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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon johndeere8608 » Sa Dez 03, 2011 20:00

Besser kann man es nicht erklären.Nur schade, dass der Landwirt in der Gesellschaft einen ähnlichen Status hat wie die Putzfrau, Verkäuferin und Kraftfahrer sei es nun Bus oder Lkw.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » Sa Dez 03, 2011 20:02

Jetzt, wo Du's sagst: Bergblick natürlich auch :D

Ach, hab noch einen, etwas "jüngeren":

- "es ist viel eimfacher, seine Eltern zu einen Pferd zu überreden" (klanggemäß zitiert)
http://www.poster.de/Peppino-Poverino/P ... 03039.html
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Jet 3 » Sa Dez 03, 2011 20:17

SHierling hat geschrieben:Fein. Ich stell mal zur DIskussion, was mir im Lauf der Zeit an Argumenten PRO Landwirtschaft so über den Weg gelaufen ist

- man hockt nicht nur in einem Büro herum
- man muß nicht Klinken putzen gehen
- man tut nicht jeden Tag das selbe
- man arbeitet mit und in der Natur
- man tut etwas, das für alle Menschen sinnvoll ist
- man geht mit Tieren um
- man kann Maschinen fahren, gegen die ein Auto Spielkram ist
- man lernt die Grundlagen verschiedenster Bereiche von Bodenkunde über Pflanzenbau, Tierzucht, Ernährung, den Umgang mit Metall, Holz, Bauen, Elektrik und kann sich in den allermeisten lebenswichtigen Bereichen selber helfen und versorgen.
- man "sieht, was man geschafft hat"
- das Essen schmeckt besser (verschiedenste Gründe)
+etliches andere steht schon im thread

Und irgendwo stehts hier schon mal:
"Traktorfahren mit Bodensee (erw. Marsch- Wald- Heide- Meer-)blick ist ein Genuß :)

DAS WAR 8)
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon forenkobold » Sa Dez 03, 2011 20:32

Es geht nicht um Ehrbarkeit. Es geht um Qualifikation, Wissen, Unternehmertum, Ausbildung.
iehst Du ja hier..
ein ungebildeter wichtigmacherischer Baumarktschraubensortierer kann sich noch so klug präsentieren..
wieso er es nicht zum Unternehmer gebracht hat, zeigt sich spätestens bei seinen Stammtischparolen
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Rumpsteak » Sa Dez 03, 2011 20:36

forenkobold hat geschrieben:Rumpl.. bist Du überfordert oder was ist los?


Mal ganz davon ab dass das Niveau Deiner Beiträge ebenfalls immer weiter in den Keller geht bin ich hier nicht der einzige Mod..
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon H.B. » Sa Dez 03, 2011 21:59

forenkobold hat geschrieben:
Das Wort "Scheiße"?

Dann geh mal hin und lösch 2234 Beiträge


Jetzt 2235 mal :lol:

und 29 mal mit einem "s"
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » Sa Dez 03, 2011 22:11

och, kobi, das geht einfacher als du meinst, wenn der rote will.....
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Fassi » So Dez 04, 2011 2:04

man kann Maschinen fahren, gegen die ein Auto Spielkram ist


LOL, das hat mich niemals wirklich an der Landwirtschaft gereizt und eigentlich find ichs auch noch nervig. GsD ist unser Grüner nun Winterfertig und bis zum Frühjahr brauch ich den nicht mehr. Praktisch ist es ja, aber reizvoll für mich nicht wirklich (was zB mein Onkel noch nie verstanden hat, dass mich Treckerfahren nicht wirklich interessiert und erst Recht nicht mit den neueren Böcken).

Eher schon die beiden Punkte:

- man arbeitet mit und in der Natur
- man geht mit Tieren um


wenn halt nur nicht ständig die nöhlenden Alten im Hintergrung wären. Aber das ist auch eher Generationen- wie wirklicher Landwirtschaftskonflikt.

Gruß Christian
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon julius » So Dez 04, 2011 9:31

explicit hat geschrieben: Ich verstehe irgendwie nicht so ganz dass hier so auf Toom losgegangen wird, so ganz aus der Luft gegriffen sind seine Beispiele ja auch nicht.


Ich versteh das auch nicht. Gerade Tooms Aussage mit den sinkenden Erzeugerpreisen bei Überschußproduktion trifft das Kernproblem mitten ins Schwarze. Was dann die letzten 30 Jahre viele Landwirte zur Aufgabe gezwungen hat.
julius
 
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon automatix » So Dez 04, 2011 10:17

julius hat geschrieben:
explicit hat geschrieben: Ich verstehe irgendwie nicht so ganz dass hier so auf Toom losgegangen wird, so ganz aus der Luft gegriffen sind seine Beispiele ja auch nicht.


Ich versteh das auch nicht. Gerade Tooms Aussage mit den sinkenden Erzeugerpreisen bei Überschußproduktion trifft das Kernproblem mitten ins Schwarze. Was dann die letzten 30 Jahre viele Landwirte zur Aufgabe gezwungen hat.


nö, im Prinzip ist das Kernproblem die ständige Einmischung der Politik in die Landwirtschaft - erst hies es, produzieren was geht, je mehr um so besser - dann hies es plötzlich, o Gott, wir haben Milchseen und Butterberge, weniger machen muß man (was zum Paradoxum führte, daß sie Politik einerseits den Ausstieg aus der Produktion förderte wie auch die Erweiterung der selben), dann hies es, 10 % muß man Stilllegen, kaum stiegen die Preise ein wenig, och Gott, Stilllegen brauchts nicht mehr usw.

zudem denke ich, daß das Problem der Überschussproduktion mittlerweile ziemlich erledigt ist, da man das Zeug ja heute dank der 'Weltmarktpreise' gut da dumpen kann, wo die eben noch keine Weltmarktpreise haben.....
Badaboom
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon SHierling » So Dez 04, 2011 10:58

Fassi hat geschrieben:
man kann Maschinen fahren, gegen die ein Auto Spielkram ist


LOL, das hat mich niemals wirklich an der Landwirtschaft gereizt und eigentlich find ichs auch noch nervig.

- man arbeitet mit und in der Natur
- man geht mit Tieren um


wenn halt nur nicht ständig die nöhlenden Alten im Hintergrung wären. Aber das ist auch eher Generationen- wie wirklicher Landwirtschaftskonflikt.

Gruß Christian


Fassi, es hat ja auch keiner behauptet, daß nun jeder gleich alle Vorzüge als solche ansieht :wink: . Ich bin immer gern Schlepper gefahren, wegen meiner auch tagelang Stoppelbearbeitung mit der Rollegge, lalala, außer, das man heiser wurde vom singen war das ein schöner, nachdenklicher Job. Und obwohl ich vom Boden her und vom Hintergrund her jetzt vielleicht auch nicht der Freund aller Megaklamotten bin: fahren würd ich die schon gern mal. 8)(Ich wär auch so'n Fall für "einmal Bagger fahren" statt Blumen zum Geburtstag)

Und was den Ärger mit den Eltern angeht - ich will hier nicht Tyr und Too(r)rm einreißen: aber gesetzt den Fall, ich könnte meine Eltern gegen Hof-Vererber-Eltern tauschen ... ööhm :oops: ... ist ja tatsächlich nicht so, daß man anderswo so gar keinen Ärger hat. Man kann allerdings weiter weg ziehen, das ist wohl wahr, aber das Thema hatten wir hier ja nun auch schon.


Und was die "Überproduktion" angeht: was hierzulande produziert wird, reicht ja in weiten Bereichen der SVGe nicht mal für alle und schon gar nicht von einer Ernte bis zur nächsten. Ich finde nicht, daß das zu viel ist.
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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