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Massives Insektensterben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
298 Beiträge • Seite 5 von 20 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 20

Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » So Okt 22, 2017 12:01

GerdSee hat geschrieben:Weltweit wird inzwischen erkannt, dass der Einsatz von Pestiziden und im weiteren den Neonicotinoiden, die alleinige Schuld für den massiven Rückgang der Insektenwelt zugeschrieben werden muss.


Deine Hasstriaden sind ein wunderbares Beispiel, wie die Propaganda die Ideologie vorantreibt.
Welweites Geschwafel von irgendwelchen Pfeifen wird mehr geglaubt als der eigentlichen Wissenschaft.
"Weltweit" lacht man sich mittlerweile über Deutschland und seine "Ökospinnerei" kaputt.
Weltweit wird niemand ein Insektensterben den Neonics zuschreiben, das sind NGO Spinnerein.

Ihr geldgeilen Brüder spuckt auf die Schöpfung!

Und ich spucke auf Euch!


Mehr scheint Dein geistiger Zustand auch nicht zu zulassen.
Parolen kloppen und unflätig werden, das sind Züge populistischem Verhaltens.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon "schwabe" » So Okt 22, 2017 12:22

Mich würde mal interressieren ob dieses sogenannte "Insektensterben" nur in Deutschland staffindet oder auch bei unseren europ. Nachbarn ?

Mich würde es schon sehr wundern wenn dieses Phänomen nur in Deutschland stattfindet und an der Grenze halt macht :wink:
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » So Okt 22, 2017 12:49

"schwabe" hat geschrieben:Mich würde mal interressieren ob dieses sogenannte "Insektensterben" nur in Deutschland staffindet oder auch bei unseren europ. Nachbarn ?

Mich würde es schon sehr wundern wenn dieses Phänomen nur in Deutschland stattfindet und an der Grenze halt macht :wink:


Das "Le Insektensterben" findet in deutschen Naturschutzgebieten statt.
Erst stirbt der Wald dann der Mensch, der Wald ist nicht verreckt, daher müssen nun die Insekten herhalten...
In Deutschland gibt es immer wieder aufkommende Paniken, das ist gute alte Tradition, so kann man das Volk immer in Angst halten, dann regiert es sich leichter oder man kommt überhaupt in die Regierung.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Zement » So Okt 22, 2017 13:18

Erst stirbt der Wald , dann der Mensch ....... Ja wir haben den Wald gerettet mit großen Anstrengungen .
Also können wir noch weiter leben .
Jetzt ist aber ein neues Problem aufgetaucht , die Insekten , aber noch nicht Wissenschaftlich bewiesen . In Moment ist das so das es in einige EU Länder ein scheinbarer schwund von Insekten gibt .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Kormoran2 » So Okt 22, 2017 13:20

Todde, du bezichtigst Andere, hier nur Parolen zu kloppen.
Hast du denn bei deinen Parolen noch ein gutes Gefühl?

Fakt ist, dass z.B. in China die Insekten längst dermaßen verreckt sind, dass Chinesen auf Bäumen rumklettern müssen und von Hand Obstbäume bestäuben müssen.
Sicherlich kann uns Forenmitglied Yogibär Auskunft geben, welche Pflanzenarten generell auf Bestäubung durch Insekten angewiesen sind. Da hätten wir demnächst vielleicht reichlich Arbeit für die neuen Facharbeiter.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » So Okt 22, 2017 14:54

Kormoran2 hat geschrieben:Todde, du bezichtigst Andere, hier nur Parolen zu kloppen.
Hast du denn bei deinen Parolen noch ein gutes Gefühl?

Fakt ist, dass z.B. in China die Insekten längst dermaßen verreckt sind, dass Chinesen auf Bäumen rumklettern müssen und von Hand Obstbäume bestäuben müssen.


Aha, das gab es ja im TV zu sehen für den einfachen Zuschauer...
1. Ist in China die Obstanbaufläche explodiert, die benötigten Bienenvölker sind nicht in ausreichender Zahl mit gewachsen.
Das kann man recht gut der Entwicklung von Anbaufläche und Bienenvölker Entwicklung nachvollziehen. China hat nichts desto trotz das stärkste Wachstum an Bienenvölkern, man ist dort auch wieder abgekommen von der Varroa abfälligen europäischen Biene.

2. Wird man sowas auch in Deutschland finden, hat gewisse Gründe und da stören Fremdbestäuber. Auch ist die menschliche Bestäubung effektiver, in China teilweise billiger als Imker zu bezahlen.

Sicherlich kann uns Forenmitglied Yogibär Auskunft geben, welche Pflanzenarten generell auf Bestäubung durch Insekten angewiesen sind. Da hätten wir demnächst vielleicht reichlich Arbeit für die neuen Facharbeiter.


Stimmt... War ja im TV zu sehen... :roll:
Rein zufällig wurden die Aufnahmen auch noch nach einem verheerendem Erdbeben gemacht, wo tausende Bienenvölker (Stöcke) zerstört wurden.
https://kreuzberger-bienen.de/2014/11/1 ... atistiken/

Vielleicht etwas für Dich, China subventioniert den Einstieg in die Imkerei:
http://chinaplus.cri.cn/news/china/9/20170228/785.html


Und in der USA gibt es recht ausführliche Studien zur Entwicklung von Insekten in Ackerbauregionen, dort kann man die deutsche Hysterie nicht wieder finden.

Vielleicht liest Du einfach erst mal, welche Kritik an der Aussagekraft der hier wieder einmal hervorgekramten Studie angebracht wurde,
denn es gibt in der Natur wechselnde Aufkommen an Insekten, mal mehr mal weniger. Das kann man der Studie auch entnehmen.

Komplexe Themen kann man immer auf einfache Parolen runterbrechen, egal ob Pegida oder der Nabu, gerecht wird man den Sachverhalten damit aber nicht.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Jörken » So Okt 22, 2017 15:29

Kormoran2 hat geschrieben:Todde, du bezichtigst Andere, hier nur Parolen zu kloppen.
Hast du denn bei deinen Parolen noch ein gutes Gefühl?

die Antwort kannst eine Seite weiter vorne nachlesen. Mit dieser Überheblichkeit wird da an der Natur geschraubt:
Todde hat geschrieben:.... mit wenigen Milligramm Beize würde man der Insektenwelt einen Gefallen tun.

Eine Kulturlandschaft mit Beize oder PSM zu bearbeiten ist meiner Meinung nichts verwerfliches, das passiert ja in engen Grenzen. Wenn man aber glaubt besser als die Natur zu sein wirds pervers und solchen Leuten ist nicht zu helfen. An solchen komplexen Systemen rum pfuschen kann zu allen möglichen Ergebnissen führen. Da ist auch klar warum die Diskussion in Deutschland zwischen den extremen Naturschützern und solch extremen Landwirten sich aufheizt. Am Ende schmeißt man sich auch wie die letzten Einträge zeigen nur mehr getürkte Studien um die Ohren.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » So Okt 22, 2017 15:49

Jörken hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:.... mit wenigen Milligramm Beize würde man der Insektenwelt einen Gefallen tun.

Eine Kulturlandschaft mit Beize oder PSM zu bearbeiten ist meiner Meinung nichts verwerfliches, das passiert ja in engen Grenzen. Wenn man aber glaubt besser als die Natur zu sein wirds pervers und solchen Leuten ist nicht zu helfen.


Wenn Dir der Rapsanbau unbekannt ist, dann stell doch einfach Fragen?
Entgegen der "Studie" nimmt beim Raps die Biomasse an Insekten zu, entweder lässt man den Rapsanbau und baut Mais an, was sicher für die Insekten von Vorteil wäre :roll:
Oder man muss bei Bedarf Insektizide einsetzen, entweder ein paar Milligramm per Beize oder mehrere hundert Gramm als ganzflächige Spritzung.
Der Vorteil einer Beizung:
- weniger Wirkstoff
- gezieltere Anwendung

An solchen komplexen Systemen rum pfuschen kann zu allen möglichen Ergebnissen führen.


Deiner Aussage nach müssten wir die komplette Kultivierung der Landschaft sein lassen, denn das "komplexe System" hat weder Straße, Flugplatz, Haus oder Acker vorgesehen, da darf man nicht dran rumpfuschen!
Ich nehme an, Dein PC mit dem Du hier schreibst hat auch kein "Gott" so in die Kirche gestellt?


Da ist auch klar warum die Diskussion in Deutschland zwischen den extremen Naturschützern und solch extremen Landwirten sich aufheizt. Am Ende schmeißt man sich auch wie die letzten Einträge zeigen nur mehr getürkte Studien um die Ohren.


Stimmt, alles getürkt außer die Alarmaristen-Studien :roll:
Ich stell mir die Frage welche Studien hier, außer der dem Thema bezogenen, verlinkt wurden? Irgendwie keine?

Wenn jede Alltagsbeobachtung zu Alarmismus führt
http://www.sueddeutsche.de/wissen/umwel ... -1.3597607
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon flower-bauer » So Okt 22, 2017 18:27

Es sind viele Faktoren. :klug:

Mal exemplarisch für unseren Ort hier:
Massive Aufforstung von Grenzertragsflächen in den va. a. Ende der 60er bis 70er Jahre.
Viele nährstoffarme, aber gleichwohl artenreiche Wiesen vor allem auf den steilen Kalksteinhängen wurden aufgeforstet.
Teilweise mit Fichten, die jetzt dem vermehrten Trockenstress und Borkenkäfebefall zum Opfer fallen. Mal abgesehen vom Rotfäuleproblem. Keine wirklich gute Idee.
Dann in den 70er Jahren ortsnah großzügige Ausweisung von Wohnbaugebieten. Streuobstbestände, Wiesen und Äcker wurden überbaut.
Beispiel Flächenverbrauch.jpg
Beispiel Flächenverbrauch.jpg (57.14 KiB) 847-mal betrachtet


Insgesamt gesehen fielen hier aber deutlich mehr Grünland- und Ackerflächen der Aufforstung, als der Bebauung zum Opfer.
Hinzu kam die Umwandlung der "besseren" Grünlandflächen in Ackerland (v. a. nach Flurbereinigung Ende der 70er Jahre) sowie die stetige Intensivierung der Bewirtschaftung der Wiesen und Weiden, die bis heute anhält.
Viele einstmals artenreiche Wiesen wurden und werden so gezielt in 5-schnittige Weidelgrasmonokulturen umgewandelt.

Von den einstmals artenreichen Wiesen in ihrer ursprünglichen Ausprägung sind hier jetzt nur noch wenige Inselchen vorhanden.
Hinzu kommt, dass insbesondere die heutige Mähwerkstechnik auch nicht gerade schonend mit Insekten umgeht.
Auch ich mähe alles, was fahrbar ist, mit dem Scheibenmähwerk ab ...
Ja, es ginge auch anders. Bezahlen tut dir das halt niemand wirklich. Die Almosen für den Messerbalkenschnitt (FAKT, 50 EUR/ha, nur für "artenreiche" Wiesen) sind gut gemeint, aber völlig praxisfern ausgestaltet.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon GerdSee » So Okt 22, 2017 19:37

Diese ständige Frohrederei von den Gestalten die sich und vor allem auch anderen, den Ast des Lebens absägen ist schier unerträglich.

Ein TODDE ist exemplarisch zu sehen.

Dass die lebensnotwendigen Insekten dahingerafft werden von dem explodierenden Vorwärtsdrang der Saat und des Erntens ist doch überhaupt nicht wegzudiskutieren.

Die Flächen werden knapper und der Hunger wächst. <- aber das alleine kann doch keine Rechtfertigung für die alles plattwalzende Maschinerie der modernen Landwirtschaft sein.

Es GIBT Alternativen. Und es stünde den ewigen Stänkerern des altüberholten Vorgehens wie z.B. dem Todde gut an, sich mal zu bewegen und ein wenig umzudenken.

Keine Ahnung ob dieser forumsbrüllende Todde Nachwuchs hat. Falls ja, dann Obacht mein Freund, denn Deine Vorgehensweise hat wenig mit einer guten Zukunft für Deine Sprösslinge zu tun.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon flower-bauer » So Okt 22, 2017 19:59

Manfred hat geschrieben: ... Man sieht deutlich die typische Landschaftsentwicklung in deutschen Schutzgebieten. Der Ackerlandanteil (orange) schrumpft und der Gehölzanteil (dunkelgrün) wächst. Die Flächen fallen der Sukzession anheim.

Und wenn die Naturschutzbehörde gegen die (vermeintliche) Sukzession ankämpft, ruft das prompt die Ornithologen auf den Plan:
https://www.suedkurier.de/region/hochrh ... 23,9461044
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon T5060 » So Okt 22, 2017 20:11

Als die Bauern noch alleine Herr waren in Wald und Flur,
da haben wir Sachen auf die Äcker gekippt, die haben alles umgehauen,
aber es gab kein Insektensterben und die Vögel vögelten munter weiter.
Heute kriegen wir alles verboten und die Arten verschwinden.
Der landhandel hat im Keller mehr Antibiotika verkauft bis Ende der 80ziger, als Milchleistungsfutter
da hat sich nicht mal ne Resistenz getraut überhaupt aktiv zu werden,
die wurde gleich mitbekämpft.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Welfenprinz » So Okt 22, 2017 20:12

GerdSee hat geschrieben:

Dass die lebensnotwendigen Insekten dahingerafft werden von dem explodierenden Vorwärtsdrang der Saat und des Erntens ist doch überhaupt nicht wegzudiskutieren.

Die Flächen werden knapper und der Hunger wächst. <- un.


Merkst du gar nicht wie du dir selbst widersprichst?

Die landwirtschaftliche Nutzfläche ist von 1990 -h
eute von 20 auf 14 Mio ha gesunken ,soll aber steigenden Einfluss auf die deutsche Umwelt haben?
Normalerweise hat der steigende Faktor steigenden Einfluss.

Und ja,die Beizen von heute sind faunaschonender als die Insektizidspritzungen von 1990. Das ist tatsächlich nicht weg zu diskutieren.

Und todde ist einer ,der wenigen hier,die Ahnung haben.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon flower-bauer » So Okt 22, 2017 20:27

Welfenprinz hat geschrieben: Die landwirtschaftliche Nutzfläche ist von 1990 -heute von 20 auf 14 Mio ha gesunken ,soll aber steigenden Einfluss auf die deutsche Umwelt haben?
Hast Du die Zahlen geträumt ? Oder stammen die vom Todde ... :lol:
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon GerdSee » So Okt 22, 2017 20:29

Welfenprinz hat geschrieben:
GerdSee hat geschrieben:

Dass die lebensnotwendigen Insekten dahingerafft werden von dem explodierenden Vorwärtsdrang der Saat und des Erntens ist doch überhaupt nicht wegzudiskutieren.

Die Flächen werden knapper und der Hunger wächst. <- un.


Merkst du gar nicht wie du dir selbst widersprichst?

Die landwirtschaftliche Nutzfläche ist von 1990 -h
eute von 20 auf 14 Mio ha gesunken ,soll aber steigenden Einfluss auf die deutsche Umwelt haben?
Normalerweise hat der steigende Faktor steigenden Einfluss.

Und ja,die Beizen von heute sind faunaschonender als die Insektizidspritzungen von 1990. Das ist tatsächlich nicht weg zu diskutieren.

Und todde ist einer ,der wenigen hier,die Ahnung haben.


Welfe,

ich habe von den knapper werdenden Flächen gesprochen.

Ebenso habe ich betont, dass trotz dieser Verknappung höhere Erträge erzielt werden müssen.

Und jetzt komm Du mir bitte nicht mit dem dämlichen Spruch, dass um diese - unstrittige - Tatsache Wahrheit werden zu lassen, geringere Mengen an Gift als zu früheren Zeiten für die konventionell schaffenden Landwirte realisierbar wären.

Das würde mich nicht nur enttäuschen, sondern Dich völlig deklassiert dastehen lassen.
GerdSee
 
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