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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jul 04, 2015 10:35

IHC Fahrer hat geschrieben:Die Rebflächen erweiterung beträgt 0,3 % , nicht 3% per anno



...ok, das ist natürlich ein erheblicher Unterschied.....aber andere verwechseln Mikro und Nano, da ist ein Zehntel nicht erwähnenswert oder? :wink:
Wichtig ist die Richtung.... :klug:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Temme » Fr Jul 10, 2015 7:35

Wiesehoff für Juni 27...
2,39 Molkereisaldierung...
Eine Kuh macht "Muh",
viele Kühe machen viel Milch.....
(Wenn´s läuft...)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon steel. » Fr Jul 10, 2015 10:11

Stand heute aktuelle Marktlage aus zuverlässiger Quelle : Bis Frühjahr 2016 gehts nochmal rund 4 Cent abwärts. Danach ( vermutlich ) erstmal seitwärts.

Im Prinzip hätten die 4 Cent schon länger abezogen werden müßen, aber dann hätte es vermutlich Tumulte gegeben. Deshalb langsamer und " unauffälliger ".

Es kann natürlich auch anders kommen. Durch politische oder wetterbedingte Ereignisse die das Angebot oder die Nachfrage verändern. Darauf würde ich mich aber nicht verlassen.

Nach den neuesten Prognosen ( Erweiterungen in der Milchviehhaltung, Planungen neuer Ställe ) wird die Milchmenge nach dem kürzlichen Quotenende erst ab ende 2015/2016 merklich und stetig ansteigen. Und das wissen auch die Abnehmer und handeln vorweg : Börenpreise ( Milchpreise ) nehmen die Zukunftsaussichten in den aktuellen Kursen vorweg. Deshalb sind die Preisabschläge auch zu 100 % gerechtfertigt.

Allen BDM Gegnern meine herzliche Gratulation und viel Glück, ihr werdet es die nächsten Jahre brauchen. :mrgreen:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon steel. » Fr Jul 10, 2015 11:48

Maddien hat geschrieben:Steel.... War der Milchpreis MIT Milchquote denn wirklich besser? Ich denke nicht... kann mich gut an niedrigere Preise als diese erinnern... und da durfte ich auch noch Geld für Kauf- und Pachtquote bezahlen... wir werden es schon überleben. .. haben wir ja immer... der eine oder andere hätte allerdings vielleicht lieber den Stall etwas günstiger bauen, oder das Land für seine Aufstockung nicht in 15 km Entfernung für 1000€ pro ha pachten sollen.... sorry... meine Meinung....


Natürlich war der Milchpreis zu Quotenzeiten besser. Sogar deutlich.
Ihr vergesst immer die Inflation zu berücksichtigen.
Wenn du vor der Quotenverwässerung also vor 10 - 15 Jahren mit Quote im Schnitt 30 Cent netto Milchpreis hattest, brauchst du 2015 im Schnitt >45 Cent netto Milchpreis nur um die Inflation auszugleichen.
Was eine Inlflation ist, werde ich nicht erklären müßen ? Wobei ich mir da bei den Landwirten nicht mehr sicher bin... :roll:

Die ersparte Pacht für Milchquote mußt du heute doppelt in höhere Flächenpacht stecken. Also nichts gewonnen. Das ist das Ergebnis des ezwungenen Wachstums. Schlechte Preise = Betriebsvergrößerung = steigende Flächenpachtpreise und explodierende Kaufpreise.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Fr Jul 10, 2015 17:32

...und wenn 45Cent gezahlt worden wäre, hätten alle weniger gemolken, weil es ihnen ja gereicht hätte.... :lol:
Wie macht Melken Spaß? Genau, ....mit viel Milch bei hohem Preis......Wie macht Melken keinen Spaß? Genau .....mit wenig Milch bei geringem Preis....
Es wird in einem kapitalistischen System unter demokratischen Bedingungen keinen freiwilligen Verzicht auf Einkommenssteigerungen geben. Und Zwangssysteme lehnen die Menschen mehrheitlich ab, was man am Erfolg des BDM gut sehen kann.....Steel, die Welt ist einfach nicht so, wie du sie haben möchtest.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon speeder » Fr Jul 10, 2015 17:59

LUV hat geschrieben:...und wenn 45Cent gezahlt worden wäre, hätten alle weniger gemolken, weil es ihnen ja gereicht hätte.... :lol:
Wie macht Melken Spaß? Genau, ....mit viel Milch bei hohem Preis......Wie macht Melken keinen Spaß? Genau .....mit wenig Milch bei geringem Preis....
Es wird in einem kapitalistischen System unter demokratischen Bedingungen keinen freiwilligen Verzicht auf Einkommenssteigerungen geben. Und Zwangssysteme lehnen die Menschen mehrheitlich ab, was man am Erfolg des BDM gut sehen kann.....Steel, die Welt ist einfach nicht so, wie du sie haben möchtest.


Du hast ein Grundproblem: Deine Annahmen sind richtig. Aber nur in einem offenen System! Dienstleistungen, Maschinen etc. , das kann man alles produzieren und aufstocken, mehr Nachfrage generieren, bessere Verfahren entwickeln und so weiter. Die Landwirtschaft ist in all ihren Faktoren Begrenzt: Fläche, Verbrauchertoleranz für Ställe... Wir wachsen uns kaputt! Die Exponentialfunktion des Wachstums hat dazu geführt, dass ein Wachstumsbetrieb heute nicht 10 ha mehr macht und sich freut, sondern 50, 120, 200. Diese Parabel wird uns in 15 Jahren an die Grenze führen: Unsere Stellung in der Gesellschaft. Wir werden dann Industrie sein. Verbannt in Industriegebiete, im Besitz von einer Handvoll Investoren, die Arbeit erledigt von uns zum Mindestlohn. Von dir nicht. Du planst noch deren Ställe und genießt die Rente.
Von daher nicht dumm von dir. Dumm sind wir, die uns von der ewigen Mär des "Wachsen oder Weichen" haben verführen lassen.
Warum nur, warum sind die Dummen so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel....?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Fr Jul 10, 2015 18:12

speeder hat geschrieben:
Du hast ein Grundproblem: Deine Annahmen sind richtig. Aber nur in einem offenen System! Dienstleistungen, Maschinen etc. , das kann man alles produzieren und aufstocken, mehr Nachfrage generieren, bessere Verfahren entwickeln und so weiter. Die Landwirtschaft ist in all ihren Faktoren Begrenzt: Fläche, Verbrauchertoleranz für Ställe... Wir wachsen uns kaputt! Die Exponentialfunktion des Wachstums hat dazu geführt, dass ein Wachstumsbetrieb heute nicht 10 ha mehr macht und sich freut, sondern 50, 120, 200. Diese Parabel wird uns in 15 Jahren an die Grenze führen: Unsere Stellung in der Gesellschaft. Wir werden dann Industrie sein. Verbannt in Industriegebiete, im Besitz von einer Handvoll Investoren, die Arbeit erledigt von uns zum Mindestlohn. Von dir nicht. Du planst noch deren Ställe und genießt die Rente.
Von daher nicht dumm von dir. Dumm sind wir, die uns von der ewigen Mär des "Wachsen oder Weichen" haben verführen lassen.


Ich sehe das ganz anders.
Ich befinde mich mitten im Karussell. Ich kann als "Familienunternehmen" nur überleben, wenn ich wachse, weil ich die großen Anlagen nur mit mehr Manpower und höherem Aufwand bewältigen kann. Da ich das nicht will, werden meine Klienten weniger...das ist Fakt.
Also muss ich mir langsam ein weiteres Betätigungsfeld erschließen oder mich einem Partner anschließen.
Mein Vorteil liegt allerdings darin, dass ich das ohne Kapitaleinsatz machen kann. Und da liegt schon der große Unterschied zur Milcherzeugung. Würde die deutsche Milcherzeugung unter den gleichen Bedingungen wie Irland oder Neuseeland produzieren können, würden wir uns anders unterhalten. Die Investitionen in neue Ställe sind fast ausnahmslos nicht zu rechnen, weil die Kosten für Güllelagerung, Tierwohl, Silagelagerung, Brandschutz, Immissionsschutz, Flächenausgleich etc. die Rentabilität negieren. Wenn dazu die Gesellschaft Milchprodukte auch noch als Gottgegeben hinnimmt - im Gegenteil zu Mineralwasser ist Milch nichts wert - dann kannst du an der Mengenschraube drehen wie du willst. Das System wird niemals einen höheren Preis zulassen bzw. ermöglichen, warum sollte es das auch aus sich heraus tun?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon mugi » Sa Jul 11, 2015 9:19

Omira für Juni 27,06 Ct.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Südbaden Bauer » Sa Jul 11, 2015 12:12

Wenn ich mir die Familien unternehmen anschaue, die die letzten Jahre gewachsen sind, dann ist das Selbstausbeutung. Da bleibt keine Zeit für Vereine und Hobbies.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon julius » Sa Jul 11, 2015 13:21

Da liegen Steel und speeder schon richtig mit ihren Gedanken. Nur wie ist das umsetzbar ? Ich hab beim BDM Milchstreik damals mitgestreikt. Gebracht hats nichts. Gibts andere Möglichkeiten ? Wohl nicht. Leider.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Sa Jul 11, 2015 13:40

julius hat geschrieben:Da liegen Steel und speeder schon richtig mit ihren Gedanken. Nur wie ist das umsetzbar ? Ich hab beim BDM Milchstreik damals mitgestreikt. Gebracht hats nichts. Gibts andere Möglichkeiten ? Wohl nicht. Leider.


Was machen die Bauern in Irland falsch ?

Gut die sind stur, hilfsbereit, extrem katholisch, fahren meist besoffen mit dem Auto und haben meist Betriebe von 60 - 150 Kühen mit so 50 -200 ha, arrondiert und sehr wenig Stücklandpacht. Nebenerwerbsbetriebe gibts dort eher kaum, genauso wenig wie dort Megabetriebe angestrebt werden, die es aber auch, aber selten, gibt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon speeder » Sa Jul 11, 2015 14:11

Da ist der Zug abgefahren. Es ist das wesen der Milchbauern im speziellen, die Sache so weit auszudehnen wie es mittels Insolvenzverschleppung geht.

Für mich gibt es genau eine ideale Größe: Das, was ich mit meiner AK in der optimalen Intensität schaffen kann. Alles andere ist doch Scheindegression.
Das Hinterherlaufen hinter der Degression ist von einem Fehler durchsetzt: Die Kuh wird immer vom Schwanz aufgezäumt. Es wird immer erst der 200er Fendt gekauft. Warum? Weil der vorherige ein 716er war, und der davor ein 312er. Und dann wird extraschlau gerechnet, dass man ja noch 20 ha mehr machen muss, und sich die Kosten dadurch ja gar nicht erhöhen. Dann wird schnell ein Grenzkostenpreis mit dem Milchpreis verglichen, und schon macht sich ein seliges Grinsen breit. Bei den Gewinnen kann der nächste ja ein 926 sein!!!

Das Hauptproblem liegt in der Verschwindenden Resilenz der Landwirtsfamilie bei steigender Größe.
Habe ich 80 Kühe, kann ich einen Milchpreis von 20 ct. ausgleichen, in dem die Frau für zwei Jahre arbeiten geht, der Urlaub ausfällt und der Sohn beim LU mit fährt.
Bei 360 Kühen kann ich das vergessen. Da kann ich selbst mit Vielweiberei nichts ausrichten, weil mich die Summen umbringen.

Desweiteren: Die sinkende Anzahl der Bauern pro Dorf ist tödlich. Niemand ist bereit, für einen oder zwei Verbliebene mal einen Sonntag Gülle in kauf zu nehmen. Bei 20 Bauern hatte noch jeder zweite Verwandschaftliche Bande zu einem der Landwirte.
Und niemand hasst aktive Landwirte mehr als die Gruppe der rausgedrängten Ehemaligen.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jul 11, 2015 15:28

Schon komisch, dass ihr euch immerzu über andere Leute Gedanken macht. Es sind deren Schulden, deren fehlende Freizeit, deren Stress, deren Gewinne und deren Verluste, deren Kredite und deren Entscheidungen...macht doch selber alles richtig, dann ist euch doch geholfen und ihr könnt denen helfen, die eurer Hilfe bedürfen... :prost: n8
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon speeder » Sa Jul 11, 2015 15:58

LUV hat geschrieben:Schon komisch, dass ihr euch immerzu über andere Leute Gedanken macht. Es sind deren Schulden, deren fehlende Freizeit, deren Stress, deren Gewinne und deren Verluste, deren Kredite und deren Entscheidungen...macht doch selber alles richtig, dann ist euch doch geholfen und ihr könnt denen helfen, die eurer Hilfe bedürfen... :prost: n8


... Völlig richtig! Dann darf ich davon ausgehen, dass deine geistigen Ergüsse sich zukünftig aufs Architektenforum beschränken?!
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jul 11, 2015 17:36

Jupiter Jones hat geschrieben:Bingo 100 Punkte :klee:

LUV hat geschrieben:Schon komisch, dass ihr euch immerzu über andere Leute Gedanken macht.

Wie war das mit den Gedanken machen über andere Leute?

Sport ist Mord.
viewtopic.php?f=11&t=106887&view=unread#unread


Das ist ja eigentlich dein Beitrag zur fachlichen Auseinandersetzung...warum kam die nicht?
Achja, du hast einfach nichts beizutragen....
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