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Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon forenkobold » Mo Dez 05, 2011 20:20

Mehr energetische Verwertung.
Und JEDEM der in einem Atemzug sagt, wir würden zu intensiv produzieren und im anderen Atemzug, man dürfe kein Getreide energetisch verwerten solange Menschen hungern...









....ne ich sags nicht
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Frankenbauer » Mo Dez 05, 2011 20:26

@ julius
Das ist aber kein Problem der Überproduktion, sondern ein Verteilungsproblem. So lange diese Staaten aber noch Milliarden an unser Wirtschaftssystem für Rüstung und den Luxus der oberen Kasten abdrücken, hat auch kein westlicher Politiker einen Anlass eine Änderung dieses Systems von Hunger und Macht zu forcieren. Im Gegenteil wir subventionieren unsere Stahl-, Rüstungs- und Maschinenbauindustrie über den Umweg der Entwicklungshilfe auch noch (Schwarzes Blut für weiße Waffen).

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon estrell » Mo Dez 05, 2011 20:30

julius hat geschrieben:
schimmel hat geschrieben:
Wie kann man von Überproduktion sprechen, wenn 1 Milliarde Menschen verhungern?

Und genau die können fürs Getreide keinen Cent bezahlen. Und die es bezahlen können haben ZUVIEL deshalb landet dort 1/3 im Abfallkorb. Also ists doch eine Überproduktion. Oder meintest du jeder Landwirt sollte 10 % seines Ertrages in diese armen Regionen gratis spenden ? :roll:

Davon würde aber keine Seele dort weniger verhungern als heute - das Problem ist zuerst die dort, wo Menschen verhungern stattfindende humanitäre Katastrophe - da gibt es was zu essen - aber das wird nicht verteilt. Ein paar leben in Saus und Braus und der Rest ist sowieso egal. Wenn sich einer der Hungernden dann als Guru rausstellt, rennt ihm die hungernde Masse hinterher, die Köpfe rollen, der "Messias" macht es sich mit seiner Rotte auf dem verw2aisten Thron gemütlich und das Hungern geht weiter - dann kommt ein Neuer Glücksbringer.... Rabarber, Rabarber... und wenn sie nicht gestorbern sind, hungern sie noch heute!
Liegt das Warum in der Religion? Liegt es blos in der Mentalität?
Was ist schuld, das man dort Geld in Fässer ohne Boden werfen kann und in Jahrzehnten ändert sich an dem Scenario genau nichts.

Mei wär das schee - eine satte Welt wäre eine Welt ohne Krieg? Kriege sind nicht "schick" und sie sind auch nicht "gut" - aber anzunehmen, sie seien einzig auf Hunger begründet, den man mit Essen stillen könnte, ist falsch.
Die meisten Kriege entstanden durch Machtungleichgewichte, viele durch Religionsverschiedenheiten, auch durch unterschiedliche Ansichten, zB zu so wichtigen Dingen wie ob nun die Sonne oder die Erde der Mittelpunkt des Weltalls sei. Auch starkes Bevölkerungswachstum löst Kriege aus - und Veränderungen in der Besiedelung wie zB die Völkerwanderungen.

Wenn satte Bevölkerungen weniger wachsen, so dauert das stagnieren und der Rückgang aber doch recht lange - wo stehen wir denn dann bei Milliarden Weltbevölkerung?
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Re: Landwirtschaft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Meini » Di Dez 06, 2011 11:03

schimmel hat geschrieben:OK, wir machen es so, wie du vorschlägst!


Noch einer :wink:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Landwirtschft, warum tuen wir uns das noch an?

Beitragvon Cairon » Di Dez 06, 2011 11:33

tyr hat geschrieben:Laut den Statistiken der UNO ist der Peak des Bevölkerungswachstums sowieso schon überschritten.
Das Feigenblatt zieht nicht wirklich.


2050 wird es laut Vorrausberechnung der UN 9,2 Milliarden Menschen geben.

http://de.statista.com/statistik/daten/ ... oelkerung/

Auch wenn das schnellste Wachstum überwunden sein sollte, so ist das aktuelle Wachstum immer noch ein hartes Argument und lässt sich nicht mit einer deiner Tiraden vom Tisch wischen.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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