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Massives Insektensterben

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
298 Beiträge • Seite 11 von 20 • 1 ... 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 ... 20

Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » So Okt 29, 2017 12:50

Such es Dir aus

https://www.google.de/search?rlz=1C1CHZ ... ZSKEl657WM
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon germane » Di Okt 31, 2017 8:37

Vor ein paar Tagen war was im Fernsehen (3sat?)zu den Alpen.

In französischen Skigebieten sind die Bäche stark mit Coli-Bakterien belastet. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Skipisten mit Gülle gedüngt werden.

Für Trinkwasser gilt ein Grenzwert NULL. Wie wirkt sich mit Coli-Bakterien verseuchtes (Trink-) Wasser auf die Insektenwelt aus?
Aus den Kläranlagen kommen jede Menge Bakterien in die Flüsse. Auch Multiresistente!

Und ansonsten::
Das Insektensterben fällt in eine Zeit mit immer mehr Bio-Landbau . Liegt die Ursache für das Insektensterben vllt. bei den Biobauern?
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Eicher1950 » Di Okt 31, 2017 9:10

Hier wundert sich hoffentlich keiner über die negativen Schlagzeilen der Landwirtschaft. Wenn man sich schon unter Berufskollegen an den Karren pisst.... n8
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Jörken » Di Okt 31, 2017 9:43

germane hat geschrieben:In französischen Skigebieten sind die Bäche stark mit Coli-Bakterien belastet. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Skipisten mit Gülle gedüngt werden.
Und was spricht gegen die Düngung von Skipisten? Wichtig ist ein guter Bewuchs, somit eine Bewirtschaftung der Pisten. Ansonsten werden das Murenhänge im Sommer. In Quellgebieten wird natürlich nicht gedüngt.

Das Wasser für die Beschneiung muss zumindest in Österreich Trinkwasser sein. Belastete Bäche gibts auch hierzulande. Grund ist hierfür eine Überlastung der Kläranlagen zu den Spitzenzeiten im Tourismus, wobei jedes Dorf und jedes Tal investiert um besser zu werden. Sicher ist nicht alles super, aber man muss auch nicht jede TV Doku gleich glauben. Coli Bakterien findest 50 Meter unter der Quelle, im Tal und in der Stadt.

Eicher1950 hat geschrieben:Hier wundert sich hoffentlich keiner über die negativen Schlagzeilen der Landwirtschaft. Wenn man sich schon unter Berufskollegen an den Karren pisst.... n8
+1
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon yogibaer » Di Okt 31, 2017 10:06

Wieviel Mücken müsste man auf die Waage legen um die Masse nur einer Honigbiene auszugleichen :?:
Befällt die Varroa-Milbe nur die Völker der Imker :?:
Hängt das "Fangen" von Insekten mit dem Auto nur von der Anzahl der im durchfahrenen Gebiet lebenden Insekten ab oder gibt es da auch noch andere Kriterien :?:
Denkt mal darüber nach.
Gruß Yogi
Jörken hat geschrieben:Und was spricht gegen die Düngung von Skipisten?

Als "Flachlandtiroler" versteh ich das jetzt nicht. Gibt es Güllefahrzeuge die auch auf Skihängen noch fahren können oder werden die Schneekanonen im Sommer zu Gülleverregnern umgebaut?
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Jörken » Di Okt 31, 2017 10:50

yogibaer hat geschrieben:
Jörken hat geschrieben:Und was spricht gegen die Düngung von Skipisten?

Als "Flachlandtiroler" versteh ich das jetzt nicht. Gibt es Güllefahrzeuge die auch auf Skihängen noch fahren können oder werden die Schneekanonen im Sommer zu Gülleverregnern umgebaut?

Vermutlich ist den Liftbetreibern die Schneekanone zu heilig um da Scheiße durch zu treiben ;). So gehts weiter als die meisten überhaupt zu Fuß erreichen:
Bild
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » Di Okt 31, 2017 11:30

germane hat geschrieben:Vor ein paar Tagen war was im Fernsehen (3sat?)zu den Alpen.

In französischen Skigebieten sind die Bäche stark mit Coli-Bakterien belastet. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Skipisten mit Gülle gedüngt werden.

Für Trinkwasser gilt ein Grenzwert NULL. Wie wirkt sich mit Coli-Bakterien verseuchtes (Trink-) Wasser auf die Insektenwelt aus?
Aus den Kläranlagen kommen jede Menge Bakterien in die Flüsse. Auch Multiresistente!


Natur ist für Journalisten anscheinend grundsätzlich etwas böses,
wenn man Colibakterien in Bächen findet, dann kann das ganz natürliche Ursachen haben, ein Wölfie oder ein Reh hat einfach hineingeschissen oder die Köttel sind vom Regen eingespült worden.

Das "Insektensterben" kommt doch gerade von diesem hygienisch überbordetem Reinheitsverständnis,
Misthaufen, Ställe, Gülle müssen von der Umwelt fern gehalten werden. Ein ordentlicher Scheißhaufen ist die Lebensgrundlage für viele Insekten.

Insektensterben – alles Scheiße?
https://schillipaeppa.net/2017/10/23/in ... s-scheise/
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon togra » Di Okt 31, 2017 22:14

Eicher1950 hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Na dann halt doch die Fresse, verdammt!

Warum bist du denn Heckenschneider und Rasenmäher geworden, wenn du angeblich alles besser weist und besser kannst!? :roll: :roll: :roll:



Hat mit "besser können" nichts zu tun. Die Landwirtschaft ist grundsätzlich erstmal am jammern, es ist in der Studie eindeutig geschrieben, dass man zum aktuellen Zeitpunkt keinen dafür verantwortlich machen kann, auch die Schuld der Landwirtschaft ist nicht eindeutig erwiesen. Trotzdem ziehen sich die Bauern den Schuh an und jammern sämtliche Foren voll... n8.

Danke Eicher.
So mancher "Landwirt" hat halt Schwierigkeiten, aus seinem Gottbestimmten Vollkommenheitsdasein herauszukommen.
Nach wie vor.

Ist auch egal; ich als Verbraucher, Gärtner, Pflanzenzüchter und auch "Heckenschneider /Rasenmäher :mrgreen: " kann kein Insektensterben feststellen. Im Gegenteil.
Von daher ist diese Studie für mich völlig belanglos; ich fühle mich nicht betroffen.

So sollte man sich als Landwirt vielleicht auch mal verhalten. Mal sehen, was die bildinformierte Öffentlichkeit dann sagt.

Chemie-, Energie-, Auto- und Bergbauindustrie machen das seit Jahrzehnten so. Bisher äußerst erfolgreich.
Und die haben deutlich weit mehr Schäden angerichtet.
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon abdulla » Di Okt 31, 2017 22:26

germane@ die coli-bakterien wurden im 3 sat beitrag nicht oberhalb der ortschaft im bach gemessen. sondern unterhalb der ortschaft.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Pevo » Mi Nov 01, 2017 18:39

LOV hat geschrieben:Viele von euch haben es sicherlich schon in den Nachrichten gehört:

In den letzten 27 Jahren ist die Zahl der Fluginsekten in Deutschland um sage und schreibe 75 Prozent zurückgegangen.

Ich persönlich gehe sehr stark davon aus, dass die intensive Landwirtschaft einen erheblichen Einfluss nimmt.

Den Bauern gebe ich natürlich nicht die Alleinschuld. Die Politik, und auch wir Konsumenten, haben es leider soweit kommen lassen.

Geht die Welt doch nobel zugrunde?

Selbstfahrende Traktoren, aber keine Insekten?

Das Thema Ökologie nimmt in den Medien langsam zu. Das Insektensterben ist ja nur ein Indikator dafür, dass Vieles nicht stimmt. Beleibt zu wünschen, dass die Presse am Ball bleibt. Ich habe die ZEIT dazu aufgefordert: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... bernd.html
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon µelektron » Mi Nov 01, 2017 18:57

Pevo hat geschrieben:
LOV hat geschrieben:Viele von euch haben es sicherlich schon in den Nachrichten gehört:

In den letzten 27 Jahren ist die Zahl der Fluginsekten in Deutschland um sage und schreibe 75 Prozent zurückgegangen.

Ich persönlich gehe sehr stark davon aus, dass die intensive Landwirtschaft einen erheblichen Einfluss nimmt.

Den Bauern gebe ich natürlich nicht die Alleinschuld. Die Politik, und auch wir Konsumenten, haben es leider soweit kommen lassen.

Geht die Welt doch nobel zugrunde?

Selbstfahrende Traktoren, aber keine Insekten?

Das Thema Ökologie nimmt in den Medien langsam zu. Das Insektensterben ist ja nur ein Indikator dafür, dass Vieles nicht stimmt. Beleibt zu wünschen, dass die Presse am Ball bleibt. Ich habe die ZEIT dazu aufgefordert: http://waehlerauftrag.blogspot.de/2017/ ... bernd.html


Logisch, der kleine Koalitionspartner braucht doch eine Bühne zur Selbstdarstellung und es kann als sicher gelten, das LuF den schwarzen Peter verpasst bekommt
... ich mag keine Gäste die erst die Tür eintreten und dann nicht merken wenn die Party vorbei ist.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon Todde » Mi Nov 01, 2017 21:08

Pevo hat geschrieben:Das Thema Ökologie nimmt in den Medien langsam zu.

Vielleicht was die Medien dafür halten.
Willkommen zurück Pevo.

Aus Insektensicht haben die Medien alles dafür getan, dass diese keinen Lebensraum mehr haben.
Insekten würden Scheiße anstatt Grün wählen.

Das Insektensterben ist ja nur ein Indikator dafür, dass Vieles nicht stimmt.

Dazu müsste man das erst überhaupt mal bestimmen, weil in verbuschten Biotopen weniger Fluginsekten gefangen werden in nicht mal standardisierte Verfahren, kann man mit Nichten von einem Sterben sprechen.
Außer eben in diesen Naturschutzgebieten, die Fluginsekten keinen Lebensraum bieten.


Beleibt zu wünschen, dass die Presse am Ball bleibt. Ich habe die ZEIT dazu aufgefordert


Warum sollte die Presse am Ball bleiben, wenn die Skandalisierung der Landwirtschaft bei dem Thema nicht so einfach ist?

https://www.salonkolumnisten.com/nun-sp ... ie-wieder/


Die Populationsschwankungen von Insekten sind nicht nur von wissenschaftlichem Interesse, sie können hoch politisch sein. In den 1920er und 30er Jahren machte man sich Sorgen um die Verschlechterung der Erbqualität des Menschen. Man erkannte, dass zahlreiche menschliche Erkrankungen vererbt wurden oder zumindest genetisch beeinflusst waren und fürchtete, dass diese Erkrankungen sich möglicherweise innerhalb weniger Generationen in der menschlichen Bevölkerung ausbreiten könnten, denn schließlich sorgten doch die zivilisatorischen Leistungen der Menschheit (Medizin, Fürsorge usw.) dafür, dass auch Menschen mit genetisch ungünstigen Anlagen am Leben blieben und sich fortpflanzen konnten.

Die Erbforscher wandten sich der Taufliege Drosophila zu, einem Insekt, das damals bereits das Haustier der Genetik war. Am Beispiel einer Taufliegenpopulation in einem Obstgarten im Norden Berlins studierte man, wie sich nachteilige Mutationen in der freien Wildbahn verhielten. Die Ergebnisse: Die Mutationen unterlagen keineswegs samt und sonders der natürlichen Auslese, sondern sie setzten sich manchmal binnen kurzer Zeit sogar durch, so dass die Populationen rasch zusammenbrachen. Die Studie hatten den Fehler, eine isolierte Population zu betrachten, die nicht im Austausch mit anderen Taufliegenbiotopen war. Was die Forscher also betrachteten, war Inzucht. Das hielt jedoch weder sie noch die Verfechter von Eugenik und Rassenhygiene davon ab, die Ergebnisse als alarmierend zu betrachten. Die Insektendaten waren in Deutschland Wasser auf die Mühlen der Befürworter von Zwangssterilisationen und des Mordes an Menschen, die als „erbkrank“ und deren Leben als „lebensunwert“ betrachtet wurden.

Auch heute werden Erkenntnisse über Insektenpopulationen wieder auf der Folie einer politisch brisanten Debatte interpretiert – es geht um die „Agrarwende“ und den Einsatz von Pestiziden, mit denen Landwirte heute Pflanzenkrankheiten, Schädlinge und unerwünschte Pflanzen bekämpfen.

Eine Gruppe von Entomologen haben vor kurzem Ergebnisse publiziert, die nahelegen, dass die Zahl der Insekten in Deutschland zurückgeht. Die Studie beruht auf der Auswertung von Fallen, die fliegende Insekten fängt. Gemessen wurde die Biomasse von flugfähigen Insekten – und nur von flugfähigen Insekten. Die Ursache für den konstatierten Rückgang kennen die Forscher nicht.

Es gibt mittlerweile zahlreiche Zweifel am Design, der Datenauswahl, der Statistik und damit an der Aussagekraft der Studie (etwa hier, hier und hier), doch darum soll es an dieser Stelle nicht gehen. Stattdessen geht es um die reflexhafte Schuldzuweisung an die moderne Landwirtschaft, die in praktisch allen großen Medien Deutschlands zu lesen war. Schuld am Rückgang der Insekten, der lustvoll als Tatsache akzeptiert wird, soll die moderne Landwirtschaft sein: „Kunst“dünger, die Bewirtschaftung großer Flächen und Pestizide, allen voran das derzeit von grünen Parteien und Lobbygruppen heftig bekämpfte Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat. Die Mühe, andere Faktoren zu betrachten, macht sich niemand mehr. Die Studie ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die eine „Agrarwende“ fordern, an deren Ende Pestizide und mineralischer Dünger komplett verboten sind. Die Sache erinnert fatal an das Amphibiensterben. 2005 galt den Medien Glyphosat als ausgemachter Schuldiger – heute ist klar, dass es ein Pilz ist, der das Immunsystem der Tiere manipuliert.


Wir brauchen mehr Viehhaltung und mehr Scheiße in Deutschland, dann gibt es auch wieder mehr Insekten.
Das wurde nach und nach bekämpft, Misthaufen unterliegen heute klaren Regelungen, da gibt es keinen Platz mehr für Insekten.
Zuletzt geändert von Todde am Mi Nov 01, 2017 21:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon GerdSee » Mi Nov 01, 2017 21:09

Ach komm, der LUF und seine schwarzen Peter. Selbst sein Bettweib soll schwarz sein - also was soll es?

Bei den Gebirgsbächen der Alpen ging es alleine darum, dass der kommerzielle Rummel rund um die Alpen dazu führt, dass die vormals reinen Bäche nun aber unterhalb dieser Feierstätten von SkiFreunden und ihren exorbitanten Bettenburgen, sich zu Kloaken entwickelt haben. Es wurden Belastungen von Cholibakterien im Bereich jenseits von Gut und Böse festgestellt. 6000 Einheiten pro 100ml Wasser sind wirklich böse.

Wer will hier aber von den Insekten sprechen, wenn man bedenkt, welche ansässigen Tiere solche Bachläufe zum Stillen ihres Durstes genutzt haben und noch immer nutzen müssen?

Leute, Leute , Leute ......
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Nov 01, 2017 22:29

Die "Studie" hat es auch in der "ausführlichen" Version zur Unstatistik des Monats geschafft. Zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten :lol: :lol: :lol:
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Re: Massives Insektensterben

Beitragvon stamo » Fr Nov 03, 2017 20:22

Mao Zedong hat beim großen Sprung nach vorn den Insektenbestand durch den Einsatz von Bratpfannen steigern können.
"Wenn ich Waldbesitzer bin, dann bin ich auch für den Wald und was daraus wird verantwortlich und deshalb der Profi."
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