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Ländlicher Raum

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon LUV » Mo Mai 29, 2017 6:39

Zur Info Regenwurm, nach dem BIMSCHG/UVPG genehmigte Ställe (von dir Massentierställe genannt) unterliegen eine Rückbauverpflichtung......nur so zur Info, wegen der ganzen alternativen Fakten und so... :roll:
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon meyenburg1975 » Mo Mai 29, 2017 7:15

Fuchse hat geschrieben:Ja die gibt es, im Vilstal und Gäuboden ?
Gewachsene Strukturen Südzucker Plattling, Molkereien, Gemüse und Konservenfabriken.

Werd mir das mal genauer anchauen wenn ich wieder in der Meyer Werft bin und über Bremen fliegen.

Muss gleich mal Seehofer anrufen das Niedersachsen keine Zahlungen mehr benötigt :roll:


Wäre ganz Niedersachsen so erfolgreich wie das Emsland und Südoldenburg, wäre das so.
Und der Erfolg beruht auf die Innovationskraft der landwirtschaftlichen Strukturen mit den vor- und nachgelagerten Bereichen. Wer dort Personal braucht, muss sich entweder verkleinern oder es von außerhalb organisieren. Wer keine Arbeit hat, will nicht, oder kann nicht.
Der Meyer ist irgendwann lange vergessen und trotzdem wird die Region ein Hotspot der Tierhaltung und deren Entwicklung bleiben.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon LUV » Mo Mai 29, 2017 8:59

http://rzbderboven.de/
Die Eigeninitiative Einzelner kann eine Region und einen Teil des ländlichen Raumes und gleichzeitig den Berufsstand positiv beeinflussen. Ist aber die Ausnahme, der Prototyp eines Vorzeigebetriebes sozusagen. :wink:
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon Welfenprinz » Mo Mai 29, 2017 9:16

Also so wie ich das bisher sehe,ist der ländliche Raum selber uneins,was überhaupt gut ist und was nicht. -:))
Lieber 5wehrhafte aufrechte Bauern in Mecklenburgischer Idylle ,die das Licht ausmachen ,als bigdutchman in Calveslage.
Oder wie oder was??

@geestbauer: meinst du dass das mit den vernachlässigten Ortsteilen eine niedersächsische Spezialität ist. Hab ich mir noch nie Gedanken drum gemacht. Ich wohn selber auch in so einem “gibtsfürdenstadtratnichtdorf“.
Wir haben seit 4oder 5Jahren DSL,weil sich eine FWG gegen den Stadtrat mit einem local carrier kurz geschlossen und quasi vollendete Tatsachen geschaffen hat.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon LUV » Mo Mai 29, 2017 9:27

Wir hatten schon 1993 DSL im 350 Seelen- Ort, weil ein Bewohner medizinische Fachliteratur weltweit veröffentlichte, und sich persönlich der Sache annahm....alle haben profitiert.. Es ist in einer Demokratie möglich, dass der Einzelne mit Engagement das erreicht, was der Rest des Volkes immerzu von seinen Staatsdienern qua Wahlrecht einfordert. Wie sagte doch schon Kennedy: "Frag nicht, was der Staat für dich tun kann, frage, was du für den Staat tun kannst!"....oder so ähnlich.
Man hat häufig das Gefühl, dass der Einzelne seine Verantwortung an der Rathaustür abgegeben hat....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon geestbauer » Mo Mai 29, 2017 12:15

Nein kein Niedersachsenproblem , sondern ein Systemproblem. Wir haben beide verwaltungsformen in der Region . In unserer Einheitsgemeinde wird in Leuchtturmprojekte in 2-3 Ortschaften Geld versenkt , die anderen bekommen mangels Geld noch nicht mal ne weitere Straßenlampe in ner dunklen Gasse. In der Nachbargemeinde ist anders.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon 108fendt » Mo Mai 29, 2017 12:22

geestbauer hat geschrieben:Nein kein Niedersachsenproblem , sondern ein Systemproblem. Wir haben beide verwaltungsformen in der Region . In unserer Einheitsgemeinde wird in Leuchtturmprojekte in 2-3 Ortschaften Geld versenkt , die anderen bekommen mangels Geld noch nicht mal ne weitere Straßenlampe in ner dunklen Gasse. In der Nachbargemeinde ist anders.


Ist halt so, wie im wahren Leben.
Jeder so wie er es für richtig hält.
Der eine mag gerne Bier der ander Wein ! Aber beide sind besoffen.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon geestbauer » Mo Mai 29, 2017 12:27

Und, was du grad intus?
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon Welfenprinz » Mo Mai 29, 2017 18:48

LUV hat geschrieben:Wir hatten schon 1993 DSL im 350 Seelen- Ort, weil ein Bewohner medizinische Fachliteratur weltweit veröffentlichte, und sich persönlich der Sache annahm....alle haben profitiert.. Es ist in einer Demokratie möglich, dass der Einzelne mit Engagement das erreicht, was der Rest des Volkes immerzu von seinen Staatsdienern qua Wahlrecht einfordert. Wie sagte doch schon Kennedy: "Frag nicht, was der Staat für dich tun kann, frage, was du für den Staat tun kannst!"....oder so ähnlich.
Man hat häufig das Gefühl, dass der Einzelne seine Verantwortung an der Rathaustür abgegeben hat....


1. Haben wir im Nachbarort ne hightechfirma laserdingensbumens,deswegen haben die schon 2006 DSL gekriegt,aber 1km weiter zu und hamse nicht gemacht.
Und2.würdest du bei sorgfältigem Lesen feststellen,dass ich geschrieben habe,dass hier welche die Sache in die Hand genommen haben. Und zwar gegen Rat und Verwaltung.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon LUV » Mo Mai 29, 2017 19:29

......ich wollte dir gar nicht widersprechen Welfenprinz, evtl. falsch rübergekommen oder zeitlich zu nah an deinem Beitrag.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon Südbaden Bauer » Di Mai 30, 2017 17:49

Ich gebe dann auch mal meinen Senf dazu. Also vor ab ich komme aus der Obberheinschiene, quasi schon fast eine Metropolregion, wenn das so weiter geht, so ziemlich alles wächst, die Bevölkerung ist jung und ein Ende des Boom ist nicht in Sicht. Ich wohne da wo sich Stadt und Dorf verschmelzen. Habe also beide Welten nah aneinander, bzw. auch eine Verschmelzung. Das klingt ja alles sehr positiv nur ich empfinde das ein bisschen anders. Wir sind also der komplette gegenteil zu: Braunlage, Anklam, Zehla Mehlis ,Plauen oder Görlitz. Oder so. Wobei es auch sowas im Südwesten gibt. Warum ich diese doch eigentlich positive Entwicklung, auch negativ betrachte?
1. Ich weiß nicht wie das in Norddeutschland ist, aber bei uns wird gefestelt, und zwar von Mai bis mitte Oktober. Von Weinfest bis Hock. Jedes Wochende ist irgendwo was in der Umgebung von einem verein ehrenamtlich organisiert. Und das ist ein Stück unserer Kultur. Angefangen hat das die Nachkriegsgeneration, in den 70ern hat man durch Rationalisierung auf einmal Zeit gehabt, die man gemeinsam nutzen wollte, so hat man Vereine gegründet und Festgemeinschaften. Doch das ist seit geraumer Zeit im Niedergang, verursacht, dass man entweder keine Neuerungen gebracht hat oder schlichtweg die Helfer fehlen bzhw. auch Besucher, denn mittlerweile fühlen sich die jungen eher zur Stadt hingezogen, die Zugezogenen kommen nur zum Schlafen. So stirbt das Dorf obwohl es wächst. Immer mehr Verkehr, immer mehr Leute die sich von der Landwirtschaft gestört fühlen.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon Eicher1950 » Di Mai 30, 2017 18:18

Da sprichst du nun ein gesellschaftliches Problem an, früher gab es auch in ziemlich jedem Ort ein Wirtshaus, da traf man sich nach getaner Arbeit auf ein Gläschen und führte das eine oder andere Schwetzchen. Wenn man heute kommuniziert heißt das "chatten bei Whatsapp" :). Ist bei den Vereinen nichts anderes, heutzutage "zockt" man lieber am PC statt im Verein oder auf dem Bolzplatz.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon LUV » Di Mai 30, 2017 18:19

Die Entwicklung ist losgelöst von der Problematik des ländlichen Raumes eines, das man überall beobachten kann. Vereinssterben ist schon lange ein Thema und Schlafsiedlungen ebenso.
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon 108fendt » Mi Mai 31, 2017 5:19

Südbaden Bauer hat geschrieben:Doch das ist seit geraumer Zeit im Niedergang, verursacht, dass man entweder keine Neuerungen gebracht hat oder schlichtweg die Helfer fehlen bzhw. auch Besucher, denn mittlerweile fühlen sich die jungen eher zur Stadt hingezogen, die Zugezogenen kommen nur zum Schlafen. So stirbt das Dorf obwohl es wächst. Immer mehr Verkehr, immer mehr Leute die sich von der Landwirtschaft gestört fühlen.


An was das wohl liegt ?

Unsere Jugend wird doch so erzogen. Keinerlei Nachgeben, miteinander Leben gibt es nicht. Immer nur ich ich ich.
Die sogenannten Neuzugänge, interresiert das einen Dreck mit unsere Kultur !
Der größte Teil wir niemals Helfer bzw Besucher sein, außer zum Stunk machen.
Ja die Zugezogenen kommen nur zum schlafen ! Miteinander schlafen !
Sozusagen stirbt ein Dorf obwohl es wächst - In den Untergang !
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Re: Ländlicher Raum

Beitragvon simmal1 » Mi Mai 31, 2017 6:48

Musst du gleich wieder alles auf Migranten lenken?
Hier geht es um alle Menschen die in D. leben!
Du denkst doch immer nur an dich, also bist du doch keinen Deut besser :roll:
"Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher"- Vito Corleone
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