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Milchpreisvergleich

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Mo Mai 28, 2018 19:38

T5060 hat geschrieben:und wer zwischen 60 und 150 Milchkühe hat und seine Produktionstechnik und Kosten im griff, braucht sich um die Zukunft keine Gedanken machen
gleiches gilt für Betriebe mit 10 - 50 Kühe im Nebenerwerb oder als zweiten Betriebszweig

Die Betriebe mit 200 + X Kühen haben andere Probleme....


Ohje, da muss ich anderes berichten.
Nur 4 Beispiele die in deine Kategorie " keine Sorgen " fallen hier in unserer Umgebung

-Nebenerwerbslandwirt mit 30 Jahren hier mit 25 Kühen war jeden Tag von 5 Uhr früh bis spätabends am Bau und Landwirtschaft am schuften. Auch Sonntags gings voll durch.
Der war fertig, ist mehrmals während der Autofahrt oder anderen Tätigkeiten eingeschlafen.
Hat sich dann erhängt.

-Vollerwerb, junger Bursche, baut Stall für 70 Kühe, kurz danach sterben Vater und Mutter und Freundin haut ab. Betrieb geschlossen und die gesamten 20 ha Eigentum wurden von der Bank verkauft.

-Ein 50 jähriger hat vor 10 Jahren komplet ausgesiedelt, knapp 70 Kühe. Dazu kamen dann noch eine Ferienwohnung. Der war auch nur noch am schuften, ist mit 50 jahren kürzlich an Herzinfarkt tot zusammengebrochen. Frau hat 3 Kinder zwischen 10 - 14 Jahre. Kann ihren Laden auch schliessen. Man kann nur hoffen das nicht zuviele Schulden da sind.

-Und ein 35 jähriger hat kürzlich ausgesiedelt mit Melkroboter und 70 Kühen, ging nebenher noch arbeiten wegen der hohen Schulden. Was also auch nur am schuften.
Hatte dann vor 6 Monaten einen Gehirntumor. Zurzeit gehts wieder, aber da muss man abwarten.

Könnte noch mehr Beispiele nennen, die in die Kategorie " Katastrophe - Landwirtschaft " fallen. Sind also wahrlich keine Einzelfälle.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon wastl90 » Mo Mai 28, 2018 20:03

marius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:und wer zwischen 60 und 150 Milchkühe hat und seine Produktionstechnik und Kosten im griff, braucht sich um die Zukunft keine Gedanken machen
gleiches gilt für Betriebe mit 10 - 50 Kühe im Nebenerwerb oder als zweiten Betriebszweig

Die Betriebe mit 200 + X Kühen haben andere Probleme....


Ohje, da muss ich anderes berichten.
Nur 4 Beispiele die in deine Kategorie " keine Sorgen " fallen hier in unserer Umgebung

-Nebenerwerbslandwirt mit 30 Jahren hier mit 25 Kühen war jeden Tag von 5 Uhr früh bis spätabends am Bau und Landwirtschaft am schuften. Auch Sonntags gings voll durch.
Der war fertig, ist mehrmals während der Autofahrt oder anderen Tätigkeiten eingeschlafen.
Hat sich dann erhängt.

-Vollerwerb, junger Bursche, baut Stall für 70 Kühe, kurz danach sterben Vater und Mutter und Freundin haut ab. Betrieb geschlossen und die gesamten 20 ha Eigentum wurden von der Bank verkauft.

-Ein 50 jähriger hat vor 10 Jahren komplet ausgesiedelt, knapp 70 Kühe. Dazu kamen dann noch eine Ferienwohnung. Der war auch nur noch am schuften, ist mit 50 jahren kürzlich an Herzinfarkt tot zusammengebrochen. Frau hat 3 Kinder zwischen 10 - 14 Jahre. Kann ihren Laden auch schliessen. Man kann nur hoffen das nicht zuviele Schulden da sind.

-Und ein 35 jähriger hat kürzlich ausgesiedelt mit Melkroboter und 70 Kühen, ging nebenher noch arbeiten wegen der hohen Schulden. Was also auch nur am schuften.
Hatte dann vor 6 Monaten einen Gehirntumor. Zurzeit gehts wieder, aber da muss man abwarten.

Könnte noch mehr Beispiele nennen, die in die Kategorie " Katastrophe - Landwirtschaft " fallen. Sind also wahrlich keine Einzelfälle.


Diese Beispiele sind sicherlich krass aber auch nicht nur ein Phänomen in der Landwirtschaft. Es soll auch Leute geben die sich durch hohe Aktienverluste eine Kugel gegeben haben. Es muss jeder selbst wissen wie weit er gehen möchte und kann. Kuhstall für 70 Kühe bauen und dann noch dafür in die Arbeit gehen könnte ich mir nicht vorstellen
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Mo Mai 28, 2018 20:26

Die wären auch ohne Kühe am Herzinfarkt gestorben.
Ursachen für Herzinfarkt sind Rauchen, Übergewicht, die Einnahme von so blauen Tabletten und zuwenig Bewegung.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Jörken » Di Mai 29, 2018 8:01

marius hat geschrieben:-Nebenerwerbslandwirt mit 30 Jahren hier mit 25 Kühen war jeden Tag von 5 Uhr früh bis spätabends am Bau und Landwirtschaft am schuften. Auch Sonntags gings voll durch.
Der war fertig, ist mehrmals während der Autofahrt oder anderen Tätigkeiten eingeschlafen.
Hat sich dann erhängt.

-Vollerwerb, junger Bursche, baut Stall für 70 Kühe, kurz danach sterben Vater und Mutter und Freundin haut ab. Betrieb geschlossen und die gesamten 20 ha Eigentum wurden von der Bank verkauft.

-Ein 50 jähriger hat vor 10 Jahren komplet ausgesiedelt, knapp 70 Kühe. Dazu kamen dann noch eine Ferienwohnung. Der war auch nur noch am schuften, ist mit 50 jahren kürzlich an Herzinfarkt tot zusammengebrochen. Frau hat 3 Kinder zwischen 10 - 14 Jahre. Kann ihren Laden auch schliessen. Man kann nur hoffen das nicht zuviele Schulden da sind.

-Und ein 35 jähriger hat kürzlich ausgesiedelt mit Melkroboter und 70 Kühen, ging nebenher noch arbeiten wegen der hohen Schulden. Was also auch nur am schuften.
Hatte dann vor 6 Monaten einen Gehirntumor. Zurzeit gehts wieder, aber da muss man abwarten.

Könnte noch mehr Beispiele nennen, die in die Kategorie " Katastrophe - Landwirtschaft " fallen. Sind also wahrlich keine Einzelfälle.

-Wenige Wochen nachdem ich meinen Bürojob anfing, ist ein knapp 40 jähriger Kollege tot vom Stuhl gefallen. Er war immer der erste und immer der letzte im Büro, er freute sich über seine Eigentumswohung in München. Er war top bezahlter Projektleiter, seine Frau mit 2 Kindern musste die Wohnung verkaufen.

-1 Jahr später hatte ein 28 jähriger Kollege einen so schweren Bandscheibenvorfall, sodass er nie mehr richtig gehen kann.

- Dann wurde ich im Studium von solchen "Katastrophe - Leben" Vorkommnissen verschont. Wir waren im "Flow", schafften ein Fach nach dem anderen und legten noch ein Seminar dazwischen, bis ein Kommilitone Kopfschmerzen bekam und sich nicht mehr an seinen Namen erinnern konnte. 1 Jahr danach konnte er wieder selbständig den Alltag bewältigen, 3 Jahre danach hatte er viele Burnout Kliniken durch, aber immer war klar, dass er nicht zu diesen Fällen zählt.

-2008 kam ein Arbeitskollege ins Büro gerannt "meine Pension ist weg". Bis 2010 wanderten 5 Kollegen in ähnlichen Zuständen in den Burnout ohne Wiederkehr.

Das sind auch ein paar Beispiele der Kategorie Leben. Dinge passieren. Beweisen können solche Beispiele gar nichts.

Letztens redeten wir beim sonntäglichen bäuerlichen Frühschoppen über Urlaubspläne. Ein Kollege der kürzlich einen recht schlauen und günstigen Umbau fertigstellte, meinte für Urlaub wäre kein Geld da die nächsten 5 Jahre. Was kostet ein Urlaub für einen Erwachsenen (seine Freundin hat ihr eigenes Geld, keine Kinder)? 500 Euro wenn ich mit dem Auto wohin fahre und mir die Sonne 3 Tage auf den Bauch scheint? Oder 1000 Euro im Cluburlaub? Vielleicht 2000, oder gar eine Fernreise um 5000? Wenn ich das Geld nicht habe...

Fertig zu sein, zuviel zu Arbeiten, die Gesundheit zu ruinieren, dem Markt und dem Geld hinterherhecheln usw ist ein Entscheidung, kein Muss einer gewissen Branche wie obige Beispiele "beweisen".

Über Preise oder übersättigung des Marktes sowie Auflagenflut kann man diskutieren, da ist sicher nicht alles bestens in der Landwirtschaft. Das ist aber auch nicht die einzige Branche wo geschufftet wird, und Einpersonenunternehmer sich abmühen - manchmal übertreiben. Keiner kommt hier lebend raus!
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon marius » Di Mai 29, 2018 17:01

T5060 hat geschrieben:Die wären auch ohne Kühe am Herzinfarkt gestorben.

Eben nicht.
So ein Michviehhalter im Familienebtrieb hat doch heute Stress pur.
Das hatte ich früher schon aber da warens nur die Hälfte an Auflagen wie heute und seither war weiteres Wachstum nötig, also nochmal deutlich mehr Arbeit und Stress.
Die Büroarbeit ufert neben dem nötigen Wachstum brutal aus.
Dazu kommen zu der vielen Arbeit noch jede Menge Auflagen und neue Gesetze :arrow: weiter ansteigend : Da arbeitet der Kopf auch noch die halbe Nacht.
Besonders wenn dann noch eine AK wie der Altenteiler ausfällt und die Kinder noch zu jung sind wird das zum Problem.
Und nicht zu vergessen das immer weiteres Wachstum nötig ist um die JÄHRLICH steigenden Kosten und sinkenden Prämien auszugleichen. Über den Erzeugerpreis geht das sicher nicht, nur über die Menge.
Ich kenne nicht wenige Milchkuhhalter die haben tatsächlich seit 20 oder 30 Jahren keinen Tag mehr frei gehabt. Von Urlaub reden wir garnicht.
Das maximale an Urlaub/frei war bei denen zwischen den Stallzeiten also maximal 10 Stunden.
Und selbst wenn ein Milchviehhalter mal 2 oder 3 Tage frei macht : sowas hat ein Arbeiter doch jedes Wochenende + 6 Wochen Urlaub und nicht wenige Feiertage + krank.
Wie schon geschildert kenne ich Landwirte die auch mit Fieber im Stall stehen wenn sie plötzlich krank werden. Was nicht auskuriert auch schon zu Hermuskelentzündungen ( incl Folgeschäden ) geführt hat.
Über sowas lacht doch jeder Arbeiter oder Angestellte.

Sonntags oder Nachts wird dann noch Bürokram wie Anträge, Formulare, Bilanzen oder die Steuer erledigt.
Ist doch klar das die eines Tages entweder in die Nervenklinik einfahren oder der Körper streikt.

Aber die Landwirte incl deren Vertretung scheinen das eben Geschilderte so hingenommen zu haben.
Ein Trauerspiel.
Immerhin : Das garantiert mir als Verbaucher weiterhin Nahrungsmitel zum absolten Spottpreis. :prost:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Flecki_aus_Bayern » Di Mai 29, 2018 17:15

Wenn sich einer so auskennt, dann sitzt er selbst immer noch in seinem Hamsterrad. So viel ist sicher. Und seine Börsengschicherln glaubt ihn doch nach seinen 30er Faktor Bitcoin Gewinn doch auch keiner mehr.

Gegen Krankheit, Tod, Unfall muss man sich halt vor Baubeginn absichern bzw. natürlich generell eine Berufsunfähigkeitsversicherung, Lebensversicherung abschließen. So was gehört zum allgemeinen Risikomanagement.

Ich kann aber auch genau so viele Beispiele, wo "Neubauern" ihren guten Job bei Siemens, Bank und Behörde aufgegeben haben und sich nun der Landwirtschaft verschreiben.

Ich sage nur wenn es zu dick kommt: Have a break, habe a kitkat! Wer hält einen Bauern davon ab, mal für 3 Jahre keine Kuh zu melken??? Gerade in der Milchwirtschaft kann man mal neue Wege gehen. 2,5 Jahre Jungviehaufzucht, 3 Jahre melken, 2,5 Jahr JV Aufzucht 3 Jahre melken usw.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Di Mai 29, 2018 17:23

marius hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Die wären auch ohne Kühe am Herzinfarkt gestorben.

Eben nicht.
So ein Michviehhalter im Familienebtrieb hat doch heute Stress pur.


Du hast Stress pur, weil du immer mehr haben willst oder mehr sein willst wie die anderen.
Du hast kein Spass daran ( gehabt ) was du hast/hattest.

Somit liegt der ERROR bei dir, nicht bei den Anderen.
Das System hatte schon immer seinen ERROR und hat sich nie so ganz von der Leibeigenschaft gelöst,
das gilt gerade für vorrangig protestantische oder einst vom Adel dominierte Gebiete.

Und ich probiers mal mit Goethe :

Wer sich nicht nach der Decke streckt,
dem bleiben die Füße unbedeckt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Di Mai 29, 2018 17:40

Flecki_aus_Bayern hat geschrieben:Ich sage nur wenn es zu dick kommt: Have a break, habe a kitkat! Wer hält einen Bauern davon ab, mal für 3 Jahre keine Kuh zu melken??? Gerade in der Milchwirtschaft kann man mal neue Wege gehen. 2,5 Jahre Jungviehaufzucht, 3 Jahre melken, 2,5 Jahr JV Aufzucht 3 Jahre melken usw.


Mir haben auch 6 Jahre nicht gemolken, die Klärschlamm-Tussi vom Bund doitscher Mädels wollte mich deswegen an die Decke tackern, und ?
Hab meine Quote verscheuert und in Aktien getauscht. Billiger kam ich gar nicht an eine solide Altersversorgung. Dafür war die Quote ja auch vom Staat geschaffen worden.
Ich muss aber nicht 50 Kühe mehr halten müssen, nur um den Schlepper und das Auto dicker zu haben wie der Nachbar.

Und warum hab ich die letzten 10 jahre nicht mal 30 % meines Depots umgeschichtet ?
Weil mich der Schrott nicht interessiert hat, den irgendwelche Finanzhaie anpreisen und ich mit meiner Rendite zufrieden bin.
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 29, 2018 18:30

Gestern ist ein Berufskollege mit überschaubarem Ackerbetrieb mit nichtmal 50 an Herzversagen gestorben.
Und habe heute bei unserem neuerlichen Baubeginn erfahren, dass einer der Söhne des Seniorchefs mit Mitte 40 einen schweren Schlaganfall hatte.
Hätten sie doch bloß Kühe gemolken :roll:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Jörken » Di Mai 29, 2018 18:52

marius hat geschrieben:.... neben dem nötigen Wachstum brutal aus. [...] ...also nochmal deutlich mehr Arbeit und Stress. Besonders wenn dann noch eine AK wie der Altenteiler ausfällt und die Kinder noch zu jung sind wird das zum Problem.

langsam kommst selber auf die Lösung, im letzten Post war nur mehr 1 Satz zwischen den Aussagen wachsen zu müssen und mit der Arbeit hinten und vorne nicht mehr zusammen kommen. Dämmerts? n8
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon T5060 » Di Mai 29, 2018 19:51

Kinder sind nie zu jung,
höchsten die Melkstandgrube zu tief ... :mrgreen:
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Lonar » Di Mai 29, 2018 21:36

T5060 hat geschrieben:Kinder sind nie zu jung,
höchsten die Melkstandgrube zu tief ... :mrgreen:

Vormelken, Abputzen und Dippen geht aber immer *duckundwech* :mrgreen:
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Nordhesse » Mi Mai 30, 2018 9:48

Der eine hat schon Stress, wenn er 2 Tage auf die Katze vom Nachbarn aufpassen soll. Der andere managt relativ gechillt einen Großbetrieb. Stress kommt erst auf wenns Geld zu knapp wird
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Einhorn64 » Mi Mai 30, 2018 12:49

Für den einen ist das Geld knapp wenn er nicht 3 Jahre ohne weitere Einnahmen seinen Standart halten kann,
für den anderen ist alles im grünen Bereich wenn seine Bank noch nicht wegen ihm Pleite ist...

Das berühmte Glas mit der hälfte seines Nutzinhaltes....
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Milchpreisvergleich

Beitragvon Einhorn64 » Mi Mai 30, 2018 12:50

Lonar hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Kinder sind nie zu jung,
höchsten die Melkstandgrube zu tief ... :mrgreen:

Vormelken, Abputzen und Dippen geht aber immer *duckundwech* :mrgreen:

Der Melkstand ist nicht nur Fortschritt, darum die ganzen Anbindeställe, vor allem in Bayern...
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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