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Landwirte Umweltverschmutzer ?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
207 Beiträge • Seite 7 von 14 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 14

Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon Ernst-August » Mi Mär 23, 2011 16:06

Die Mods sind wohl nicht in der Lage zu Handeln .......
Ich bin aktiver Bauern-Schützer ! http://www.farmpoint.de - Social Network für Landwirte, wo Landwirte mit ihren Interessen unter sich bleiben und jeder weis wer was schreibt und wer es liest !
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon SHierling » Mi Mär 23, 2011 16:13

keinen Bock und keine Ahnung. Ich weiss nur, zur viel Gülle --> zu viel N --> zu viel N im Grundwasser --> Menschen trinken Grundwasser :lol:

Fein. Ich weiß auch was: zu wenig Gülle --> zu wenig N --> zu wenig Pflanzen --> Menschen nix zu essen.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Mär 23, 2011 16:45

SHierling hat geschrieben:
keinen Bock und keine Ahnung. Ich weiss nur, zur viel Gülle --> zu viel N --> zu viel N im Grundwasser --> Menschen trinken Grundwasser :lol:

Fein. Ich weiß auch was: zu wenig Gülle --> zu wenig N --> zu wenig Pflanzen --> Menschen nix zu essen.


Und das ist ja der Punkt. Es muss einen Mittelweg geben, nicht zu viel, und auch nicht zu wenig.
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Mär 23, 2011 16:46

schimmel hat geschrieben:
heinzi the chicken hat geschrieben:
SHierling hat geschrieben:Heinzi, wenn Dir die Einwände der Verbraucher so wichtig und qualifiziert erscheinen,
und Du offenbar der einzige bist, der die "Kritik" hier versteht und befürwortet,
dann komm Du doch mal mit Zahlen und "Vorstellungen" rüber?


keinen Bock und keine Ahnung. Ich weiss nur, zur viel Gülle --> zu viel N --> zu viel N im Grundwasser --> Menschen trinken Grundwasser :lol:

oh ja, etwas weiss ich auch noch, N heisst Stickstoff! := :lol:


...tja Heinzi, das ist wohl dann ein Ausschlußkriterium zur Diskussion, wenn man keine Ahnung hat oder was würdest du sagen?


Ja , gebe ich zu, davon habe ich nicht so viel Ahnung, aber wenigstens bin ich hier kein klein Lobbyist, der noch weniger Ahnung davon hat.....
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon SHierling » Mi Mär 23, 2011 17:06

Ja. Gut erkannt. Was ist also an dem aktuell gesetzlich vorgeschriebenen Mittelweg (Düngung nach Entzug) dann so verkehrt?
Jede Pflanze bekommt das, was sie braucht. Sie bekommt es möglichst auch dann, wenn sie es braucht. (um noch mal auf Reinis Sandboden zurückzukommen: das haben wir vor 30 Jahren auch schon so gelernt, nur stand es damals nicht in 100 Seiten Regelwerk, sondern hieß: "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" - das galt für Dünger wie für PSM, und danach hat sich zumindest in meinem Umfeld auch jeder gerichtet, denn gerade bei 30er (und schlechterem!) Boden wie in Lüchow-Dannenberg hatte man nix zum verschwenden.
(allerdings geb ich zu, daß mir dann in Kiel auch die Augen aus dem Kopf gefallen sind, als ich gehört hab, mit was die Dithmarscher Bauern ihren Weizen füttern .. aber wie gesagt: das ist 30 Jahre her, die sind nu auch schlauer)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon heinzi the chicken » Mi Mär 23, 2011 17:23

SHierling hat geschrieben:Ja. Gut erkannt. Was ist also an dem aktuell gesetzlich vorgeschriebenen Mittelweg (Düngung nach Entzug) dann so verkehrt?
Jede Pflanze bekommt das, was sie braucht. Sie bekommt es möglichst auch dann, wenn sie es braucht. (um noch mal auf Reinis Sandboden zurückzukommen: das haben wir vor 30 Jahren auch schon so gelernt, nur stand es damals nicht in 100 Seiten Regelwerk, sondern hieß: "so viel wie nötig, so wenig wie möglich" - das galt für Dünger wie für PSM, und danach hat sich zumindest in meinem Umfeld auch jeder gerichtet, denn gerade bei 30er (und schlechterem!) Boden wie in Lüchow-Dannenberg hatte man nix zum verschwenden.
(allerdings geb ich zu, daß mir dann in Kiel auch die Augen aus dem Kopf gefallen sind, als ich gehört hab, mit was die Dithmarscher Bauern ihren Weizen füttern .. aber wie gesagt: das ist 30 Jahre her, die sind nu auch schlauer)


Das ist alles theoretisch richtig, aber praktisch befindet sich in manchen Regionen ( nicht alle, mag sich auch gebessert haben)zu viel Nitrat im Grundwasser. Das ist fakt und lässt sich nicht beschönigen.
http://www.umweltbundesamt.de/wasser/th ... gehalt.htm
http://wwwnc.cdc.gov/eid/article/17/7/1 ... rticle.htm
http://www.youtube.com/watch?v=5U9sChS4aEw
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon SHierling » Mi Mär 23, 2011 17:32

Es läßt sich aber auch nicht dadurch ändern, das man sich JETZT darüber beschwert, denn die Schadstoffe, die jetzt im Grundwasser ankommen, stammen - je nach Stoff - zT sogar aus den 60er Jahren (zB findet man jetzt die ersten Radionukleide aus der Zeit der oberirdischen Atomversuche)! Ich will ja nur ungern schon wieder damit anfangen, aber das ist genau das (eins der besten Beispiele) für systemimmanente Fehler in einer Demokratie. Vorher wills keiner wissen. Die Leute, die damals gesagt haben, oooh, paßt bloß auf, nehmt nicht zu viel N (oder was auch immer), die wollte keiner hören. Für teurere Lebensmittel ist da keiner gewählt worde, und erst recht nicht für Wasserschutzgebiete.

Und ganz genau so wird es laufen, wenn man jetzt, wo sich jeder meint, beschweren zu müssen, weil es ihn und sein Wasser direkt betrifft, nicht auf die Leute hört, die jetzt, hier und heute sagen: ok, zu viel war scheiße, aber zu wenig ist auch nix. Jetzt wird in jeder Hinsicht über das Ziel hinausgeschossen, weil "die Bevölkerung" oder "der Wähler" meint, man käme ohne Dünger aus, ohne PSM, und ohne intensive Tierhaltung, und 30 Jahre weiter haben wir dann genau das Gegenteil als Problem: dann haben sie die Leute nämlich noch mehr vermehrt, und die Böden sind tot und versifft, und die Schädlinge sind legion, weil man *nichts* gedüngt und gespritzt hat, und die Rassen und Herkünfte, die die Eiweißversorgung der Bevölkerung noch gewährleisten können von den Steppen, sind dann ausgestorben, weil, die braucht man ja anicht, die müssen ja alle "niedrig"leisten, oder gleich ganz und gar abgeschafft werden. Oder im Freiland rumscheißen und die Nährstoffe verplempern.

Und wo wir das Thema grad an anderer Stelle so traulich besoprechen: mit den AKWs und "End"lagern wirds genau so laufen. Jahrzehntelang wollte keiner was von Atommüll oder Restrikiko hören, aber wenn die ersten Behälter durchgerostet sind, und die ersten Altanlagen in die Luft fliegen, dann ist das Geschrei groß. Da sind wir knapp davor.

Aber wie gesagt, solange es Demokratie nach Masse gbit, und nicht nach Fachwissen, ist das nicht zu ändern.
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon forenkobold » Mi Mär 23, 2011 17:47

WollF_JDL310 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Volksverhetzer hat geschrieben:

Mess doch nicht mit zweierlei Maß.
Der Holger hat diesen thread mit einer Rundumbeleidigung, Verleumdung, Verunglimpfung gestartet.
"Konventionelle Landwirte sind Umweltverschmutzer."
"Juden betrügen"
"Türken nehmen einem den Arbeitsplatz weg"
"Neger stinken"

KEINE EINZIGE dieser Aussagen würde ich in einem Forum dulden.
Sie sind in ihrer Unverschämtheit gleichwertig.


Landwirte Umweltverschmutzer ?

Wenn man die Threadüberschrift richtig lesen kann, sehe ich, dass es eine Frage ist.
Macht man in der Regel, wenn man eine schriftlich formulierte Frage stellt, oder nicht ?




Wenn Du richtig lesen könntest, hättest Du nach der Eingangsfrage DIES gelesen:

Ich würde diese Frage dank neuester Erkenntisse mit Ja beantworten



Also ist es Deinert Meinung nach legitim, in einem jüdischen Forum zu schreiben:

Überschrift:
"Juden Betrüger?"

Text:

"Ich würde diese Frage dank neuester Erkenntisse mit Ja beantworten"

Schön, dass Du Dich geoutet hast. Ich würde sagen:
Du BIST out. Solche widerlichen Denkstrukturen sind hier in diesem Forum nicht angebracht.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon forenkobold » Mi Mär 23, 2011 17:51

Frage mich aber jetzt: Wieso ist es zu einer Änderung gekommen ?


Schlauberger...

wieso ist es zu einer Änderung des Schadstoffausstoßes von Fabriken und Autos gekommen?
Wird denen noch der status Quo von 1960 unter die Nase gerieben?

Geh zum Metzger Deines Vertrauens und kauf ein Pfund Hirn!
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon Cairon » Mi Mär 23, 2011 17:59

heinzi the chicken hat geschrieben:[
keinen Bock und keine Ahnung. Ich weiss nur, zur viel Gülle --> zu viel N --> zu viel N im Grundwasser --> Menschen trinken Grundwasser :lol:

oh ja, etwas weiss ich auch noch, N heisst Stickstoff! := :lol:


Ist jetzt aber sehr einfach gestrickt, wie siehst Du einem Nitrat-Molekül denn an woher es stammt. NO3 ist NO3 egal ob es aus Gülle, mineralischer Düngung, Klärschlamm oder aus verrottender organischer Masse stammt.

Wenn ich das richtig gelesen habe beschäftigst Du Dich mit Grundwassersanierung, was machst Du da denn genau. Bist Du Ingenieur und planst diese Sanierungen, bist Du Chemiker und kontrollierst die Wasserqualität oder gehörst Du eher zur Ausführenden Fraktion?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Erreicht den Hof mit Müh und Not,
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon WollF_JDL310 » Mi Mär 23, 2011 18:56

SHierling, jetzt lenke bitte mal nicht ab auf Atomzeugs.
Das ist hier nicht eines der Themen.
Bleiben wir mal beim Nitrat.

Da stelle ich mal eine dumme Frage und hoffe auf ebensolche Antworten :)

Düngen nach Entzug.
Verstehe ich es recht, durch den Anbau wird zB. Nitrat von der Pflanze aufgenommen.
Bei der Ernte hat der Boden jetzt weniger Nitrat, als vorher.
Damit der Boden aber wieder fit ist für die nächste Pflanze, muss ihm wieder zB. Nitrat zugeführt werden.
Also kommt wieder Gülle drauf.
(Man hat das Zeug eh "in Massen". )
Verteilt man zu viel Gülle/Nitrat, kann es der Boden nur in der obersten Schicht aufnehmen. Das was zu viel ist, was passiert damit ?

Ich gehe davon aus, dass es durch Regen tiefer in den Boden geschwemmt wird.

Dann haben wir dazu einen leichten, sandigen Boden. Also wird bei diesem Boden recht bald das Nitrat im Grundwasser aufzufinden sein. (Und nicht nach 30 oder gar 50 Jahren.)
Es ist nicht davon auszugehen, dass unterhalb einer sandigen Schicht praktischerweise eine (fast) wasserundurchlässige Schluff- oder Tonschicht ist. Also gibt es keine natürliche geogene Sperrzone. Und selbst wenn, dann kennen die Geologen den Begriff "Fenster": Da ist irgendwo ein "Fenster", durch welches dann der unerwünschte Stoff direkt ins Grundwasser sickert. Die Pampe sammelt sich vielleicht in einer Tonwanne, ist die Wanne voll, der niedrigste Punkt der wanne erreicht, dann gehts ab nach unten.

BTW: Was macht der Bauer/LW der mehr Gülle hat, als er auf die Äcker bringen kann, was macht er damit.?
Stapeln bis der Stapelbehälter voll ist ? Oder fährt er nachmittags eine zweite Tour, damit das Zeugs weg ist ?



Oder wir haben -wie im zB. Spessart- einen Buntsandstein mit klüftigem Untergrund....oder oder, oder.....
Gut, im Spessart, in der Gegend, in der ich mitunter zur Wartung, Probenahme zu einer Sanierungsanlage (Bioreaktor) fahre, gibts mehr Wald als Äcker, da gehe ich von keiner übermäßigen TW-Belastung aus.

Mal hier ein Link zu steigenden NO3-Belastung im Grundwasser.
http://www.umwelt.niedersachsen.de/live ... _psmand=10
Ist die Angabe der Verursacher so falsch ?

Oder hier, wohl recht aktuell:
http://www.nordbayern.de/nuernberger-ze ... -1.1092712
Ist wohl auch nur ein Zeitungsartikel, aber ich gehe mal davon aus, dass man sich nicht alles aus den Fingern gesogen hat.


_____________________Antwort zu Cairon___________
Ja ich bin Inschinöhr, plane und baue Anlagen für die Grundwasser- und Bodenluftsanierung (baue aber nicht alle Anlagentypen), meist nur die pump-and-treat-Anlagen.
Montiere sie, mache die Wartung ggfls. Reparaturen und auch die Probenahme. Aufgrund der zahlreichen Stoffe werden sie logischerweise im akkreditierten Labor untersucht.
Dass da einiges Wissen und Erfahrung in der Zusammenarbeit mit Geologen und Chemikern hängen bleibt, ist ja wohl klar.


Und noch was zum "einfach gestrickten" Heinzi-Denken.
Du kannst davon ausgehen, dass bei einer GW-Untersuchung im Labor nicht nur einfach ein Teststreifen in die Probe gehalten werden oder die Probe austitriert wird, sondern dass recht genau festgestellt werden kann, welche chemischen Begleitstoffe neben dem NO3 im Wasser sind. Ergo ein Hinweis, was zur Nitraterhöhung geführt hat. Und wo soll es den herkommen, ausser überwiegend von der Landwirtschaft auf freiem Felde ?
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon SHierling » Mi Mär 23, 2011 18:59

Verteilt man zu viel Gülle/Nitrat, kann es der Boden nur in der obersten Schicht aufnehmen. Das was zu viel ist, was passiert damit ?

Warum sollte jemand zu viel Gülle ausbringen?
Bezahlst Du freiwillig zu viel, wenn Du etwas kaufst?

Das ist doch das selbe wie zu viel Düngen. Auch wenn es Dir neu sein sollte: Düngen ist keine Methode, mit der Landwirte überschüssiges Geld im Boden vergraben - die N-Versorgung der Pflanzen ist (siehe oben) wichtig, zu viel ist genau so blöd wie zu wenig, denn N steuert das Wachstum und zB den Eiweißgehalt. Hast Du zu viel N, kippt Dir das Getreide um, oder Deine Braugerste ist untauglich. Hast Du zu wenig, kriegst Du keinen Brotweizen oder kein gutes Futter. Düngen wird nicht "einfach so" gemacht, oder nach dem Motto "was gerade da ist".
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon Holgi1982 » Mi Mär 23, 2011 19:18

Oh mann wieder so ein toller Thread hier, hab ihn erst links liegen gelassen, aber nun doch zT. gelesen. Ich kann nur sagen das ich über Holger-H wirklich nur schmunzeln kann. :lol:
Warum wird denn immer auf so einen Thread reagiert? Blödsinn hin Blödsinn her. m.M. will Holger-H hier doch bloß provozieren.
Würde er Seine Meinung lediglich mit anderen teilen wollen, so wäre er in einem Forum der Grünen oder von Veganern oder so'nem Gesocks doch besser aufgehoben wo er bestätigung findet.

Ich könnte ja auch in ein Automobil-forum gehen und Meckern über Roboter statt Arbeitsstellen, oder in einem Schreiner-forum über die Rodung des Regenwaldes für Edelholz-Möbel Meckern usw. usw.
Soll er lieber mal über Lidl, Aldi und Co. sich Gedanken machen weswegen die Lebensmittelpreise immer billiger werden und der Landwirt immer mehr und billiger produzieren muss um überleben zu können.
Das sind doch die größten Verbrecher.
Vegetarisch ist Indianisch
und bedeutet "zu faul zum Jagen"
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon Hans Söllner » Mi Mär 23, 2011 19:20

Holgi1982 hat geschrieben:Soll er lieber mal über Lidl, Aldi und Co. sich Gedanken machen weswegen die Lebensmittelpreise immer billiger werden und der Landwirt immer mehr und billiger produzieren muss um überleben zu können.
Das sind doch die größten Verbrecher.


Ein wahres Wort Holgi!
Adressen Gebrauchtteile: http://www.landtreff.de/post1288536.html#p1288536
Weil wir uns von technischen Spielereien blenden lassen, vergessen wir die Augen aufzumachen um zu erkennen dass sich Technik rechnen muss!

https://www.youtube.com/@KanalPaterPio
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Re: Landwirte Umweltverschmutzer ?

Beitragvon H.B. » Mi Mär 23, 2011 19:20

Brigitta, du kannst dir die Finger wund schreiben.... nur so Deppen sind nicht wirklich an der Sache interessiert - er setzt sich damit nicht auseinander - es ist ihm schlicht wurscht. Würde er sich damit auseinandersetzen, käme es gar nicht so weit - deswegen in einem Forum aktiv zu werden. Möglicherweise steckt eh stiel (AlbertS) dahinter....
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