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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Fr Dez 02, 2011 22:27

Cairon hat geschrieben:@Tooom

Nur um dich mal eben zu widerlegen, Du hälst es also für ein Märchen, dass durch die Ausgleichszahlungen die Lebensmittelpreise niedrig gehalten werden. Ich sehe das ganz anders.
Im letzten Wirtschaftsjahr machten die Ausgleichszahlungen 42% des Gewinnes eines durchschnittlichen landwirtschaftlichen Betriebes in der BRD aus. Je nach Ausrichtung des Betriebes lag der Anteil zwischen 19 und 94 %. Ohne diese Ausgleichszahlungen wären viele Betriebe nicht in der Lage zu überleben. Erst diese Zahlungen versetzen den Lebensmittelhandel in die Lage den entsprechenden Preisdruck auf die Erzeuger auszuüben. Müssten die Betriebe alleine von den Einnahmen aus ihren Produkten leben, wären sie nicht in der Lage mit den aktuellen Preisen zu überleben. Die Betriebe müssten als höhere Preise erzielen oder die Türen zu machen und aufgeben. Die Anzahl der Anbieter würde dadurch unweigerlich sinken und der Strukturwandel für sich extrem beschleunigen. Durch die Konzentration auf der Anbieterseite könnten diese neuen Großbetriebe gegenüber Metro, Aldi, Lidl, Edeka und Co. ganz anders auftreten. Das hätte ganz automatisch einen Anstieg der Lebensmittelpreise zur folge. Standorte mit schlechten Voraussetzungen würden mit großer Wahrscheinlichkeit brach liegen. Es würden ja nicht nur die Prämien für die Lebensmittelproduktion weniger erbringen, sondern auch die Flächen für Biogas usw. könnten keine Zahlungsansprüche mehr generieren, so dass auch in diesem Bereich ein massiver Einbruch zu erwarten wäre.

Nun zu Deiner Spedition, stellen wir uns mal vor, wir würden deinem Spediteur Zahlungsansprüche gewähren, ähnlich denen in der Landwirtschaft. Die Ansprüche würden eben nicht pro Fläche sonder pro LKW ausgezahlt. Dadurch würde sich die Einnahmen aus dem eigentlichen Transportgeschäft deutlich verringern, weil der Konkurrent ja durch die staatlichen Zuwendungen den Preis für den Transport senken könnte ohne dadurch in eine finanzielle prekäre Situation zu kommen. Es würde sich eine Konkurrenz-Spirale ergeben, bis die erzielbaren Margen ähnlich hoch wären wie jetzt, nur eben auf einem tieferen Niveau. Jetzt holt sich der Staat das Geld für die Ausgleichszahlungen bei den Kunden der Speditionen über Steuern wieder und lässt die Spediteure ihre Zahlungsansprüche nur aktivieren, wenn sie bestimmte Auflagen einhalten. Die LKWs müssen alle eine permanente GPS-Erfassungen haben und müssen besonders Geschütze Wohnbereiche meiden, die LKWs müssen besonders umweltfreundlichen Kraftstoff tanken und werden im Co² Ausstoß begrenzt, die Ladungssicherung wird über den gesetzlichen Rahmen hinaus verschärft, das zulässige Gesamtgewicht wird zur Entlastung der Fahrbahnen auf 38 t begrenzt. und was kann man sich da nicht alles schönes Ausdenken. Die Spediteure sind nicht verpflichte diese Auflagen einzuhalten, aber wenn sie es nicht tun gibt es eben auch keine Ausgleichszahlung, so dass bei ihnen über kurz oder lang das Licht aus geht. Natürlich wird die Einhaltung der Auflagen durch staatliche Stellen überwacht und wehe die erwischen einen überladenen LKW, dann gibt es massive Prämienabzüge. Wenn Du Dir dieses System für die Speditionen wünscht, bin ich gerne bereit dich bei einer politischen Kampagne für die Einführung zu unterstützen. Ich denke aber nicht, dass Du Dir damit wirklich Freunde bei den Spediteuren machen würdest. Aber vom Konzept her sieht so der Alltag eines Landwirts aus und nun wieder lege mir dass bitte mal im Detail.


Das hab ich doch schon widerlegt oder genauer gesagt aus meiner Sicht erklärt. Ich müßte mich wiederholen und wie ich eben gelesen habe wird man mit einer anderen Meinung sowieso gesperrt oder wie sieht das hier Konkret aus ? :roll:
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » Fr Dez 02, 2011 22:31

wird man mit einer anderen Meinung sowieso gesperrt oder wie sieht das hier Konkret aus ?


http://www.mackoch.ch/
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon frank1973 » Fr Dez 02, 2011 23:21

Meini hat geschrieben:
Jet 3 hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:Die Speditionen werden doch schon subventioniert ohne Ende. Während wir auf eigener oder gepachteter Fläche wirtschaften, wirtschaften die auf von uns finanzierten Straßen. Für die Schäden kommen wir alle auf.

Das war ein "Kalter "!
Nö die zahlen schon ordendlich KFZ Steuer ,Dieselsteuer und Maut .


Man rechnet das ein 40 Tonner soviel Schaden macht wie 40.000 Autos an den Straßen.
Und wenn alles per PKW anstatt mit LKW transportiert weerden müsste gäbe es keine Schäden auf Deutschen Strassen weil die vor lauter PKW verstopft sind,O.K. sind sie eh schon.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Jet 3 » Sa Dez 03, 2011 7:43

H.B. hat geschrieben:
Jet 3 hat geschrieben:alos ich kenn einige Speditionen ,auch richtig grosse ,die haben riesen Hallen ,grosse Flotten das alles in D.


Hier im Südwesten eher selten. Wenn dann lassen die eine "Russenflotte" im Lohn fahren. Weiter ostwärts siehts wesentlich anders aus. Wenn ich was in Bayern, oder weiter nördlich bestell, bringst meist ein Russ mit zugehörigem Kennzeichen.

Bad W ist auch ein bischen Arsch der Welt ,was Gewerbe und Industrie betrifft :mrgreen:
hier im Speckgürtel von Freiburg sieht das anderst aus .
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Sa Dez 03, 2011 8:26

Tooom hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:tja, wer hat euch die arwins, die sörens und co. gesperrt? und als dank mußte ich von der ihc/carsten gang verarschen lassen.

jetzt bekommt ihr, was ihr wolltet. braucht nicht drüber zu jammern


Warum wurden welche gesperrt ? Weil die eine andere Meinung vertreten ?
Das wär ein Armutszeugnis und lächerlich.


nein, weil die sich als nicht diskussionsfähige provokateure entpuppt hatten, die hier nur waren, um ständig die Leute zu provozieren.
Badaboom
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Sa Dez 03, 2011 11:01

Tooom hat geschrieben:Das stimmt doch alles nicht. Lebensmittelpreise werden nicht künstlich niedrig gehalten das liegt nur an dem Angebot und Nachfrage und sonst nichts. Wie das jeder seit Jahren feststellen kann. Der Getreidepreis lag vor wenigen Jahren auf einem Rekordniveau, ebenso kürzlich der Kaffeepreis. Da war von künstlicher Abwertung nichts zu sehen weil es die nicht gibt sonder nur als Ausrede verwendet wird. Zurzeit gibts ein Überangebot an Getreide und der Preis fällt wie überall zu lesen ist.
Wem das noch immer nicht einleuchtet... :roll:
http://www.godmode-trader.de/nachricht/ ... 64604.html


Deine Darstellung belegt gar nichts, durch die Ausgleichszahlungen werden ja nicht die Marktmechanismen außer Kraft gesetzt, sondern das gesamte Marktniveau eine Etage nach unten gedrückt. Beim Wegfall der Ausgleichszahlgen würden die Marktpreise würden die Preise unweigerlich steigen.

Tooom hat geschrieben:Unter Druck werden andere Unternehmen gesetzt. Der deutsche Fuhrpark wird im Preis niedrig gehalten, da er sonst von der Osteuropäischen Konkurrenz eiskalt abgehängt wird. Oder hält der LKW Fahrer seine Lenkzeiten nicht ein bekommt er und zusätzlich sein Chef Strafen im Tausenderbereich, Punkte in Flensburg und das Fahrzeug bleibt stehen. Bei Wiederholungstäter gehts nocht drastischer zu.


Und wo ist da der Unterschied zum landwirtschaftlichen Fachrecht? Tierschutz, Pflanzenschutzrecht usw. Da werden Landwirte genau so bestraft wie Spediteure, wenn sie gegen Vorschriften verstoßen.

Tooom hat geschrieben:Die ganzen Vorschriften müssen bei anderen Unternehmen egal welcher Bereich auch ohne Subventionen penibel eingehalten werden. Subventionen haben mit Vorschriften und deren Einhaltung überhaupt nichts zu tun.
Dazu kommt wie schon gesagt als Beispiel bei Fuhrunternehmer die wesentlich billigerer Konkurrenz aus dem Osten. Wieder ohne staatliche Unterstützung für das deutsche Unternehmen und somit ohne Ausgleich.
Warum bekommt der pro Fracht keine Subvention ?
Der hat schließlich die 3fach höheren Ausgaben bei Arbeitskosten.
Aber dreht es ruhig wie es euch gefällt. Die Wahrheit sieht aus wie ichs eben beschrieben habe. Durch leugnen und ständiges wiederholen wird eine Unwahrheit auch nicht wahrer.
Mir war wichtig das ich das klargestellt habe. Jetzt überlaß ich euch wieder das Feld und ihr könnt weiterjammern. :prost:
Bene valete...


Das Fachrecht muss eingehalten unabhängig von den Ausgleichszahlungen, bei Cross Comliance (CC) sieht die Welt ganz anders aus. Wenn man einen Antrag auf Ausgleichszahlungen stellt, erklärt man sich in diesem Antrag damit einverstanden die Vorschriften nach Cross Compliance einzuhalten, ohne diese Erklärung gibt es keine Zahlungen. Um es mir etwas einfache rund dir verständlicher zu machen schau dir dass bitte hier an: Cross Compliance Eine Ebene wie Cross Compliance gibt es bei Speditionen gar nicht, daher kannst Du es Dir es anscheinend gar nicht vorstellen, dass es so etwas auf anderen Ebenen gibt. Aber Du hast ja die Wahrheit deiner Meinung nach gepachtet, also wirst Du meine Ausführungen hier wohl als Märchen ansehen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon schwester_lulu » Sa Dez 03, 2011 11:02

ihc833 hat geschrieben:[Ironie-OFF]Also lieber Automatix mache bitte bitte wieder Mod[IronieON]

[Ironie-OFF]Wenn ich jetzt schreiben würde, was wirklich denke, wär mein Beitrag spätestens heut mittag wieder gelöscht... ;-)[IronieON]
:twisted:
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Tooom » Sa Dez 03, 2011 11:26

automatix hat geschrieben:
Tooom hat geschrieben:
automatix hat geschrieben:tja, wer hat euch die arwins, die sörens und co. gesperrt? und als dank mußte ich von der ihc/carsten gang verarschen lassen.

jetzt bekommt ihr, was ihr wolltet. braucht nicht drüber zu jammern


Warum wurden welche gesperrt ? Weil die eine andere Meinung vertreten ?
Das wär ein Armutszeugnis und lächerlich.


nein, weil die sich als nicht diskussionsfähige provokateure entpuppt hatten, die hier nur waren, um ständig die Leute zu provozieren.

Der war gut :lol:
Ich hab da mal über die Suchfunktion im Archiv nachgelesen, was ich jedem empfehlen würde.
Apropo Provokateure. Die größten Provokateure und Beleidiger sind hier munter vertreten und haben bereits tausende Beiträge geschrieben. Da hast wohl deren Beiträge nicht gelesen oder vermutlich absichtlich "überlesen". :roll: Oder wenn eine Userin wie vorgestern in diesem Thread selbstgeschriebene Beiträge absichtlich mit meinem Namen zitiert ist das vermutlich egal und keine Provokation.
Wie auch immer.

Ihr stellt also andere Meinungen mit Provokation gleich.
Immerhin hast du ja geschrieben wenn du noch Moderator wärst, wüßtest du was zu tun wäre.
Also das nächste Profil schnurstraks wegen einer anderen eigenen Meinung löschen ? Demokratie und freie Meinungsäußerung gehören dann wohl abgeschafft. :roll:
Die gelöschten User haben von den Landwirten dadurch sicher einen besseren Eindruck als vorher. :prost:



n8 sag ich da nur.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Sa Dez 03, 2011 12:16

ich sags mal so: wenn jemand hierherkommt, mit seinen ersten Beiträgen gleich gegen die Landwirtschaft schimpft usw und dann, nachdem die Diskussion ihm langsam aber sicher wiederlegt hat sich das nächste Thema sucht und das genau gleiche wieder postet, offenbar weil er es lustig findet, daß die Leute im Forum auf die Palme zu bringen, dann ist das eine Frechheit und spätestens beim 3. Thema, wo der betreffende seinen gleichen Scheiß wiedergepostet hat war dann Schluß mit lustig.

Und es ist ja jetzt auch nicht so gewesen, daß ich den IHC833 nicht mindestens dreimal gesperrt hat, aber der ist wie Hundescheiße am Schuh, den wirst nicht los und der Oberkaspar vom Forum hier findet den offenbar so gut, daß er ihn höchstpersönlich die Narrenfreiheit versprochen hat.....
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon explicit » Sa Dez 03, 2011 12:30

Cairon hat geschrieben:Deine Darstellung belegt gar nichts, durch die Ausgleichszahlungen werden ja nicht die Marktmechanismen außer Kraft gesetzt, sondern das gesamte Marktniveau eine Etage nach unten gedrückt. Beim Wegfall der Ausgleichszahlgen würden die Marktpreise würden die Preise unweigerlich steigen.



Aber Lebensmittel würden halt nicht um den selben Betrag teurer wie man vorher Subventionen gezahlt hat. Auf dieser Schiene sollte man besser nicht argumentieren, denn dass Subventionen den Markt ineffizienter machen lernt jeder VWL-Student in den ersten 4 Wochen. Ich verstehe irgendwie nicht so ganz dass hier so auf Toom losgegangen wird, so ganz aus der Luft gegriffen sind seine Beispiele ja auch nicht. Deutsche Chemiefabriken müssen z.B. auch deutsche Umweltstandards einhalten und sich trotzdem ohne Subventionen auf dem Weltmarkt gegen die Chinesen durchsetzen.
Versteht mich nicht falsch, ich bin ja für Ausgleichszahlungen aber man sollte mMn eher in Richtung Aufwand für Landschaftspflege usw argumentieren, die Argumentation von Cairon kann einem da schnell auf die Füße fallen.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » Sa Dez 03, 2011 12:38

Der Unterschied zwischen Chemiefabriken und Landwirtschaft ist halt der, daß ein Staat aller Erfahrung nach womöglich ohne das eine auskommen kann, ohne das andere aber nicht.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon explicit » Sa Dez 03, 2011 12:48

Richtig, Ernährungssicherheit hatte ich noch vergessen, auch ein sehr gutes Argument.
Wollte nur darauf hinweisen, dass die Argumentation mit den Auflagen und dem Niedrighalten der Lebensmittelpreise nicht sehr überzeugend wirkt.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Sa Dez 03, 2011 14:30

tyr hat geschrieben:
explicit hat geschrieben:Richtig, Ernährungssicherheit hatte ich noch vergessen, auch ein sehr gutes Argument.
Wollte nur darauf hinweisen, dass die Argumentation mit den Auflagen und dem Niedrighalten der Lebensmittelpreise nicht sehr überzeugend wirkt.


Sinn der Subventionen sind ja auch nicht die Preise niedrig zu halten. Sondern eine bestimmte Form politisch gewollter Entwicklung durchzusetzen bzw zu beschleunigen.


Sinn oder nicht, effektiv ist es so, dass sie den Preis niedrig halten und meiner Meinung nach ist das gewollt, wenn die Lebensmittelpreise um sagen wir mal 10% steigen würden, dann hättest Du die Bevölkerung aber richtig am kochen und das will kein Politiker, schließlich möchten sie ja wiedergewählt werden.
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