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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mi Apr 11, 2018 10:37

So jetzt ist es amtlich :

Hessen hatte 2017 bundesweit den schlechtesten Milchpreis.
Nebenbei noch die schlechtesten Getreide- und Bodenpreise,
dafür die höchsten Umwelt - und Tierwohlstandards.
Über 30 Jahre rot-schwarz-grüne Anpassung hat ihren Preis.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mi Apr 11, 2018 11:09

In Folge der winterlichen Witterungslage zeigte das Rohstoffaufkommen in Deutschland zu Beginn der zweiten Märzhälfte anhaltend einen gedämpften Verlauf. Der Vorsprung der 2018 erfassten Milchmengen gegenüber dem Vorjahr verringerte sich in Folge dessen auf das bisher geringste Niveau.

An den Rohstoffmärkten hat sich dies teils in festeren Preistendenzen niedergeschlagen. Bei Konzentraten fiel das Angebot zuletzt niedriger aus als in den Molkereien erwartet. Durch die fehlenden Mengen stieg der Zukaufbedarf. Rahm und Magermilchkonzentrat waren vermehrt gesucht, um die Unterdeckung in der Rohstoffversorgung auszugleichen. Bei gleichzeitig reduziertem Angebot tendierten die Preise beider Produkte dadurch Anfang April etwas fester.(AMI)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon xyxy » Mi Apr 11, 2018 14:31

T5060 hat geschrieben:
In Folge der winterlichen Witterungslage zeigte das Rohstoffaufkommen in Deutschland zu Beginn der zweiten Märzhälfte anhaltend einen gedämpften Verlauf. Der Vorsprung der 2018 erfassten Milchmengen gegenüber dem Vorjahr verringerte sich in Folge dessen auf das bisher geringste Niveau.

An den Rohstoffmärkten hat sich dies teils in festeren Preistendenzen niedergeschlagen. Bei Konzentraten fiel das Angebot zuletzt niedriger aus als in den Molkereien erwartet. Durch die fehlenden Mengen stieg der Zukaufbedarf. Rahm und Magermilchkonzentrat waren vermehrt gesucht, um die Unterdeckung in der Rohstoffversorgung auszugleichen. Bei gleichzeitig reduziertem Angebot tendierten die Preise beider Produkte dadurch Anfang April etwas fester.(AMI)


Butterkaeseboerse.de sagt: Markenbutter, lose: 5,20 - 5,70 €/kg → Tendenz: geringes Angebot bei erhöhter Nachfrage


https://www.clal.it/upload/110418-amtli ... ierung.pdf


nennen wir es mal den >> Schaber-Effekt<<
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Grimli » Mi Apr 11, 2018 20:30

oder der Milchpreiszyklus ist einfach nur nach wie vor intakt und wir sehen in diesem Jahr, nur gerinfügig unter dem Hoch, vom letzten Sommer/Herbst, liegende Preise, bei anziehender Inflation. Eine größere Zwischenerholung auf > 35 Cent, ist da durchaus drin. Das 5 Jahresmittel, liegt immerhin mittlerweile, auch bei ~ 33 Cent.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Lonar » Mi Apr 11, 2018 23:06

Grimli hat geschrieben:oder der Milchpreiszyklus ist einfach nur nach wie vor intakt und wir sehen in diesem Jahr, nur gerinfügig unter dem Hoch, vom letzten Sommer/Herbst, liegende Preise, bei anziehender Inflation. Eine größere Zwischenerholung auf > 35 Cent, ist da durchaus drin. Das 5 Jahresmittel, liegt immerhin mittlerweile, auch bei ~ 33 Cent.

Allerdings ohne Quotenkosten, darf man auch nicht vergessen, wenn man die Inflation mitrechnet, was vollkommen korrekt ist!
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Milchi » Do Apr 12, 2018 7:23

Hallo Kolleginnen und Kollegen.

bin gerade auf eine Firma gestoßen, die die Milchpreise absichert.
Da bekommt man ein Zertifikat, welches die Preise nach unten absichert und den Preis für 6,12,18 Monate fixiert.
Hat da von euch schon jemand Erfahrung gesammelt und was hält ihr davon?
Ich finde es äußerst Interessant und bin am überlegen ob ich das mache.

http://www.kuhgle.jimdo.com

Gruß Milchi
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Temme » Do Apr 12, 2018 8:25

Der Preis ist aber auch nach oben "abgesichert" :wink:

muss jeder für sich entscheiden, macht in meinen Augen hauptsächlich Sinn, wenn man im fallenden Markt noch einen guten Preis festmachen kann?!?!!

Hab für mich/uns entschieden, das erst mal nicht zu machen. Bei ausgereizter Finanzierung und knapper Liquidität wird das von den Banken hier in der Ecke teilweise forciert....

tröntken hat da Erfahrung mit, weiss aber nicht, ob er es noch macht....
Eine Kuh macht "Muh",
viele Kühe machen viel Milch.....
(Wenn´s läuft...)
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Falke » Do Apr 12, 2018 8:32

@Milchi
Bist du der "Andreas Mayer" aus dem Impressum? :?

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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon tröntken » Do Apr 12, 2018 8:54

Wer wirklich Interesse daran hat kann mir ja mal privat die Handynummer schicken,um eine WhatsApp Gruppe zu gründen.
Erstens gehört sowas nicht immer in ein öffentliches Forum, zweites möchte ich wissen WEM ich was sage, und drittens ist "wissen" heutzutage Kapital.
Abgesehen davon, ist das entwickelt Marius gleich wieder seine Schreiblaune, und verhunzt auch Mal wieder diesen Thread.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Do Apr 12, 2018 9:52

Wir haben keinen Milchpreiszyklus, schon gar kein periodischen und wenn es auch keiner glaubt,
weil es euch Rukwied und Schaber nie eingetrichtert haben, der Milchpreis reagiert halt nunmal auf Kaufkraft und Marktchancen und nicht auf das was Bauern irgendwo sich zusammenmelken.
Und das Geld wird an der Ladentheke verdient und zwar nicht mit Milch sondern mit Desserts, Saucen, Aufstrich und gutem Käse
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Panic » Do Apr 12, 2018 10:26

So isses. Krieg jedes mal ne Krise, wenn einer über Schweinezyklus oder Milchpreiszyklus fantasiert. 21 oder 28 Tage, das sind Zyklen! :mrgreen:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Einhorn64 » Do Apr 12, 2018 12:49

Vergesse nicht die Jahreszeiten, im Sommer wird der Regen wärmer!
Das ist auch zyklisch, ebenso wie die Spendensammelvereineskandalvorweihnachtssaison...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon xyxy » Do Apr 12, 2018 15:37

nl Spot 32, Molkerei Ammerland auch
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Fr Apr 13, 2018 10:28

Mal wieder Druck machen möchte Hochland.
"Wir würden auch in Deutschland gerne mal wieder zukaufen", sagt Vorstandsvorsitzender Peter Stahl im LZ-Gespräch. Geld wäre genug vorhanden.
Trotz der letzten beiden Zukäufe im vergangenen Jahr verfügt das Unternehmen nämlich weiterhin über liquide Mittel von rund 200 Mio. Euro und ist quasi schuldenfrei.

Der Druck, die nächste Transaktion vorzunehmen, wird derweil ein wenig von der Umsatzentwicklung abgemildert.
Ein sattes Plus von 21 Prozent auf 1,45 Mrd. Euro verzeichneten die Allgäuer Käsehersteller im abgelaufenen Jahr, getrieben von Zukäufen in den USA und Russland Quelle : LZ-Net


Tja ... die Milchindustriepräsidenten .... sein Vorgänger kam von Hochwald

Die 200 Mill. bei Hochland in der Kasse, sind die 200 Mill. die Hochwald in der Kasse bräuchte :mrgreen:

Der BDM hat jetzt auch seine "Frauke Petry" ..... :mrgreen:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Fr Apr 13, 2018 11:39

Zott ist für März um 2 Cent runter gegangen.

Das sind bei 4,2 % Fett und 3,4 % Eiweiß bei 2 tägiger Abholung inkl. der betreffenden Preisbestandteile 35 Cent plus Mwst 3,75 Cent = 38,75 Cent

Rund 44000 Euro stehen auf der Gutschrift. Und nein, ich muss keinen Stall abbezahlen und auch keine übermäßigen Pachtzahlungen leisten. Gut, für 7000 Euro fressen die Viecher Milchleistungsfutter, Strom und Wasser schlagen mit 2000 Euro zu buche, 1500 Euro will der Tierarzt. Es geht grad so über die Runden.
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