
Auch wenn ich nicht jedes Detail verstanden habe kann ich wenigstens den Grundaussagen folgen.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Vario_TA » So Jan 26, 2020 0:19

Also wenn ich hier korrekterweise Fachbegriffe verwende, bin ich hier der dumme und wenn ich für jeden verständlich schreibe auch. Super, ihr seid echt unbeschreiblich :lol:

Natürlich sprechen wir beim Treibhauseffekt nicht von reflektion, sondern von absorbtion und entsprechend emittierter thermischer Strahlung an der Erdoberfläche bzw teilweise halt innerhalb der Atmosphäre.
Für DST ist das aber sicher schon wieder zu viel Fachchinesisch und super hochnäsig :lol:

adefrankl hat geschrieben:Übrigens, die Absorption von CO2 nimmt niemals überproportional mit der Konzentration zu (haben Sie heuteum 14:44 h aber geschrieben). Im Bereich schwacher Absorptionslinien nimmt diese zunächst linear zu. Wenn dann die Absorption beginnst sich zu sättigen, dann ist der Anstieg gut mit einem logaritmischen Zusammenhang zu beschreiben. (Insbesondere im Randbereich der Absorptionslinien tut sich natürlich noch was, denn da ist natürlich die Absorption schwächer).
Ja und mir ist bekannt, dass CO2 zwischen 2 und 16 µm 412579 Absoptionslinien unterschiedlicher Stärke hat. Die kann man sich bei spectralcalc.com auch wahlweise lienar oder logarithmisch anzeigen lassen.
Was die Rückkopplung durch den Wasserdampf betrifft, so habe ich bereits dargelegt, wie man diesen Effekt recht einfach abschätzen kann.

Natürlich kann die absorbtion überproportional sein. Nämlich dann, wenn das co2 selbst thermische strahlung mit einer Wellenlänge emittiert, auf die co2 sensibler ist als auf die ursprüngliche strahlung.
Scheinst wohl "vergessen" zu haben, dass das co2 nicht nur absorbiert, sondern auch selbst strahlt :roll:

Und nein, Rückkopplung hast du nicht annähernd richtig dargestellt. Da scheitert es ja schon an der korrekten Darstellung eines logarithmus!

adefrankl hat geschrieben:Was die Sonne angeht, so stimmt ihre Aussage auch nicht, dass man alle Sonnenenflüsse auf die Einstrahlung in W/m² reduzieren kann (heute um 15:59 h) geschrieben. Denn gerade die Sonnenaktivität wirkt sich auf die Wolkenbildung aus (und dieser Einfluss ist weit stärker als irgendwelche Schwankungen bei der Steahlungsintensität). Und diese wirkt sich wiederum massiv darauf aus, wieveil Licht in welcher Höhe reflektiert, absorbiert und emittiert wird (Sowohl was die Sonnenstrahlung als auch die Wärmestrahlung betrifft). Und das ist in der Strahlungsintensität in W/m² überhaupt nicht enthalten.

Doch, ist enthalten. Genau deshalb rechnet man ja damit.

Auch der Punkt der wärmekapazität der Ozeane ist interessant. Denn genau das ist ja in allen klimamodellen, die anhand historischer Daten erstellt wurden, zwangsläufig enthalten... Also allen.
Der Anstieg des Meeresspiegels ist übrigens auch teilweise auf die Erwärmung und damit Ausdehnung des Wassers zurückzuführen.
Und nein, eine phasenverschiebung verursacht das natürlich nicht.

Die Abweichung der messungen von den proxidaten erklärt sich sehr einfach durch die Glättung der proxidaten über mehrere Jahre, während die messungen auf viel geringeren Zeitraum gemittelt sind.
Klar, sieht für Leute, die das nicht wissen, erstmal doof aus, ist aber völlig irrelevant. Nur wenn man die gemessenen Werte so weit mittelt wie die proxidaten, ist der extreme Anstieg in den letzten Jahren nicht hinreichend darstellbar.

Zu Rex Flemming lässt sich nichts finden außer zur Sonneneinstrahlung, was ja zigfach widerlegt worden ist. und nein, sein Buch wurde nicht zensiert, er will es nur nicht im Springerverlag haben, weil die "frecherweise" ein peer Review machen wollten, da hat Flemming dann kalte Füße bekommen.

Aber um nochmal auf die Sonneneinstrahlung zurückzukommen:
Hältst du es für Zufall, dass Sonneneinstrahlung und Atmosphärentemperatur die letzten Jahrtausende sehr gut korellieren und nur die letzten paar Jahrzehnte so eine riesige "Anomalie" Auftritt? Anscheinend schon.


Ich bin es langsam leid, mir von den einen Ahnungslosigkeit wegen zu vielen Fachbegriffen und von den anderen Ahnungslosigkeit wegen zu weniger Fachbegriffe anhören zu müssen, das ist schon dezent lächerlich.
Ich bin weiß Gott kein Klimaexperte.
Aber dass ich hier ernsthaft Grundlagen erkläre und dabei für dumm verkauft werde, ist schon ein starkes Stück.
Ich kann nur hoffen, dass die wichtigen Entscheidungen von Leuten getroffen werden, die mal mindestens die Basics kapiert haben und von richtigen Experten beraten werden anstatt von Leuten, die absolut nichts verstehen und deshalb anderen kein Verständnis von irgendwas zutrauen.


@DST
Dieser Versuch ist einfach komplett unbrauchbar, weil ein Gewächshaus nunmal keine Atmosphäre ist, sodass andere Einflüsse so extrem sind, dass die Messungen am Ende vollkommen zufällige Ergebnisse liefern. Genau deshalb gibt es labormessungen wie sie zigtausendfach gemacht wurden und werden, die aber genau das zeigen, was du nicht in den Kopf bekommen willst oder kannst.


Für mich hat sich dieser Thread erledigt.
Man wird mir immer gerade das unter die Nase reiben, was irgendwem gerade nicht in den Kram passt (zb mal zu viele, mal zu wenige Fachbegriffe, lächerlicher geht's ja wohl nicht) und natürlich ist das jedes Mal der ultimative Beweis für meine Inkompetenz. Klar.

Ich tu mir das Theater hier nicht mehr an, ich fühle hier förmlich meine Hirnzellen sterben:regen:
Ich hab wichtigeres zu tun als irgendwelchen verschwörungstheoretikern chemiegrundlagen zu erklären und mich dafür anmeckern zu lassen.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Qtreiber » So Jan 26, 2020 0:33

Vario_TA hat geschrieben:Ich hab wichtigeres zu tun als irgendwelchen verschwörungstheoretikern chemiegrundlagen zu erklären und mich dafür anmeckern zu lassen.

Ui, da hast du aber lange für gebraucht.
Qtreiber
 
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Regen und WKA - Fundierte Untersuchung

Beitragvon adefrankl » So Jan 26, 2020 0:51

Qtreiber hat geschrieben:Zur Kenntnisnahme, verbunden mit der Frage, ob Jemand hier etwas über die besagten Studien weiss:
https://www.preussische-allgemeine.de/n ... W8fOXYh16s


Also ich hatte auf diesen Beitrag schon vor zwei Tagen unter der Rubrik Ackerbau im Tread "Es därfat amol rechn"
Dort habe ich insbesondere auf die eigentliche wissenschaftliche Veröffentlichung verwiesen, die diesen Beitrag zu grunde liegt.
https://iopscience.iop.org/article/10.1 ... aad245/pdf
Zum Hintergrnd muss man sagen, dass die Hauptautorin Professor Christina L. Archer, eine klare Windkraftbeführworterin ist. Ihre Arbeit, analysiert die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Niederschläge anhand von Messungen während des Hurrikans Harvey und entsprechenden Simulationen. Diese Arbeiten machen insgesamt einen guten wissenschftlichen Eindruck. Vergleichbarer scheint es bisher nicht gegeben zu haben. Sie kommt zu denklaren Ergebnis, dass die Windkraftnutzung die Niederschläge wesentlcuh reduziert. Sie stellt dies als wesentlichen Vorteil dar, weil sich dadurch die Schäden durch Starkregen bei Hurrikans wesentlich reduzieren würden, wenn man dort die Windkraft massiv ausbaut.
Insofern dürfte jetzt sehr gut belegt sein, dass die Windkraftnutzung die Niederschläge wesentlich reduziert. Das ist ein starker Hinweis, dass gerade der Windkraftausbau in den letzten Jahren in Deutschland wesentlich zu den Dürren in den letzten Jahren beigetragen hat.
Das würde heißen, dass die Klimaveränderungen hier in den letzten Jahren, und insbesondere die zunehmenden Dürren hauptsächlich auf die Energiewende bzw, die Politik der Bundesregierung zurückzuführen ist. Es ist auszuschließen, dass die zugegeben würde. Im Gegenteil, man wird jede Forschung in diese Richtung in Deutschland vermeiden (indem man dafür keinerlei Mittel zur Verfügung stellt)

Marcel Pagnon: "Kluge, die etwas Dummes tun wollen, richten weniger Schaden an als Dumme, die etwas Kluges tun möchten."

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Kurze Antwort

Beitragvon adefrankl » So Jan 26, 2020 1:28

Vario_TA hat geschrieben:........
Natürlich kann die absorbtion überproportional sein. Nämlich dann, wenn das co2 selbst thermische strahlung mit einer Wellenlänge emittiert, auf die co2 sensibler ist als auf die ursprüngliche strahlung.
Scheinst wohl "vergessen" zu haben, dass das co2 nicht nur absorbiert, sondern auch selbst strahlt :roll:

Also ich sehe da immer noch nicht wie die widerholte Absorption zu einer überproportionalen Zunahme der Absorption führt. Letztendlich bekmmt man bei starker Absoprtion ein Random-walk Problem. Ansonsten ist davon auszugehen, dass CO2 mit den anderen Molekülen in thermischen Gleichgewicht steht und Energie austuscht.
Vario_TA hat geschrieben:Und nein, Rückkopplung hast du nicht annähernd richtig dargestellt. Da scheitert es ja schon an der korrekten Darstellung eines logarithmus!

Nein, ich habe eine lineare Näherung benutzt. Standardmethode der Physik um Vorgänge in erster Näherung zu beschreiben. Dies liefert meist recht gute Ergebnisse bei nicht zu großen Abweichungen. Da die Erdtemperatur über viele 10 Grad variiert und die Erde darüber "mittelt" sollten 1 bis 2 Grad Abweichung sich damit recht gut beschreiben lassen.

Vario_TA hat geschrieben:
adefrankl hat geschrieben:Was die Sonne angeht, so stimmt ihre Aussage auch nicht, dass man alle Sonnenenflüsse auf die Einstrahlung in W/m² reduzieren kann (heute um 15:59 h) geschrieben. Denn gerade die Sonnenaktivität wirkt sich auf die Wolkenbildung aus (und dieser Einfluss ist weit stärker als irgendwelche Schwankungen bei der Steahlungsintensität). Und diese wirkt sich wiederum massiv darauf aus, wieveil Licht in welcher Höhe reflektiert, absorbiert und emittiert wird (Sowohl was die Sonnenstrahlung als auch die Wärmestrahlung betrifft). Und das ist in der Strahlungsintensität in W/m² überhaupt nicht enthalten.

Doch, ist enthalten. Genau deshalb rechnet man ja damit.

Da müssten Sie zunächst einmal festlegen in welcher Höhe Sie messen. Und die Sonne wirkt über die Wolkenbildung jeweils sowohl auf die Sonneneinstrahlung als auch die Wärmeabstrahung aus. Zum einen erfasst eine Messung der Einstrahlung nicht den Einfluss auf die Abstrahlung (stärke des Treibhauseffekts durch Wolkenbildung). Zum anderen in welcher Höhe messen Sie die Einstrahlung? - Am Boden, dann erfassen Sie die A bsorption in höheren Schichten nicht. - in Höheren Schichten, dann wird die Wirkung von tieferen Wolken etc. auf die Reflektion nicht berücksichtigt. Est wenn Sie annhmen, dass da die Sonne die Verhältnisse nicht ändert liefert die Messung von W/m² alle Informationen. Damit landet man aber weitgehend bei einem Zirkelschluss.

Vario_TA hat geschrieben:Auch der Punkt der wärmekapazität der Ozeane ist interessant. Denn genau das ist ja in allen klimamodellen, die anhand historischer Daten erstellt wurden, zwangsläufig enthalten... Also allen.
Der Anstieg des Meeresspiegels ist übrigens auch teilweise auf die Erwärmung und damit Ausdehnung des Wassers zurückzuführen.
Und nein, eine phasenverschiebung verursacht das natürlich nicht.

Das mit der Wärmeausdehnung iund den Meeresspiel ist klar. Was die Wärmekapazität und die historischen Klimamodelle betrifft, so reicht danicht einfach eine statische Berücksichtigung. Und in der Physik ist es eigentlich immer so, dass bei gekoppelten Systmen zwischen denen ein Energieaustausch stattfindet eine Phasenverschiebung stattfindet. Kann so zwischen 0 und pi liegen. Im Extremfall kann die erzeugte Schwingung sogar gegenphasig sein.
Vario_TA hat geschrieben:Die Abweichung der messungen von den proxidaten erklärt sich sehr einfach durch die Glättung der proxidaten über mehrere Jahre, während die messungen auf viel geringeren Zeitraum gemittelt sind.
Klar, sieht für Leute, die das nicht wissen, erstmal doof aus, ist aber völlig irrelevant. Nur wenn man die gemessenen Werte so weit mittelt wie die proxidaten, ist der extreme Anstieg in den letzten Jahren nicht hinreichend darstellbar.

Klar kann es sein, dass die Proxidaten die Werte nur geglättet darstellen. Nur dann kann man aus den Proxidaten wiederum nicht folgern, dass es früher keine entsprechend schnellen anstiege gegeben hat. Denn diese würden ja dann eben genauso geglättet dargestellt werden.
Vario_TA hat geschrieben:Zu Rex Flemming lässt sich nichts finden außer zur Sonneneinstrahlung, was ja zigfach widerlegt worden ist. und nein, sein Buch wurde nicht zensiert, er will es nur nicht im Springerverlag haben, weil die "frecherweise" ein peer Review machen wollten, da hat Flemming dann kalte Füße bekommen.

Nun, hier steht die Behauptung im Raum, dass dies wiederlegt sei. Das würde ich bestreiten, dass dies insgesamt wiederlegt wurde. Klar scheint, dass nicht Schwankungen der Strahlungsleistung der Sonne direkte Ursache der Klimaschwankungen sind. Aber es sit keieswegs widerlegt, dass die Sonne die Wolkenbildung beeinflusst und so auf das klima sich auswirkt. Da gibt es durchaus stärkere Hinweise die einen solchen Zusammnhang nahelegen.
Vario_TA hat geschrieben:Aber um nochmal auf die Sonneneinstrahlung zurückzukommen:
Hältst du es für Zufall, dass Sonneneinstrahlung und Atmosphärentemperatur die letzten Jahrtausende sehr gut korellieren und nur die letzten paar Jahrzehnte so eine riesige "Anomalie" Auftritt? Anscheinend schon.

Nun ja, wenn man die mittelalterliche Warmzeit entsprechend kühl darstellt (oder auf Europa beschränkt definiert), annimmt dass Procidaten nur jetzt starke Anstiege nicht richtig wiedergeben und auch die Zeit in den 30ern entsprechend kalt definiert, dann passt das schon alles gut zusammen (So ist für die USA eindeutig belegt, dass während der Dustbowle Periode in den 30er Jahren die Hitze weit extremer war als heute). Warum ahben sich denn die historischen Klimadaten nach widerholten Korrekturen immer kälter?

I
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neuland79 » So Jan 26, 2020 10:39

Qtreiber hat geschrieben:Zur Kenntnisnahme, verbunden mit der Frage, ob Jemand hier etwas über die besagten Studien weiss:
https://www.preussische-allgemeine.de/n ... W8fOXYh16s


Zu der Studie kann ich dir leider nichts sagen. Und tatsächlich gibt es in Deutschland in den letzten Jahren weniger Wind als im langjährigen Mittel. Wind und auch Niederschlag hängen stark von den vorherrschenden Großwetterlagen ab. Die Polarwirbel in der Arktis verändern sich in Richtung langanhaltender quasistationärer Hochs und Tiefs.
https://www.youtube.com/watch?v=VOQArPu ... .be&t=1751

Also dass es 2018 und 2019 in Deutschland so wenig geregnet hat, liegt jetzt nicht an den Windenergieanlagen, sondern an den Hochdruckgebieten, die wie Blei über Europa lagen. Trotzallem ist die Studie natürlich interessant und ich würde mir eine detaillierte Auswertung dieses Sachverhaltes für Deutschland wünschen!

Hier die Angaben des deutschen Wetter Dienstes zu den mittleren Niederschlägen in Deutschland über die Jahre gesehen bis einschließlich 2018. Die eingezeichneten (Trend) Linien bitte vernachlässigen. Ich wollte nur darstellen, dass man den massiven Windenergieausbau seit 2000 in den Jahresniederschlägen nicht erkennen kann.
Bild

Zur Entwicklung des Windes In Deutschland habe ich leider keine Grafik gefunden. Früher gab es bis in die 90er Jahre zurück den jährlichen Windatlas im Netz. Ich kann nur diese Tabellenform anbieten.
http://www.iwr.de/wind/wind/windindex/index.html

Das Video hat zwar nichts mehr mit Klima zu tun, aber ich fand die Prognose zur Entwicklung der Strompreise interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=41I3SaW ... u.be&t=446

@Vario: Wir beide gehen mal zusammen einen :prost:
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Falke » So Jan 26, 2020 12:32

Hier wird um die Auswirkung von paar ppm CO2 mehr oder weniger gestritten - dabei ist in D. längst NULL CO2 das erklärte Ziel, wo mit allen Mitteln hingearbeitet werden muss:

Der Bildungsnotstand erreicht die Staatsmedien: Tagesschau erklärt „CO2-freie Welt“ zur Kernfrage

Davos – Die „Tagesschau“ bekleckerte sich gestern abend in einem Beitrag zum Word Economic Forum wieder einmal selbst mit Ruhm – und bewies, dass der Bildungsnotstand nicht nur die gegenwärtige Schülergeneration berührt, sondern offenbar längst in den Nachrichtenredaktionen der öffentlich-rechtlichen angekommen ist: In einem Kommentar meldete sie, in Davos sei über die Herausforderung einer „CO2-freien Welt“ geredet worden.


Aber Vorsicht! In dem Artikel wird auch eine AfD-Bundestagsabgeordnete zitiert. Geht ja gar nicht!

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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon anhilde » So Jan 26, 2020 13:06

Die Bundesregierung sieht ja auch Elektroautos als „Zero Emmission“ Autos an. Die Herrschaften sind leider m.E. nicht (mehr?) zurechnungsfähig. Das ist doch durch solche Ideen vollkommen offensichtlich, und müsste auch den schlauen Herren hier, die meinen zu verstehen wodurch sich das Klima ändert, auffallen.
anhilde
 
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Staffelsteiner » So Jan 26, 2020 13:38

Neuland79 hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Zur Kenntnisnahme, verbunden mit der Frage, ob Jemand hier etwas über die besagten Studien weiss:
https://www.preussische-allgemeine.de/n ... W8fOXYh16s


Zu der Studie kann ich dir leider nichts sagen. Und tatsächlich gibt es in Deutschland in den letzten Jahren weniger Wind als im langjährigen Mittel. Wind und auch Niederschlag hängen stark von den vorherrschenden Großwetterlagen ab. Die Polarwirbel in der Arktis verändern sich in Richtung langanhaltender quasistationärer Hochs und Tiefs.
https://www.youtube.com/watch?v=VOQArPu ... .be&t=1751

Also dass es 2018 und 2019 in Deutschland so wenig geregnet hat, liegt jetzt nicht an den Windenergieanlagen, sondern an den Hochdruckgebieten, die wie Blei über Europa lagen. Trotzallem ist die Studie natürlich interessant und ich würde mir eine detaillierte Auswertung dieses Sachverhaltes für Deutschland wünschen!

Hier die Angaben des deutschen Wetter Dienstes zu den mittleren Niederschlägen in Deutschland über die Jahre gesehen bis einschließlich 2018. Die eingezeichneten (Trend) Linien bitte vernachlässigen. Ich wollte nur darstellen, dass man den massiven Windenergieausbau seit 2000 in den Jahresniederschlägen nicht erkennen kann.
Bild

Zur Entwicklung des Windes In Deutschland habe ich leider keine Grafik gefunden. Früher gab es bis in die 90er Jahre zurück den jährlichen Windatlas im Netz. Ich kann nur diese Tabellenform anbieten.
http://www.iwr.de/wind/wind/windindex/index.html

Das Video hat zwar nichts mehr mit Klima zu tun, aber ich fand die Prognose zur Entwicklung der Strompreise interessant:
https://www.youtube.com/watch?v=41I3SaW ... u.be&t=446

@Vario: Wir beide gehen mal zusammen einen :prost:




Interessante Graphik...
Wenn sie denn so stimmt, was man ja wohl annehmen kann?
Demnach hat es 1911, 1921 und 1959 ja noch weniger geregnet?
(ist schon bemerkenswert...)
Natürlich ist das CO2 für das Leben sehr lebenswichtig. Und immer macht die Dosis/Konzentration das Gift aus....
Ich denke mal, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Eismassen auf diesem Planet weniger werden.
Solche Eismassen und die riesigen Wassermassen der Ozeane stellen natürlich haben natürlich eine Pufferwirkung auf das Klima.....
Keiner kann bis heute wirklich sicher vorhersagen wie das Klima wirklich wird.....
Fest steht wohl dass der Mensch eine unheimliche Macht der Veränderung der Umwelt besitzt....(vielleicht wie keine Lebensform vor ihm...?)
Aber, angesichts vieler Naturgewalten welche schon die Erde heimgesucht haben, ist der Mensch noch unbedeutend in seiner Macht....
Ganz Sibirien hatte mal viele Jahrtausende und Jahrmillionen Vulkanismus und Lavazeit, die ganze Erde hatte schon Eispanzer viele Kilometer dick... Erdbeben, Hitzeperioden... Magnetfeldwechsel
Einschläge u.u.u.

Demzufolge sind wir wirklich "klein und unbedeutend".....
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Neuland79 » So Jan 26, 2020 13:59

Staffelsteiner hat geschrieben:Demzufolge sind wir wirklich "klein und unbedeutend".....

Wir als Menschen schon. Das von uns "ausgegrabene" und ausgestoßene CO2 aus den Millionen alten Lagern in der Erde (Kohle, Öl, Gas) leider nicht.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon Hosenträger » Mi Jan 29, 2020 13:17

Weniger Milch trinken um das Weltklima zu retten! Jeder weis, dass GB ein Problem mit der Selbstversorgung mit Milch hat. Das zeigt nun auch den letzten Klimahysteriker, dass der "Klimawandel" nur genommen wird, um politisch die Menschen zu beeinflussen. https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 65288.html
Ist den euch jetzt bewußt, dass es immer Wissenschaftler geben wird, um "Studien" zu veröffentlichen, die gerade den politischen Akteuren genehm ist? Überlegt doch mal, die "Wissenschaftler" sind ja direkt oder indirekt abhängig von öffentlichen Geldern. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse liefert, glaubt ihr wirklich, dass solche noch länger gebraucht werden? Leute ihr werdet verarscht und zwar von hinten und vorne! Es wird ein Phänomen genommen und dazu mißbraucht um euch auf die (finanzielle) Schlachtbank zu führen. Deshalb eine CO2 Steuer!!!! Wieviel wird den von 1€ Steuer CO2 reduziert?? Hmmmmmmmmmmm? Genau 0!!!! Es füllt den Staatssenkel!!!!! Warum wird den gerade eine CO2 Steuer eingeführt? Weil absehbar ist, dass die Wirtschaft zusammen bricht, und so eine Besteuerung der Arbeitskraft Nonsens wird. Das ist auch der Grund, warum das CO2, das die Landwirtschaft bindet nicht "entlohnt" wird! Sonst würde ein Großteil der Gelder nicht im Staatssenkel bleiben.
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Re: Klima: früher wars auch schon heiß

Beitragvon blatt » Do Jan 30, 2020 14:21

Hosenträger hat geschrieben:Weniger Milch trinken um das Weltklima zu retten! Jeder weis, dass GB ein Problem mit der Selbstversorgung mit Milch hat. Das zeigt nun auch den letzten Klimahysteriker, dass der "Klimawandel" nur genommen wird, um politisch die Menschen zu beeinflussen. https://www.elite-magazin.de/news/newst ... 65288.html
Ist den euch jetzt bewußt, dass es immer Wissenschaftler geben wird, um "Studien" zu veröffentlichen, die gerade den politischen Akteuren genehm ist? Überlegt doch mal, die "Wissenschaftler" sind ja direkt oder indirekt abhängig von öffentlichen Geldern. Wer nicht die gewünschten Ergebnisse liefert, glaubt ihr wirklich, dass solche noch länger gebraucht werden? Leute ihr werdet verarscht und zwar von hinten und vorne! Es wird ein Phänomen genommen und dazu mißbraucht um euch auf die (finanzielle) Schlachtbank zu führen. Deshalb eine CO2 Steuer!!!! Wieviel wird den von 1€ Steuer CO2 reduziert?? Hmmmmmmmmmmm? Genau 0!!!! Es füllt den Staatssenkel!!!!! Warum wird den gerade eine CO2 Steuer eingeführt? Weil absehbar ist, dass die Wirtschaft zusammen bricht, und so eine Besteuerung der Arbeitskraft Nonsens wird. Das ist auch der Grund, warum das CO2, das die Landwirtschaft bindet nicht "entlohnt" wird! Sonst würde ein Großteil der Gelder nicht im Staatssenkel bleiben.



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