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Massives Insektensterben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
298 Beiträge • Seite 10 von 20 • 1 ... 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13 ... 20

Re: Massives Insektensterben

Beitragvon xyxy » Sa Okt 28, 2017 17:41

Wenns selbst den Kameraleuten zu langweilig wird: http://www.n-tv.de/panorama/Kameramann- ... 07147.html
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Qtreiber » Sa Okt 28, 2017 18:50

Zement hat geschrieben:Für dieses wichtige Thema , war es doch gut gemacht !

war es nicht. Ich hab' nichts gegen Satire. Aber die sollen Satire mit Fakten machen, nicht mit fake-news.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon GerdSee » Sa Okt 28, 2017 19:29

Todde hat geschrieben:Pest und Ratten sind grundsätzlich der Biodiversität positiv anzurechnen, dagegen darf und sollte man nicht angehen.
Man kann doch einem Bauern nicht vorwerfen, Jakobskraut wegzuspritzen, blüht doch so schön und auf der anderen Seite will man Nager und Bakterien ausrotten?
Ne ne, Pest gehört zu Deutschland wie der Wolf und JKK!


Du sprichst wahr, Todde. Siehe mein geneigtes Haupt.

Wusstest Du eigentlich, dass weder die Pest, noch der Wolf, auch nicht das böse Jakobskreuzkraut .... und auch nicht alle zusammen gleichzeitig (mit Dir im Bunde vielleicht aber doch), einen ähnlichen Schaden anzurichten vermögen, wie der olle Komplexbildner Glyphosat?

Weisst Du irgendetwas über die Bindung von lebensnotwendigen Stoffen durch solche Komplexbildner?

Ja - lies ruhig nach. Deine Antwort interessiert mich weniger, als die mögliche Wirkung von Wissen auf Dein Verhalten unserer Natur gegenüber.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Manfred » Sa Okt 28, 2017 19:35

Der wahre Grund für das Insektensterben sind wohl die eingeschleppten Vogelspinnen:

http://reporter-24.com/2017/10/diese-vo ... erwirrung/

Und die uniformierten Helden des Tierschutzes werfen dann den invasiven Krebspestüberträger (nordamerikanischer Kamberkrebs) ins nächstbeste heimische Gewässer...

Grünwähler unter sich.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon GerdSee » Sa Okt 28, 2017 19:50

Manfred - es ist unglaublich.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon adefrankl » Sa Okt 28, 2017 21:27

GerdSee hat geschrieben:
Wusstest Du eigentlich, dass weder die Pest, noch der Wolf, auch nicht das böse Jakobskreuzkraut .... und auch nicht alle zusammen gleichzeitig (mit Dir im Bunde vielleicht aber doch), einen ähnlichen Schaden anzurichten vermögen, wie der olle Komplexbildner Glyphosat?

Weisst Du irgendetwas über die Bindung von lebensnotwendigen Stoffen durch solche Komplexbildner?

Ja - lies ruhig nach. Deine Antwort interessiert mich weniger, als die mögliche Wirkung von Wissen auf Dein Verhalten unserer Natur gegenüber.

Natürlich ist Glyphosat ein Komplexbilder. Komplexbildner sind übrigens auch in größeren Mengen auch in Waschmitteln enthalten. Demnach sind diese ähnlich gefährlich wie Glyphosat. Inofern wäre ein sofortiges Waschmittelverbot auch angebracht.
Wer aber ein ganz klein wenig Ahnung von Chemie hat, weiß, dass Komplexbildner nur eine gewisse Menge an Stoffen biden können. D.h. solange deren Konzentration weit geringer ist als die relevanten Stoffe (z.B. Calcium) sind deren Auswirkungen vernachlässigbar. Erst bei höheren Konzentrationen wirken sie sich aus. Gerade die Komplexbildung ist ein Mechanismus, bei denen es einen Schwellenwert für die Schädlichkeit gibt.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Ferengi » Sa Okt 28, 2017 21:56

GerdSee hat geschrieben:
Wusstest Du eigentlich, dass weder die Pest, noch der Wolf, auch nicht das böse Jakobskreuzkraut .... und auch nicht alle zusammen gleichzeitig (mit Dir im Bunde vielleicht aber doch), einen ähnlichen Schaden anzurichten vermögen, wie der olle Komplexbildner Glyphosat?


Aha...
Wieviele Menschen hat Glyphosat bisher, nachweislich, getötet?
Wieviele Millionen Menschen hat die Pest in der Vergangenheit dahin gerafft?

:roll: :roll: :roll:
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon togra » So Okt 29, 2017 1:07

Wie war das mit den betroffenen Hunden, die bellen???
Zu geil, wie Bauern ihre (ja scheinbar doch vorhandene) Freizeit "nutzen" um sich selbst untereinander in die Köppe zu kriegen.
Wegen einer Frage, wo bisher niemand mal ansatzweise ihre Alleinschuld wirklich wissenschaftlich ermitteln konnte.

Ist egal; den Schuh ziehe ich mir erst mal an.
Dann kann ich besser mähren, wie schlecht es mir doch geht und wie mich alle hassen.

Vielleicht ist das auch der Grund, warum Landwirtschaftliche Höfe seit fast 100 Jahren aus den besiedelten Gebieten "ausgelagert" wurden.
Menschen wollen fröhlich sein. Ewige Mährmäuler schiebt man besser weit weg.....
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Ferengi » So Okt 29, 2017 2:36

Na dann halt doch die Fresse, verdammt!

Warum bist du denn Heckenschneider und Rasenmäher geworden, wenn du angeblich alles besser weist und besser kannst!? :roll: :roll: :roll:
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Qtreiber » So Okt 29, 2017 8:30

togra hat geschrieben:Wegen einer Frage, wo bisher niemand mal ansatzweise ihre Alleinschuld wirklich wissenschaftlich ermitteln konnte.

Eben !
Und so wird einer Gruppe, die zahlenmäßig mittlerweile verschwindend gering (und damit politisch mehr oder weniger unbedeutend) ist, einfach die Alleinschuld von den Natur"schutz"verbänden in die Schuhe geschoben. Das ist sowas von billig.
togra hat geschrieben:Ist egal; den Schuh ziehe ich mir erst mal an.

"Den Schuh" ziehen Andere der Landwirtschaft an.
Übrigens: Ich bin kein Landwirt.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Eicher1950 » So Okt 29, 2017 12:09

Ferengi hat geschrieben:Na dann halt doch die Fresse, verdammt!

Warum bist du denn Heckenschneider und Rasenmäher geworden, wenn du angeblich alles besser weist und besser kannst!? :roll: :roll: :roll:



Hat mit "besser können" nichts zu tun. Die Landwirtschaft ist grundsätzlich erstmal am jammern, es ist in der Studie eindeutig geschrieben, dass man zum aktuellen Zeitpunkt keinen dafür verantwortlich machen kann, auch die Schuld der Landwirtschaft ist nicht eindeutig erwiesen. Trotzdem ziehen sich die Bauern den Schuh an und jammern sämtliche Foren voll... n8.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Ferengi » So Okt 29, 2017 12:27

Weil es in den medien UNS in die Schuhe geschoben wird!

Jetzv sind wir also schuld, weil wir uns nicht jede Diffamierung gefallen lassen.
Tolle Logik, echt! :roll: :roll:
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon 210ponys » So Okt 29, 2017 12:34

Ferengi hat geschrieben:Weil es in den medien UNS in die Schuhe geschoben wird!

Jetzv sind wir also schuld, weil wir uns nicht jede Diffamierung gefallen lassen.
Tolle Logik, echt! :roll: :roll:



ist auch einfachsten den Bauern alles in die Schuhe zu schieben, kenne keinen anderen Berufstand wo man sich so uneinig ist wie die Bauern. Würden die Geschlossen auftreten und auch ihre Vertreter mal ordentlich auf den Tisch hauen würde man sich schwerer tun einen Sündenbock zu finden.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Eicher1950 » So Okt 29, 2017 12:42

Ferengi hat geschrieben:Weil es in den medien UNS in die Schuhe geschoben wird!

Jetzv sind wir also schuld, weil wir uns nicht jede Diffamierung gefallen lassen.
Tolle Logik, echt! :roll: :roll:



Keine Ahnung was du für Medien kennst, ich habe jedenfalls noch nicht ein einziges mal gelesen oder gesehen, dass man der Landwirtschaft die alleinige Schuld für den Rückgang der Insekten gegeben hat, sicher wirst du uns nun Quellen dafür aufzeigen. Ist ja nicht so, dass du einfach nur schwafelst..oder ?
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon stamo » So Okt 29, 2017 12:46

Ferengi hat geschrieben:Weil es in den medien UNS in die Schuhe geschoben wird

Da trifft es wahrscheinlich auch nicht die falschen. Aber die Ursachen werden verdreht. Glyphosat und Neonikokannderwelkenichaussprechen sind nicht schuld, sondern die Politik und ihre Rahmenbedingungen in der Landwirtschaftspolitik (außerdem natürlich die Verwaldung, aber da drehen die Hobbyholzer durch, weil sie nicht Schuld sein wollen und es auch lieber den Landwirten anhängen)
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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