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Massives Insektensterben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
298 Beiträge • Seite 7 von 20 • 1 ... 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 ... 20

Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Wini » Mo Okt 23, 2017 17:42

Auch mir fällt die dramatische Abnahme von Insekten und Vögeln seit Jahren auf.

Viele Landwirte könnten gegensteuern und bspw. mit den Blühflächen-Förderprogrammen etwas
für die Biodiversität in Ihrer Gemeinde tun.
Stattdessen Gewinnmaximierung um jeden Preis. Selbst bei großen Bio-Betrieben wird gegrubbert
bis die Grenzsteine raus fliegen und der Ackerrand für Blumen und Insekten noch schmäler wird.

Ich selbst habe bereits die in Bayern max. erlaubte Fläche von 3 Hektar pro Betrieb eingesät.
Wünschenswert wäre, wenn die Politik und der Bauernverband die KULAP-Förderung in diesem Bereich
ausweiten würden um bspw. pro Betrieb eine höhere Fläche für solchen Maßnahmen bereitgestellt werden könnte.

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, Vögel im Garten ganzjährig zu füttern.
Da kann man die Sonnenblumenköpfe aus dem Blühflächenprogramm wunderbar einsetzen und
mit den Kindern am Fenster die Vögel beobachten und studieren.

Es liegt an jedem selbst, etwas zu tun.

Gruß
Wini
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » Mo Okt 23, 2017 18:02

flower-bauer hat geschrieben:
Todde hat geschrieben:
flower-bauer hat geschrieben:Es sind viele Faktoren. :klug:
Viele einstmals artenreiche Wiesen wurden und werden so gezielt in 5-schnittige Weidelgrasmonokulturen umgewandelt.

Ist Grünland nicht dem Begriff nach schon eine Monokultur oder säen die Bayern Gras in einer Fruchtfolge an?
Dauergrünland ist eine Monokultur.
Ich bin erschrocken, wie Landwirte in einem Fachforum den Begriff Monokultur nicht mal kennen, ist ja wie bei Facebook oder Greenpeace :roll:

Von den einstmals artenreichen Wiesen in ihrer ursprünglichen Ausprägung sind hier jetzt nur noch wenige Inselchen vorhanden.

Die Naturschutzwiesen, die wir haben mögen zwar Artenreicher sein aber definitiv nicht mal für Wildschweine interessant, die gehen lieber nebenan in meinem Acker wühlen.
In solchen Naturschutzwüsten will man geflügelte Insekten messen? Die sind eher tot als lebendig.

Hinzu kommt, dass insbesondere die heutige Mähwerkstechnik auch nicht gerade schonend mit Insekten umgeht.

Der Flugplatz BER ging schonender mit der Umwelt um? Die Betonierung der Flächen ist bestimmt auch noch besser als die neueste Technik?
Wollen wir Futter-/Lebensmittel produzieren oder Blümchenwiesen und Insekten züchten?
Manch einer sollte sich fragen, was er meint, was Landwirtschaft erzeugen soll.


Produktion, ohne Rücksicht auf Verluste und auf das, was wir nachfolgenden Generationen hinterlassen ?
Fehlt Dir da jetzt wirklich völlig der Bezug dazu ?


Bitte woher nimmst Du Deine Annahme?
Ich nehme mal an, ich beschäftige mich mehr mit nachhaltiger Landwirtschaft, das ist hier aber weniger das Thema.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » Mo Okt 23, 2017 18:05

Wini hat geschrieben:Auch mir fällt die dramatische Abnahme von Insekten und Vögeln seit Jahren auf.


Kein Wunder wenn Du die Nahrungs- und Lebensgrundlage von vielen Insektenarten einfach unterpflügst.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Wini » Mo Okt 23, 2017 18:30

Hallo Todde, mit Pflügen hat das nix zu tun.
Wohl eher eine Folge der massiven Glyphosat- und Insektizid-Anwendung in der großtechnischen Landwirtschaft.

So manchen Ostbetrieb stünde es gut an, in einem 30 Hektar großen Feld wenigsten einen Hochstammbaum zu pflanzen.

Hast Du eigentlich schon mal eine Hecke angelegt ?

Gruß
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Welfenprinz » Mo Okt 23, 2017 18:31

Blühstreifen.....auch Todeszone genannt. :mrgreen:
Alibiveranstaltung.
Unterhalte dich mal mit einem Biologen,der im Naturschutz tätig ist. Und er unbelastet von behördli chen und politischen Vorgaben reden kann.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Max M » Mo Okt 23, 2017 18:54

Wini hat geschrieben: mit Pflügen hat das nix zu tun.
Wohl eher eine Folge der massiven Glyphosat- und Insektizid-Anwendung in der großtechnischen Landwirtschaft.

Gruß
Wini

Schreibt ausgerechnet einer, der aus allen möglichen und unmöglichen illegalen Cocktails nie einen Hehl macht....
Wäre wirklich besser, wenn er einfach das Maul halten würde............ :roll:
"Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety."
Benjamin Franklin
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon stamo » Mo Okt 23, 2017 19:34

Welfenprinz hat geschrieben:Blühstreifen.....auch Todeszone genannt. :mrgreen:
Alibiveranstaltung.
Unterhalte dich mal mit einem Biologen,der im Naturschutz tätig ist. Und er unbelastet von behördli chen und politischen Vorgaben reden kann.


Blödsinn, gerade du als Niedersachse solltest die AUM hier kennen. In niedersächsischen Blühflächen pulsiert das Leben. In den pseudo-Streifen der Großagrarier, die am 10ha Schlag drei Meter an der Straße der Werbung halber opfern, lebt natürlich nichts.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » Mo Okt 23, 2017 20:35

Wini hat geschrieben:Hallo Todde, mit Pflügen hat das nix zu tun.


Man merkt, Du wirtschaftest wie Oppa und kannst nicht im geringsten Dein Handeln einschätzen gar hinterfragen.
Wie sollen auf Deinem blanken Boden Insekten einen Lebensraum finden?
Ameisen und Bienen wird man in Deinen Böden nicht finden, die sind totgeflügt.
Die Mehrheit der Bienen nisten im Boden, da spielt die Bodenbearbeitung eine erhebliche Rolle.
Bei anderen Insekten sieht das nicht anders aus.
Die Bodenbearbeitung hat mehr Einfluss auf die Insekten als hier so einige glauben wollen, eigentlich sollte aufgrund der Hysterie der Pflug verboten werden :klug:

Glauben und Realität sind nun mal meist sehr verschieden.

Das wird man bei Dir auf den Flächen niemals finden:
Zuletzt geändert von Todde am Mo Okt 23, 2017 20:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon "schwabe" » Mo Okt 23, 2017 21:32

Ich wollte dieses Jahr an dem Acker der an ein Baugebiet angrenzt, die Fläche mit einer Blühmischung komplett ansäen.

Daraufhin sagte mir der Mann vom Amt das ich dies dann für 5 Jahre machen muss und dass dann auch noch in der Fläche rotieren muss --

Ich sagte dann daraufhin: ok das ist mir alles zu kompliziert bevor ich da dann noch eine Strafe bekomme weil ich die Fläche nicht rotiere oder nur für 4 Jahre angelegt habe --- ne danke dann kommt halt doch Mais drauf :? ich glaube die wollen das garnicht - vorallem was hat die Rotation für einen sinn - dann lassen wirs halt :roll:
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Todde arbeitete am Bienensinstitut Oberursel?

Beitragvon adefrankl » Mo Okt 23, 2017 21:41

GerdSee hat geschrieben:.....

Tobe also Todde ... Du TobTodde Du. Recht hast Du deswegen nicht.

Das allgemeine Bienensterben hast u.a. Du auf dem Gewissen. Von all den anderen Nutzinsekten mal ganz abgesehen, die offiziell nicht aufgeführt werden, wohl wegen der fehlenden Lobby. Sterben tun diese Tierchen im Nebel Deiner Pflanzenschutzmittel aber ganz genauso.

Wirtschafte er also weiter so.

Hast Du eigentlich Nachkommen?

Interessiert Dich ausser Deinem Bankkonto, den ganzen Maschinen und dem Hof auch noch, was nach Dir passiert?

Solange bist Du ja auch nicht mehr am Start.

Also ich bin mir recht sicher, dass Todde in der Vergangenheit nicht am Bieneninstitut in Oberursel gearbeitet hat. Und damit schließe ich auch aus, dass er Schuld am Bienensterben ist. Dort hat nämlich dieses seinen Ursprung!
vgl. http://www.bienenschade.de/Honigbienen/ ... varroa.htm
In neuerer Zeit kommen vielleicht noch die spätblühenden Zwischenfrüchte hinzu (Laut EU ist aber eine Saat vor dem 15. Juli auf Ökoausgleichflächen nicht erlaubt, auch wenn dies für Bienen von großen Vorteil wäre (z.B. nach früher Wintergerstenernte). vgl. https://www.hochlandimker.at/media.php? ... nismus.pdf
Eine weitere wichtige Ursache ist die Überzüchtung
vgl. http://www.deutschlandfunkkultur.de/ueb ... _id=367318

Was übrigens Nachkommen angeht, so sieht es da gerade bei den menschenhassenden Ökos und den typischen Spitzenpoilitikern recht bescheiden aus. Diese schwafeln zwar von Nachhaltigkeit haben damit aber nicht wirklich was am Hut oder diese auch nur verstanden.Gerade diese tun sich mit umweltbelastenden Aktivitäten wie Fernreisen hervor. Und ihre Ökoideologie hat schon viele (menschliche) Opfer gefordert, über die man aber kaum spricht. Das fängt schon bei den Leuten im Land an, die jetzt in einer dunklen Wohnung sitzen, weil sich diese den "Öko-"Strom nicht mehr leisten können. Meine Kinder haben das auf jeden Fall längst kapiert.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Welfenprinz » Di Okt 24, 2017 4:28

@stamo:niedersächsischer Umweltschutz ist Masse statt Klasse. Hauptsache viel qm , Arten und Biotope egal.

@gerd:warum fahren die Berufs (und Hobby) imker ihre Bienenvölker in die Rapsfelder Holsteins und in die grossen Obstbaugebiete? Haben die ne Bienensorte,die aus Giftnebeln Honig mischt?
Was soll das blinde rumgekeule? Wie manfred an der Raumentwicklung des NSGs gezeigt hat:mehr Siedflungsfläche,mehr NSG :weniger Insekten. Mehr Landwirtschaft,mehr Insekten. Laut schreien und mit den Füssen auf den Boden stampfen?
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Manfred » Di Okt 24, 2017 5:36

Welfenprinz hat geschrieben:Mehr Landwirtschaft,mehr Insekten.


Das würde ich so nie sagen. Mehr von der richtigen Landwirtschaft -> mehr Insekten, würde ich unterschreiben.
Und dass der sogenannte Naturschutz einen massiven Beitrag zum Artensterben leistet ebenfalls.
Das ist ja das Traurige. Wenn man schon unbedingt so ein (aus meiner Sicht dummes) gespaltenes Konzept zwischen immer intensiver genutzten Flächen (die all das kompensieren müssen, was an Nutzfläche weg fällt) und reinen Schutzflächen fahren will, dann müssten diese Schutzflächen halt vernünftig gemanagt werden, um dort wirklich Vielfalt zu erhalten.
Was wir sehen ist das völlig Scheitern der bisherigen Naturschutzkonzepte.
Aber statt die dafür Verantwortlichen an die Kandare zu nehmen und die umfangreichen Steuermittel für den Naturschutz endlich auf Erfolg auszurichten, schiebt man die Schuld weiter den Bauen zu und schüttet über den Büro-"Naturschützern" immer umfangreichere Füllhörner aus und schiebt ihnen auf Staatskosten weitere Flächen zu, wo sie noch mehr Arten den Garaus machen können.
Leider gibt es im Naturschutzbereich kaum echte Wissenschaft. Da wäre endlich eine neutrale Qualitätssicherung angesagt.
Man sollte mal einige gute Mathematiker darauf ansetzen, all diese hingeworfenen Statistiken auf ihre Stichhaltigkeit zu prüfen.
Was z.B. an der Uni Würzburg bezüglich der Nationalparks so alles zusammenfabuliert wird, mit Steuermitteln finanziert, ist einfach nur erschreckend. Die sind ja nicht mal in der Lage, aus einem Bruttobetrag die Umsatzsteuer heraus zu rechnen.
Und die bayerische Umweltministern Scharf schaut diesem Spiel tatenlos zu und deckt diese fragwürdigen Netzwerke.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon stamo » Di Okt 24, 2017 6:12

Du wirst aber um die Zweiteilung nicht herum kommen. Du kannst nicht guten Weizen und viele Insekten produzieren. Du wirst die Landwirtschaft nicht zurückdrehen können auf das Jahr 1900. Den Strukturwandel kannst du auch nicht umdrehen. Auch wenn hier einige Großbauern toben: Natürlich hat die Landwirtschaft ihren nicht unbedeutenden Anteil am Artensterben. Sie sind aber zum Großteil getrieben durch die Politik und vom deutschen Ordnungssinn.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Cleriker » Di Okt 24, 2017 6:22

Das ist halt ein komplizierter Kreislauf. Vielleicht sind nicht mal die genannten Dinge direkt Schuld, aber irgendwie hat jede Änderung, die wir Menschen machen, doch irgendwie Einfluss auf die Natur und unsere liebe Erde. Aber es ist nicht immer nachvollziehbar. Gibt es Analysen zu dieser Studie, die das analysiert haben?

Tach erst mal ... cooles Forum:-) freu mich hier zu sein.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon flower-bauer » Di Okt 24, 2017 6:54

Manfred hat geschrieben:Mehr von der richtigen Landwirtschaft -> mehr Insekten, würde ich unterschreiben. ...Wenn man schon unbedingt so ein (aus meiner Sicht dummes) gespaltenes Konzept zwischen immer intensiver genutzten Flächen (die all das kompensieren müssen, was an Nutzfläche weg fällt) und reinen Schutzflächen fahren will, dann müssten diese Schutzflächen halt vernünftig gemanagt werden, um dort wirklich Vielfalt zu erhalten.


stamo hat geschrieben:Auch wenn hier einige Großbauern toben: Natürlich hat die Landwirtschaft ihren nicht unbedeutenden Anteil am Artensterben. Sie sind aber zum Großteil getrieben durch die Politik und vom deutschen Ordnungssinn.


Danke.
Denn das ist das Fazit, dass wir ziehen müssen.

Die Frage ist jetzt, wie gehen wir damit um ?
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