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Merkel macht Hamas fuer Eskalation verantwortlich

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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214 Beiträge • Seite 5 von 15 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ... 15

Beitragvon estrell » Do Jan 01, 2009 15:25

Fendt 626 hat geschrieben:Mit Judenhass ist so ne Sache, ich denke Hass ist ein sehr hartes Wort, aber dennoch muss jeder den Staat Israel kritisieren dürfen, ohne gleich als Antisemit dazustehen.


ähm - jeder der einen Türken, Araber, Marrokaner.... kritisiert ist aber schon Fremdenfeindlich - jedenfals in Europa?

Und es wird ja nicht blos der "Staat Israel" kritisiert, sondern auch als Zionist beschrieben, wer nur positiv darüber redet. Es wird massiv über die finazielle Unterstützung durch "Amerikanische Juden" geschimpft.

Seht euch doch mal im "nahen Osten" um - wo ist denn bisher am meisten Fortschritt gewesen? Welcher Staat ist am Unabhängigsten von finanzieller Unterstützung und wo fluppt die Wirtschaft? Sind das die "Ölstaaten"? Da, wo das Geld nur so reinregnet? Oder sind da die meisten Bettler und Analphabeten trotz goldener Türklinken und weißer kunstinseln im Meer?
Und wo ist das Volk am Besten dran?
Unter den Israelis gibt es wenig Armut, die Bevölkerung ist gebildet und fast überall rundum versorgt - kein Nachbarstaat kann trotz Ölmilliarden sowas vorweisen! Und das liegt nicht an den Freunden aus USA sondern daran, das die Juden ein sehr fleissiges Volk sind, egal wo.
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon Waldmensch » Do Jan 01, 2009 15:54

Sehr fleißig wenn es ums Geld geht.
60 Mio Euro seit 1950 allein offiziell aus Deutschland und ab und an mal so ein UBoot dazu..
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Re: ..

Beitragvon Meini » Do Jan 01, 2009 16:07

Waldmensch hat geschrieben:Sehr fleißig wenn es ums Geld geht.
60 Mio Euro seit 1950 allein offiziell aus Deutschland und ab und an mal so ein UBoot dazu..


Grins solltest mal die Zahlen überprüfen :wink:
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Beitragvon unimogthorsten » Do Jan 01, 2009 17:22

wenn es nur 60 Mio in der Zeitspanne gewesen wären, könnte man das ja vielleicht gerade noch einsehen. Andererseits frage ich mich wie lange wir eigentlich noch für die deutsche Schuld zahlen. Ich habe keinen Juden umgebracht, auch aus meiner Familie bis 3 Generationen zurück niemand. Warum also zahlen wir immer noch? Weil es uns unsere "Freunde" von der anderen Seite des großen Wassers anweisen. Was war noch mal der größte jüdische Staat außerhalb Israels? Woher kommen dann wohl die Forderungen........
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Beitragvon Cairon » Do Jan 01, 2009 19:17

Ich finde es auch ganz schön daneben, dass den Deutschen auf Grund ihrer Geschichte immer Judenhass und Antisemitismus unterstellt wird. Es gibt zwar noch einen geringen Anteil der deutschen Bevölkerung die zur Zeit der 3. Reiches am leben waren, aber der größte Teil der Deutschen war damals noch nicht einmal geboren, wie können diese Menschen für die Shoa verantwortlich sein? Es gibt nicht den Straftatbestand der Erbsünde. Jeder ist zum Zeitpunkt seiner Geburt unschuldig und kann in meinen Augen nicht für die Taten seiner Eltern und Ur-Eltern verantwortlich gemacht werden. Natürlich dürfen die Gräueltaten der Vergangenheit nicht vergessen werden und es ist richtig Denkmäler zusetzen und in den Schulen darüber zu reden, damit so etwas nicht wieder passiert. Von vielen wir der Holocaust aber als Totschlagargument gegen die Deutschen missbraucht. Aussagen wie: "Dazu dürft ihr euch gar keine Meinung erlauben, ihr habt über 6 Millionen Juden umgebracht !!!" taugen natürlich sehr gut um politischen Widerstand zu brechen und Geld einzufordern. Ohne hier ein Unrecht gegen das andere aufwiegen zu wollen, wer spricht von den Indianern, von dem Leid in den Kolonien, über das Massaker an den Armeniern und wer würde über die Shoa reden wenn Deutschland den 2. Weltkrieg gewonnen hätte? Viele Völker haben haben Blut an den Händen, auch wenn die Deutschen im 3. Reich die Vernichtung von Menschen perfektioniert haben, aber sind die Alliierten den gezielt gegen die Vernichtungslager vorgegangen? Hätte man nicht vielen Menschen das Leben retten können, wenn man gezielt die Infrastruktur der Vernichtungslager bombardiert hätte? Ich habe vor kurzem ein Interview mit einer Frau gesehen, die Auschwitz überlebt hat und sie meinte eine Bombe pro Tag auf die Gleise hätte vielen tausend Menschen das Leben gerettet. Antisemitismus war damals weit verbreitet und das nicht nur in Deutschland. Wenn man es genau nimmt sind die Juden gar kein Volk, das Judentum ist eine Religion und die Mitglieder dieser Geistesrichtungen sind in meinen Augen sehr tüchtig. Viele wurden im Laufe der Geschichte ja regelrecht gezwungen ihren Unterhalt mit Geldgeschäften zu verdienen, da ihnen auch schon in früheren Zeiten viele Berufe versperrt blieben. Und was ist den schlimm daran gut mit Geld umzugehen, schließlich würde ja auch niemand auf den Gedanken kommen los zuziehen und Banker zu internieren. Und eines ist doch klar, wer tüchtig ist hat viele Neider.

Was den "Hass" gegen andere angeht und die Unterstellung das die Deutschen alle Antisemiten sind kann ich nur eines sagen: Ich hasse keine Juden, keine Moslems, kein Katholiken, keine Bayern, keine Ausländer.... ich hasse Leute die in Deutschland leben wollen und meinen sich nicht an die Gesetze halten zu müssen. Da ist mit die Nationalität und der Glaube vollkommen egal.
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Beitragvon Oberlandrat » Do Jan 01, 2009 19:35

SHierling hat geschrieben:
Ich seh das genau umgekehrt. In Berlin klappt das Nebeneinander der verschiedenen Meinungen mehr oder weniger gut - aber es klappt immerhin.
Wenn Polizei und Regierung vom "rechten Gesocks" aber schon soweit unterwandert ist, daß die "gängigen" Urteile gegen Rechts sich auf Lappalien beschränken, und Mörder auf offener Straße "nicht mehr auffindbar" sein sollen, obwohl es zuverlässige Augenzeugen gibt und das ganze auf jede nur mögliche Art und Weise heruntergespielt wird, dann Gute Nacht.


Was muss man für verqueres Gedankengut in sich tragen um zu solch schrägen Meinungen zu kommen?

Ich habe vor ein paar Jahren für einige Monate in Berlin gelebt und durfte in dieser Zeit ausführlich kennen lernen, wie friedlich dort alle mit verschiedenen Meinungen zusammenleben. Dort gab es fast täglich größere Polizeieinsätze um irgendwelche "Diskussionsveranstaltungen" zu stören.

Völlig daneben ist die Äußerung, Polizei und Regierung seien von rechten Gesocks unterwandert. Ein Polizist wurde von einem mutmaßlich rechten Täter niedergestochen, weil die Polizei so von rechts unterwandert ist oder wie?

Der Zentralrat der Juden hat vor ein paar Tagen mitteilen lassen, dass Rechtsradikalissmus in Bayern die letzten Jahre effektiver bekämpft worden sei als anderswo.
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Beitragvon Waldmensch » Do Jan 01, 2009 20:18

Upps, aus Millionen werden Milliarden.
Quelle: http://www.bpb.de/publikationen/BPC6BY, ... litik.html
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Beitragvon meyenburg1975 » Do Jan 01, 2009 20:22

schimmel hat geschrieben:Ihr werdet niemals zwei Völker zum Frieden bringen, die jeder für sich Jerusalem als ihr religöses Zentrum beanspruchen...
Hier geht es doch nicht um Vernunft, Demokratie oder Menschenrechte.
Es geht um den wahren Glauben... den einzigen Gott, die Religion

Reini

Stimmt, dazu kommen noch die Verbrechen, die man sich die letzten 60 Jahre gegenseitig so angetan hat.
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Beitragvon meyenburg1975 » Do Jan 01, 2009 20:28

estrell hat geschrieben:ähm - jeder der einen Türken, Araber, Marrokaner.... kritisiert ist aber schon Fremdenfeindlich - jedenfals in Europa?

Und es wird ja nicht blos der "Staat Israel" kritisiert, sondern auch als Zionist beschrieben, wer nur positiv darüber redet. Es wird massiv über die finazielle Unterstützung durch "Amerikanische Juden" geschimpft.

Seht euch doch mal im "nahen Osten" um - wo ist denn bisher am meisten Fortschritt gewesen? Welcher Staat ist am Unabhängigsten von finanzieller Unterstützung und wo fluppt die Wirtschaft? Sind das die "Ölstaaten"? Da, wo das Geld nur so reinregnet? Oder sind da die meisten Bettler und Analphabeten trotz goldener Türklinken und weißer kunstinseln im Meer?
Und wo ist das Volk am Besten dran?
Unter den Israelis gibt es wenig Armut, die Bevölkerung ist gebildet und fast überall rundum versorgt - kein Nachbarstaat kann trotz Ölmilliarden sowas vorweisen! Und das liegt nicht an den Freunden aus USA sondern daran, das die Juden ein sehr fleissiges Volk sind, egal wo.


Die Israelis sind ein tüchtiges Volk, müssen Sie auch sein um sich da zu behaupten. Ca 4 Mio Palistinänser leben zum Teil schon in der dritten
Generation in Flüchtlingslagern, die hatten bislang kaum Gelegenheit ihre Fähigkeiten einzubringen.
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Beitragvon estrell » Do Jan 01, 2009 21:14

hm, sehr friedlich in Berlin
http://www.brf.be/nachrichten/shownachricht?id=2688517
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Beitragvon estrell » Do Jan 01, 2009 21:22

würde nicht ins derzeitige Weltbild passen von der Religion des Friedens...
wer weiss hier, wie die Terroristen im Bombay mit den getöteten Hotelgästen umgingen?
http://www.mumbaimirror.com/article/15/20081225200812250225081731635eb98/Terrorists-sexually-Humiliated-guests-before-killing-them
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Beitragvon voro » Do Jan 01, 2009 21:48

Das scheint aber ja auch dort wo es passiert ist, von den Behörden geheimgehalten worden sein. Ich finde, es macht auch nicht wirklich einen Unterschied - zeigt nur, zu welcher Brutalität einzelne bereit waren.
Der Hauptunterschied zw. etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
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Beitragvon MF-133 » Fr Jan 02, 2009 0:06

Deutschland blecht Entschädigungen an die Opfer des Dritten Reiches, da die BRD Rechtsnachfolgerin des Dritten Reich ist.
Man könnte genausogut die Rentenansprüche der Witwen von Wehrmachtssoldaten in Abrede stellen.
Das Dritte Reich hat mit den deutschen (!) Juden ja nicht irgendwen , sondern vielmehr deutsche Staatsbürger vertrieben oder umgebracht.
Der Geld der getöteten und vertriebenen deutschen Juden, ist ja "irgendwie" in der Volkwirtschaft des Dritten Reiches gelandet u.a. auch im Kapital der Konzerne, die Zwangsarbeiter beschäftigt haben. Wenn es in den Händen seiner rechtmäßigen Besitzer geblieben wäre, hätte es sich bis heute vervielfacht und die Nachfahren der damals Geschundenen und Umgebrachten stünden heute u.U. wirtschaftlich weit besser da als jetzt.
Im übrigen sollte man die Größenordnung des gezahlten Geldes auch nicht überschätzen.
Es ist im übrigen richtig, dass es keine Erbschuld gibt, jedoch fangen wir Menschen eben nicht bei null an.
Wer weiß, vielleicht hat mein Opa einen Acker von einem vertriebenen Juden zum Spottpreis gekauft? Und heute profitieren wir immer noch davon...

MFG
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Beitragvon Cairon » Fr Jan 02, 2009 0:46

@MF-133

Auch wenn es diesen Acker wirklich geben sollte, so trifft Dich persönlich keine Schuld. Wiedergutmachung (wenn man in diesem Zusammenhang überhaupt dieses Wort benutzen kann) hat mit Schuld nichts zu tun. Wenn es klar auf der Hand liegt, dass der Acker widerrechtlich enteignet wurde, so muss er natürlich zurück gegeben werden. Natürlich kann nicht alles Unrecht wieder gut gemacht werden, wie sollte man die toten Zwangsarbeiter ausgleichen. Wenn Firmen im 3. Reich von Zwangsarbeitern profitiert haben, so haben sie natürlich dafür Schadensersatz zu leisten, aber die heutigen Führung trägt dafür keine persönliche Schuld. Ich denke da muss man eine Linie ziehen.
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Beitragvon Meini » Fr Jan 02, 2009 8:00

@Cairon auch die Landwirtschaft hat Zwangsarbeiter beschäftigt und bis heute nichts an sie gezahlt bzw. sich überhaupt damit auseinander gesetzt. Ich hoffe, daß das bald passiert, bevor niemand mehr lebt bei dem man sich entschuldigen kann.

Gibt es eigentlich Listen in den die Namen der Arbeiter und deren Arbeitsstätten aufgeführt sind?
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