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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon agrarbetriebswirt » Fr Jan 15, 2016 14:33

Temme hat geschrieben:Wiesehoff 25, Autsch


Du musst das Positiv sehen (!) Du fällst nicht mehr so tief wie die anderen. . . . :mrgreen:

Sorry, aber außer Galgenhumor fällt mir nicht mehr viel ein !
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Panic » Fr Jan 15, 2016 14:37

Temme hat geschrieben:Wiesehoff 25, Autsch

Und Staffel gekürzt? Doppelt autsch!
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Hessen-Sibirier » Fr Jan 15, 2016 15:03

SCHWÄLBCHEN Dez.15 weiter 28 ct.
Soll auch im Januar so bleiben.
Ab Februar ist die Prognose eher ungewiß. :?
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Fr Jan 15, 2016 16:07

agrarbetriebswirt hat geschrieben:
Temme hat geschrieben:Wiesehoff 25, Autsch


Du musst das Positiv sehen (!) Du fällst nicht mehr so tief wie die anderen. . . . :mrgreen:

Sorry, aber außer Galgenhumor fällt mir nicht mehr viel ein !


Wenn ich eure Pfennigfuchserei so sehe, ähnlich wie im Schweinebereich, bin ich doch heilfroh meine Rind und Schweinviecher abgeschafft zu haben.
Bei offenen Märkten ohne Regelung wird das nicht besser, bei gleichzeitig deutlich steigenden Kosten verursacht durch jährliche Lohnsteigerungen um mehrere %. Die Preisspirale dreht sich mit steigenden Eurobereichen immer schneller, da prozentual beschleunigt. Bei 6 Euro spielen 10 % Preissteigerung keine Rolle, sehr wohl aber bei 6000 Euro oder 60 000 Euro. Das wird vielen Landwirten immer schneller das Genick brechen bei stagnierenden oder fallenden Erzeugerpreisen.

Die Milchleistung und Fleischleistungen pro Einheit steigen weiter an und wenn in wenigen Jahren die ersten Biogasflächen wieder in die Produktion von Milch und Fleich wandern könnt und müßt ihr euch noch auf ganz andere Preisrücksetzer gefaßt machen als derzeit.
Helfen wird euch keiner denn der deutlich beschleunigte Strukturwandel ist von der Politik so gewollt und gesteuert. Deshalb haben sie eure Quote abgeschafft.

Im Nachbarort haben 2 Landwirte jeweils in einen Melkroboter vor 6 und der andere 8 Jahren investiert für ihre 70 oder 80 Kühe. Beide Betriebe top geführt laufen in Kürze aus weil die Hofnachfolger aus der Landwirtschaft flüchten. In diesem Nachbarort warens mal 60 Landwirte, in Kürze sind alle verschwunden und die Betriebsgebäude verfallen weiter weil sie nach der Hofschließung oder dann im Rentenalter mit nur 400 Euro Rente im Monat keine Kohle haben um die Gebäude zu sanieren oder zu entsorgen. Wirklich erbärmlich das anzusehen.

Da hättet ihr meiner Meinung nach eure Quote behalten sollen denn damals hatten auch Kleinbetriebe immer ein auskömmliches Einkommen. Was nun nicht mehr der Fall ist wie wir sehen.
Ställe großer Einheiten werden weiterhin mit Staatszuschuß gebaut und mit Leistungen von >10 000 kg / Kuh vollgestopft. Da werden die Milchseen noch deutlich anwachsen über die Jahre.

Im Sinne der Politik, die wollen Dumpingpreise für ihre Wähler auch wenn sie das nicht zugeben werden. Dann müßen die Hartz 4 Sätze kaum angehoben werden, weil der Landwirt dieses Spiel mit Dumpingnahrungsmittel bezuschußt. Auf seine eigenen Kosten.

Die wenigen Großbetriebe können viel häufiger kontrolliert werden als viele Kleinbetriebe. Sämtliche Prämien und Vergünstigungen können im gleichen Zug gekürzt und abgeschafft werden was schon in einigen Jahren passieren könnte.
So das der überlebende Zukunftsbetrieb gerade mal so finanziell schleppend über die Runden kommt. Die Zahl der Landwirte ( Wähler ) sinkt täglich, da schert sich kein Politiker mehr um eure Belange. Das könnt ihr vergessen.
Traurig aber wahr.

Ich wünsche euch Durchhaltevermögen, wohlwissend das euch das auch nichts helfen wird. Denn ein Karnickel im vom Jäger geräucherten Bau muß früher oder später raus um nicht zu ersticken, wird aber dann erschoßen.
Viel Glück.
Bei uns Schweinehalter wurden schon 9 von 10 auf diese Weise in 20 Jahren entsorgt dank Weltmarktpreis und das große Sterben geht weiter wenn nochmal 9 von 10 dahinraffen.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Cheffe » Fr Jan 15, 2016 19:30

Temme hat geschrieben:Wiesehoff 25, Autsch


Ärgerlich.
Heißt das jetzt minus 3 Cent innerhalb eines Monats für große Betriebe? (wegen der Staffel)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Fr Jan 15, 2016 20:58

31,8 + meine Auszahlung Oberfranken-West ..... beste Vorausetzung weiteres Wachstum finanzieren zu können := :klee:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Bodenseefarmer » Fr Jan 15, 2016 21:14

H.B. hat geschrieben:hatte er Schwierigkeiten die Milch von Schludris zu verkäsen.....


Nein es werden nur verschieden Märkte bedient. Es macht von den Vorgaben in der Fertigung (Milchaufbereitung) her halt was aus ob der Käse z.B. nur Emmentaler oder Allgäuer Emmentaler heißt... und dann gibt's natürlich parallel noch die Heumilchschiene, die bezieht sich dann auf die Rohstofferzeugung. Allgäuer geht mit Mais, Heumilch ohne Mais.
Der Preis wäre deutlich besser wenn nicht mehr Milch erfasst würde als verarbeitet. Wenn die Übermilch für gut 20 Cent verramscht werden muss, drückt das gewaltig auf die Wertschöpfung und so einen asozialen Weg wie FC würden wir nie gehen.
An der Theke und im Fachgeschäft, dort wo man noch immer ordentliche Preise erzielen kann, muss man dem Kunden das liefern was er möchte....
Mit Regalware hängt man viel zu sehr am Weltmarkt
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon H.B. » Fr Jan 15, 2016 23:37

Das wollte ich wissen. Es ist keine Ideologie, sondern er verkauft das so...
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Bodenseefarmer » Sa Jan 16, 2016 7:42

Und das wichtigste ist, dass dies ehrlich und offen zu den Kunden kommuniziert wird. Das gibt den Kunden das Gefühl ein ehrliches Produkt zu kaufen, völlig unabhängig von Bio oder Konvi oder Heumilch oder Regional, den Kunden kommt es meißt nicht auf eine Ideologie an, er möchte einfach nur ein Produkt mit Identität, zu dessen herkunft er einen Bezug hat, oder sich zumindest einen Bezug zusammenreimen kann. Das ist auch oft das Problem der konventionellen Landwirtschaft, die Ware hat oft kein Gesicht. Wenn man als Kunde kein Auswahlkriterium für das eine oder andere Produkt hat, weil alles aus verschlossenen Molkereikonzernen kommt, dann wird halt über den Preis entschieden.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jan 16, 2016 10:54

Bodenseefarmer hat geschrieben:Und das wichtigste ist, dass dies ehrlich und offen zu den Kunden kommuniziert wird. Das gibt den Kunden das Gefühl ein ehrliches Produkt zu kaufen, völlig unabhängig von Bio oder Konvi oder Heumilch oder Regional, den Kunden kommt es meißt nicht auf eine Ideologie an, er möchte einfach nur ein Produkt mit Identität, zu dessen herkunft er einen Bezug hat, oder sich zumindest einen Bezug zusammenreimen kann. Das ist auch oft das Problem der konventionellen Landwirtschaft, die Ware hat oft kein Gesicht. Wenn man als Kunde kein Auswahlkriterium für das eine oder andere Produkt hat, weil alles aus verschlossenen Molkereikonzernen kommt, dann wird halt über den Preis entschieden.


Welches Gesicht finden denn 3,8 Millionen Berliner z.B. wieder, wenn sie einfach nur Milch kaufen? Milch hat kein Gesicht, man muss vor dem Milchregal der Supermärkte etwa eine halbe Stunde opfern, um zu ergründen, was in welcher Tüte drin ist. Auswahl ist nicht = besser, eher Verwirrung pur.
Und die Milch ist ja auch nicht das Produkt, das die Existenz der Molkerei sichert, sondern die daraus gewonnen Produkte.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Heinrich » Sa Jan 16, 2016 11:31

Bodenseefarmer hat geschrieben:Und das wichtigste ist, dass dies ehrlich und offen zu den Kunden kommuniziert wird. Das gibt den Kunden das Gefühl ein ehrliches Produkt zu kaufen, völlig unabhängig von Bio oder Konvi oder Heumilch oder Regional, den Kunden kommt es meißt nicht auf eine Ideologie an, er möchte einfach nur ein Produkt mit Identität, zu dessen herkunft er einen Bezug hat, oder sich zumindest einen Bezug zusammenreimen kann. Das ist auch oft das Problem der konventionellen Landwirtschaft, die Ware hat oft kein Gesicht. Wenn man als Kunde kein Auswahlkriterium für das eine oder andere Produkt hat, weil alles aus verschlossenen Molkereikonzernen kommt, dann wird halt über den Preis entschieden.


Der Preis entscheidt nichtg immer.
Kann mir sonst mal einer erklären warum Bauer oder Müller gekauft werden wie blöd. Obwohl sie Preislich eher in der oberen Liga spielen.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon kaltblutreiter » Sa Jan 16, 2016 11:40

@LUV: Wer in einer (Groß-)Stadt wohnt, nimmt damit neben vielen anderen Vor- und Nachteilen auch stillschweigend in Kauf, daß er eben nicht mal eben zum Bauern nebenan gehen und seine Milch holen oder Hühner halten und deren Eier essen kann. Wem das soooo wichtig ist, daß er sowas unbedingt haben muß, der muß eben aufs Land ziehen oder lange Anfahrtswege in Kauf nehmen.
Ich als Landei kann mich auch nicht beschweren, daß vor meiner Haustür keine Straßenbahn usw. hält und ich damit zwingend aufs Auto angewiesen bin, um meine Besorgungen zu erledigen.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Bodenseefarmer » Sa Jan 16, 2016 11:41

LUV hat geschrieben:
Bodenseefarmer hat geschrieben:Und das wichtigste ist, dass dies ehrlich und offen zu den Kunden kommuniziert wird. Das gibt den Kunden das Gefühl ein ehrliches Produkt zu kaufen, völlig unabhängig von Bio oder Konvi oder Heumilch oder Regional, den Kunden kommt es meißt nicht auf eine Ideologie an, er möchte einfach nur ein Produkt mit Identität, zu dessen herkunft er einen Bezug hat, oder sich zumindest einen Bezug zusammenreimen kann. Das ist auch oft das Problem der konventionellen Landwirtschaft, die Ware hat oft kein Gesicht. Wenn man als Kunde kein Auswahlkriterium für das eine oder andere Produkt hat, weil alles aus verschlossenen Molkereikonzernen kommt, dann wird halt über den Preis entschieden.


Welches Gesicht finden denn 3,8 Millionen Berliner z.B. wieder, wenn sie einfach nur Milch kaufen? Milch hat kein Gesicht, man muss vor dem Milchregal der Supermärkte etwa eine halbe Stunde opfern, um zu ergründen, was in welcher Tüte drin ist. Auswahl ist nicht = besser, eher Verwirrung pur.
Und die Milch ist ja auch nicht das Produkt, das die Existenz der Molkerei sichert, sondern die daraus gewonnen Produkte.

Treue Kunden stehen nicht jedes mal neu vor dem Kühlregal und entscheiden. Die entscheiden sich einmal und wissen dann ganz genau zu welchem Produkt sie im Kühlregal greifen.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon LUV » Sa Jan 16, 2016 11:46

Tatsache ist aber, dass die zunehmende Urbanisierung eben genau das Gegenteil von den hier erhofften Szenarien bringen wird.
Wir leben in einer Übergangszeit der Diversifizierung, das wird wieder zurückgehen und sich stark reduzieren, denke ich. Weil eben Nischen nur temporär ganz geringe Mengen erreichen. Die Masse bleibt die Masse.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Jan 16, 2016 13:14

Bodenseefarmer hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:hatte er Schwierigkeiten die Milch von Schludris zu verkäsen.....


Nein es werden nur verschieden Märkte bedient. Es macht von den Vorgaben in der Fertigung (Milchaufbereitung) her halt was aus ob der Käse z.B. nur Emmentaler oder Allgäuer Emmentaler heißt... und dann gibt's natürlich parallel noch die Heumilchschiene, die bezieht sich dann auf die Rohstofferzeugung. Allgäuer geht mit Mais, Heumilch ohne Mais.
Der Preis wäre deutlich besser wenn nicht mehr Milch erfasst würde als verarbeitet. Wenn die Übermilch für gut 20 Cent verramscht werden muss, drückt das gewaltig auf die Wertschöpfung und so einen asozialen Weg wie FC würden wir nie gehen.
An der Theke und im Fachgeschäft, dort wo man noch immer ordentliche Preise erzielen kann, muss man dem Kunden das liefern was er möchte....
Mit Regalware hängt man viel zu sehr am Weltmarkt

Bin zwar nicht bei F/C, aber was machen die denn asoziales?
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