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Massives Insektensterben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
298 Beiträge • Seite 3 von 20 • 1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 20

Re: Massives Insektensterben

Beitragvon "schwabe" » Fr Okt 20, 2017 20:47

Da wurden die letzten 25 Jahre 800.000 ha wertvolles Ackerland in Straßen, Baugebiete, und sonstige sinnlose bauten umgewandelt und dann wundern sich tatsächlich Leute "warum" hä wie doof ist das denn.

Da werden auf dem Papier irgendwelche "Ausgleichsflächen für Industriegebiete geschaffen - als ob es die nicht vorher auch schon gegeben hätte. Das ist die größte verarschung zum wohle der Wirtschaft und auf Kosten der Natur und dann wird uns Bauern das auch noch versucht in die Schuhe zu schoben - ich könnte kotzen .....
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Ferengi » Fr Okt 20, 2017 21:20

GerdSee hat geschrieben:[

Du möchtest jetzt und hier aber nicht behaupten, dass Deine "saftigen, nährreichen Intensivwiesen" ein lohnendes Blütenmeer für die armen Insekten hergeben, oder?



Doch genau das tue ich!
Klee, Löwenzahn, Girsch, etc. wachsen nicht auf totem Boden.
Da wächst nur noch Rainfarn und JKK!
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon togra » Fr Okt 20, 2017 22:16

"schwabe" hat geschrieben:Da wurden die letzten 25 Jahre 800.000 ha wertvolles Ackerland in Straßen, Baugebiete, und sonstige sinnlose bauten umgewandelt und dann wundern sich tatsächlich Leute "warum" hä wie doof ist das denn.

Da werden auf dem Papier irgendwelche "Ausgleichsflächen für Industriegebiete geschaffen - als ob es die nicht vorher auch schon gegeben hätte. Das ist die größte verarschung zum wohle der Wirtschaft und auf Kosten der Natur und dann wird uns Bauern das auch noch versucht in die Schuhe zu schoben - ich könnte kotzen .....

Die Industrie, Straßen- und Wohnungsbaufirmen schaffen im Durchschnitt etwa 60x so viele Arbeitsplätze (Für Dich :arrow:Arbeitsplatz ist eine Stelle, an dem ein Mensch arbeiten geht, um Geld zu bekommen, von dem er Weizen bzw. Brot kaufen kann) auf einem qm Land wie die Landwirtschaft.
Zum Großteil sogar ohne Subventionen; auf jeden Fall unter erheblich größerem unternehmerischen Risiko.
All die daraus für die Gesellschaft vor Ort erwachsenden Vorteile brauchst Du ja nicht, da Du ja 24/7 selbstlos nur in den Feldern und auf durch den Verbraucher kaputtgefahrenen Wegen unterwegs bist, damit Dein Nachbar nicht verhungert.

Und Ferengi sei gesagt: In einer Landwirtschaftlichen Monokultur lebt fast nichts. Außer Schädlinge vielleicht. Und ein paar Bienen, die dort hingesetzt werden.
Jeder der Natur überlassene Schrottplatz ist nach 5 Jahren ökologisch wertvoller als ein ökonomisch bewirtschaftetes Feld.
Aber das stimmt ja alles nicht.....
Nur ein Landwirt ist die Krone der Schöpfung, die ausnahmslos zu jeder Zeit unter allen erdenklichen Gesichtspunkten alles richtig macht. So war es doch, oder?
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon T5060 » Fr Okt 20, 2017 22:24

Wir erinnern uns ::

Vor 34 Jahren im letzten Jahrhundert, war Karl, der Käfer schon tot.

https://www.youtube.com/watch?v=_YYwBLBA4rU


Das Insektensterben ist eine Marketinginszenierung ala Julius Streicher vom Feinsten

Die Juden waren im Mittelalter auch schon Schuld am Ausbruch der Pest.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Ferengi » Fr Okt 20, 2017 22:35

togra hat geschrieben:Die Industrie, Straßen- und Wohnungsbaufirmen schaffen im Durchschnitt etwa 60x so viele Arbeitsplätze (Für Dich :arrow:Arbeitsplatz ist eine Stelle, an dem ein Mensch arbeiten geht, um Geld zu bekommen, von dem er Weizen bzw. Brot kaufen kann) auf einem qm Land wie die Landwirtschaft.
...
Zum Großteil sogar ohne Subventionen; auf jeden Fall unter erheblich größerem unternehmerischen Risiko.



Erstens, was hat das mit dem Thema zu tun!?
Wer ernährt diese 60 Leute!? Fressen die neuerdings ihre Autos, Maschinen und Chemikalien? :roll: :roll:



Zweitens: Bullshitt! :roll: :roll:
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon elchtestversagt » Sa Okt 21, 2017 7:07

Das perverse an der ganzen Sache ist ja, dass hier bei uns keine Ausgleichsflächen für die zubetonierung geschaffen werden, weil es zu teuer ist.
Wenn man für den m2 Ackerland 12 bis 16 Euro hinlegen muss ( kein Bau/Ausgleichszuschlag), dann kann man kein Gewerbe für 20 Euro/m2 voll erschlossen verlangen.
Aber man kann ja lt. Gesetz die Ausgleichsflächen anderweitig im Land ausweisen, so kommt es, dass viele Gemeinden hier Ausgleichsflächen im nassen Weser-Dreieck, in der Lüneburger Heide oder im Harz haben, weil man dort noch für 3 Euro nasse Ecken bekommt.
Selbst die billigen Bauplätze sind in Süd-Oldenburg Geschichte, wo man vor 15 Jahren noch 30 Euro voll erschlossen auf den kleinen Dörfern zahlen durfte, sind es heute genau dort 60 Euro.
Das ganze geht mittlerweile soweit, dass in der Kreisstadt der m2 genau so teuer ist wie in den "Grossstädten" hier wie Oldenburg....

Was noch dazu kommt, sind die wahnsinns Häuser hier, die gebaut werden. Wenn man nicht min. 200m2 Wohnfläche hat ( für drei EW), dann ist man an der Armutsgrenze angekommen, dazu Doppelgarge, Carport für den Anhänger und Winterterrasse.
Das ganze dann auf 600m2, und der Rest gleicht einem wie den anderen, Rasen, Rhodedendron, Lorbeerhecken, Steinbeete, ende, und zu guter letzt den Mähroboter, die LaMa-Händler kommen mit dem Aufbau nicht hinterher.
Und dann die neueste Unsitte sind Einzäunungen, und zwischen den Elemeten die Plastiksichtschutzbänder eingefädelt, das wurde selbst in der Kreishauptstadt der Verwaltung zu bunt, denn man fährt durch manche Siedlungen wie durch ein Ghetto, man sieht links und rechts der Strasse nur graues, grünes oder weisses Plastik bis auf einer Höhe von 2,20 mtr.....
Das einzig gute an dem "Bauwahn" ist allerdings, die Leute haben keinen Moos mehr, denn die Überreste an den Strassen und Äckern des besagten Fast-food-Restaurants sind in den vergangenen zwei Jahren deutlich weniger geworden...
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon jakobus » Sa Okt 21, 2017 7:53

Ich denke, dass der Rückgang der Insekten schon mit den Veränderungen in der Landwirtschaft zu tun hat, aber anders als es oft dargestellt wird.
- in unserem Dorf gab es in den Sechziger Jahren noch 30 Bauern mit Kühen. Jeder hatte einen Misthaufen und einige Güllepfützen. Heute gibt es im ganzen Dorf kein einziges Rind mehr.
- bei vielen einzeln stehenden Häusern lief das Abwasser durch offene Gräben in einen Bach
- jedes Dorf hatte irgendwo eine wilde Müllkippe wo die Abfälle abgeladen wurden
- es waren nur wenige Feldwege geteert. Überall gab es Schlammlöcher und Pfützen
- Gülle in Mist wurden nicht gleich eingearbeitet
Dies waren alles Nahrungsquellen für Vögel und Insekten. Diese sind weitgehend beseitigt worden-entweder durch gesetzliche Vorschriften oder durch die wirtschaftliche Entwicklung.
Der Rückgang bei Vögeln und Insekten ist wohl im Wesentlichen ein Nahrungsproblem.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Jörken » Sa Okt 21, 2017 8:19

An der fehlenden Pflanzenvielfalt liegts sicher. An zB gebeizten Saatgut liegts auch (da können manche hier noch so verschnupft reagieren). Wenn man Gift schon in den Boden bei der Saat ausbringt, obwohl man nicht mal weiß ob das nötig ist, geht man zu weit und schädigt auch Nützlinge. Daran gibts keinen Zweifel.
Manche Entwicklungen haben ja auch die Irrwege aufgezeigt. Zb ist ja mittlerweile bekannt, dass der Blühstreifen an allen Ackerrändern nicht die Diversität fördert, sondern eine Todeszone ist: zuerst kommen die Insekten weil sie halbwegs Vielfalt vorfinden, dann bekommen sie durch Windverfrachtung oder wenn mal die Spritze versehentlich drüber geht die volle Ladung Insektizid ab. Das tötet.
Und dann gibts noch einen Haufen Quellen die gerne totgeschwiegen werden. Gut, hier haben einige schon die Verbauung angeführt, ein wichtiger Faktor. Die Störung durch EM Quellen von zb Bienen ist ein strittiges Thema in der Wissenschaft. Nur weil man heute etwas nicht mit großer Sicherheit nachweisen kann, heißt dass nicht es passiert auch nicht. Die Klimaänderungen werden manchen Insekten auch nicht schmecken, zumindest eine Umsiedlung wird mancherorts nötig sein die auch nicht von heute auf morgen geht.
Meiner Meinung ist die Landwirtschaft sicher nicht alleine an dem Thema "schuld". Aber es ist ein Thema. Wer wirklich Landwirt ist, versteht auch die Problematik: weniger Insekten auf der Autoscheibe sind fein, weniger Insekten die den Boden für mich bearbeiten schmälert meinen Betriebserfolg. Also sollten Landwirte das Thema auch ernst nehmen. Man muss sich nicht gleich an die Wand stellen lassen, weil garantiert mehr Faktoren hinter diesem Problem stehen.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Welfenprinz » Sa Okt 21, 2017 8:37

Das Problem ist die Alleinschuldzuweisung.
Es ist definitiv ein gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

Neben der Landwirtschaft (wobei die Grossflächigkeit für Insekten schlimmer ist als der Pflanzenschutz) sind der Strassenverkehr und die Lichtverschmutzung (gravierend für Insekten,das ist auch unumstritten) z. B. wichtige Faktoren.

Wenn das ganze jetzt zur Folge hat,dass nur die Landwirtschaft die Lasten tragen soll, (was nebenbei gesagt auch nicht zur Lösung des Problems führt) spielt diese eben nicht mit und wehrt sich.
Verständlich.

@ Jörken: das “Gift im Boden“ war mal ein ökologischer Fortschritt. Die seit Anfang der 90er ei gesetzten insektiziden Beizen haben mehrere flächige Insektizidspritzungen ersetzt. Nexit,Dursban,Tamaron,Metasystox..........wer erinnert sich nicht gern daran? :mrgreen:
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon germane » Sa Okt 21, 2017 8:54

Gespritzt wird schon lange und früher mit giftigeren Mitteln und da gab es noch Insekten.

Man könnte auch mal fragen, was aus den Auspüffen der Autos und den Schloten außer NOx und Feinstaub noch alles herauskommt und wie das dann in der Umwelt chemisch reagiert.

Man könnte auch mal fragen, wie sich die Pflanzenzüchtung (siehe Weizendiskussion) auf die Insekten auswirkt.
Aber die Story mit den Pestiziden passt für den Faschoteil der LW zum Zocken und so reitet man darauf herum.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Jörken » Sa Okt 21, 2017 9:16

germane hat geschrieben:Gespritzt wird schon lange und früher mit giftigeren Mitteln und da gab es noch Insekten.

und wenn die Auswirkung verzögert auftritt? Kannst du das ausschließen? Ich möchte nicht eine PSM oder beizen Debatte anfachen, aber wie manche sich hier weiter oben (nicht die letzten 2) rausreden indem sie das Thema als lächerlich abstempeln - ich habe Neuigkeiten: das wird nicht funktionieren also sollte man mit etwas mehr Ernst an die Sache ran gehen. Natürlich ist Verkehr eine Ursache. Die Brennerautobahn wurde in den 60igern gebaut. Oft sah man damals minutenlang kein Auto, heute ist das eine durchgehende Kolonne an fast allen Tagen und Uhrzeiten.

Ein aktuelles Beispiel:
http://tirol.orf.at/news/stories/2873454/
Ich bin absolut auch der Meinung man muss unterscheiden ob ein Grenzwert überschritten wurde oder nicht, trotzdem wird man dieses Thema mit Pauschalaussagen nicht los werden. Das Ziel ist klar: so wie in den letzten Jahren erfolgreich am Einsatz von PSM gefeilt wurde, muss es weiter gehen, und wenn mal eine Kultur ohne PSM durch kommt weil zb die Technik sich verbessert, wird jeder zufrieden sein.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon T5060 » Sa Okt 21, 2017 9:27

Lichtverschmutzung, fehlende Dunghaufen, fehlende Ställe, mehr Vögel
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Zement » Sa Okt 21, 2017 9:44

Mit dem verkehrten Fuß aufgestanden ? Bild
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Zement » Sa Okt 21, 2017 10:21

Ferengi hat geschrieben:Zweitens: Bullshitt!
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/


Die Hauptsubvention für uns Landwirt kommt aber von der EU .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Ferengi » Sa Okt 21, 2017 11:29

Zement hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Zweitens: Bullshitt!
https://de.statista.com/statistik/daten ... utschland/


Die Hauptsubvention für uns Landwirt kommt aber von der EU .



Ach, und die EU zaubert das Geld herbei?! :roll: :roll:
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