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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon steel. » Fr Jul 17, 2015 15:30

Eigentlich dürfte die Preise im derzeitigen Umfeld nicht ansteigen weil wir keine Inflation haben. Tun sie aber doch. Warum ?
Da gibts einige Beispiele. Energiewende. Strom wird deutlich teurer wegen dem Atomausstieg.
Hab neulich ein Ersatzteil für den Schlepper gekauft da hätte ich fast einen gebrauchten Schlepper kaufen können. Warum ist dies extrem teuer ? Das hat zum einen produktionstechnische Gründe zum anderen hab ich dieses Teil unbedingt gebraucht. Also wird dieser Preis bezahlt mit üppigem Gewinn des Verkäufers, der das Monopol hat.
Das hat weniger mit Inflation zu tun sondern mit Habgier der Verkäufer.
Wenn ich mir die Milliardengewinne von Monsanto, BASF und alle weiteren Konsorten ansehe komme ich zu dem Schluß das die deutlich günstiger verkaufen könnten.
Gibt andererseits auch vieles das günstiger geworden ist : Sämtliche Elektrogeräte, Heizöl, Diesel, Rohstoffe allgemein.

Das Problem ist immer der Handel. Wenn der Händelr weiss das seine Ware gekauft wird schlägt er einfach eine kräftigen Zuschlag drauf. Besonders in der Landwirtschaft ist das zu sehen. Unter anderem bei den angesprochenen erneuerbaren Energien oder bei Dünger und Pflanzenschutz.
Besonders die PV Anlagen oder Biogasanlagen wurden zu total überteuerten Preisen verkauft. Das liegt auch daran das die Vergütungssätze viel zu hoch angesetzt wurden und der Handel mitverdienen will.
Geschoben wird jede Preiserhöhung des Handels auf die Inflation, das stimmt so nicht.
Nützt aber alles nichts, die Preise müßen bezahlt werden.
steel.
 
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Fr Jul 17, 2015 17:38

steel. hat geschrieben:Eigentlich dürfte die Preise im derzeitigen Umfeld nicht ansteigen weil wir keine Inflation haben. Tun sie aber doch. Warum ?
Da gibts einige Beispiele. Energiewende. Strom wird deutlich teurer wegen dem Atomausstieg.
Hab neulich ein Ersatzteil für den Schlepper gekauft da hätte ich fast einen gebrauchten Schlepper kaufen können. Warum ist dies extrem teuer ? Das hat zum einen produktionstechnische Gründe zum anderen hab ich dieses Teil unbedingt gebraucht. Also wird dieser Preis bezahlt mit üppigem Gewinn des Verkäufers, der das Monopol hat.
Das hat weniger mit Inflation zu tun sondern mit Habgier der Verkäufer.
Wenn ich mir die Milliardengewinne von Monsanto, BASF und alle weiteren Konsorten ansehe komme ich zu dem Schluß das die deutlich günstiger verkaufen könnten.
Gibt andererseits auch vieles das günstiger geworden ist : Sämtliche Elektrogeräte, Heizöl, Diesel, Rohstoffe allgemein.

Das Problem ist immer der Handel. Wenn der Händelr weiss das seine Ware gekauft wird schlägt er einfach eine kräftigen Zuschlag drauf. Besonders in der Landwirtschaft ist das zu sehen. Unter anderem bei den angesprochenen erneuerbaren Energien oder bei Dünger und Pflanzenschutz.
Besonders die PV Anlagen oder Biogasanlagen wurden zu total überteuerten Preisen verkauft. Das liegt auch daran das die Vergütungssätze viel zu hoch angesetzt wurden und der Handel mitverdienen will.
Geschoben wird jede Preiserhöhung des Handels auf die Inflation, das stimmt so nicht.
Nützt aber alles nichts, die Preise müßen bezahlt werden.


Nur bei einem Produkt stimmt deine Glaskugelschauerei überhaupt nicht: bei Mineralwasser. Es ist weder ein knappes Gut, noch muss es aufwendig hergestellt werden. Wie willst du das denn erklären?
Es gibt für jedes Produkt einen Marktwert, der sich u.a. auch aus soziologischen Teilaspekten erklären lässt. Wenn Geiz wirklich der Grund für niedrige Lebensmittelpreise sein sollte, dann dürfte gar kein Mineralwasser verkauft werden, weil man Leitungswasser praktisch umsonst bekommen könnte. Ich behaupte mal, dass die Preisfindung für etliche Produkte gar keinem System folgen, sondern einfach durch try and error bestimmt werden.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Heinrich » Sa Jul 18, 2015 5:55

Moorgeist hat geschrieben:"julius" hat geschrieben: Meine genannten Buchführungsergebnisse über die Gewinne nach den Betriebsgrößen sind schon Durschnittswerte über mehrere Jahre aller Betriebe. Die Ergebnisse stehen sicher irgendwo im Internet.
Die sollten schon aussagefähig sein.
Der durchschnittliche 100 Kuh-Familienbetrieb wird mehr verdienen als der 50 Kuh-Familienbetrieb. Daran wird sich auch die nächsten Jahre/Jahrzehnte nichts ändern und das sollte auch ohne Buchführungsergebnisse einleuchten.


Vollkommen richtig, deswegen steigt die durchschnittliche Betriebsgröße auch kontinuierlich an. Vielleicht kann man noch hinzufügen, dass "große" Milchviehbetriebe überproportional viel verdienen, wenn der Milchpreis hoch ist.
Zu Pachtpreisbereinigung und Biogas: Auch vollkommen richtig, mit dem 20 Jahre-System der Ökokommunisten geht der Pachtpreis nicht runter. Aber es hat doch jeder "Hurrah" geschrien bei dem grünen Vorzeigeprojekt. Da braucht jetzt keiner heulen! Gott sei Dank kommt nichts mehr bei NAWARO-Biogasanlagen dazu.


Natürlich verdient ein "normaler" 100 Kuh Betrieb warscheinlich mehr als ein 50 Kuhbetrieb. Es soll aber auch Spitzen 50 KuhBetriebe geben die sehr viel Geld verdienen.
Sobald aber Fremd AK dazukommen sieht die Sache warscheinlich etwas anders aus.
Ich möchte nicht wissen wie bei einigen Betrieben der Gewinn je AK aussieht
Wenn bei einem 100 Kuhbetrieb alle FamilienAK helfen müssen. Die Kinder nach der Schule ober nach der ARbeit alle noch mithelfen müssen weiss ich nicht ob es das immer wert ist.
Aber ich denke diese Diskusion geht eindeutig am Thema vorbei.
Hier sollte es um Milchpreis gehen.
Heinrich
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon steel. » Sa Jul 18, 2015 10:20

LUV hat geschrieben:
Nur bei einem Produkt stimmt deine Glaskugelschauerei überhaupt nicht: bei Mineralwasser. Es ist weder ein knappes Gut, noch muss es aufwendig hergestellt werden. Wie willst du das denn erklären?


Muß ich nicht erklären, hab ich schon.

steel hat geschrieben:sondern mit Habgier der Verkäufer.


steel hat geschrieben: Wenn der Händler weiss das seine Ware gekauft wird schlägt er einfach eine kräftigen Zuschlag drauf.


Sind im Gegensatz zu Landwirten eben gute Geschäftsleute.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jul 18, 2015 12:46

steel. hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:
Nur bei einem Produkt stimmt deine Glaskugelschauerei überhaupt nicht: bei Mineralwasser. Es ist weder ein knappes Gut, noch muss es aufwendig hergestellt werden. Wie willst du das denn erklären?


Muß ich nicht erklären, hab ich schon.



Schöner rhetorischer Ansatz....hab keine Erklärung gefunden....oder bist du ausschließlich der Meinung, dass die Gier der Verkäufer zum Preis für Mineralwasser führen? :roll:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Moorgeist » Sa Jul 18, 2015 13:05

von LUV
Nur bei einem Produkt stimmt deine Glaskugelschauerei überhaupt nicht: bei Mineralwasser. Es ist weder ein knappes Gut, noch muss es aufwendig hergestellt werden. Wie willst du das denn erklären?
Es gibt für jedes Produkt einen Marktwert, der sich u.a. auch aus soziologischen Teilaspekten erklären lässt. Wenn Geiz wirklich der Grund für niedrige Lebensmittelpreise sein sollte, dann dürfte gar kein Mineralwasser verkauft werden, weil man Leitungswasser praktisch umsonst bekommen könnte. Ich behaupte mal, dass die Preisfindung für etliche Produkte gar keinem System folgen, sondern einfach durch try and error bestimmt werden.[/quote]


an LUV
Wenn der Preis für Standard-Mineralwasser tatsächlich zu hoch ist, müssten die Gewinne der Herstellerfirmen "durch die Decke gehen". Ist das der Fall? Ausgenommen sind natürlich Mineralwasser, die aufgrund des "besonderen Geschmacks aus einer einzigartigen Quelle" bzw. des tollen Images :D :prost: teurer verkauft werden.
Die Preisfindung wird doch vor allem angebotsseitig beeinflusst, oder nicht?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jul 18, 2015 13:11

Moorgeist hat geschrieben:
an LUV
Wenn der Preis für Standard-Mineralwasser tatsächlich zu hoch ist, müssten die Gewinne der Herstellerfirmen "durch die Decke gehen". Ist das der Fall? Ausgenommen sind natürlich Mineralwasser, die aufgrund des "besonderen Geschmacks aus einer einzigartigen Quelle" bzw. des tollen Images :D :prost: teurer verkauft werden.
Die Preisfindung wird doch vor allem angebotsseitig beeinflusst, oder nicht?


Stehen die Mineralwasserproduzenten schon vor dem Bankrott? Habe nichts diesbezüglich gehört.....hat auch nichts mit dem Preis an sich zu tun, da Mineralwasser generell zu teuer ist, in der ganzen Republik.
Wird der Preis wirklich angebotsseitig beeinflusst? Ich würde wetten, dass es sich um eine Mainstream - Wohlfühl - Gesundheits - Denke bei der Verbraucherseite handelt. Es wird ein Gefühl verkauft, sonst nichts.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Moorgeist » Sa Jul 18, 2015 16:30

von LUV:
Stehen die Mineralwasserproduzenten schon vor dem Bankrott? Habe nichts diesbezüglich gehört.....hat auch nichts mit dem Preis an sich zu tun, da Mineralwasser generell zu teuer ist, in der ganzen Republik.
Wird der Preis wirklich angebotsseitig beeinflusst? Ich würde wetten, dass es sich um eine Mainstream - Wohlfühl - Gesundheits - Denke bei der Verbraucherseite handelt. Es wird ein Gefühl verkauft, sonst nichts.

an LUV:
Ich denke, die Mineralwasserproduzenten stehen im harten Wettbewerb, wie wir auch.
Mineralwasser ist zu teuer, wenn man es mit Leitungswasser vergleicht, Ok.
Wenn wir es in der Wirtschaft mit Cola vergleichen, ist es dann auch teuer?
Aber wieso wird überhaupt Cola gekauft?
Was hilft diese Preis-Diskussion, wenn wir von einem "austauschbarem" Vorprodukt, also Rohmilch sprechen? Gar nichts!
Wir stehen im harten Wettbewerb und sind auch "austauschbar".
Die meisten Verbraucher gehen nicht kaputt, wenn sie einen höheren Preis für Milchprodukte zahlen.
Aber das hilft uns auch nichts. Gruß
Moorgeist
 
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Agrarier24 » Di Jul 21, 2015 18:31

DMK-Preis für August schon bekannt?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon askari » Fr Jul 31, 2015 16:34

Dmk fuer August:26 cent
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Agrarier24 » Mi Aug 05, 2015 15:49

GDT-Index vorgestern erneut um 9,3 % runter..... kacke
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon H.B. » Mi Aug 05, 2015 20:16

Jupiter Jones hat geschrieben:
schon in 3 Bundesländer.

sternenfair ist ehemalig BDM-Fair (MVS), bis sie sich die Lizenzgebühr an den BDM nicht mehr leisten konnten. Darauf haben sie sich zerstritten. Der Auszahlungspreis berechnet sich aus einem Mix vom Spotmarkt und meiner Kenntnis ca. 5% Sternenfair, und ein bisschen Fett aus der Entrahmung können sie auch verticken, macht aber wegen dem geringen Mengenanteil fast nichts aus. Der Spotmarkt liegt derzeit bei ca. 22 Cent. Bei 100kg gemolkener Milch macht das demnach

95 x 0,22 = 20,90
_5 x 0,40 = 2,00
________ = 22,90/100kg

Der Spotmarkt ist reaktionär, und liegt zeitweise auch bei 50 Cent und mehr, aber ich glaube, mit Bio liegt der Aufwand nicht viel höher, und dort wird derzeit 47 Cent ausbezahlt.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon xyxy » Mi Aug 05, 2015 20:31

Jupiter Jones hat geschrieben:Ich habe gerade durch Zufall im Tv eine Sendung gesehen, Konvi- Sternenfair Milch,-40cent mindestens für den Milchbauern.

Wir finden, dass Transparenz in einem auf Nachhaltigkeit ausgelegten Konzept besonders wichtig ist.

Nur so hat Vertrauen Bestand. Darum legen wir den Verbrauchern gegenüber insbesondere folgende Fakten offen:
•Den genauen Preis, den unsere Erzeuger von uns erhalten:
mindestens 40 Cent je Liter sternenfair-Milch.

http://www.sternenfair.de/konzept-faire-milch/

schon in 3 Bundesländer.

hatten wir schon:
sternenfair-wirklich-faire-milch-t87777.html :wink:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Agrarier24 » Do Aug 06, 2015 6:52

Es scheint so, dass die Molkereien derzeit von der Substanz leben, bzw. von noch laufenden Kontrakten. Mag auch sein, dass sie den Druck von Bauern- oder Politikseite bei zu drastischen Preissenkungen fürchten. Tendenz ist leider ungebrochen abwärts bei den Produktmärkten und die Auszahlungspreise haben ihr Tief noch nicht erreicht, 25 Cent werden wohl kaum zu halten sein.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Hoschscheck » Do Aug 06, 2015 11:20

http://www.milchwirtschaft.de/downloadc ... taende.pdf

Bundesrepublik 26.07.2015
gg. 27.07.14 öffentlich
Butter + 11.578 t
Magermilchpulver + 5.620 t

Hoschscheck
BildBild Gianni Infantino ist neuer Fifa-Präsident! Blatter musste gehen, aber ging seine Gangart?
Probezeit bestanden! gez. Kanzlei Mossack Fonseca, Panama.
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