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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Mi Jan 20, 2016 17:33

....und wäre die Quote gar nicht erst gekommen, müssten wir heute gar nicht mehr philosophieren über wenn und aber, hätte und wäre.....
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon H.B. » Mi Jan 20, 2016 23:25

Cowrider hat geschrieben:Naja ob jetzt der Strukturwandel sooooo gut ist wie er momentan abläuft? Bei den anderen Dingen geb ich dir recht.....

Und den möchtest du damit ausbremsen, das eh schon durch niedrige Erzeugerpreise belastete EU-Bauern noch zusätzlich den Aussteigern und Verpächtern das Sofa vergolden, ohne dass dies je die Notierungen beeinflussen könnte?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon langholzbauer » Mi Jan 20, 2016 23:41

Ach Leute,
was weint Ihr nur so unnötig der Quote nach oder trauert um den Russland-Markt?
Fakt ist doch, daß wir beides nicht ändern können.
Die Quote ist Geschichte. Für eine neue europaweite Milchquote wird es ganz sicher keine politische Mehrheit geben. Dazu sind unsere Politiker viel zu satt und landfremd!
Den russichen Markt haben Andere bedient. Theoretisch müsste ja ein Teil der Absatzmärkte dieser "Anderen" jetzt von der EU bedient werden können. Doch da sind ja noch die hochtrabenden Umwelt- und Verwaltungsauflagen, die trotz höchster Produktivität die Milchproduktion in Europa noch mal verteuern.
Und der Deutsche Michel setzt auch hier gern noch mal was drauf.....
Es scheint zur Zeit wirklich so, als ob das "Wachsen oder Weichen"-Gewäsch von Politik , Beratung und Wirtschaft langsam in seiner Wirkung den Höhepunkt erreicht.
Zur Zeit verdient weder der Große noch der Kleine etwas mit Milchproduktion.

Wie heist es so schön? : " In der Not ist jeder sich selbst der Nächste! "

Wir Bauern müssen uns endlich darauf besinnen, nur so viel zu produzieren, wie der Markt aufnehmen kann!

Jetz sollten wir alle Kraft aufwenden um unsere hohen Standards nach außen zu schützen.

Das blöde Geschwafel von billigen ausländischen Produzenten ist ein Märchen. Die sind nur billiger, bis unsere Wirtschaft am Boden liegt.
Agrarprodukte sind ja nun mal recht Blllig. Da lohnen sich auf längere Sicht keine weiten Transportwege um ganze Nationen zu versorgen.

...schreibt einer, der sehr gerne Bauer ist und das auch bis zum Tode bleiben wil.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mi Jan 20, 2016 23:55

Cowrider hat geschrieben:Naja ob jetzt der Strukturwandel sooooo gut ist wie er momentan abläuft? Bei den anderen Dingen geb ich dir recht.....


Der Strukturwandel in Deutschland, schadet jenen die davon glauben zu profitieren.
Im Moment läuft global nix rund und eine saftige Zinsanhebung und das Ende des billigen Gelds ist gut möglich.

Strukturwandel hin oder her, es bleiben mehr Deppen wie Gute im Geschäft.
Die Guten wissen sich zu helfen.
Zuletzt geändert von T5060 am Mi Jan 20, 2016 23:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon steel. » Mi Jan 20, 2016 23:55

langholzbauer hat geschrieben:
Die Quote ist Geschichte. Für eine neue europaweite Milchquote wird es ganz sicher keine politische Mehrheit geben. Dazu sind unsere Politiker viel zu satt und landfremd!


Nicht satt, sondern schlau und auch nicht weltfremd. Die Politiker wissen sehr genau was sie tun. Aber sie hatten deutlich mehr Widerstand aus den Reihen der Milchviehhalter erwartet.
Auch wenn sich die Politk als Zahlmeister des BV mit dessen gegen die Landwirte verbündet hat.
Die Milchviehhalter haben sich jedoch als das erwiesen was sie sind und immer waren : Zu 95 % als ausgekochte Waschlappen.

Sporttgünstige Nahrungsmittel bringen der Politik viele Vorteile, da sie als Kostenbremse der Grundbedürfnisse politische Fehler kaschieren. Deshalb war es natürlich zwingend nötig die unliebsame Quote auszuschalten. Nur so kann dem Weltmarktpreis Einzug gewährt werden. Was nun wirklich jeder sehen kann.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon steel. » Do Jan 21, 2016 0:00

LUV hat geschrieben:....und wäre die Quote gar nicht erst gekommen, müssten wir heute gar nicht mehr philosophieren über wenn und aber, hätte und wäre.....


Bei dieser Gelegenheit : Warum wurde eigentlich der Mindestlohn bei Arbeitnehmern in Deutschland eingeführt ? In Zeiten des freien Marktes und offenen Grenzen.
Doch nicht etwa um den doitschen Arbeitnehmer vor dem günstigen Auslandsarbeiter zu schützen ?
Oder etwa doch ?
Na sowas. :mrgreen:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Do Jan 21, 2016 10:50

Ich habe schon soviele "Große" erlebt, die "kleinen" eine Negativ-Prognose erteilt haben und heute selbst nicht mehr existieren.
Wer den Strukturwandel ( sind aber eh schon zu wenig da ) als Mittel unternehmerischen Handelns sieht,
ist als Unternehmer selbst unfähig, sein Unternehmen entwickeln zu können.

Wer wachsen will muss Geld verdienen, der muss somit sparsam und bescheiden sein.
Wer den Strukturwandel fordert ist weder sparsam noch bescheiden,
also fällt der diesem auch zum Opfer.

Ja das Leben ist scheisse, da hat man mehr wie die anderen und darf es nicht mal zeigen !
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Do Jan 21, 2016 11:10

steel. hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:....und wäre die Quote gar nicht erst gekommen, müssten wir heute gar nicht mehr philosophieren über wenn und aber, hätte und wäre.....


Bei dieser Gelegenheit : Warum wurde eigentlich der Mindestlohn bei Arbeitnehmern in Deutschland eingeführt ? In Zeiten des freien Marktes und offenen Grenzen.
Doch nicht etwa um den doitschen Arbeitnehmer vor dem günstigen Auslandsarbeiter zu schützen ?
Oder etwa doch ?
Na sowas. :mrgreen:


Den Vergleich akzeptiere ich nicht, ist aber egal.
Wenn 1984 keine Quote gekommen wäre, dann sähe die deutsche Landschaft völlig anders aus. Sie hat z.B. der norddeutschen Tiefebene 35 Jahre lang einen Gesamtwirtschaftlich positiven Stempel aufgedrückt....sie war u.a. auch zuständig für den Erhalt des ländlichen Raumes. Deshalb waren auch Investitionsförderungen immer eine Gesamtwirtschaftliche Bereicherung. Allerdings hat man das Problem lediglich 35 Jahre verschoben und nun kommt das, was man damals schon erreicht hätte, wenn die Quote nicht gekommen wäre: Landflucht, Bauernsterben, Großbetriebe.....
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Freakshow » Do Jan 21, 2016 11:17

Der gute alte T5060 ist wieder einmal viel zu kryptisch-ungenau unterwegs.
Die Frage ist doch was man unter "sparen" versteht. Wenn du damit sparen an Produktionsmitteln meinst bist du ganz sicher auf dem falschen Dampfer.
Oder wo soll man denn sonst "sparen"?! Geld aufs Sparbuch tragen? Privaten Konsum minimieren? Als Hofnachfolger noch mit 40 im Haus der Eltern leben? Keine Familie gründen? Auch wenn das viele glauben sind genau das nicht die Punkte, die einen ruinieren.
Dieser Ausdruck passt daher eigentlich nicht zu einem mehr oder weniger ausgebildeten Ökonomen, "Sparen" ist Hausfrauenvokabular.

Es gibt ganz, ganz sicher mehr Betriebe die sich zu Tode gespart haben als Betriebe die sich zu Tode investiert haben.

Im Allgemeinen werden Festkosten eine viel zu hohe Bedeutung beigemessen und in diesem Zug die variablen Kosten unterschätzt. Aber genau die bringen einen am Ende zu Fall wenn man zuvor geglaubt hat sich eine -zunächst teure- Sachinvestition "sparen" zu können.
Murphy´s law: "Everything that can go wrong will go wrong!"
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Do Jan 21, 2016 11:24

Freakshow hat geschrieben:Der gute alte T5060 ist wieder einmal viel zu kryptisch-ungenau unterwegs.

Im Allgemeinen werden Festkosten eine viel zu hohe Bedeutung beigemessen und in diesem Zug die variablen Kosten unterschätzt. Aber genau die bringen einen am Ende zu Fall wenn man zuvor geglaubt hat sich eine -zunächst teure- Sachinvestition "sparen" zu können.


Diese beiden Sätze möchte ich doppelt unterstreichen! :klug:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Do Jan 21, 2016 11:26

LUV hat geschrieben:Den Vergleich akzeptiere ich nicht, ist aber egal.
Wenn 1984 keine Quote gekommen wäre, dann sähe die deutsche Landschaft völlig anders aus. Sie hat z.B. der norddeutschen Tiefebene 35 Jahre lang einen Gesamtwirtschaftlich positiven Stempel aufgedrückt....sie war u.a. auch zuständig für den Erhalt des ländlichen Raumes. Deshalb waren auch Investitionsförderungen immer eine Gesamtwirtschaftliche Bereicherung. Allerdings hat man das Problem lediglich 35 Jahre verschoben und nun kommt das, was man damals schon erreicht hätte, wenn die Quote nicht gekommen wäre: Landflucht, Bauernsterben, Großbetriebe.....


Gedanklicher Fehler, den man nicht machen sollte, wenn man für den Weltmarkt zu deutschen Kosten produzieren will.
Wenn das so funktionieren soll muss die gesamte Milch-Rind-Infrastruktur um 2/3 eingedampft werden einschl. Molkereien.

Aktuell haben die Großbetriebe im langfristigen Bereich das Limit erreicht und im kurzfristigen Probleme.
Bezogen auf die Sachwerte werden aktuell für große Milchbetriebe rund 40 % des Sachwerts bezahlt, vor einem Jahr wurden hier noch 63 % gezahlt.
Zum Vergleich : Für einen 50.000 er Hähnchenmaststall aus dem Jahre 2010 erlöst man heute 140 % der Anschaffungskosten von damals.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Do Jan 21, 2016 11:28

T5060 hat geschrieben:.
Wenn das so funktionieren soll muss die gesamte Milch-Rind-Infrastruktur um 2/3 eingedampft werden einschl. Molkereien.
.


DAS wird auch so kommen!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Do Jan 21, 2016 11:31

Beim "Sparen" meine ich die Statussymbole ...... Schlepperausstattung, Auto, Pöstchen, Rolex .....
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Do Jan 21, 2016 11:34

LUV hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:.
Wenn das so funktionieren soll muss die gesamte Milch-Rind-Infrastruktur um 2/3 eingedampft werden einschl. Molkereien.
.


DAS wird auch so kommen!


Nur wenn Du diesen "Strukturwandel" zu Ende denkst, hast du noch rd. 60 % der Anlieferungsmenge von heute.
Deutschlands Molkereien brauchen sich dann keine Gedanken mehr über den Export machen.
Wieviel Millarden € und Menschen wurden dann ruiniert, ohne das was erreicht wurde.
Nur weil zuviele Idiot-en an den "Tangermann´schen Thesen festhalten, weil deren Lernprozeß mit Abgabe der Diplomarbeit beendet war ?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Moorgeist » Do Jan 21, 2016 15:21

[quote="steel."]
Abgesehen von den letzten Jahren. Da wurde die Quote immer weiter erhöht, verwässert, um die Milchviehhalter auf das Übel vorzubereiten. Was die zuvor langjährige Preisstabilisierung langsam auflöste.
Unter der Quote schwankten die Milchpreise kaum.



Ich muss noch mal daran erinnern, dass es bisher die stärkste Milchpreisschwankung 2008/2009 gegeben hat. (Ebenfalls den niedrigsten Milchpreis bisher.)
Danach wäre die Quote doch das Schlimmste für den Milchpreis, was uns passieren kann!
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