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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Fr Dez 02, 2011 10:29

Müssen tut keiner was. Wer nicht will muß nicht mitlesen. Und wers doch tut braucht nicht zu jammern.

Du hast, wie eigentlich immer einige Punkte vergessen:
Abfindung der weichenden Erben, Schenkungssteuer, Austrag bei der Übergabe.
Die Leistungen und Auflagen, die erfüllt werden müssen um den "Lohn für Allgemeinleistungen " zu erhalten.


Dann entkräften wir mal der Reihe nach :
Weichende Erben muß auch jedes außerlandwirtschaftliche Unternehmen abfinden.
Bei jedem außerlandwirtschaftliche Unternehmen findet eine Übergabe und somit ein Austrag statt.
Das mit der Einhaltung der Auflagen und Vorschriften hab ich sehr eindrucksvoll am Beispiel des Fuhrunternehmers dargestellt, davon gibts noch viele andere.

Aber was hat das mit Subventionen zu tun ? Ich seh da keinen Zusammenhang.

Im anderen Thread fordern selbst Landwirte die Abschaffung der Subventionen. Das sollte zum Nachdenken anregen.
subventionen-abschaffen-t66966.html
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon forenkobold » Fr Dez 02, 2011 10:36

Deinen Quatsch mit den Spediteuren hatte ich eindrucksvoll widerlegt. Leider sind die Beiträge weg.

Der Forumsbetreiber scheint sich eine Spaß draus zu machen, sein Forum von Dir zerstören zu lassen.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon forenkobold » Fr Dez 02, 2011 10:43

search.php?keywords=speditionen&terms=all&author=forenkobold&sc=1&sf=all&sr=posts&sk=t&sd=d&st=0&ch=300&t=0&submit=Suche

Als Sören hat er den Scheiß mit den Subventionen und den Speditionen gebracht und es wurde ihm erklärt
Als Arwin hat er den Scheiß gebracht und es wurde ihm erklärt.
Der kommt mit zig Nicks, verzapft die gleiche Scheiße.
Macht sich über uns lustig.
SOLCHES Gesindel raubt uns hier die Zeit.. und der Forenbetreiber duldet es.
Zum Kotzen..
und ich hab diese sForum mal gemocht.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Fr Dez 02, 2011 17:19

tja, wer hat euch die arwins, die sörens und co. gesperrt? und als dank mußte ich von der ihc/carsten gang verarschen lassen.

jetzt bekommt ihr, was ihr wolltet. braucht nicht drüber zu jammern
Badaboom
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Fr Dez 02, 2011 18:09

@Tooom

Nur um dich mal eben zu widerlegen, Du hälst es also für ein Märchen, dass durch die Ausgleichszahlungen die Lebensmittelpreise niedrig gehalten werden. Ich sehe das ganz anders.
Im letzten Wirtschaftsjahr machten die Ausgleichszahlungen 42% des Gewinnes eines durchschnittlichen landwirtschaftlichen Betriebes in der BRD aus. Je nach Ausrichtung des Betriebes lag der Anteil zwischen 19 und 94 %. Ohne diese Ausgleichszahlungen wären viele Betriebe nicht in der Lage zu überleben. Erst diese Zahlungen versetzen den Lebensmittelhandel in die Lage den entsprechenden Preisdruck auf die Erzeuger auszuüben. Müssten die Betriebe alleine von den Einnahmen aus ihren Produkten leben, wären sie nicht in der Lage mit den aktuellen Preisen zu überleben. Die Betriebe müssten als höhere Preise erzielen oder die Türen zu machen und aufgeben. Die Anzahl der Anbieter würde dadurch unweigerlich sinken und der Strukturwandel für sich extrem beschleunigen. Durch die Konzentration auf der Anbieterseite könnten diese neuen Großbetriebe gegenüber Metro, Aldi, Lidl, Edeka und Co. ganz anders auftreten. Das hätte ganz automatisch einen Anstieg der Lebensmittelpreise zur folge. Standorte mit schlechten Voraussetzungen würden mit großer Wahrscheinlichkeit brach liegen. Es würden ja nicht nur die Prämien für die Lebensmittelproduktion weniger erbringen, sondern auch die Flächen für Biogas usw. könnten keine Zahlungsansprüche mehr generieren, so dass auch in diesem Bereich ein massiver Einbruch zu erwarten wäre.

Nun zu Deiner Spedition, stellen wir uns mal vor, wir würden deinem Spediteur Zahlungsansprüche gewähren, ähnlich denen in der Landwirtschaft. Die Ansprüche würden eben nicht pro Fläche sonder pro LKW ausgezahlt. Dadurch würde sich die Einnahmen aus dem eigentlichen Transportgeschäft deutlich verringern, weil der Konkurrent ja durch die staatlichen Zuwendungen den Preis für den Transport senken könnte ohne dadurch in eine finanzielle prekäre Situation zu kommen. Es würde sich eine Konkurrenz-Spirale ergeben, bis die erzielbaren Margen ähnlich hoch wären wie jetzt, nur eben auf einem tieferen Niveau. Jetzt holt sich der Staat das Geld für die Ausgleichszahlungen bei den Kunden der Speditionen über Steuern wieder und lässt die Spediteure ihre Zahlungsansprüche nur aktivieren, wenn sie bestimmte Auflagen einhalten. Die LKWs müssen alle eine permanente GPS-Erfassungen haben und müssen besonders Geschütze Wohnbereiche meiden, die LKWs müssen besonders umweltfreundlichen Kraftstoff tanken und werden im Co² Ausstoß begrenzt, die Ladungssicherung wird über den gesetzlichen Rahmen hinaus verschärft, das zulässige Gesamtgewicht wird zur Entlastung der Fahrbahnen auf 38 t begrenzt. und was kann man sich da nicht alles schönes Ausdenken. Die Spediteure sind nicht verpflichte diese Auflagen einzuhalten, aber wenn sie es nicht tun gibt es eben auch keine Ausgleichszahlung, so dass bei ihnen über kurz oder lang das Licht aus geht. Natürlich wird die Einhaltung der Auflagen durch staatliche Stellen überwacht und wehe die erwischen einen überladenen LKW, dann gibt es massive Prämienabzüge. Wenn Du Dir dieses System für die Speditionen wünscht, bin ich gerne bereit dich bei einer politischen Kampagne für die Einführung zu unterstützen. Ich denke aber nicht, dass Du Dir damit wirklich Freunde bei den Spediteuren machen würdest. Aber vom Konzept her sieht so der Alltag eines Landwirts aus und nun wieder lege mir dass bitte mal im Detail.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon forenkobold » Fr Dez 02, 2011 18:23

Die Speditionen werden doch schon subventioniert ohne Ende. Während wir auf eigener oder gepachteter Fläche wirtschaften, wirtschaften die auf von uns finanzierten Straßen. Für die Schäden kommen wir alle auf.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Jet 3 » Fr Dez 02, 2011 18:36

forenkobold hat geschrieben:Die Speditionen werden doch schon subventioniert ohne Ende. Während wir auf eigener oder gepachteter Fläche wirtschaften, wirtschaften die auf von uns finanzierten Straßen. Für die Schäden kommen wir alle auf.

Das war ein "Kalter "!
Nö die zahlen schon ordendlich KFZ Steuer ,Dieselsteuer und Maut .
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Fr Dez 02, 2011 19:00

Jet 3 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Die Speditionen werden doch schon subventioniert ohne Ende. Während wir auf eigener oder gepachteter Fläche wirtschaften, wirtschaften die auf von uns finanzierten Straßen. Für die Schäden kommen wir alle auf.

Das war ein "Kalter "!
Nö die zahlen schon ordendlich KFZ Steuer ,Dieselsteuer und Maut .



Dieselsteuer muß ich auch zahlen - und viele Speditionen zahlen weder KFZ STeuer noch Dieselsteuer, weil die nämlich im Gegensatz zur Landwirtschaft den großen Vorteil haben, daß sie ihren Firmensitz problemlos ins Ausland verlegen können - dann müssen sie nichtmal mehr bei uns Tanken.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Jet 3 » Fr Dez 02, 2011 19:05

alos ich kenn einige Speditionen ,auch richtig grosse ,die haben riesen Hallen ,grosse Flotten das alles in D.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon H.B. » Fr Dez 02, 2011 19:35

Jet 3 hat geschrieben:alos ich kenn einige Speditionen ,auch richtig grosse ,die haben riesen Hallen ,grosse Flotten das alles in D.


Hier im Südwesten eher selten. Wenn dann lassen die eine "Russenflotte" im Lohn fahren. Weiter ostwärts siehts wesentlich anders aus. Wenn ich was in Bayern, oder weiter nördlich bestell, bringst meist ein Russ mit zugehörigem Kennzeichen.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon forenkobold » Fr Dez 02, 2011 19:54

Jet 3 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Die Speditionen werden doch schon subventioniert ohne Ende. Während wir auf eigener oder gepachteter Fläche wirtschaften, wirtschaften die auf von uns finanzierten Straßen. Für die Schäden kommen wir alle auf.

Das war ein "Kalter "!
Nö die zahlen schon ordendlich KFZ Steuer ,Dieselsteuer und Maut .


Das ist mittlerweile Allgemeinwissen, dass dies die durch LKW verursachten Kosten bei Weitem nicht deckt....
Vor Allem wenn die mautflüchtigen LKWs durch die Käffer brettern.

http://www.zeit.de/2011/31/Stimmts-Strasse
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Meini » Fr Dez 02, 2011 21:09

Jet 3 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Die Speditionen werden doch schon subventioniert ohne Ende. Während wir auf eigener oder gepachteter Fläche wirtschaften, wirtschaften die auf von uns finanzierten Straßen. Für die Schäden kommen wir alle auf.

Das war ein "Kalter "!
Nö die zahlen schon ordendlich KFZ Steuer ,Dieselsteuer und Maut .


Man rechnet das ein 40 Tonner soviel Schaden macht wie 40.000 Autos an den Straßen.
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Frankenbauer » Fr Dez 02, 2011 22:22

...gäbs aber die heimische Primärproduktion nicht, hätten die auch nichts zu fahren.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Fr Dez 02, 2011 22:24

automatix hat geschrieben:tja, wer hat euch die arwins, die sörens und co. gesperrt? und als dank mußte ich von der ihc/carsten gang verarschen lassen.

jetzt bekommt ihr, was ihr wolltet. braucht nicht drüber zu jammern


Warum wurden welche gesperrt ? Weil die eine andere Meinung vertreten ?
Das wär ein Armutszeugnis und lächerlich.
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