Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 13:05

Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Antwort erstellen
320 Beiträge • Seite 10 von 22 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 22
  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Nov 30, 2011 14:48

FrauMüller hat geschrieben:Ok Meini, ich bin vom LW Betrieb ausgegangen, wo man sich die Zeit auch anders einteilen kann.
Selbstverständlich meinte ich nicht, wenn Ernte oder Felder zu bestellen sind, da ist nix mit rumlümmeln im Bett. :wink:
LG Emmy :klee:



Ich glaub mein Vater ist mit seinen über 60 Jahren noch keinen einzigen Tag im Bett "rumgelümmelt" (außer im Krankenhaus vielleicht). Sowas kann man als Landwirt vergessen. Einen richtigen Faulenzertag gibt es nicht, zumindest nicht in tierhaltenden Betrieben. Ernte- und Bestellarbeiten kommen ja nur noch on top auf den eh schon ausgefüllten Tag...
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
Oberpfälzer
 
Beiträge: 2062
Registriert: Do Aug 06, 2009 9:32
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Mi Nov 30, 2011 15:10

Oberpfälzer hat geschrieben:
FrauMüller hat geschrieben:Ok Meini, ich bin vom LW Betrieb ausgegangen, wo man sich die Zeit auch anders einteilen kann.
Selbstverständlich meinte ich nicht, wenn Ernte oder Felder zu bestellen sind, da ist nix mit rumlümmeln im Bett. :wink:
LG Emmy :klee:



Ich glaub mein Vater ist mit seinen über 60 Jahren noch keinen einzigen Tag im Bett "rumgelümmelt" (außer im Krankenhaus vielleicht). Sowas kann man als Landwirt vergessen. Einen richtigen Faulenzertag gibt es nicht, zumindest nicht in tierhaltenden Betrieben. Ernte- und Bestellarbeiten kommen ja nur noch on top auf den eh schon ausgefüllten Tag...


Es geht schon ist meistens nur eine Frage des Wollens. Wenn ich Luft habe, gehe ich morgens durch meinen Stall und mache das nötigste. Dann bin ich nach 30 Minuten wieder im Haus und lasse es mir gut gehen. Mein Cousin hat Milchvieh, er melkt ca. 150 Kühe, er hat es über Hilfskräfte und Azubis so eingerichtet, dass er jedes 2. Wochenende frei hat, um auch mal etwas mit der Familie machen zu können. Es geht viel, wenn man es nur will. Ob man nun den ganzen Tag im Bett bleiben muss lasse ich mal dahin gestellt, wenn mein kleine Kinder hat kann man sich das eh an die Backe kleben, aber man kann ja auch mal einen schönen Spaziergang mit der Familie machen oder eine Tagesfahrt. es geht alles, wenn man es etwas plant, sich eine Vertretungskraft verschafft und es dann auch will.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Nov 30, 2011 17:44

Cairon hat geschrieben:Es geht schon ist meistens nur eine Frage des Wollens. Wenn ich Luft habe, gehe ich morgens durch meinen Stall und mache das nötigste. Dann bin ich nach 30 Minuten wieder im Haus und lasse es mir gut gehen. Mein Cousin hat Milchvieh, er melkt ca. 150 Kühe, er hat es über Hilfskräfte und Azubis so eingerichtet, dass er jedes 2. Wochenende frei hat, um auch mal etwas mit der Familie machen zu können. Es geht viel, wenn man es nur will. Ob man nun den ganzen Tag im Bett bleiben muss lasse ich mal dahin gestellt, wenn mein kleine Kinder hat kann man sich das eh an die Backe kleben, aber man kann ja auch mal einen schönen Spaziergang mit der Familie machen oder eine Tagesfahrt. es geht alles, wenn man es etwas plant, sich eine Vertretungskraft verschafft und es dann auch will.



Okay. Da muss ich Dir recht geben, dass es auch eine Frage des Willens ist. (und der finanziellen Möglichkeiten...)
Oberpfalz - Gott erhalt`s!
Kein Bayernland ohne Bauernstand!
"Nur einer ist ewig, der Bauer", O. Spengler
Oberpfälzer
 
Beiträge: 2062
Registriert: Do Aug 06, 2009 9:32
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Matz » Mi Nov 30, 2011 20:32

tyr hat geschrieben:Schön wenn´s so wäre....
Die Wirklichkeit sieht aber eher so aus: Ohne richtige Geburt kein Preis, egal wie fleißig...


Die beliebteste Ausrede all derer, die es mit dem Fleiß nicht so haben....... :wink:
Viele Grüße, M a t t h i a s
Benutzeravatar
Matz
 
Beiträge: 548
Registriert: Mo Nov 27, 2006 19:19
Wohnort: Sauerland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon FrauMüller » Mi Nov 30, 2011 20:56

Dann walte bitte deines Amtes..... :D
Bild Eine 2`te Verwarnung ohne Begründung ist wie Sex ohne Höhepunkt.
Benutzeravatar
FrauMüller
 
Beiträge: 648
Registriert: Sa Aug 06, 2011 14:49
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Lettlandbauer » Mi Nov 30, 2011 21:12

Wenn ich mich aufhänge, kriegt hier auch keiner einen qm Pachtland mehr ...... also bringt es euch auch nichts ein .... Amoklauf bringt auch nix : Man trifft nur die verkehrten ...[/quote]

Musst halt an der richtigen Stelle laufen. :mrgreen:
Wo wir sind ist vorne und es gibt nur eine Richtung
Lettlandbauer
 
Beiträge: 3033
Registriert: Do Sep 02, 2010 4:57
Wohnort: LV-4614 Vilanu
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Do Dez 01, 2011 10:14

Cairon hat geschrieben:Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?


Ist das nicht jammern auf höchstem Niveau ?
Zuerst habt ihr als Landwirt von euren Eltern euren Hof und Landbesitz sowie Inventar vererbt, also geschenkt bekommen was einen nicht unerheblichen Wert darstellt der irgendwann teuer versilbert werden kann. Dazu bekommt ihr jährlich eine nicht unerhebliche Summe vom Steuerzahler als Subventionen geschenkt und aufs Konto überwiesen.
Es gibt Landwirte die jährlich 50 000 Euro auf diese Weise einnehmen also wesentlich mehr als eine Familie das ganze Jahr über verdient wo Mann und Frau täglich arbeiten gehen.
Da haben 99% aller Bürger bestimmt mehr Gründe um zu jammern.
Tooom
 
Beiträge: 210
Registriert: Mo Okt 10, 2011 13:07
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon FrauMüller » Do Dez 01, 2011 10:25

Ja klar, ein „normaler Arbeitnehmer“ hat ja auch so viele Fixkosten und Instandhaltungskosten wie ein LW. :lol:
Bild Eine 2`te Verwarnung ohne Begründung ist wie Sex ohne Höhepunkt.
Benutzeravatar
FrauMüller
 
Beiträge: 648
Registriert: Sa Aug 06, 2011 14:49
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Do Dez 01, 2011 10:29

FrauMüller hat geschrieben:Ja klar, ein „normaler Arbeitnehmer“ hat ja auch so viele Fixkosten und Instandhaltungskosten wie ein LW. :lol:

Landwirte in Neuseeland bekommen übrigens ebenfalls keine Staatsgelder. Die werden behandelt wie jedes außerlandwirtschaftliche Unternehmen.

Was haben Fixkosten und Instandhaltungskosten mit Subventionen zu tun ?
Gibt viele Unternehmen in Deutschland die haben hohe Fix und Instandhaltungskosten und bekommen keine Unterstützung vom Staat. Gerade Fuhrunternehmen müssen mit der günstigen Konkurrenz aus dem Osten klarkommen. Wenn die ihre Kosten und Einnahmen nicht im Griff haben gehen die Pleite. Was auch sehr oft passiert.
Zuletzt geändert von Tooom am Do Dez 01, 2011 10:37, insgesamt 1-mal geändert.
Tooom
 
Beiträge: 210
Registriert: Mo Okt 10, 2011 13:07
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Do Dez 01, 2011 10:36

Tooom hat geschrieben:
Cairon hat geschrieben:Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?


Ist das nicht jammern auf höchstem Niveau ?
Zuerst habt ihr als Landwirt von euren Eltern euren Hof und Landbesitz sowie Inventar vererbt, also geschenkt bekommen was einen nicht unerheblichen Wert darstellt der irgendwann teuer versilbert werden kann. Dazu bekommt ihr jährlich eine nicht unerhebliche Summe vom Steuerzahler als Subventionen geschenkt und aufs Konto überwiesen.
Es gibt Landwirte die jährlich 50 000 Euro auf diese Weise einnehmen also wesentlich mehr als eine Familie das ganze Jahr über verdient wo Mann und Frau täglich arbeiten gehen.
Da haben 99% aller Bürger bestimmt mehr Gründe um zu jammern.


Das zeigt doch mal wie viel Ahnung Du hast was wirklich auf den Höfen abgeht. Die Zahlungen der EU sind keine Subventionen, sondern Ausgleichszahlungen dafür, dass man die Lebensmittelpreise künstlich niedrig hält und gleichzeitig die Bauern noch unter Druck setzt. Welche Belastung es darstellt einen Betrieb zu führen, kannst Du Dir anscheinend gar nicht vorstellen. Mit dem Hof erbt man eine ganze Menge Verantwortung und es ist ja nicht so dass man ihn gleich auf Schlag verkaufen könnte, mach Dich mal schlau was das Erbrecht in der Landwirtschaft angeht. Wie kannst Du das Gewicht eines Kreuzes beurteilen, dass Du selber nie getragen hast?
Zuletzt geändert von Cairon am Do Dez 01, 2011 13:19, insgesamt 1-mal geändert.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
Benutzeravatar
Cairon
 
Beiträge: 6079
Registriert: Fr Aug 08, 2008 11:38
Wohnort: Cuxland an der Nordseeküste
  • Website
  • ICQ
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon FrauMüller » Do Dez 01, 2011 10:55

Tooom hat geschrieben:
FrauMüller hat geschrieben:Ja klar, ein „normaler Arbeitnehmer“ hat ja auch so viele Fixkosten und Instandhaltungskosten wie ein LW. :lol:

Landwirte in Neuseeland bekommen übrigens ebenfalls keine Staatsgelder. Die werden behandelt wie jedes außerlandwirtschaftliche Unternehmen.

Was haben Fixkosten und Instandhaltungskosten mit Subventionen zu tun ?
Gibt viele Unternehmen in Deutschland die haben hohe Fix und Instandhaltungskosten und bekommen keine Unterstützung vom Staat. Gerade Fuhrunternehmen müssen mit der günstigen Konkurrenz aus dem Osten klarkommen. Wenn die ihre Kosten und Einnahmen nicht im Griff haben gehen die Pleite. Was auch sehr oft passiert.


1. Wir sind hier in Deutschland und nicht in Neuseeland, wenn Du das Land so vorteilhaft findest kannste ja Auswandern.

2. Fixkosten und Instandhaltungskosten fallen bei einen „normalen Arbeitnehmer“ von dem Du gesprochen hast nicht an zumindest minimal. Ob ich nun ne 70qm Wohnung unterhalten muss (Fixkosten)oder einen Betrieb mit 70 Hektar und so und so viele Tiere ist schon ein kleiner Unterschied.

3.Instandhaltungskosten fallen bei einen „normalen Arbeitnehmer“ von dem Du gesprochen hast in diesem Rahmen nicht an, außer er hat 4-5 Schlepper mit den passenden Gerätschaften um zur Arbeit zukommen.

4. Unternehmen die hohe Fix und Instandhaltungskosten haben, haben auch dem entsprechende Gewinne, wenn sie die nicht hätten, würden sie auch nicht wachsen und ihre Kosten wären den entsprechend auch geringer. Ey wie blöd biste eigentlich. :roll:

5. Und entscheide Dich ob Du von Arbeitnehmern sprichst oder von Arbeitgebern das sind zwei Paar Schuhe.

6. Und zu guterlest kommt es mir so vor, das Du irgendwelche Minderwertigkeitsprobleme hast.
Bild Eine 2`te Verwarnung ohne Begründung ist wie Sex ohne Höhepunkt.
Benutzeravatar
FrauMüller
 
Beiträge: 648
Registriert: Sa Aug 06, 2011 14:49
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon meyenburg1975 » Do Dez 01, 2011 11:03

Tooom hat geschrieben:Zuerst habt ihr als Landwirt von euren Eltern euren Hof und Landbesitz sowie Inventar vererbt, also geschenkt bekommen was einen nicht unerheblichen Wert darstellt der irgendwann teuer versilbert werden kann. Dazu bekommt ihr jährlich eine nicht unerhebliche Summe vom Steuerzahler als Subventionen geschenkt und aufs Konto überwiesen.
Es gibt Landwirte die jährlich 50 000 Euro auf diese Weise einnehmen also wesentlich mehr als eine Familie das ganze Jahr über verdient wo Mann und Frau täglich arbeiten gehen.
Da haben 99% aller Bürger bestimmt mehr Gründe um zu jammern.


Man erbt einen Arbeitsplatz. Nicht das das nichts wäre, aber mehr ist es eben auch nicht.
Und die Subventionen dienen lediglich zur Gängelung der aktiven Landwirte.
Bild
Achtung! Ironie ist in Deutschland nicht kennzeichnungspflichtig.
Nothing finer than a niner
Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
Jeder, der die Hamas nicht kritisiert, ist ein disziplinierter Terrorist.
Benutzeravatar
meyenburg1975
 
Beiträge: 12878
Registriert: Mi Jun 18, 2008 15:47
Wohnort: Ostfriesland
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Do Dez 01, 2011 11:13

Die Zahlungen der EU sind keine Subventionen, sondern Ausgleichszahlungen dafür, dass man die Lebensmittelpreise künstlich niedrig hält und gleichzeitig die Bauern noch unter Druck setzt.

Das stimmt doch alles nicht. Lebensmittelpreise werden nicht künstlich niedrig gehalten das liegt nur an dem Angebot und Nachfrage und sonst nichts. Wie das jeder seit Jahren feststellen kann. Der Getreidepreis lag vor wenigen Jahren auf einem Rekordniveau, ebenso kürzlich der Kaffeepreis. Da war von künstlicher Abwertung nichts zu sehen weil es die nicht gibt sonder nur als Ausrede verwendet wird. Zurzeit gibts ein Überangebot an Getreide und der Preis fällt wie überall zu lesen ist.
Wem das noch immer nicht einleuchtet... :roll:
http://www.godmode-trader.de/nachricht/ ... 64604.html

Unter Druck werden andere Unternehmen gesetzt. Der deutsche Fuhrpark wird im Preis niedrig gehalten, da er sonst von der Osteuropäischen Konkurrenz eiskalt abgehängt wird. Oder hält der LKW Fahrer seine Lenkzeiten nicht ein bekommt er und zusätzlich sein Chef Strafen im Tausenderbereich, Punkte in Flensburg und das Fahrzeug bleibt stehen. Bei Wiederholungstäter gehts nocht drastischer zu.

Die ganzen Vorschriften müssen bei anderen Unternehmen egal welcher Bereich auch ohne Subventionen penibel eingehalten werden. Subventionen haben mit Vorschriften und deren Einhaltung überhaupt nichts zu tun.
Dazu kommt wie schon gesagt als Beispiel bei Fuhrunternehmer die wesentlich billigerer Konkurrenz aus dem Osten. Wieder ohne staatliche Unterstützung für das deutsche Unternehmen und somit ohne Ausgleich.
Warum bekommt der pro Fracht keine Subvention ?
Der hat schließlich die 3fach höheren Ausgaben bei Arbeitskosten.
Aber dreht es ruhig wie es euch gefällt. Die Wahrheit sieht aus wie ichs eben beschrieben habe. Durch leugnen und ständiges wiederholen wird eine Unwahrheit auch nicht wahrer.
Mir war wichtig das ich das klargestellt habe. Jetzt überlaß ich euch wieder das Feld und ihr könnt weiterjammern. :prost:
Bene valete...
Tooom
 
Beiträge: 210
Registriert: Mo Okt 10, 2011 13:07
Nach oben

VorherigeNächste

Antwort erstellen
320 Beiträge • Seite 10 von 22 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 22

Zurück zu Aktuelles und Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google Adsense [Bot], SCA

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki